Donald Trump – letzter gewählter Präsident der USA?

Der Honigmann sagt...

Von Ernst Wolff

Donald Trump hat sich im US-Wahlkampf als Vorkämpfer für die Interessen des kleinen Mannes ausgegeben. Er hat versprochen, ins Ausland verlegte Arbeitsplätze zurückzuholen, Millionen gut bezahlte neue Arbeitsplätze zu schaffen und den Lebensstandard sowohl der Mittelschicht, als auch der Arbeiterschaft kräftig anzuheben. Er ist sich als „Feind des korrupten Establishments“ aufgetreten und hat angekündigt, „den Sumpf in Washington“ trockenzulegen.

Schon in der Wahlnacht dürften seine Anhänger sich verwundert die Augen gerieben haben. Nach monatelangen Forderungen, Hillary Clinton ins Gefängnis zu werfen, zollte er ihr in seiner Siegesrede „den höchsten Respekt“ und lobte sie in blumigen Worten.

Es war nicht die erste Überraschung, die Trumps Wähler hinnehmen mussten. Drei Tage zuvor hatte er bereits angedeutet, Steven Mnuchin zu seinem Finanzminister machen zu wollen. Steven Mnuchin ist ein ehemaliger Goldman-Sachs-Banker und ein Intimus eines der berüchtigtsten Spekulanten der Welt, des Milliardärs George Soros. Soros war in Trump-Wahlvideos als Beispiel…

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2 Kommentare

  1. „Was stört mich mein Geschwätz von gestern“ – denken wohl viele Präsidenten. Hier wurde eine grosse Show inszeniert.
    Ich persönlich glaube, dass seit über 100 Jahren keiner Präsident wird ohne Genehmigung von bestimmten Leuten, die heimlich das Land regieren. Bleibt zu hoffen, dass Nochpräsident Obama seine Karriere nicht mit einem weiteren Desaster beendet.
    Es wurde bereits auf Unruhen und Protestaktionen hingewiesen. Obama befürchtete
    bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen. (In der Ukraine gab es auf dem Maidan auch diese Demos, bezahlt von den USA.) Am 16.3.2012 unterzeichnete Präsident Obama das Notstandsgesetz.
    Bis 20. Januar ist er noch Präsident und kann den Notstand für die USA ausrufen.
    https://ursulaortmann.wordpress.com/2016/11/09/trump-und-vollmond-november-2016/

    „100. Jubiläum“ 6. April 1917: Kriegseintritt der USA, den Wilson als „Kreuzzug für die Demokratie“ rechtfertigt.
    Auch Trump muss mit den Wölfen heulen, damit er überhaupt erst einmal das Präsidentenamt antreten kann und nicht vorher weggestorben wird. Warten wir also ab, was er dann ! daraus macht.

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    • Danke Ursula,
      sehr interessant das Radix von Trump und das für seine Präsidentschaft.
      Auffällig ist, dass die Planeten alle auf einer Seite sind, wie bei Merkel auch, das spricht für eine gewissen Unausgeglichenheit.

      Die Lilith im Wassermann spricht für Überraschungen.
      Das erste Haus ist leer – das gefällt mir sehr🙂 Sein EGO ist damit frei und meist nicht überschwappend, kann also gut beherrscht werden.

      Der Vollmond gestern war harmonisch und leicht – ich konnte ganz viel erledigen.
      Neue Ideen – sehr guter Tag. Das Radix spricht auch dafür.

      lg
      AnNijaTbé

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