Urin als Treibstoff der Zukunft?

Es stellt sich dabei die Frage, ob durch die Umwandlung des Urins in Wasserstoff für Autoantrieb, ein verbesserter Lebenskreislauf entsteht, der auch gleichzeitig die Reinigung der Wässer damit bewirkt wird.

Wollen wir die Lebenskreisläufe heilen muss auch daran gedacht werden, dass das was der Mensch isst, letztlich auch in seinen Ausscheidungen enthalten ist und soweit es dem Natürlichen entspringt, auch in die Natur zurückgeführt werden muss.

Bereits vor ca. 20 Jahren wurde allerdings die Hormone von den Antibabypillen in den Fluss-Mündungen der Meere festgestellt. Demnach hat sich hier ein unnatürlicher schädigender Kreislauf gebildet, der mit viele negativen Veränderungen einhergeht. Doch die extra Hormone sind nur einer von vielen unnatürlichen Faktoren, welche die Wasserkreisläufe schädigen, vergiften, ungesund machen.

Sollte man also neuen Treibstoff brauchen, was auch fraglich ist, aber vielleicht doch da und dort, dann sollte der Urin von jenen Leuten verwendet werden, der durch Medikamente denaturiert wurde. Das würde allerdings zweierlei Abflüsse erfordern, oder einen ständigen Botendienst der täglich den Urin abholt, kaum denkbar, kaum machbar, auch für die Herstellung von Treibstoff durch Urin weitestgehend utopisch.

Allenfalls könnte das jedoch in Spitälern gemacht werden, bzw. müssten Spitäler in Bezug auf die Ausscheidungs-Verwertung ohnehin unbedingt anderes behandelt werden, als normale Haushalte.

AnNijaTbé am 10.11.2016

Forderung weltweit und vorrangig
Wasser und Luft
in Verfassungsrang:
Reinhaltung und Reinigung
sowie aktiver Schutz von
Wasser und Luft
Keine Produktion – kein Produkt – darf Wasser und Luft nachhaltig schaden!
Keinerlei allgemeine Zusätze in Wasser und Luft ohne Volksabstimmung!

Artikelbild

7. Juli 2009, 16:11

London – ForscherInnen der Ohio University haben entdeckt, dass Urin als wertvoller Treibstoff der Zukunft dienen könnte, denn mit Hilfe eines sehr günstigen Katalysators kann der menschliche Abfallstoff zur billigen Wasserstoffquelle werden. Dass es sich bei der Untersuchung um keinen Scherz handelt, sondern um ernstzunehmende Forschung, bestätigt Jon Edwards, Media Relations Officer der Royal Society of Chemistry in London. Das Studienergebnis wurde im Fachmagazin der Royal Society, Chemical Communications, veröffentlicht. „Die Entdeckung könnte nicht nur dazu führen, in Zukunft Autos mit günstigem Wasserstoff zu versorgen, sondern auch zur besseren Reinigung von Abwässern dienen“, so Edwards. – derstandard.at/1246541591894/Urin-als-Treibstoff-der-Zukunft  weiterlesen: http://derstandard.at/1246541591894/Urin-als-Treibstoff-der-Zukunft

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3 Kommentare

  1. Sam

     /  10. November 2016

    Man kann es auch trinken! Heil Getränk!

    Gefällt mir

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