Türkischer Elternbund Funktionär schreibt von „Diese Schlampe Deutschland“ und von der Köterrasse

Video wieder da 🙂

Justizskandal in Hamburg! Keine Volksverhetzung, Deutsche dürfen ,,Köterrasse“ gennant werden?!

Published on Mar 2, 2017
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3 Kommentare

  1. Karina

     /  8. August 2017

    Die Deutschen befinden sich ein der Abarbeitung eines perversen Vernichtungsplanes und dazu werden viele abartige Strategien angewendet. Die weiße Rasse ist zu klug für eine Weltversklavung, namens NWO , also wird sie per geistig unterstufiger Ersatzmigration, wie es der US-Regierungsberater und Militärstratege Th. Barnett in seinen Büchern schreibt.
    Der deutsche Ethikrat will INZEST legalisieren, warum ? Dumme Menschen braucht der deep state !!! Und wer eignet sich zur Dummzüchtung der weißen Rasen incl. und insbesondere der Deutschen? Die, die man jetzt illegal gesetzeswidrig einschwemmt:

    Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft
    13 Oktober 2010
    Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft

    Nicolai SennelsÜbersetzung: Redaktion/EuropeNews

    Der häufig auftretende Inzest innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat wahrscheinlich katastrophalen Schaden an ihrem Genpool angerichtet.

    Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben oft eine ernstzunehmende Auswirkung auf die Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit und das Umfeld der Nachkommen.

    Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist Ägypten, wo mehrere Dynastien von Pharaonen nach einigen hunderten Jahren kollabierten. Um das Vermögen und die Macht innerhalb der Familien zu halten, haben die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern geheiratet. Nach einer handvoll Generationen waren die Nachkommen geistig und körperlich nicht mehr in der Lage zu herrschen. Ein weiteres geschichtliches Beispiel sind die europäischen Königshäuser, in denen die königlichen Familien häufig untereinander geheiratet haben, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, Partner außerhalb der königlichen Klasse zu heiraten.

    Der hohe Anteil von geistig zurückgebliebenen und behinderten Adeligen in Europas Geschichte zeigt die unheilsamen Folgen dieser Tradition. Glücklicherweise haben sich die königlichen Familien heutzutage selbst erlaubt aus Liebe und nicht aufgrund von Status zu heiraten.

    Die muslimische Kultur praktiziert immer noch die Verwandtenehe und hat diese länger aufrechterhalten, als irgendeine ägyptische Dynastie. Diese Tradition wird auch 300 Jahre weiter zurück datiert, als die älteste Monarchie der Welt: die dänische. Eine grobe Schätzung zeigt, dass nahezu die Hälfte aller Moslems in der Welt Inzucht betreiben: In Pakistan geschehen 70% aller Ehen zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades (so genannte Blutsverwandtschaft), während in der Türkei diese Anzahl zwischen 25-30% liegt (Jyllands-Posten, 27.2. 2009 More stillbirths among immigrants“)

    Statistische Forschungen in arabischen Staaten zeigen, dass bis zu 34% aller Ehen in Algier blutsverwandt sind, 46% in Bahrain, 33% in Ägypten, 80% in Nubien (südliches Gebiet von Ägypten), 60% im Irak, 64% in Jordanien, 63% in Kuwait, 42% im Libanon, 48% in Libyen, 47% in Mauretanien, 54% in Qatar, 67% in Saudi-Arabien, 63% im Sudan, 40% in Syrien, 39% in Tunesien, 54% in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 45% in Jemen (Reproductive Health Journal, 2009 Consanguinity and reproductive health among Arabs.).

    Ein größerer Teil der Inzucht-Moslems wird von Eltern geboren, die ihrerseits inzüchtig sind. Dies vergrößert das Risiko von negativen geistigen und körperlichen Folgen immens.

    Der Anteil von Verwandtenehen unter muslimischen Emigranten, die im Westen leben, ist niedriger. Unter in Dänemark lebenden Pakistanern liegt der Anteil bei 40% und bei 15% unter türkischen Emigranten (Jyllands-Posten, 27/2 2009 More stillbirths among immigrants“.).

    Mehr als die Hälfte der in Großbritannien lebenden pakistanischen Emigranten sind innerhalb der Familie verheiratet.

    Die Studie, durchgeführt von der BBC und zum Schock der Nation am Dienstag gesendet, hat herausgefunden, dass mindestens 55% der Gesellschaft mit einer Cousine oder einem Cousin ersten Grades verheiratet sind. Man bedenke, dass somit die Wahrscheinlichkeit für eine britisch-pakistanische Familie ein Kind mit rezessiven, genetischen Defekten zu bekommen 13 mal höher liegt als bei der allgemeinen Bevölkerung.“(Times of India, 17/11 2005 Ban UK Pakistanis from marrying cousins).

    Der niedrigere Prozentsatz mag aufgrund von Schwierigkeiten zustande kommen, ein ausgewähltes Familienmitglied ins Land zu bekommen oder weil die Gesundheitserziehung im Westen besser ist.

    Niedrige Intelligenz

    Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Kinder von Verwandtenehen eine niedrigere Intelligenz besitzen als Kinder von nicht verwandten Eltern. Studien zeigen, dass der IQ 10-16 Punkte niedriger bei Kindern von verwandten Eltern liegt und dass Fähigkeiten, die mit sozialem Verhalten in Verbindung stehen, sich bei Inzest-Babys langsamer entwickeln:

    „Auswirkungen von elterlicher Verwandtenehe auf das kognitive und soziale Verhalten von Kindern wurde bei Ansari Moslems in Bhalgapur, Bihar, untersucht. Es wurde festgestellt, dass der IQ bei Inzucht-Kindern (8-12 Jahre alt) niedriger (69 bei Land- und 79 bei Vorstadtbevölkerung) als bei nichtverwandten Kindern ist (entsprechend 79 und 95).

    „Der Beginn verschiedener sozialer Verhaltensweisen wie visueller Fixierung, soziales Lächeln, Geräuschwahrnehmung, sprachliches Ausdrucksvermögen oder das Greifen der Hände entwickeln sich merkbar verzögert bei neugeborenen Babys aus Verwandtenehen.“(Indian National Science Academy, 1983 Consanguinity Effects on Intelligence Quotient and Neonatal Behaviours of nsari Muslim Children“).

    Der Artikel „Effects of Inbreeding on Raven Matrices“ (“Auswirkungen der Inzucht auf die Raven Matrices”) vergleicht indische, muslimische Schuljungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, deren Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind mit Klassenkameraden, deren Eltern genetisch nicht verwandt sind, durch die Raven Standard Progressive Matrice, einem nicht verbalen Intelligenztest. Die Inzucht-Gruppe schnitt deutlich niedriger ab und hatte eine beachtlich größere Verschiedenheit als die genetisch nicht verwandte Gruppe und zwar sowohl bei den Ursprungsdaten, wie auch bei den statistisch angepassten Daten zur Kontrolle des Alters und dem sozioökonomischen Status.“ (Behaviour Genetics, 1984).

    Eine andere Studie zeigt, dass das Risiko einen niedrigeren IQ als 70 zu haben um 400% steigt: von 1,2% bei Kindern von normalen Eltern auf 6,2% bei Inzest-Kindern. „Die Daten zeigen, dass das Risiko mentaler Zurückgebliebenheit bei Elternschaften normaler Eltern die nicht blutsverwandt sind von 0,012% auf 0,062% bei Elternschaften von Cousinen und Cousins ersten Grades steigt.“ (Proceedings of the National Academy of Science, 1978 Effect of inbreeding on IQ and mental retardation“). Die Studie A study of possible deleterious effects of consanguinity (Eine Studie über mögliche schädliche Effekte der Verwandtenehe) schlussfolgert, dass “das Auftreten von Tumoren, erblich bedingter Abnormalitäten, geistiger Zurückgebliebenheit und körperlicher Behinderung deutlich höher bei Nachkommen aus Verwandtenehen als bei Nachkommen aus Nicht-Verwandtenehen war.

    Geistige und physische Krankheiten und Tod

    Das Risiko einer Todgeburt verdoppelt sich, wenn die Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind (Jyllands-Posten, 27/2 2009 More stillbirths among immigrants). Eine Studie analysiert das Risiko perinatalen Todes (hierbei stirbt das Kind während seiner eigenen Geburt), eines Kindstods (das Kind stirbt als Säugling) und autosomal-rezessiver Störungen (schwerwiegende und oft tödliche vererbbare Krankheiten wie zytische Fibrose und spinale Muskelatrophie).

    Die vorgeburtliche Sterblichkeit bei pakistanischen Kindern war eineinhalb Mal höher als bei norwegischen Kindern. Die Säuglingssterblichkeit bei pakistanischen Kindern war mehr als doppelt so hoch wie bei norwegischen Kindern. Ein Tod durch autosomal-rezessive Störungen war 18 Mal wahrscheinlicher bei pakistanischen Kindern. In ähnlicher Weise war ein Tod aufgrund verschiedener Störungen, welche unerkannten autosomal-rezessiven Störungen zuzurechnen sind, zehn mal mehr wahrscheinlich
    

    (BMJ, 1994 Infant death and consanguineous marriage).

    Dazu gibt es Daten, die vorschlagen, dass Inzest-Populationen einem höheren Risiko ausgesetzt sind, geistige Krankheiten zu bekommen:“ Die klinische Beobachtung macht offenbar, dass Depressionen sehr oft in Gruppen vorkommen, wo die Verwandtenehe auch oft auftritt “. (Indian Journal of Psychiatry, 2009 „Relationship between consanguinity and depression in a south Indian population“.

    Eine andere Studie untersuchte die Beziehung zwischen Verwandtenheirat und Schizophrenie:“ Je näher die Blutsverwandtschaft, desto wahrscheinlicher trat eine schizophrene Störung auf.“ (American Psychiatric Press, 1982 The role of genetic factors in the ethiology of the schizophrenic disorders.

    Das erhöhte Risiko von Geisteskrankheit bei Kindern aus Ehen von Cousinen und Cousins mag erklären, warum Patienten mit Emmigrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeanspruchen und stark überrepräsentiert sind bei den geistig gestörten Kriminellen: „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund (Kristeligt Dagblad, 26/6 2007 Ethnic minorities overrepresented among the criminal insane).

    Folgen für den Westen und die muslimische Welt

    Die Folgen für die Nachkommen von Verwandtenehen sind auf unangenehme Weise klar: Tod, niedrige Intelligenz oder sogar geistige Zurückgebliebenheit, Behinderung und Krankheiten, die oft zu einem langsamen und schmerzlichen Tod führen. Andere Folgen sind: Begrenzte Sozialkompetenz und –intelligenz, begrenzte Fähigkeit das Bildungssystem und die Arbeitswelt zu meistern sowie schmerzliche Behandlungsprozeduren. Die geringen kognitiven Fähigkeiten beeinflussen auch die exekutiven Funktionen. Die verminderte Konzentrationsfähigkeit und emotionale Kontrolle führt oft zu asozialem Verhalten. Die volkswirtschaftlichen Kosten und Folgen für Inzest-Gesellschaften sind natürlich nur zweitrangig angesichts der in diesen vorkommenden menschlichen Leiden.

    Wie auch immer man es sieht, hat der Inzest unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt.

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