Das Wesen des Bösen | Die Killerbiene sagt…

Das Wesen des Bösen wird in der Bibel exakt beschrieben.

Einmal verführt die Schlange Eva dazu, von der verbotenen Frucht der Erkenntnis zu essen.

Das andere Mal kam der Teufel zu Jesus in die Wüste, führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reichtümer der Erde.

„All dieses will ich dir geben, wenn du vor mir niederfällst und mich anbetest.“

Jesus sagte „Nein“, der Teufel ließ von ihm ab.

Quelle: Das Wesen des Bösen | Die Killerbiene sagt…

….

//Übrigens geht aus dem Wesen des Bösen logisch hervor, daß es nicht alleine existieren kann.

Wenn das Wesen des Bösen darin besteht, NICHTS zu tun, dann ist eine Ansammlung böser Menschen handlungsunfähig.

Realitäten ändern sich nämlich nicht dadurch, daß irgendwelche böse Menschen zusammenkommen und finstere Pläne schmieden.

Die Realität ändert sich erst dann, wenn die Pläne durch Handlungen in die Tat umgesetzt werden.//

Kommentar zu diesem Absatz:

„nicht alleine existieren“ – Nicht nur das Böse an sich, kann NICHT alleine existieren – GAR NICHTS – nicht eine einzige Zelle kann auf Dauer für sich alleine existieren, egal ob gut oder böse – das ist eine wichtige Wahrheit, die immer zu bedenken ist, daher relativiert sich die Aussage in diesen Absatz sehr.

Auch das GUTE kann handlungsunfähig sein, wenn es keine richtigen Partner finden konnte.

Das Böse, erkannt als die Verführung zu bösen Taten, die es gerne Wankelmütigen ins Ohr flüstert, also im Sinne der Verführung, eben selber nichts tut, eben nur verführt, halte ich für eine durchaus wichtige Erkenntnis, welcher der Aufmerksamkeit nie entwischen sollte!!!

lg AnNijaTbé

 

„Das Undenkbare denken“: USA entwerfen Szenarien für Krieg gegen China

6. August 2016

Eine neue Studie der RAND Corporation befasst sich mit der Möglichkeit eines amerikanischen Kriegs gegen China. Die Studie ist der jüngste Hinweis darauf, dass die oberste Führung des US-Militär- und Geheimdienstapparats einen solchen Krieg tatsächlich in Erwägung zieht.

Die Studie mit dem Titel, „Krieg mit China: das Undenkbare denken“, wurde im Auftrag der US-Armee von der RAND Corporation erstellt. Das ist wirklich beunruhigend, denn während des Kalten Kriegs war RAND die erste Adresse dafür, „das Undenkbare zu denken“. Der Begriff wurde in den 1950er Jahren vom Chefstrategen der RAND, Herman Kahn, geprägt. Kahn widmete sein makaberes Buch „Über den thermonuklearen Krieg“ der Ausarbeitung einer Strategie für einen „gewinnbaren“ Nuklearkrieg gegen die Sowjetunion.

Im Vorwort der neuen Studie heißt es: „Diese Untersuchung wurde vom Büro des Staatssekretärs für die Armee gefördert und im Rahmen des Programms ‚Strategie, Doktrin und Ressourcen‘ des RAND Arroyo Centers durchgeführt. Das RAND Arroyo Center ist Teil der RAND Corporation und ein von der Bundesregierung finanziertes Forschungs- und Entwicklungszentrum. Es wird von der Armee der Vereinigten Staaten gefördert.“

Das Papier ist eine Manöversimulation in der Tradition von Kahn: Es wägt die möglichen Ergebnisse eines Kriegs zwischen zwei Nuklearmächten ab, ohne sich im mindestens um die katastrophalen Folgen für die Menschen in den Vereinigten Staaten, in China und in der übrigen Welt zu kümmern.

 

weiterlesen:

http://www.wsws.org/de/articles/2016/08/06/pers-a06.html

Das Ende der Zivilisation: Pokemon Go und die Versklavung durch Technologie — Das Kind der Gesellschaft — Sott.net

Quelle: Das Ende der Zivilisation: Pokemon Go und die Versklavung durch Technologie — Das Kind der Gesellschaft — Sott.net

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