NEUER GESETZENTWURF – Maas will Kinderehen NICHT verbieten !

Bundesjustizminister Heiko Maas hat einen umstrittenen Gesetzentwurf zum Thema Kinderehen vorgelegt

Bundesjustizminister Heiko Maas hat einen umstrittenen Gesetzentwurf zum Thema Kinderehen vorgelegt Foto: dpa

Berlin – In Deutschland leben 1475 verheiratete Kinder und Jugendliche, in 361 Fällen sind die Betroffenen jünger als 14 Jahre. Jetzt hat Bundesjustizminister Heiko Maas (50) einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt. Doch verbieten will der Sozialdemokrat Kinderehen völlig überraschend NICHT.

Eigentlich war es der Plan der Bundesregierung, dass im Ausland geschlossene Kinderehen in Deutschland annuliert werden. „Zwangsehen dürfen wir nicht dulden, sondern müssen entsprechende Schutzmechanismen für die Betroffenen noch umfänglicher in Gang setzen“, hatte Maas noch auf der Seite des Justizministeriums geschrieben. Der Koalitionspartner CDU hatte ein eindeutiges Verbot gefordert.

Jetzt die überraschende Wende! Kinderehen sollen künftig nur von Gerichten aufgelöst werden, wenn das Kindeswohl des minderjährigen Ehepartners gefährdet sei.

weiterlesen:

http://www.bild.de/politik/inland/heiko-maas/will-kinderehen-nicht-verbieten-48510094.bild.html

Hinterlasse einen Kommentar

10 Kommentare

  1. Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

    Gefällt mir

    Antworten
  2. Saheike1

     /  30. Oktober 2016

    Wir wissen ja alle, wem dieser Schleimer dient, oder ?

    Gefällt mir

    Antworten
  3. In jedem Fall ist das ein Skandal, der eigentlich die Öffentlichkeit dermaßen empören müsste, dass es einen Aufschrei gibt – allein ich höre nicht😦

    Gefällt 1 Person

    Antworten
    • Saheike1

       /  30. Oktober 2016

      und wenn was zu hören ist, wird es ja gleich online abgewürgt. Mal ehrlich, wundert das noch irgendjemanden, was da aus diesem Pädo-Parlament kommt ? Nicht mal der Sachsensumpf und der Skandal in England, Belgien etc taucht noch irgendwo auf. Als hätte es das nie gegeben, weil zuviele in diesem Sumpf stecken.

      Gefällt mir

      Antworten
  4. Adolf Breitmeier

     /  30. Oktober 2016

    Die SPD braucht die passdeutschen Mohammedaner für die Wahl im September 2017 so nötig, dass man es sich nicht mit ihnen verderben will – das KANN sich die SPD einfach nicht leisten, sie versänke sonst unter zehn Prozent. Und Mohammedaner wissen genau, wo Bartel den Most holt. Selbst ,,moderate“ Mohammedaner sind korantreu (dabei spielt es keine Rolle, ob sie selbst Kifis sind oder Kinderehen für sie nicht in Frage kommen, weil es halt doch für jeden normalen Mann pervers, abartig, ekelhaft, psychisch krank , halt einfach Sauerei ist), und wählen deshalb Grün oder rot. Brauchten sie gar nicht, die C*DU tut auch alles Mögliche, um den Islam zu verbreiten. Ich lach mich krumm, einerseits schreit sie lauthals: Der Islam gehört zu Deutschland, aber damit die Wähler bei der Stange bleiben, tun sie so,. als seien sie gegen Kinderehen. Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann sind Kinderehen eine Art Gottesdienst, denn es gilt, dem Vorbild Mohammed nachzueifern!

    Gefällt mir

    Antworten
    • Das ist auch eine traurige Wahrheit, ebenso in Österreich.
      Die ROTEN verschenkten schon vor Jahrzehnten Staatsbürgerschaften vor den Wahlen und auch heute noch gewinnen sie nur noch mit den Einwanderern.
      Jene, die nicht im Land geboren wurden, sollten auch kein Wahlrecht haben.
      Und der Islam sollte verboten werden – generell in ganz Europa.

      Gefällt mir

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: