Staatsspitze uneins über OSZE-Wahlbeobachter – Bundespräsident – derStandard.at › Inland

Koalition hat konträre Ansichten, wie der dritte Wahlgang für neuen Bundespräsidenten ablaufen soll: Der Innenminister ist für Kontrollore – Kanzler, Justizminister und auch der scheidende Präsident sträuben sich

Quelle: Staatsspitze uneins über OSZE-Wahlbeobachter – Bundespräsident – derStandard.at › Inland

und schon wieder wollen sie sich ein Türl für Manipulation offen lassen 😦

Die haben ja mächtig SCHISS davor, dass die Wahl nicht so ausgehen könnte, wie sie es wünschen würden, oder befohlen bekommen hatten.

//Damit nicht genug, will Sobotka zumindest in jene vierzehn Bezirken, in denen das Höchstgericht Unkorrektheiten im Zuge der Auszählung der Briefwahlkarten festgestellt hat, OSZE-Wahlbeobachter entsenden – was Kanzler und SPÖ-Chef Christian Kern via Krone am Wochenende prompt als nicht notwendig qualifizierte. Denn: Damit könnte im Ausland ein falscher Eindruck entstehen, sorgt sich der Kanzler, wo doch vom Verfassungsgericht keine Manipulationen, sondern Formfehler nachgewiesen wurden.//

smilie-schimpfen

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