Missing 411 DUMBs – Eine mögliche Erklärung ?

Das gestern gehörte Interview mit Mary Joyce ist mir heute nicht aus dem Kopf gegangen! Sie behauptet, dass unter fünf Nationalparks in North Carolina militärische Untergrundbasen etabliert wurden.

Diese Informationen erhielt sie von Whistleblowern (ehemaligen Militärs) und „normalen“ Zivilisten, die in den von ihr genannten Parks merkwürdige Installationen und Zugänge zu unterirdischen Räumen beobachten / entdecken konnten.

Einige dieser Zeugen müssen wohl versucht haben ihre Erlebnisse an Mainstream-Medien weiterzugeben, wurden aber abgewiesen.

Wenn wir unterstellen dass unterirdische Anlagen in den Nationalparks North Carolinas gebaut wurden, so können wir nicht ausschließen, dass auch die anderen Nationalparks in den USA untertunnelt wurden!

Von David Paulides Büchern weiß ich, dass die von Joyce erwähnten Nationalparks ausgesprochene Hotspots sind wenn es um „Verlustfälle“ von Wanderern und Besuchern geht.

Joyce wies auf zwei interessante Effekte in der Nähe dieser Militärinstallationen hin: Sobald ein „Eindringling“ sich näherte, verstummten die Vögel und der sich nähernden Person wurde schlecht, ein möglicher Hinweis auf Mikrowellenstrahlung oder unkonventionelle „Infrasoundtechnik“?

In den von Paulides geschilderten Fällen tauchten die gleichen Effekte auf, die ich zuerst für den „OZ-Faktor“ hielt, jedoch könnte es auch eine technische Lösung für das Phänomen geben!

Vor ein paar Jahren habe ich über Pine Bush, New York State, berichtet. Zeugen gaben an, dass große, schwarze, dreieckige Flugvehikel auf dem Boden gelandet und anschließend spurlos verschwunden waren.

Es gab weitere „Nebeneffekte“ die sich im oben verlinkten Artikel zum Thema nachlesen lassen. Eine Kuriosität war, dass um die vermutete Anlage herum seltsame Wetterphänomene auftraten, so als ob entsprechende Experimente durchgeführt worden sind – etwa im Rahmen der Verteidigung des Areals. Ich zitiere mich selber:

Eine Kuriosität die uns an „Terraforming“ [HAARP, Chemtrails usw.] denken lässt sind die atmosphärischen Effekte über dem Friedhof. Polise erwähnt rasche Wetterwechsel, bizarre Wolkenformationen in verschiedenen, pulsierenden Farben. In einem Fall beobachteten er und andere Zeugen am Himmel gleichschenklige, dreckige Wolken die wie „gesteuert“ über den Himmel zogen. Vielleicht wird die Basis zur Wetterkontrolle und Wettermanipulation genutzt.“

Genau dieser Effekt taucht auf nachdem Wanderer spurlos verschwunden sind und Bergungs- und Suchteams von Schlechtwetter heimgesucht werden – siehe meine Anmerkungen zum Thema hier!

Fassen wir also kurz zusammen:

► Unter den Nationalparks befinden sich Militäranlagen. Darüber verschwinden Menschen. Personen die keine Militäranlagen ausmachen und jene die welche beschrieben, beobachten die gleichen Effekte, ihnen wird schlecht und die Tierwelt verhält sich merkwürdig.

► Eine Aufgabe dieser Untergrundanlagen könnte die Wettermodifikation sein, was auch erklären würde wieso nach dem Verschwinden von Parkbesuchern das Wetter umschlägt!

► Unklar ist was mit den Menschen geschieht die verschwinden. Laufen sie in tödliche „Sicherheitssysteme“ oder werden sie gezielt entführt um Versuche mit ihnen durchzuführen?

Paulides schrieb in seinem letzten Buch, dass er ausschließt dass die US-Regierung hinter den Vermisstenfällen steckt, an dieser Stelle wage ich es ihm offen zu widersprechen!

http://superspektrum.blogspot.de/2016/03/missing-411-dumbs-eine-mogliche.html

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7 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Unterirdische Städte würden mein heutiges WeltBild zerstören.
    Leider gabe es schon riesige menschengemachte HöhlenSysteme vor tausenden von Jahren.

    Diese Geschichte weckte damals doch mein Interesse, dürfte noch Daten dazu gesammelt und veröffentlicht
    haben, die inzwischen nicht mehr greifbar sind.
    😦
    Doch dann, mit der Dauer des Verhörs zunehmend, schlich sich das Abwegige und Bizarre ein, geisterten Wahnvorstellungen durch Kaufmanns Geständnis. Im Kaffee, der während seiner Haftzeit im Mannheimer Gefängnis ausgeschenkt wurde, „war Speed“, der Tee enthielt „halluzinogene Essenzen“, auch im Tabak wähnte der Häftling „Psychodrogen“.
    Und dann der Staatsterror: Das lief über „elektrische Wellen auf den Körper“, über quälende „Lauttechnik“, über „elektrolytisch erhebliche Schmerzen“, die dem ehemals Drogenabhängigen, wie er angab, „im Zwölffingerdarm und im Kopf“ zugefügt wurden. „Unter anderem hat der Staat auch versucht, mich sexuell zu erregen.“
    Spätestens da war den Beamten klar, mit was für einem Typ von Täter sie es wohl zu tun hatten – mit keinem Mann jedenfalls, der es auf geplanten politischen Terror und auf revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft abgesehen hatte.
    Eine Wahnsinnstat – das war auch bei jenem anderen Fall im April sogleich klar gewesen, als die Arzthelferin Adelheid Streidel, 43, den SPD-Politiker Oskar Lafontaine niederstach.
    Gelassen und locker, als gehöre sie nicht zu dieser Welt, hatte sich die Attentäterin im Kölner Polizeipräsidium zu ihrer Tat eingelassen: Nein, nicht einen bestimmten, sondern irgendeinen Politiker habe sie töten wollen.

    Denn alle seien für die geheimnisvollen Machenschaften verantwortlich: „Es gibt in Europa Menschenfabriken und unterirdische Operationssäle, wo Leute aus der Bevölkerung körperlich und geistig umfunktioniert werden.“

    Für die Lafontaine-Attentäterin Streidel beantragte der Kölner Staatsanwalt gar nicht erst einen Haftbefehl, sondern gleich die Unterbringung in einer geschlossenen Heilanstalt. Bei Kaufmann (der später beim Haftrichter sein erstes Geständnis widerrief) ist die Sache noch nicht klar; psychiatrische Gutachter sollen sich äußern.
    Beide, Adelheid Streidel wie Dieter Kaufmann, sind offenbar froh, daß sie die Tat hinter sich gebracht haben und sich im Gewahrsam wiederfinden. „Wie befreit“, meinten Augenzeugen, wirkte die Messerstecherin Streidel, als sie auf dem Podium der Stadthalle von Köln-Mülheim überwältigt worden war. Auch Schäuble-Attentäter Kaufmann gab zu Protokoll, es habe sich um einen Akt der Selbstbefreiung gehandelt, „weil ich jahrelang Tag für Tag rund um die Uhr Terror hatte. Es war nicht zu ertragen, man ist kein Mensch mehr“.

    DER SPIEGEL 43/1990
    Drahtzieher im Wahnsystem

    Fälle von MindControll und/oder DrogenExperimenten ?
    Erinnert mich an dei Kennedy-Attentate durch Zombies, menschliche Roboter ?

    Was sagen dazu die Mädels ?

    Gefällt 1 Person

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  3. Bibi Coment

     /  29. August 2016

    Ihr Lieben,

    da ich persönlich an keine Hölle glaube, kam mir sofort der Gedanke, als ich vor Jahren dieses Video hier sah, dass es sich um eine unterirdische Stadt /Anlage handeln kann.

    Gefällt 1 Person

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  4. ich bedanke mich bei euch beiden
    mit einem NachSchlag 🙂

    Stimmen aus der Hölle?
    https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/08/22/stimmen-aus-der-hoelle/

    Geheime unterirdische Städte klagemauer tv

    siehe dazu nochmals die Beschreibung von Adelheid Streidel

    unter dem SternenTor CERN soll auch eine DUMBs sein.
    Der Teilchenbeschleuniger in CERN ist auf einer Gravitationsanomalie gebaut, die Raum-Zeit-Verzerrungen begünstigt.

    In zwölf Minuten unterirdisch von Zürich nach Bern
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/In-zwoelf-Minuten-unterirdisch-von-Zuerich-nach-Bern/story/27307409

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    • AnNijaTbé

       /  29. August 2016

      Danke dir lieber Reiner,
      nicht zuletzt hatte auch Credo Mutwa über solche unterirdische Städte berichtet gehabt, wohin man ihn verschleppte und ihm zwangsweise Sperma abgezapft worden war (und noch mehr), es muss also wahr sein, dass man Genmanipulation in ganz anderem Ausmaß, als in der Landwirtschaft, in diesen unterirdischen Anlagen gemacht hatte und wahrscheinlich immer noch macht.
      Liebe Grüße
      AnNijaTbé

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