Danke Karl!
Uranmunition ist bereits verboten – wann gibt es endlich Konsequenzen, bei Kriegsverbrechen dieser Art???
Der Einsatz von Uranmunition bedeutet Genozid!
–
US-Kampfflieger setzten in Syrien Uranmunition ein – Gibt das Zentralkommando der US-Streitkräfte jetzt zu

Es wird Uranstaub freigesetzt, der große Gebiete kontaminieren kann
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW setzt sich seit Jahren für ein internationales Verbot von DU-Munition ein.
Frieder Wagner: Deadly Dust –
Todesstaub – Depleted Uranium
–
Auch im Kosovo kam Uranmunition zum Einsatz!
Lesen sie hier, wo überall Uranmunition abgeworfen wurde:
http://www.arge-ja.at/uranmunition.html
3. Schauplatz: Deutschland 2001, zwei Jahre nach dem Balkankrieg, wo die NATO mit Zustimmung der rot-grünen Bundesregierung ca. 31.000 Urangeschoße verschossen hat. Ein UN-Expertenteam hat an acht von elf untersuchten Einschlagsorten im Kosovo teils erhebliche Kontaminationen von DU-Munition gefunden. Die Reaktion von Verteidigungsminister Scharpings zu einer eventuellen Gefährdung deutscher Soldaten: „Alles, was an Informationen zur Verfügung steht, sagt: Ein Strahlenrisiko gibt es nicht.“[2]
Der italienische Staat wird später in Folge einer Sammelklage den Familien von sechs nach dem Kosovo-Einsatz gestorbenen und 30 schwer erkrankten Soldaten beträchtliche Kompensationen zahlen.
4. Schauplatz: Januar 2003, Bagdad
Als Ärztin und Teilnehmerin einer Friedensdelegation kehrt Dr. med. Angelika Claußen aus Basra von einem Besuch des Mutter-Kind-Hospitals zurück, wo sich die Raten für Kinderkrebsfälle und Mißbildungen Neugeborener vervielfacht haben. Der ZDF bittet sie um ein Interview. Vorweg meint der Reporter jedoch: „Kommen sie bloß nicht damit, daß die Ursache für die vielen, an Leukämie erkrankten Kinder etwas mit abgereichertem Uran zu tun haben könnte. Das wird unser Sender auf keinen Fall bringen!“
















































haluise
/ 7. November 2016Hat dies auf haluise rebloggt.
LikeLike