Mythen und Lügen zur deutschen Geschichte

Mythen und Lügen zur deutschen Einwanderungsgeschichte

Published on Jun 3, 2016

Beim Versuch die gegenwärtige, ungehemmte Masseneinwanderung nach Deutschland gewissermaßen ,,historisch zu legitimieren“ verweisen Massenmedien, etablierte Parteien und staatliche Stellen nicht selten auf die angeblich Tatsache, dass Deutschland historisch schon immer ein Einwanderungsland gewesen wäre und dadurch ohnehin schon immer Mischgebiet gewesen sei.
Doch stimmen diese Behauptungen oder sind sie nur ein Mittel zum Zweck ? Waren die deutschen Lande schon immer Einwanderungsgebiete und die Deutschen ein ,,Mischvolk“ ? Hier folgend eine Hinterfragung der dieser Behauptungen:

Für die Behauptung dass Deutschland schon immer ein Einwanderungsland gewesen sei, müssen zunächst oft die Völkerwanderung vor gut 1.500 Jahren herhalten. Dass die Völkerwanderungen kein Zug fremder Völker in den späteren deutschen Raum war, sondern eine germanische Expansion in weite Teile Europas, wird zumeist verkannt bei den Menschen die auf die gerne unwissend auf die Völkerwanderungen verweisen. Besonders gerne verweisen die Befürworter einer Masseneinwanderung allerdings auf die Hugenotten und die angeblichen ,,Ruhrpolen“.

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Lebensraum – Wirklich ein deutscher Wahn ?

Published on May 22, 2016

Kommt heute das Thema ,,deutscher Lebensraum im Osten“ auf, so wird zumeist vom ,,Wahn vom Lebensraum im Osten“ gesprochen und eine weitere Diskussion oder gar Hinterfragung gleich abgewürgt. Doch war der Plan von neuem Lebensraum wirklich so einseitig, wahnwitzig und unbegründet, oder steckte dahinter eine durchaus zeitgemäße Realpolitik ?
Was führte zum deutschen Wunsch nach neuem Lebensraum für die deutsche Nation ?

Die Hungerblockade des Ersten Weltkriegs: Mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs verhängte das britische Weltreich eine Seeblockade über die deutschen Küsten, die u.a. eine Versorgung Deutschlands mit Nahrungsmitteln aus Amerika oder den Kolonien verhindern sollte. Im Laufe des Krieges entwickelte sich daraus eine dramatische Unterversorgung der deutschen Zivilbevölkerung im Deutschen Kaiserreich und auch in Österreich-Ungarn, der bis zu 1. Millionen deutsche Zivilisten in beiden Reichen zum Opfer fielen.

Betroffen von dieser Aushungerungspolitik waren vor allem Millionen unterernährte Kinder, Schwangere, Greise und Kranke. Besonders perfide und verbrecherisch war, dass das britische Empire diese Hungerblockade bis zum Mai 1919 (7 Monate nach Kriegsende!) aufrecht erhielt und somit unzählige weitere Deutsche hungern und verhungern ließ.

Durch die schmerzhaften und tödlichen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs waren die Deutschen bestrebt nie wieder in solch eine existenzielle Bedrohungslage zu geraten und unabhängig von ausländischen Lebensmittelimporten zu werden. Die Möglichkeit der Selbstversorgung einer Nation war eng mit der Frage der Souveränität und Unabhängigkeit einer Nation und eines Staates verwoben.

Die Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Aspekt der ebenfalls zumeist verkannt wird ist der Faktor der Leistungsfähigkeit der damaligen Landwirtschaft. Im Jahre 1900 konnte ein Bauer im Deutschen Reich (ohne Missernten) nur 4 Menschen ernähren. Im Jahr 1950 konnte ein deutscher Landwirt 10 Menschen ernähren und im Jahre 2010 waren es in Deutschland schließlich 133 Menschen die jeder Landwirt ernähren konnte. Diese enorme Produktionssteigerung ist den zahlreichen technischen Erneuerungen zu verdanken, von der Mechanisierung der Landwirtschaft, bis hin zur besseren Schädlingsbekämpfung.

Hungersnöte und Lebensmittelengpässe durch Missernten waren in der gesamten deutschen Geschichte bis 1945 tief im Bewusstsein der Menschen verankert. Hungersnöte waren im 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert in allen Teilen Europas Gang und Gäbe. Das Deutsche Reich setzte nach dem Ersten Weltkrieg, besonders aber ab 1933, massive Anstrengungen in die Mechanisierung der eigenen Landwirtschaft. Auch wurden die Lebensmittelimporte ins Reich nach 1933 deutlich gesteigert, so das 1938 über 922.000 Tonnen Lebensmittel aus Südosteuropa importiert wurden.

Bevölkerungsüberschüsse und die unzureichenden Möglichkeiten diese zu ernähren, forderten in allen Zeiten der deutschen/europäischen Geschichte Auswanderung und Siedlungsverschiebungen. Die Völkerwanderungen zu römischen Zeiten, die Deutsche Ostsiedlung ab dem im Mittelalter, aber auch die Massenauswanderung nach Amerika, Afrika und Australien stehen vor allem im Zeichen der Ernährungsfrage.

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Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur

Published on Oct 25, 2015

Der (gewollte) Niedergang der deutschen Kultur
In den letzten Jahren und Jahrzehnten setzte ein zunehmender Niedergang und eine zunehmende Verdrängung der deutschen Kultur ein. Vieles was explizit ein Erzeugnis deutschen Geistes und deutscher Schaffenskraft ist, wurde in den letzten Jahrzehnten schrittweise zum Abschuss freigegeben und verschwindet Jahr für Jahr stärker aus unserem Alltag. Auch hier kann man von einem schleichenden Prozess sprechen, der sich langsam im Schatten der Zeit vollzieht, so dass er von der Masse höchstens als leisen Rauschen wahrgenommen wird. Vor allem handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen gewollten Prozess, der einem klaren politischen Langzeitziel untersteht: Die Untergrabung und die letztendliche Überwindung der deutschen Identität und Nation.
Sprache:
Die deutsche Sprache, die eine der wesentlichen Säulen der deutschen Kultur bildet, befindet sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend in einem schleichenden Verdrängungsprozess durch ,,Anglizismen“. Zahlreiche Wörter aus der englischen Sprache sickerten in den letzten Jahrzehnten in den deutschen Sprachschatz ein, verdrängen dort zunehmend gleichwertige deutsche Begriffe, die über unzählige Generationen bestand hatten. Die schlichte Übernahme der Sprache der Sieger des Zweiten Weltkriegs (der Vereinigten Staaten von Amerika) verdrängt nicht nur unzählige eigene Wörter, sondern verhindert auch eine Entwicklung der eigenen, deutschen Sprache. Statt für neue technische Errungenschaften und andere Entwicklungen neue, kreative deutsche Wörter zu entwickeln (das wäre ohne weiteres in nahezu allen Fällen möglich) wird einfach und einfallslos ein Wort aus einer anderen Sprache übernommen. Wo bleibt der schöpferische deutsche Anspruch ?
Zur Verdrängung der Sprache gehört auch die zunehmende Verdrängung deutscher Namen: Wer seine Sprache ablegt, oder Wörter aus dieser Sprache ablegt, kappt damit eine Stück der Wurzeln zu seinen Vorfahren, die diese Wörter über unzählige Generationen weitergaben. Ähnlich wie der deutschen Sprache ergeht es auch den deutschen Namen. Waren Namen wie ,,Friedrich“ oder ,,Siegfried“ über mehr als 1.000 Jahre im deutschen Siedlungsraum verbreitet, wurden sie in den letzten Jahrzehnten bedachtlos auf den ,,Müll“ geworfen und durch geschichts- und wurzellose Modenamen wie ,,Kevin“ oder ,,Justin“ ersetzt. Was nur wenige wissen: Die deutsche Sprache verlor in den letzten Jahrhunderten schon einen Teil ihrer Klarheit, mit der völligen Übername der lateinischen Monatsnamen. Januar/Jänner statt Hartung, April statt Launing, November statt Nebelung, Oktober statt Gilbhart, August statt Ernting. Würde die Bezeichnung ,,Ernting“ (Monat der Ernte) nicht weit besser auf den 8. Monat passen, als der nach einem fernen römischen Kaiser Augustus benannte Name ,,August“ ? Selbiges ließe sich auch bei den anderen deutschen Monatsnamen sagen.

Feste, Bräuche und Traditionen:
Deutschland ist das Land der Weihnachtsbräuche. Aus keinem anderen Land der Erde stammen mehr Traditionen rund um das ursprünglich germanische Weihnachtsfest, als aus deutschen Landen. Vom Weihnachtsbaum über den Adventskranz, den Weihnachtsmärkten, bis hin zum Adventskalender, dem Schmuck und zahlreichen, weltweit bekannten Weihnachtsliedern. Doch dieses prächtige Brauchtum steht im Rahmen einer zunehmenden Islamisierung und Überfremdung auf deutschem Boden zunehmend in Gefahr. Aus ,,Rücksicht“ aus Muslime, wurden bereits zahlreiche Weihnachtsmärkte in ,,Wintermärkte“ umbenannt. Mit der selben Begründung denken nun deutsche Städte (z.B. Solingen) ihre Innenstädte nicht mehr mit weihnachtlich mit Tannenzweigen und Lichterketten zu schmücken. An deutschen Kindergärten dürfen Feste aus der christlichen, bzw. germanischen Überlieferung oftmals nicht mehr gefeiert werden, oder werden umbenannt (Ostern zu Frühlingsfest, Martinszüge zu Lichterzügen u.a.). Gleichzeitig wird dem Islam und seinen Bräuchen immer mehr Spielraum in Deutschland verschafft. Es findet eine kulturelle Verdrängung, ein stiller Austausch statt. 2015 wurde öffentliche Initiative verfasst, um das unislamische Oktoberfest zu verbieten.

Als dies fußt in der staatlich und medial geförderten Abkehr von der eigenen deutschen Kultur und dadurch die Abkehr von der eigenen nationalen Identität. Was hier geschieht ist kein natürlicher Wandel der Sitten und Gebräuche, sondern eine bewusste Verdrängung der deutschen Kultur und eine Zuwendung zu einen identitätslosen Zukunft, im Sinne der Kräfte der Globalisierung und der grenzenlosen Hochfinanz.

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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