Wer will denn das alles immer schon so genau gewusst haben? – Richtige Sprache benutzt auch die Möglichkeitsform!

Keiner kann wissen was heute oder morgen wirklich passieren wird – manches schien möglich zu sein – kam dann aber dennoch nicht zustande, weil es abgewendet wurde.

Wann Leute, beginnt ihr in wahrheitsgetreuer Zeit zu denken, zu schreiben und zu reden????

Weil viele negative Dinge eventuell möglich geworden waren, muss man sie nicht auch noch sprachlich postulieren! Das heißt sie sprachlich annehmen!
Nein, das muss man wahrlich nicht, denn alles ist eventuell auch abwendbar!

Auf welcher Seite steht die Macht der Gewalt?
Dieses Blatt könnte sich in jedem Augenblick wenden, arbeitet bitte daran!

Verwendet bitte die richtige Zeitform!

smilie-danke-thanks

Der Machtwechsel ist bereits vollzogen – unabhängig davon, dass dies ein Wahnsinn wäre… Wenn es so gesagt wurde, müsste der Aussage auch gleich ein klarer Beweis mit Fakten folgen!

Von Walter K. Eichelburg

Bald beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Vorher muss noch das heutige, politische System verschwinden. Dieses wird gerade in die Hochverrats-Falle getrieben. Es sieht aus, als ob die heutige Politik zwar noch formal an der Macht ist, aber speziell in Sicherheitsbelangen nichts mehr mitzubestimmen hat.

Der Krieg mit dem Islam kommt bald  könnte kommen, so er nicht abgewendet wird!

w3000: Wie kann man das so als gegeben formulieren, wenn es aber gar nicht gewollt ist – oder war es von dem Schreibeling gewollt, weil er diese Behauptung ins Leben setzte??????????

Im April 2016 publizierte ich diesen Artikel: „Harte Zeiten voraus. Da drinnen zitiere ich eine Quelle aus der deutschen Bundeswehr:

Die Bundeswehr hat bereits sämtliche Pläne zur Abwehr der Terroristen und Muselmanen getroffen. Alle deutschen Kasernen sind vorbereitet. Sobald Merkel abgesetzt ist wird das Bundeswehrgesetz für das Inland im Eilverfahren verabschiedet und der Marschbefehl erteilt. Die Bundeswehr weiß dank eigenem Geheimdienst wo der Feind seine Stellungen aufgebaut hat. Macht euch keine Sorgen soll ich ausrichten.

Seit einigen Wochen sieht man speziell in Deutschland massive Kriegsvorbereitungen. Hier etwa eine Leserzuschrift aus dem deutschen Polizeiapparat:

Normalerweise gibt es bei der Polizei wöchentlich eine Lagedarstellung bei der es unter anderem auch um die Gefährdungslage im Land so geht. Diese Woche wurde die Lagedarstellung aus nicht genannten Gründen nicht mehr an die Dienststellen in Thüringen weitergeleitet. Nach Gesprächen mit eingeweihten Leuten bereitet man sich für die nächsten Tage auf den Ernstfall vor. Mein Gegenüber war zumindest sichtlich nervös.

Unsere gemeinsame Einschätzung verlief dahin, dass die Bundeswehr schon am ersten Tag im Einsatz ist und es kurzfristig zu einer Militärregierung kommt. Im übrigen sind alle Dienststellen und Katastrophenschutzverbände aufgefordert worden nach Notfallunterkünften für viele Obdachlose und Leichensammmelstellen Ausschau (geeignet Kühlung) zu halten und geeignete Objekte zu benennen.

Auch werden gerade deutsche Reservisten heimlich eingezogen, aktive Bundeswehr-Angehörige werden zu „Lehrgängen“ verdonnert. Es wird aufgerüstet, wie es nur geht. Die Armeen kaufen alle verfügbare Munition auf. Der Krieg mit dem Islam kommt bald. Laut diesem Artikel von mir wird uns der Islam noch im September 2016 angreifen:Der Islam ist zum Angriff bereit. Es passt jetzt alles zeitlich zusammen.

w3000: Ich will das nicht nur nicht behauptet sehen, sonden bitte alle Kräfte darum es abzuwenden, dass es eben nicht passieren wird.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Die Bundeswehr wird also sofort reagieren, sobald der Islam uns angreift. Das deutet darauf hin, dass die „mildere“ Version des Systemwechsels ohne grosse Zerstörungen kommt. Mit dem Crash und dem Zusammenbruch aller heutigen Strukturen wird es aber immer noch schlimm genug werden. w3000: Vielleicht, bzw. hoffentlich kommt gar nichts davon, wer will es jetzt eindeutig und beweisbar wissen???!

alles lesen bei: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/09/19/der-machtwechsel-ist-bereits-vollzogen/

AnNijaTbes-Sprueche-Karten-Zeit-waehlen-k

w3000: Da es um Energie geht – alles ist Energie – geht es VOR ALLEM darum unsere Gedanken und unsere Worte in die wahrhaft richtige Zeit zu bringen. Seit mir die Wichtigkeit der Zeitform als energetisches Faktum klar geworden war, arbeite ich daran diesbezüglich genauer zu sein, vermisse aber diese Bestrebung sonst überall.

AnNijaTbé am 27.9.2016

Wogopologie

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6 Kommentare

  1. Wetekamp

     /  28. September 2016

    Zum Thema mit einem Beispiel aus den nordischen Weisheiten:
    Eine Mutter ruft ihrem Kind zu „Pass auf, dass Du nicht stolperst und hinfällst“ und wundert sich, dass das Kind prompt stolpert und hinfällt.
    Manche interpretieren nun, dass das Wort „Nicht“ – da es vom Unterbewußtsein ausgeblendet wird – dafür gesorgt hat, dass genau das eintritt, wovor die Mutter glaubte gewarnt zu haben.
    Andere wieder sagen, dass die Mutter erst mit der Erwähnung der Worte „stolpern“ und „hinfallen“ im Unterbewußtsein des Kindes den Vorgang ausgelöst hat.
    Wie dem auch sei, sie hätte besser gerufen „Pass auf, wo Du hinläufst!“ und somit die unseligen Wörter insgesamt gemieden.

    Wenn die Macht der Worte bekannt ist, frage ich mich, weshalb hier noch keine tiefergehenden Gedanken über den inflationären Mißbrauch der Worte „wir“ und „unser“ geschrieben wurden. Wir schreiben und sagen zwar „Die da oben“ o.ä. gleichzeitig aber sprechen wir in „wir-Form“ über deren Beschlüsse und erkennen sie damit als „unser“ an.
    Beispiel: „Wir verteidigen die BRD am Hindukush“ aus dem Mund eines Politdarstellers wird unreflektiert übernommen – in WIR-Form. Und damit haben wir es zu unserem Problem gemacht. DAS ist die wahre Gefahr. Hört endlich auf „Wir“ zu der Politpropaganda zu sagen. Damit wäre schon sehr viel geholfen.

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    • Danke Wetekamp,
      für diesen super Kommentar!

      Ich mache was ich kann und hoffe auf Vermehrung der Bemühungen…

      Würdest du dich um das unselige „WIR und UNSER“ annehmen wollen und dazu kritische Beiträge schreiben wollen?
      Wenn ja, lade ich dich ein dafür auf w3000 tätig zu werden – ich würde mich speziell darüber sehr freuen.

      liebe Grüße
      AnNijaTbé

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      • Wetekamp

         /  29. September 2016

        Hallo AnNijaTbé,
        ich bin z.Z. in einem anderen Großprojekt engagiert, so dass mir für eine zusätzliche Schreiberei kaum Zeit bleibt. Aber ich kann sicherlich den einen oder anderen Kommentar schreiben. Hinzukommt, dass ich es hinter mir gelassen habe, Leute aufwecken zu wollen. Stundenlange Diskussionen, in Foren, im Chat, in Blogs und auch an „Stammtischen“ usw. mit Leuten, die man glaubt „wecken“ zu können. Und wenn Du glaubst, Du hast es soweit geschafft, dass sie wenigstens die Augen aufmachen, kommt die alles zerstörende Frage „Wie jetzt?“. Die Variante, dass die Leute aggressiv wurden, kenne ich auch zur Genüge.

        Deine Bemühungen aber in allen Ehren, (ich hoffe, Du machst noch eine Weile unbeirrt weiter) Du bist Dir im Klaren darüber, dass (auch) Du eher ein kleiner „Don Quichote“ bist, oder? :o)
        Aber, zum Thema.

        Die Menschen sind ultraschnell überfordert, und so sind einfachere Themen u.U. eher geeignet, erfasst zu werden. Beispiel: Eine Bekannte war begeistert von dem Kuchen, den ich ihr angeboten hatte und meinte „Der schmeckt nicht schlecht!“. Ich antwortete ihr „Nein, der schmeckt gut!“ Sie daraufhin „Sag‘ ich doch!“ Probier es aus. Mit x-beliebigen Dingen. Das heißt im Klartext, den Leuten ist in keiner Weise bewußt, dass sie genau das Gegenteil von dem sagen, was sie meinen. Das ist ein guter Zeitpunkt „aufzuklären“, was es mit dem Wörtchen „nicht“ auf sich hat, auch wenn am Ende Deines Vortrags die Frage „Wie jetzt?“ kommt 😀

        Anstatt die Menschen also mit immer neuen Informationen, die auch noch ihrem eingemeißelten „Wissen“ widersprechen, sollte man eher das nutzen, was vielleicht an Denkvermögen noch übrig ist. Denn eines dürfte klar sein: wie bei allen Krankheiten und/oder Vergiftungen gibt es immer ein paar wenige, die immun sind. (Und auf die macht das System z.Z. intensiv Jagd). Die Kranken und Vergifteten aber haben keine Ahnung, dass mit ihnen etwas in Unordnung ist, im Gegenteil.

        Stelle die Aufgabe, einen etwas längeren Kommentar (Thema beliebig) zu schreiben, in dem kein einziges „n-Wort“ steht. Das kann ziemlich zeitaufwendig sein lach Übrigens, schau mal, in meinem Kommentar steht das einzige „n-Wort“ in Anführungszeichen :o)

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        • Hallo Wetekamp,
          nun ja – ob ich durchhalte – jedenfalls bereits seit 40 Jahren – lol

          Natürlich habe ich alles was du schreibst auch erlebt und war zeitweise entmutigt.

          Das wirklich grundlegende Problem liegt die SpRache, nicht umsonst steckt in ihr die Rache…

          Zu NEIN, nicht, kein…
          …das halte ich für eine NEW-AGE Desinformation/Manipulation – das wäre wie wenn in der Mathematik auch nur nach oben gerechnet werden würde und es niemals ein Minus geben könnte.

          Es muss immer einen Ausgleich geben, daher ist das NEIN genauso wichtig wie das JA!!!!!

          Mein Artikel dazu: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/12/13/nein-versteht-das-unterbewusstsein-nicht-ist-das-wirklich-so/

          Damit du auch was zum Lachen hast, ich hatte es lange versucht diese drei Wörtchen zu meiden, es geht nicht immer… und die Bemühungen werden schließlich auch lächerlich in der Wortwahl.

          Den „Don Quichote“ will ich lieber übersehen haben – lol – wo wir doch schon närrisch genug sich, wenn wir und überhaupt ums Gemeinsame oder GAR um die Wahrheit bemühen.

          Tatsächlich glaube ich heute nicht mehr zu den Träumen zu gehören, sondern zu jenen die wahrhaftig einen Traum haben und diesen verfolgen und ich bin nicht mehr alleine damit 🙂

          Nun freue ich mich über deine Kommentare, die als Artikel zu verwenden sind.
          Ich selber bin bis oben hin zu – kann mir nichts mehr aufbürden 🙂

          lg
          AnNijaTbé

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          • Wetekamp

             /  29. September 2016

            Hallo AnNijaTbé,

            Nur schnell ein Einwand, bevor wir anfangen, aneinander vorbei zu reden. Ich meine nur und ausschließlich das eine Wort „nicht“. Das hat seine Bewandtnis, dass es ein (unnötiges) Umkehrwort ist. Unnötig, weil es in der deutschen Sprache für fast alle Wörter die Umkehrung gibt (möglich/unmöglich usw) Es ist letztendlich auch egal, ob es vom Unterbewußtsein übergangen wird. Es geht darum, die positive Aussage ins Negative zu verkehren und umgekehrt.

            Statt gut – nicht schlecht
            Statt dafür – nicht dagegen
            usw.
            Unsere Umgangssprache bestimmt die Frequenz, die wir ausstrahlen.

            in Diesem Sinne – bin weg …

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          • Sehr interessante Betrachtung – Danke da habe ich wieder was dazu gelernt 🙂
            //Unsere Umgangssprache bestimmt die Frequenz, die wir ausstrahlen.// – Das erkenne ich genau so!

            Hier die Sprachwurzel von „nicht“

            nicht , das negative icht (th. 42, 2633 ff.). vergl. nichte, nichten, nichts, nichtsen, nichtsnicht. Herkunft und formen.
            1) die ursprüngliche form des wortes ist zweifach, je nachdem wicht (wesen, ding) mit nie (ahd. nêo d. i. ni-êo, nicht je) oder mit einfachem ni, ne (en) zusammengesetzt ist; so ist auch ital. niente, franz. néant, prov. neien, nien aus lat. ens, entis (wesen, ding) mit vorgefügtem ne oder nec gebildet. Diez4 223.
            a) ahd. nêowiht (ni-êo-wiht, nicht irgend ein ding, einem goth. ni aiv vaiht entsprechend) mit den nebenformen und verkürzungen nëowiht, nëowëht, niowiht, niuwiht, niawiht, niewiht, niewëht, niewet, nëoht, nieht, niet; altmhd. niuwëht, niewëht, newëht, niuwet, nuiwet, nieuht, niuht, neuht, niehet, nieht, niet; mhd. die gewöhnliche form niht, ohne guttural nit, geschwächt net; md. nûwit, nûwet, nûit, nût, nichit, nicht, niet, nît, nit; ndrh. neiht, neit (s. gramm. 3, 68. Lexer 2, 83. Weinh. mhd. gr. § 476); alts. nêowiht, niowiht; mnd. niuwet, niwet, niet, nicht, nd. niet; altfries. nâwet, naut, nat, neufries. naet; ags. nâwiht, nôwiht, nâwuht, nâuht, nâht, nôwuht, nôht; engl. nought nichts, not nicht.
            b) ahd. niwiht, nëwiht, niwëht (goth. nicht componiert ni vaiht n. und ni vaiht f., nicht ein din, nicht etwas); mhd. niwiht, niwëht (woraus auch die oben angeführten verkürzten formen nieht, niht, niet, nit entstehen können), durch umstellung von ni (ne): inwiht, enwiht, entwiht (s. entwicht th. 3, 657), entstellt einwiht (Lexer 2, 97. Weinh. mhd. gr. § 476).
            2) nhd. ist die schon mhd. gewöhnliche form niht in der md. schreibung nicht verblieben, doch gibt es ältere und mundartliche nebenformen (s. die beispiele bei A und B): allgemein ober- und mitteldeutsch nit (baier.-österr. nit oder geschwächt net, nöt.

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