Jüdische Stellungnahme zur Merkel. Bitte weiterleiten!

Gerne poste ich diesen Schriftwechsel 🙂
Liebe Grüße
AnNijaTbé

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Gesendet: Sonntag, 31. Juli 2016 08:50
Betreff: Jüdische Stellungnahme zur Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 30.07.2016

Herrn Klaus Mosche Pülz, Vorsitzender der Messianischen Bekenntnisgemeinschaft ZeLeM (www.zelem.de)

Lieber Herr Pülz,

Ihre Stellungnahme zu der Pressekonferenz am 28.07.2016 ist insbesondere deshalb wichtig, weil sie aus jüdischer Sicht erfolgt, zumal Ihre Monatsschrift „Bote Neues Israel“ zuverlässige aktuelle politische Informationen enthält, die sonst kaum zugänglich sind.

Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme, die hoffentlich vielen Bürgern zur Orientierung dient, zumal auf unsere Medien kein Verlaß ist. Die wichtige Aussage von Frau Merkel „Wir befinden uns in keinem Krieg gegen den Islam“ hat wahrscheinlich nur die Huffington-Post gebracht. Diese Aussage bedeutet, daß Frau Merkel keinen Widerstand gegen die verfassungsfeindliche Islamisierung Deutschlands leistet. Wir sind keine wehrhafte Demokratie!

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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Am 28.07.2016 um 18:35 schrieb ZELEM:

Lieber Herr Dr. Penner,

es mag an dem dürftigen Bildungsstand der Frau Merkel liegen, wenn sie den Unterschied zwischen der Bergpredigt (Matthäus Kap. 5 bis 7) und dem mörderischen Islam nicht kennt, der zur Erreichung seiner panislamischen Ziele den Mord an unschuldigen Menschen, die der Koran als  „kuffarim“ (Ungläubige) klassifiziert, nicht nur zuläßt, sondern fordert. Daher empfehle ich der Frau Merkel die Literatur meines Vortrages anläßlich einer rheinland-pfälzischen Polizeitagung am 11. Sept. 2003 mit dem Thema „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“ (www.zelem.de), wo ich sämtliche Koran-Suren aufführte, die zu strafbaren Handlungen aufrufen einschließlich Mord.

Es ist eine Täuschung und vorsätzliche Irreführung der Bevölkerung zu behaupten, der Islam wäre eine friedvolle Religion, wo fast täglich in der Welt im Namen des „Allah hu-akbar“ unbeteiligte Menschen, Zivilisten, Frauen und Kinder auf mannigfache Art und Weise ermordet werden; und diese Mörder noch als Märtyrer (arab.: schachidim) gefeiert und gehuldigt werden. Demzufolge ist der Koran mit der christlichen Ethik nicht kompatibel und mit der UN-Charta der Menschenrechte vereinbar.

So ist es geradezu zynisch, wenn die deutsche Regierungschefin mit süffisantem Lächeln sich im Rahmen der heutigen Pressekonferenz als „Unschuldslamm“ hinstellt, die jedwede Verantwortung an den Morden an deutschen Staatsbürgern durch die Hand von Islamisten von sich weist. Diese Selbstdarstellung ohne Reue und Einsicht zeigt einen Grad an Arroganz, der jeden rechtschaffenen Bürger abstoßen läßt. Denn diese Frau Merkel ist verantwortlich für die Sicherheit nicht all jener Bürger verantwortlich, die sie gewählt hatten, sondern auch für den Rest der deutschen Bevölkerung. Dieser Mangel an Selbstkritik und Selbsteinschätzung, wobei die Medienvertreter dabei ein gehöriges Maß an Mitverschuldung mittragen, wird Frau Merkel viel Sympathie kosten, den falsifizierten Umfrageergebnissen zum Trotz. Die Bibel sagt dazu „Hochmut kommt vor den Fall“ (Spr. 16,18). Denn die Faktenlage beweist das Gegenteil von dem, was Frau Merkel behauptete „Wir schaffen das!“ Meint sie damit den gewaltigen finanziellen Aufwand von 94 Milliarden Euro Steuergeldern, wo hierzulande die Altersarmut um sich greift? Welcher Staat ist so töricht, indem er unkontrolliert 300.000 Menschen in sein Land läßt, die aus Staaten kommen, wo andere Religionen, Sitten und Gebräuche herrschen? In den USA wäre dies schlechterdings nicht vorstellbar, wie dies auch der republikanische Präsidentschaftskandidat Trump propagiert.

Leider müssen erst Anschläge erfolgen, bis sich Frau Merkel herabläßt, für mehr Sicherheit im Lande zu sorgen, wobei niemand den potentiellen Terroristen ins Gehirn blicken kann, was sie an Untaten im Namen Allahs beabsichtigen, denn der Offenbarungsgeist des falschen Propheten Mohammed namens Allah ist NICHT identisch mit dem Gott der Bibel, der im 5.Gebot befiehlt, nicht zu morden, sondern seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst. Es ist für mich als deutsch-israelischen Gemeindeleiter und Publizisten völlig unverständlich, wie die deutschen Kirchentheologen, wie Herr Bedford-Strohm aus München, sich für den Bau einer Großmoschee einsetzt und seine Kanzel einem Imam überläßt. Umgekehrt wäre es todeswürdig für einen Imam, wenn er einem christlichen Theologen seine Kanzel in seiner Moschee überließe. Diese Einbahnstraße müßte eigentlich jedem denkenden Menschen einsichtig sein. Dabei ist leider davon auszugehen, daß bei dieser Einstellung solche Islamisten nur eine Schwäche dieses Staates erkennen und in ihrem mörderischen Handeln fortfahren werden, wenn in Frankreich sogar in der Kirche ein Pfarrer vor laufender Kamera sozusagen als Trophäe für den IS die Kehle durchgeschnitten wurde. Frau Merkel reagiert erst, nachdem der islamistische Terrorismus in Deutschland eingetroffen ist, aber agiert nicht vorausschauend.

Eine Frau ohne Selbstzweifel ist in dieser prekären Situation als Regierungschefin untragbar! Einst sah sich Friedrich der Große von Preußen als erster Bürger seines Volkes; diesen Eindruck hat man von Frau Merkel nicht! Daher ist es wünschenswert, daß die denkenden Bürger dieses Landes bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr die entsprechende Quittung präsentieren zum Wohle des Volkes und seiner Sicherheit. Wenn die Leute von der AfD nicht ständig mit innerparteilichen Querelen beschäftigt wären, könnten sie Frau Merkel den Rang ablaufen.

In Sorge um die Sicherheit der deutschen Bevölkerung

Klaus Mosche Pülz, Autor, Theologe

 

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17 Kommentare

  1. Avatar von UBasser

    UBasser

     /  1. August 2016

    Wie auch immer dieser Herr Pülz recht zu haben scheint, gelingt es mir nicht wirklich, den Islam für die Verbrechen in Deutschland und Europa verantwortlich zu machen. Auf den Seiten der o.g. Adresse, zelem.de, kann man sehr gut heraus lesen, wie deren Einstellung und auch verhältnismäßig großer Haß dem Islam aus der Sicht der Juden und jüdischer Organisationen her, entgegenschlägt.

    Mit welchem Kalkül die BRD-Regierung und Frau Merkels eigener Auffassung hier vorgegangen wird, liegt bereits auf der Hand. Es ist nichts Weniger, als die Umsetzung der seit über einen Jahrhundert vorgelegten Pläne, die zu einer Vermischung der „Rassen“ und der Ausschaltung der Nationalstaaten in Europa dienen sollen. Dabei bedient man sich nun des Hasses auf den Islam.

    Da Israel der Brennpunkt dieses Hasses ist, soll er nun auf Europa und die Welt umgelegt werden. Das Ziel scheint offensichtlich zu sein: Ein Religionskrieg mit verheerenden Folgen! Das diese nicht abwegig erscheint, liegt wohl in der Tatsache, daß man einen weiteren Weltkrieg kaum umsetzen kann. Also greift man wieder in die Trickkiste des Mittelalters und man hetzt eben die Religionen aufeinander.

    Wie gefährlich ist der Islam? Der Islam wäre für uns ganz und gar nicht gefährlich, wenn er in den Ländern und Regionen bliebe, für die er geschaffen wurde! Die westliche Welt fällt seit ewiger Zeit in diese Länder ein, schafft Chaos, Kriege, Mord und Unzufriedenheit. Die Führung meist, liegt bei Israel. Ob man das nun wahr haben will oder nicht, so zumindest gibt es ein Volk, welches seit Jahrzehnten gegen seine Ausrottung durch Israel kämpft: Palästina!

    Selbstverständlich sind die Verbrechen in Deutschland und Europa dem Islam zu zuschreiben, doch sind die islamischen Verbrecher nur die sekundären Schuldigen, die primären Verbrecher sitzen in den deutschen und europäischen Regierungen. Sie sind diejenigen, welche durch offene Grenzen, laxer Behandlung von sogenannten „Asylbewerbern“ und Alimentierung dieser zulassen, daß Unmengen dieser Kulturfremden in unsere Länder strömen. Und nun versuchen einige Organisationen, wie diese jüdische, öffentlich die Ansicht und Meinung zu vertreten, der Islam wäre der Schuldige! Dabei wird der Gärtner wiedermal zum Bock gemacht!

    So viel recht dieser Herr Pülz auch haben mag, ist es doch nichts anderes, als eine Art „Kriegserklärung“ an den Islam, die zu einem Religionskrieg ausarten könnte. Wenn wir jedoch objektiv beurteilen wollen, wer eigentlich unser Feind ist, dann sollten wir lieber zu den Regierungen Europas schauen.
    Der Islam selbst ist auf Expansion aus, das sollte jedem klar sein, aber sich ihm zum Feind zu machen, ist weniger ratsam. Gegenüber dem Islam kann nur eine geschlossene Völkergemeinschaft das Ausbreiten verhindern. Der Islam kann in „seinen Grenzen“ und seinen angestammten Regionen ausgelebt und umgesetzt werden. Der Islam duldet nun mal keine andere Religion neben sich. Jeder sollte das wissen.

    Es ist bereits ein Eingeständnis der Bundesregierung zu einem Bürger- und Religionskrieg auf deutschen Boden, wenn man Demonstrationen der Moslems in Köln zuläßt, die für ein anderes Land auf unsere Straßen gehen! Hier hat der deutsche Staat vollkommen versagt! Je objektiver die Betrachtung der Umstände mit dem Islam in Deutschland, um so klarer erkennt man die wirklichen Verursacher von Leid und Elend!

    Das wollte ich als Reaktion auf den obigen Brief einmal loswerden. Hätte diesen Brief ein Deutscher geschrieben, wäre er ebenso naiv und verblendet gewesen, wie dieser jüdische Herr Pülz! Wir sollten wieder mehr nach den Ursachen suchen, als uns gegenseitig aufzuwiegeln – was aber nicht bedeuten soll, kein Wort über die islamistischen Verbrechen zu verlieren, diese zeigen nämlich ausführlich, wie der Haß den Ungläubigen gegenüber ausgelebt wird! Müssen wir uns das wirklich alles antun?

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    • Avatar von Karl Stülpner

      Karl Stülpner

       /  1. August 2016

      ….UBasser, Gratulation! Endlich offen mal auf den Punkt gebracht! Seit geraumer Zeit versuche ich ebenso mit Kommentaren von mir diesen Punkt in den Fokus zu setzen. Ich geh in ein paar Punkten nicht ganz konform, jedoch der Nerv ist getroffen.
      Geschichtlich kann man sehr weit ausholen, was die Feindschaft/Unfriede mit dem Volk der ewig wandernden, auslöste. Aber ins Brennglas der Krumschnäbel sind wir Deutschen gekommen, als Luther die Bibel übersetzte und so auch per Facsimile den Umgang und die Verfahrensweise mit dem schmarotzenden Volk empfahl. Desweiteren zog es sich wie ein roter Faden weiter durch die Geschichte Deutschlands. Über Karl Marx (ein strenger Antisemit), Friedrich Engels, Hoffmann von Fallersleben, Richard Wagner etc. Zu allem Überfluss kam das Fehlkalkül der Geldschrapper mit ihren Investitionen in der „Neuen Welt“, da die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland schneller und mit höheren Standarts zu Wege ging…….Wir hatten ihnen seit dem Entstehen des Deutschen Reiches gezeigt, wie leistungsfähig die „Alte Welt“ ist. Darum wurde ja auch schon zu Beginn des ersten Weltkrieges von deren Seite deutsche Unternehmen und Waren in Übersee boykottiert. Darum wurde der Untergang der Lousitania inszeniert und medial mit zum Anlass genommen Amerika in den Weltkrieg zu treiben…….

      In der Quintessence ist es der Neid der Juden auf alle Menschen die eine Heimat und eine Kultur haben, sie Pflegen und fort führen, im Volk tief verwurzelter Stolz auf die Ahnen und deren Errungenschaften.

      Gipfeln tut der Hass im iniziieren des Religionskrieges zwischen Moslems und Christen. Die wahren Gläubigen akzeptieren sich und den Glauben des anderen. Wir müssen bedenken das der moslemische Glauben so nah an dem christlichen ist, das im Koran sogar Jesus Christus als einer der Verkündiger ausgerufen steht!! Das alte Testament (somit die Glaubensgrundlage der Juden) ist auch gleichauf die Grundlage für den Koran, welcher 500 Jahre später entstand. Darum schreibt der Moslem das Jahr 1574?.

      Interessant und unbedingt nachlesenswert sind für jeden die öffentlichen (medial) Gründe zum Zurücktreten von Papst Benedikt (ein Deutscher und Antisemit!!): Ich habe, so denke ich, einen der wahren Gründe recherchiert. Im vorigen Jahrhundert wurde das zu Ostern zelebrierte Judengebet im Wortlaut (von Luther sehr streng geschrieben), der Papst als Kirchenoberhaupt bittet für die vom Pfad der Tugend abgekommenen seines Volkes der Juden, abgemildert, da man sich auf die Ökumene besann. Dieses wurde von Benedikt verworfen und in aller Härte des luthrischen Wortes wieder im Original verlesen….

      Was für eine Macht haben wir sie aufbauen lassen, gutgläubige Trottel wie wir sind…lassen uns das alles gefallen

      Lasst uns erwachen !

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  2. Avatar von Saheike1

    Saheike1

     /  1. August 2016

    Es heißt übrigens „Hochmut kommt vor d e m Fall“ und nicht „Hochmut kommt vor den Fall“, was auch gar keinen Sinn ergeben würde.

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    • Avatar von Sabi

      Sabi

       /  2. August 2016

      Jawohl Frau Oberschulrätin 🙂 Die Grammatik ist ja soooo wichtig 🙂 🙂

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      • Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/

        Liebe Sabi,
        du kritisierst, dass hier eine grammatikalische Korrektur von Saheike vorgenommen wurde.
        Beschäftige dich bitte mit den Fällen der deutschen Sprache und schaue dahinter, um zu erkennen, was die Fälle überhaupt bedeuten, was durch die Fälle angezeigt wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
        Wenn du dahinter gestiegen bist, wirst du bemerken, dass es sehr wohl wichtig ist auf die Grammatik zu achten.
        Überlege mal, wir haben 4 Fälle, Latein 6…. in der finnischen Sprache gibt es 18 Fälle, davon werden 15 umgangssprachlich benutzt!!!
        Das nur so als Anreiz für eine diesbezügliche Überlegung, würde das alle bedeutungslos sein, wozu dann????????????
        Es ist aber eben nicht bedeutungslos, daher….
        …..erscheint deine Kritik in einem ganz anderen Licht, so du hinter das Vordergründige geblickt hast.

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      • Avatar von Saheike1

        Saheike1

         /  8. August 2016

        Nun, der Sinn ist schon sehr wichtig, der sich aus einem Satz ergeben soll. Nicht die Rechtschreibung.

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  3. Avatar von UBasser

    UBasser

     /  1. August 2016

    Ich meine natürlich: Der Bock zum Gärtner gemacht … 😉 … so ist das eben, wenn man schnell machen will 🙂

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  4. Avatar von feld89

    feld89

     /  1. August 2016

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  5. Avatar von haluise

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/

    Liebe Madelaine,
    zu deinem Kommentar gäbe es ganz viel zu sagen und ebenfalls zu kritisieren. Vor allem würde ich kritisieren wollen, dass in deinem Beitrag versteckte Drohungen enthalten sind, was ich gar nicht gutheißen kann, so es sich dabei nicht um ein Missverständnis handelt, denn….
    ….deine Muttersprache dürfte DETUSCH jedenfalls NICHT sein, also bist du vermutlich Jüdin oder Muslima… oder?????.
    Etwas mehr hinter die Kulissen geblickt, würde deine Worte massiv relativieren und einiges zurechtrücken.
    Dass die Deutschen Völker aufwachen müssen, dem kann ich nur beipflichten, aber ein Vergleich zum Weg der Juden ist diesbezüglich mehr als unangebracht!
    Gruß
    AnNijaTbé

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  7. Avatar von Saheike1

    Saheike1

     /  8. August 2016

    Es gab vor den Juden bereits lange Zeit andere Völker, die viel mehr Einfluß hatten. Verschone uns mit dem Gejaule, bitte.

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  8. Avatar von Holger

    Holger

     /  5. September 2016

    Die Religionen Judentum, Christentum und Islam sind exakt in der gleichen Weise Menschen verachtende Religionen. Im Netz gibt es Hinweise und Beweisführungen dafür. Weiß der Teufel, wer die Religionen Judentum, Christentum und Islam erfunden hat. Fakt ist: Diese Religionen dienen der Spaltung und Teilung der Masse der Menschheit. Die Masse der Menschen ist nicht unbedingt klug, sich ständig über die Hebel der Religionen und dem Schuldgeldsystem in die gegenseitige Vernichtung hetzen zu lassen.

    Ich zitiere:

    „Wenn ein Mann oder eine Frau Geister beschwören oder deuten kann, so sollen sie des Todes sterben; man soll sie steinigen; ihre Blutschuld komme über sie.“ (3. Mose 20, 27)

    Hier sind die späteren Hexenprozesse bereits vorprogrammiert. Ähnlich soll es dem ergehen, der „den Namen des Herrn lästert“

    Eine Art Generalermächtigung für Todesurteile, unmittelbar Gott in den Mund gelegt:

    „Führe den Flucher hinaus vor das Lager, und lass’ alle, die es gehört haben, ihre Hände auf sein Haupt legen, und lass die ganze Gemeinde ihn steinigen …“ (3. Mose 24, 14)

    Wer mit seinen eigenen Gläubigen so gewalttätig umgeht, wie dies der Priesterkaste der damaligen Zeit erlaubt ist, der wird erst recht Andersgläubigen, die ja seine Monopolstellung gefährden könnten, mit unnachsichtiger Härte begegnen.

    Auch dafür soll der Gott der Bibel herhalten:

    „Du, hüte dich aber, mit den Bewohnern des Landes, in das du kommst, einen Bund zu schließen; sie könnten dir sonst, wenn sie in deiner Mitte leben, zu einer Falle werden. Ihre Altäre sollt ihr vielmehr niederreißen, ihre Steinmale zerschlagen, ihre Kultpfähle umhauen.“ (2. Mose 34, 12 ff)

    Paulus geht sogar noch einen Schritt weiter, indem er über Andersgläubige bzw. Anhänger anderer Kulte schreibt:

    „Sie sind voll alles Unrechten, von Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit … Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht des Todes würdig sind …“ (Römer 1, 29 f.)

    In der späteren Weltmission der Katholischen Kirche in Lateinamerika setzten die portugiesischen und spanischen Missionare dieses Programm um, was nach Expertenschätzungen 10 – 20 Millionen Indianern das Leben kostete.

    Im 1. Thessalonicher-Brief schürt Paulus sodann bei der Ablehnung Andersgläubiger den Antisemitismus des Neuen Testaments, indem er schreibt:

    „Die haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind … Aber der Zorn ist schon über sie gekommen zum Ende hin.“(1. Thessalonicher 2, 14 f.)

    Das wurde zur geistigen Grundlage für die Aufrufe Luthers, die Synagogen und Schulen der Juden mit Feuer anzustecken … „unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren,
    damit Gott sehe, dass wir Christen seien“.

    Und auf Luther berief sich wieder Hitler, der den Begründer der evangelisch lutherischen Kirche deshalb als „großen Mann“ pries, weil „er den Juden sah, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen“.

    In der geistigen Nachfolge des biblischen Antisemitismus pries dann der evangelische Landesbischof Sasse angesichts der Reichskristallnacht Luther und Hitler im Verbund:

    „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … damit der Gott gesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt …“

    Der Philosoph Karl Jaspers schrieb: „Seine (Luthers) Ratschläge gegen die Juden hat Hitler genau ausgeführt.“

    Dabei waren die zitierten Passagen aus dem Alten und dem Neuen Testament keineswegs die einzigen Textstellen, in denen die Ideologie für die Erlaubnis zum Genozid gegen Andersgläubige zu finden ist.

    Obwohl eines der Hauptgebote des von Mose verkündeten Dekalogs lautet: „Du sollst nicht töten!“, machen die Textverfasser der Bibel, Jahwe zu einem Kriegsgott, der rücksichtslos Eroberungsfeldzüge befiehlt und zu Mord und Totschlag, Plünderung und Vergewaltigung aufruft.

    Die Aufforderung: „Schadet den Midianitern und schlagt sie“ (4. Mose 25, 17) ist noch das harmloseste Beispiel.

    Der „Gott“, von dem hier die Rede ist, „wird die Völker seiner Verfolger auffressen und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen zerschmettern“. (4. Mose 24, 8)

    Auch im 2. Petrusbrief findet eine regelrechte Volksverhetzung gegen Andersgläubige statt:

    „Sie sind, wie die unvernünftigen Tiere, die von der Natur dazu geboren sind, dass sie gefangen und geschlachtet werden … sie sind schandbare Schmutzflecken …“ (2. Petrus
    2, 12 f.)

    Mitunter schwelgt die Bibel in einer Art Blutrausch, die sie Gott unterschiebt:

    „Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!“ (5.Mose 32, 42).

    Als die Kreuzritter auf Geheiß Papst Urbans II. im Jahre 1095 Jerusalem stürmten und knöcheltief im Blut der von ihnen ermordeten Sarazenen wateten, konnten sie sich auf die biblischen Lehren des Alten und des Neuen Testaments berufen.

    Auch infame Kriegslisten sollen danach gottgewollt sein:

    „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten. Antwortet sie dir friedlich und tut sie dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen. Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie. Und wenn sie der Herr, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwertes erschlagen. Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat.“ (5. Mose 20, 10-14)

    Simson, der „Geweihte Gottes“, erschlägt 1000 Männer mit dem Kinnbackenknochen eines Esels (Ri. 15,16)

    Die Vorschriften der Genfer Konvention wirken im Angesicht solcher Ratschläge, wie überflüssige Humanitätsduselei.

    Empfohlen wird auch folgende Vorgehensweise:

    „Da redete Mose mit dem Volk und sprach: ‘Rüstet unter euch Leute zum Kampf gegen die Midianiter, die die Rache des Herrn an den Midianitern vollstrecken … und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der Herr es Mose geboten hatte, und
    töteten alles, was männlich war; samt den Erschlagenen töteten sie auch die Könige der Midianiter … und die Kinder Israels nahmen gefangen die Frauen der Midianiter und ihre Kinder. All ihr Vieh, all ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohnten, und alle ihre Zeltdörfer … Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres … und sprach zu ihnen: ‘Warum habt ihr alle
    Frauen leben lassen?… So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.“ (4. Mose 31, 1 ff)

    Die Serie der Grausamkeiten lässt sich beliebig fortsetzen, z. B. durch nachfolgende Zitate: … (Es folgen Beispiele aus Hosea 14, 1; 4. Mose 25, 3 f.; 4. Mose 25, 6 f.)

    Der Mord an einem Feldhauptmann – Gott „wird Sisera in die Hand einer Frau geben“

    (Ri. 4, 9). Debora treibt dem Schlafenden mit dem Hammer einen Zeltpflock in den Kopf (Abbildung aus einer Kinderbibel)“Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen
    mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen … Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat und herausging … siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses … Er sprach nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerstückelte sie Glied für Glied in 12 Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.“ (Richter 19, 25 f.)

    „Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne und töteten die 70 und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie zu Jehu nach Jesreel. Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt
    sie in zwei Haufen vor das Tor bis morgen …“ (2. Könige 10, 7 f.)

    „Und wenn jemand vermessen handeln würde, dass er dem Priester nicht gehorcht, der dort im Dienst des Herrn, deines Gottes, steht, oder dem Richter, der soll sterben …“
    (5.Mose 17, 12)

    „Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht … So sollen sie ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe …“ (5. Mose, 21,18 f.)
    … (2. Mose 32, 27 ff)

    Und damit niemand auf den Gedanken kommt, dass man die Vorschriften dieser blutigen Texte und die dort geschilderten Verhaltensweisen vielleicht doch nicht ganz so ernst nehmen dürfe, schärft die Bibel dem Leser noch einmal ein:

    „Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazu tun und nichts davon tun.“ (5. Mose 13, 1)

    So lehren es die beiden Kirchen bis heute. Im Jahr 1965 deklarierte das höchste Gremium der Katholischen Kirche in Gestalt des II. Vatikanischen Konzils in seiner Dogmatischen Konstitution über die göttliche Offenbarung folgendes:

    Weil sie, wie die Priester, geopfert haben, obwohl sie keine geweihten Priester sind, straft der Gott der Bibel die beiden jungen Männer Nadab und Abihu mit Verbrennung bei lebendigem Leib (3. Mose 10, 1-3)

    „Das von Gott offenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben, … Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind.

    Zur Abfassung der heiligen Bücher hat Gott Menschen erwählt, die ihm durch den Gebrauch ihrer eigenen Fähigkeiten und Kräfte dazu dienen sollten, all das und nur das, was er – in ihnen und durch sie wirksam – geschrieben haben wollte, als echte
    Verfasser schriftlich zu überliefern. Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, dass sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren (Unterstreichung durch den Verfasser), die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. Daher ‘ist jede Schrift, von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung, zur Beweisführung, zur Zurechtweisung, zur
    Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Gott gehörige Mensch bereit sei, wohl gerüstet zu jedem guten Werk’“.
    (2. Timotheus 3, 16-17)

    Dementsprechend heißt es in dem bis heute gültigen Katechismus der Katholischen Kirche:

    „Das Alte Testament ist ein unaufgebbarer Teil der Heiligen Schrift. Seine Bücher sind von Gott inspiriert (Unterstreichung durch den Verfasser) und behalten einen dauernden Wert, denn der Alte Bund ist nie widerrufen worden … Die Christen verehren das Alte Testament als wahres Wort Gottes (Unterstreichung durch den Verfasser). Den Gedanken, das Alte Testament aufzugeben, weil das Neue es hinfällig gemacht habe, wies die Kirche stets entschieden zurück.“

    Und für die Evangelisch-Lutherische Kirche gilt immer noch gemäß einer ihrer wichtigsten Bekenntnisschriften, der „Konkordienformel“:

    „Wir glauben, lehren und bekennen, dass die ein(z)ige Regel und Richtschnur, nach welcher zugleich alle Lehren und Lehrer gerichtet und geurteilt werden sollen, sind allein die prophetischen und apostolischen Schriften Altes und Neues Testament, wie geschrieben steht: ‘Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg’, Psalm 119. Und Paulus: ‘Wann ein Engel vom Himmel käme und predigte anders, der
    soll verflucht sein’, Gal 1.“

    Es handelt sich also nicht etwa um historische Texte aus längst vergangenen Zeiten; es geht vielmehr um bis heute gültige Vorschriften und als gottgewollt dargestellte Praktiken, die der Schwerstkriminalität zuzurechnen sind.

    Diese Empfehlungen werden noch bis in die jüngste Zeit befolgt.

    So berief sich beispielsweise der vor kurzem verstorbene kroatische Präsident Franjo Tudjman in seinem 1989 erschienen Buch Irrwege der historischen Wahrheit zur Rechtfertigung der Ausrottung von Minderheiten ausdrücklich auf die Bibel, indem er schrieb:

    „Die Geschichte der Menschheit wurde immer begleitet von dem Phänomen der Gewalt … Der Völkermord ist ein natürliches Phänomen, er steht in Übereinstimmung mit der menschlich-sozialen und mythologisch-göttlichen Natur. Der Genozid ist nicht nur erlaubt, sondern empfohlen. Ferner hat der allmächtige Jehova mit eigenen Worten den Völkermord immer dann empfohlen, wenn er für das Überleben und die neuerlich
    etablierte Macht des Reiches des auserwählten Volkes oder dessen Aufrechterhaltung, wie die Verbreitung des heiligen Glaubens nützlich ist.“

    Wer in staatlicher Verantwortung für den Schutz der Jugend steht und die Brutalität der biblischen Empfehlungen schweigend hinnimmt, macht sich bezüglich der daraus resultierenden Gefährdung der seelischen und moralischen Entwicklung der Jugend mitschuldig.

    Als Konfessionsloser, wusste ich überhaupt nicht, was für ein gefährliches Zeugs, dort, als Wort Gottes verkauft wird und jederzeit, je nach Windrichtung, als Anleitung und Motivation zum Töten benutzt werden kann. Nun ist mir auch klar, warum das christlichste Land der Welt, die USA, gleichzeitig auch zu den kriegerischsten und angrifflustigsten Ländern der Welt, gehört.

    Ist der Koran friedlicher und mit unseren Gesetzen, insbesondere dem Strafgesetzbuch, vereinbar?

    Ein paar „lustige“ Zitate aus dem Koran:

    „Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“;

    Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum
    Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er
    euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für
    euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der
    Kampf mit Waffen.)

    Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das
    irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen).

    Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

    Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu)
    gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie
    ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Sure 4, Vers 92: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, …“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.

    Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“

    Sure 8, Vers 12: „… Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

    Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 8, Vers 41: „Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und…“

    Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften
    und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt.

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so
    erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und
    belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.

    Sure 9, Vers 41: „Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Es ist gemeint: „leicht und schwer
    bewaffnet“.

    „Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam“ ist ein
    Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11)

    Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚;Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa,
    dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg
    oder Märtyrertod)?‘ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Das ist die Strategie von Mili Göres)

    Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

    Sure 4, Vers 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet.“

    Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

    Es fing ja auch schon gut an:

    „Der Islam (das Wort bedeutet „Unterwerfung, Hinwendung“) begann seine Laufbahn mit Kriegen und Massakern. Der Getreue Mohammeds, Saad, fällte nach einer Schlacht im Jahre 627/28 über die gefangenen (jüdischen) Qurayza das Urteil, dass alle Männer hingerichtet, die Güter verteilt und die Frauen und Kinder Gefangene bleiben sollten.

    „Dies ist Gottes eigenes Urteil im siebten Himmel“; brach der Prophet (Mohammed) aus und gab sofort Befehl, das Urteil zu vollstrecken. (Er ließ sie einsperren) dann ging er auf einen Platz, der noch jetzt der Marktplatz von Medina ist und ließ Gruben graben, dann ließ er sie truppweise vorführen und vor den Gruben hinrichten, es waren 800-900 Mann … Man fuhr in dieser Weise fort, bis Mohammed mit allen fertig war. (Ibn Hischam II Seite 690)

    „Das ist nichts anderes, als ein Massaker.“ stellt Dr. Catharina
    Wenzel fest (in „Evangelische Theologie. Zweimonatszeitschrift“
    5-2002, Seite 375 Gütersloher Verlagshaus GmbH, Postfach 450, D-33311 Gütersloh).

    Ein Religionsgründer, der Kriege führt und Massaker anordnet, ist als Friedensstifter nicht sehr glaubwürdig.

    Wenn Archäologen einmal auf dem betreffenden Marktplatz von Medina graben dürfen und die Toten würdig bestattet sind, kann man dem Islam eine Läuterung und Reformation zum Frieden hin abnehmen.“

    Der Koran greift den Abfall vom Glauben an mehreren Stellen auf:

    „Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!“ (4,89).

    Dieser Vers wurde als unmittelbare Anweisung zur Behandlung von Apostaten (Abgefallenen) aufgefasst und die Todesstrafe als eigentliches Strafmaß für Apostasie festgesetzt. Der berühmte, zur Apostasiefrage häufig zitierte Kairoer Theologe Muhammad Abû Zahra (1898-1974), spricht von drei Fällen, in denen über einen Muslim die Todesstrafe verhängt werden darf:

    bei Apostasie, bei Unzucht nach rechtlich gültiger Eheschließung und bei Mord, der keine Blutrache ist.“

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