Hillary Clinton Pushes GMO Agenda, Hires Monsanto Lobbyist, Takes Huge Dollars from Monsanto

Danke Martha!

Shockingly, Hillary Clinton’s ties to Monsanto are new information to her liberal support base. It drives home the important point that nearly everyone supporting Hillary Clinton has no idea who she really is, as evidenced by this stunning new video from Mark Dice and Luke Rudkowski.

red more: http://katehon.com/984-hillary-clinton-pushes-gmo-agenda-hires-monsanto-lobbyist-takes-huge-dollars-from-monsanto.html

10 of the most prominent business leaders who want Trump elected

Danke Martha!

Details hier: http://themillenniumreport.com/2016/11/10-of-the-most-prominent-business-leaders-who-want-trump-elected/

Laura Sanicola

Rupert Murdoch and Donald Trump Reuters/Carlo Allegri

Steve Forbes

Carl Icahn

Carl Icahn backs Lyft against Uber

Peter Thiel

Rupert Murdoch

John Paulson

John Paulson, president of Paulson & Co., a New York-based hedge fund ...

Steve Wynn

Ken Langone

Ken Langone (Credit: AP/Richard Drew)

Brian France

Sheldon Adelson

Jack Welch

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http://finance.yahoo.com/news/carl-icahn-peter-thiel-and-others-who-support-donald-trump-201405311.html

Kriegsverbrechen Uranmunition – Deadly Dust

Deadly Dust (Todesstaub) – von Frieder Wagner

Veröffentlicht am 02.04.2012

Noch mehr Uran-Waffen ab 2016? – Frieder Wagner im NuoViso Talk

Veröffentlicht am 26.12.2015

Uran-Waffen gehören zu den gefährlichsten Waffen des modernen Kriegs. Zwar stehen sie hinter dem katastrophalen Schaden von Massenvernichtungswaffen wie Atombomben zurück, doch ihre strategische Bedeutung, die durch die NATO mit Hochdruck gefördert wird, und ihr verseuchendes Potential für ganze Regionen – Kindesmissbildungen und agressive Krebserkrankungen inbegriffen – machen sie zu einer großen Gefahr sowohl für die Regionen, in denen sie eingesetzt werden, als auch die ganze Welt, die durch die atmosphärischen Winde ebenso dieser Strahlung ausgesetzt wird.

Im NuoViso-Talk spricht Filmemacher und Grimmepreisträger Frieder Wagner mit Hagen Grell über die aktuellen besorgniserregenden Entwicklungen zum Thema Uran-Waffen. 2011, so Wagner, haben in der UN noch 155 Staaten für die Ächtung von Uran-Waffen gestimmt. Ein Verbot dieser Waffen scheiterte nur am Veto der USA, Großbritanniens und Frankreichs (Israel stimmte zwar mit Veto, aber ist nicht stimmberechtigt). Im Dezember 2014 dagegen stimmten nur noch 150 Länder für die Ächtung. Einige baltische Staaten enthielten sich und auch Deutschland.

Das, so Wagner, zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf. Denn nicht nur sprach außerdem Hans Rühle – Leiter des Planungsstabs im Verteidigungsministerium in den 1980ern und immernoch eine Person mit Einfluss – Ende April in der Welt am Sonntag davon, dass Deutschland Uran-Munition einsetzen müsse, um dem russischen T14 Armata Paroli bieten zu können, es fällt auch gleichzeitig mit der seit Juli 2014 angekündigten Fusion des deutschen Panzerproduzenten Krauss-Maffei Wegmann und des französischen Panzerbauers Nexter zusammen. Letzterer verwendet seit jeher Uran-Munition, und es besteht die große Gefahr, dass die neue Panzerschmiede daher auch Uran-Munition verwenden wird.

Die große Gefahr sei, dass die Giftigkeit dieser Uran-Munition, Uran-Granaten und Uran-Bomben ständig absichtlich oder aus Unwissenheit unterschätzt werde, erklärt Wagner. Es gab Wissenschaftler, die Aufträge für ihre Institute erwerben wollten und daher die Gefahr von Uran-Waffen vorsetzlich vertuschten. Auch Politiker, die die Karriereleiter nach oben steigen wollten, verfielen zu diesem Thema in Verharmlosung.

Fakt sei aber, so Frieder Wagner, dass die Gefahr sehr klar in Regionen abzulesen ist, in denen diese Waffen verstärkt eingesetzt wurden. Zum Beispiel starben von 700.000 US-Soldaten im ersten Golfkrieg 30.000 an Krebs, Leukämie und ähnlich aggressiven Erkrankungen, weitere 235.000 wurden arbeitsunfähig krank. Heute gibt es 30 Regionen im Irak, die verseucht sind und in denen missgebildete Kinder geboren werden, was besonders durch die großen Wüstenstürme verstärkt wird. Auch ist der Zwischenfall von Remscheid 1988 in Deutschland ein Beispiel, als ein US-Jagdbomber mit chemischen und Uran-Waffen an Bord in Remscheid abstürzte und in der Folge etliche Einwohner erkrankten und missgebildete Kinder geboren wurden.

Frieder Wagner ruft seine Kollegen und Ex-Kollegen in der Presse dazu auf, unbedingt die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Politik darf sich nicht länger einlullen lassen. Die Wissenschaft muss aufgefordert werden, die Wahrheit zu sagen. Eine ganz wichtige Rolle käme dabei auch Whistleblowern zu, die unbedingt geschützt und ermutigt werden müssen.
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Allgemeiner Aufruf: Plutonium hält die Erde am Leben!!! Wir müssen nun das Plutonium am Leben erhalten!!!

Erneutes Kriegsverbrechen, das vor ein internationales Kriegstribunal gehört – Einsatz von Uranmunition in Syrien

Danke Karl!

Uranmunition ist bereits verboten – wann gibt es endlich Konsequenzen, bei Kriegsverbrechen dieser Art???
Der Einsatz von Uranmunition bedeutet Genozid!

US-Kampfflieger setzten in Syrien Uranmunition ein – Gibt das Zentralkommando der US-Streitkräfte jetzt zu

Das Zentralkommando der US-Streitkräfte CENTCOM hat entgegen früherer Behauptungen zugegeben, dass US-Kampfflieger Uranmunition in Syrien eingesetzt haben. Allein am 18. und 23. November 2015 wurden 5.100 Ladungen mit Uranmunition von A-10 Thunderbolt II Kampffliegern verschossen.
SANLIURFA, TURKEY - OCTOBER 20: (TURKEY OUT) An explosion rocks Syrian city of Kobani during a reported suicide car bomb attack by the militants of Islamic State (ISIS) group on a People's Protection Unit (YPG) position in the city center of Kobani, as seen from the outskirts of Suruc, on the Turkey-Syria border, October 20, 2014 in Sanliurfa province, Turkey. According to Foreign Minister Mevlut Cavusoglu, Turkey will reportedly allow Iraqi Kurdish fighters to cross the Syrian border to fight Islamic State (IS) militants in the Syrian city of Kobani while the United States has sent planes to drop weapons, ammunition and medical supplies to Syrian Kurdish fighters around Kobani. (Photo by Gokhan Sahin/Getty Images)
Das Zentralkommando der US-Streitkräfte CENTCOM hat entgegen früherer Behauptungen zugegeben, dass US-Kampfflieger Uranmunition in Syrien eingesetzt haben. Uranmunition ist panzer- und bunkerbrechend und setzt beim Aufprall auf das Ziel hochtoxische, radioaktive Uranoxide in Nanopartikelgröße frei.
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Es wird Uranstaub freigesetzt, der große Gebiete kontaminieren kann

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW setzt sich seit Jahren für ein internationales Verbot von DU-Munition ein.

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Frieder Wagner: Deadly Dust –
Todesstaub – Depleted Uranium

Auch im Kosovo kam Uranmunition zum Einsatz!
Lesen sie hier, wo überall Uranmunition abgeworfen wurde:

http://www.arge-ja.at/uranmunition.html

3. Schauplatz: Deutschland 2001, zwei Jahre nach dem Balkankrieg, wo die NATO mit Zustimmung der rot-grünen Bundesregierung ca. 31.000 Urangeschoße verschossen hat. Ein UN-Expertenteam hat an acht von elf untersuchten Einschlagsorten im Kosovo teils erhebliche Kontaminationen von DU-Munition gefunden. Die Reaktion von Verteidigungsminister Scharpings zu einer eventuellen Gefährdung deutscher Soldaten: „Alles, was an Informationen zur Verfügung steht, sagt: Ein Strahlenrisiko gibt es nicht.“[2]
Der italienische Staat wird später in Folge einer Sammelklage den Familien von sechs nach dem Kosovo-Einsatz gestorbenen und 30 schwer erkrankten Soldaten beträchtliche Kompensationen zahlen.

4. Schauplatz: Januar 2003, Bagdad
Als Ärztin und Teilnehmerin einer Friedensdelegation kehrt Dr. med. Angelika Claußen aus Basra von einem Besuch des Mutter-Kind-Hospitals zurück, wo sich die Raten für Kinderkrebsfälle und Mißbildungen Neugeborener vervielfacht haben. Der ZDF bittet sie um ein Interview. Vorweg meint der Reporter jedoch: „Kommen sie bloß nicht damit, daß die Ursache für die vielen, an Leukämie erkrankten Kinder etwas mit abgereichertem Uran zu tun haben könnte. Das wird unser Sender auf keinen Fall bringen!“

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