Stephanie Schulz Politisches Irrenhaus Deutschland 28

Veröffentlicht am 28.05.2016

Liebe Freunde und Mitstreiter,

heute für euch der „Giftzahn“ u. a. zu den Themen Sklaverei (damals und heute), sind unsere Besatzer „Saubermänner“? und Revolution a lá Frankreich.

Ja, ich will eine Revolution, aber ich will diese nicht mit Waffengewalt und Blutvergießen, sondern – falls möglich – FRIEDLICH!

Ein frommer Wunsch? Mag sein, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf!

Was wir brauchen, ist ein Nürnberg 2.0!

Beste Grüße von eurem „Giftzahn“!

2.000 Jahre Bäder in Wien

Vor fast 2.000 Jahren wurde bereits in der Nähe einer alten keltischen Siedlung in beheizten Steinbeckenbädern und Steinwannen gebadet. Mittelalterliche Badestuben lassen sich seit dem 13. Jahrhundert nachweisen.

18. Jahrhundert – ein Badehaus mit Haustheater

Wo sich heute das Theresienbad befindet, entdeckte im 18. Jahrhundert Abbé Pohl, der Besitzer eines Jagdschlösschens, schwefelhaltiges Wasser. Dieses war zum Baden und zum Trinken geeignet. Kaiserin Maria Theresia ließ Schlösschen und Brunnen kaufen. So entstand in der Nähe ihres Sommersitzes ein Badehaus. Später befand sich dort auch ein Haustheater.

Badehaus an der alten Donau

Durch die Donauregulierung von 1870 bis 1875 verschwanden nach und nach die kleineren Donauarme und die daran gelegenen Bäder. Stattdessen baute die Stadt Wien an der Donau zwei städtische Bäder. Als Ersatz für das Frey Bad von 1810 wurde 1875 das Städtische Freibad in einer Bucht am linken Donauufer gebaut. Das Kommunalbad oberhalb der Kronprinz-Rudolf-Brücke, der heutigen Reichsbrücke, entstand 1876.

Kommunalbad

Das Kommunalbad war auf über 1.200 Badegäste ausgelegt. Es wurde – sensationell für die damaligen Verhältnisse – 30 Mal pro Tag über eine Zuleitung mit gewärmtem Donauwasser gespeist. Neben einem großen Schwimmbecken gab es zwei kleinere Becken für Frauen und zwei für Männer.

Städtisches Freibad

Donaukanal und Neue Donau

20. Jahrhundert – Bäderkonzept und städtischer Bäderbau

Sphinx im Döblingerbad

Baden und Kultur

Architektur und Wiederaufbau

Mosaik verkleidetes Warmwasserbecken mit Ruheliegen

alles lesen unter: http://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/geschichte/

Weiterführende Informationen

Sauschädel an Moschee, Schuld soll FPÖ sein – diese unfaire Schuldzuweisung kann auch nicht akzeptiert werden!!!

 

23.06.2016

In der Nacht auf Donnerstag haben unbekannte Täter einen abgetrennten Schweinekopf an die Türe einer Linzer Moschee gehängt.

Es handelt sich dabei um die Moschee des Vereins der Bosniaken „N U R“ in der Glimpfingerstraße am Spallerhof, die vor 2 Jahren errichtet wurde.

FPÖ als Sündenbock?

In einer Stellungnahme auf Facebook schreibt der Verein unter anderem: „Diese Tat beweist uns umso mehr, dass islamophober Extremismus auch vor einer offenen, toleranten Gesellschaft mit muslimischem Hintergrund keinen Halt kennt. Nicht zu vergessen, dass bestimmte politische Parteien mit Ihrer Hetze, genug dazu beitragen.“

In einer Anfrage sagt uns ein zuständiges Vorstandsmitglied: „Es gibt immer wieder Parteien, die entsprechend ganz offen Hetze plakatieren.“ Man merke zunehmend, dass durch solche Hetze die Hemmschwelle für solche Taten niedriger werde.

Auf Nachfrage zu einer möglichen Mitschuld sagt er: „Ich möchte wirklich keine konkreten Namen nennen, aber jeder der zuletzt den Wahlkampf verfolgt hat weiß, dass bestimmte Personen sagen, Muslime würden nicht zu Österreich gehören, obwohl der Islam schon seit über 100 Jahren zu Österreich gehört, etwa durch kaisertreue Bosniaken“, gibt aber auch zu bedenken: „Derjenige, der das gemacht hat, ist aber ein Einzeltäter und spiegelt nicht die österreichische Gesellschaft wieder.“

weiterlesen: https://www.wochenblick.at/sauschaedel-an-moschee-schuld-soll-fpoe-sein/

w3000 Kommentar: Weil vor 100 Jahren der Islam, als eine der Weltreligionen, auch in Österreich anerkannt worden war, heißt das in keiner Weise, dass der Islam zu Österreich gehört, schon gar nicht gehört zu Österreich euer Islamisierungsplan, der uns Österreicher aus unserem eigenen Land vertreiben möchte.

Eine Anerkennung kann auch wieder zurückgezogen werden!!!!

Nicht nur, dass ihr nun ohne jeglichen Beweis die Schuld der FPÖ zuschiebt, weil es die einzige Partei in Österreich ist, welche den Islam überhaupt thematisiert, was populistisch und unfair ist, so, wie IHR euch hier bei uns aufführt, unsere ureigenste Kultur nicht respektiert – das kann nicht akzeptiert werden – und ihr wundert euch über derartige Ausschreitungen, die nur ein Symbol sind,  euch nur das spiegelt, was ihr ansonsten Tag für Tag in unserem Land als Respektlosigkeit am Österreicher verübt.

smilie-schimpfen

Wieviele Wahlkarten haben die Briten? – amüsant :-)

13.06.2016

Darüber lacht das Netz: Ex-Politiker Peter Westenthaler veröffentlicht auf Facebook ein Schreiben an den britischen Premierminister, wo er empfiehlt – ganz nach dem Beispiel der österreichischen Bundespräsidentenwahl – „möglichst viele Wahlkarten“ auszugeben:

Sehr geehrter Herr Premierminister!
Liebe Regierende in Großbritannien!

Knapp dürfte es werden, Ihre Abstimmung über den EU-Austritt – genannt „Brexit“. Laut Umfragen liegen derzeit die Austrittsbefürworter knapp vorne. Kann schon sein, dass es irgendwie so um die 53:47 am 23.6. für den Brexit ausgeht.

Aber muss das dann am nächsten Tag auch so sein? Nein! Das kann man locker über Nacht drehen!

Nehmen Sie sich ein Beispiel bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich: Stellen Sie möglichst viele Wahlkarten aus – vor allem für jene, die selbst nicht wählen wollen oder können. Öffnen Sie diese schon mal am Wahltag, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Schicken Sie Ihre Kinder zur Wahl. Nutzen Sie die Möglichkeit zur „Doppelwahl“ (Wahlkarte und Wahlzelle). Organisieren Sie gemütliche Jausen in Altenheimen zum gemeinschaftlichen Wahlkartenausfüllen. Erhöhen Sie die Wahlbeteiligung in manchen Sprengeln auf zumindest 170%.

Stellen Sie sicher, dass am Abstimmungstag schon mal Ihnen genehme Ergebnisse veröffentlicht werden, auch wenn Sie nicht stimmen. Das waren dann halt einzelne „Computerfehler“. Schulen Sie Ihre Moderatoren im öffentliche TV, damit sie die Brexit-Befürworter in den letzten Tagen vor der Abstimmung unglaubwürdig machen – egal, ob es stimmt oder nicht. Sie können sich dann eh nimmer wehren.

Kontaktieren Sie die hiesigen Wahlbehörden, denn die wissen, wie man ein knappes Wahlergebnis vom Wahltag zu Gunsten des Systems – also für Sie – am Tag danach drehen kann.

Bei Ihnen halt von Donnerstag auf Freitag. Bedenken Sie stets: Nicht der Wahltag zählt, sondern der Tag danach! Hier die Nummer des Österreichischen Innenministeriums – Abteilung III/6 Wahlbehörde: +431531262464. Ihr zuständiger und kompetenter Ansprechpartner ist Genosse Mag. Robert Stein, SPÖ. Alles Gute für Ihren Tag, nach dem Wahltag!

Psst und bitte nicht weitersagen, denn IHR Ergebnis soll ja halten.

++++

Der Artikel hat für Sie wichtige Neuigkeiten enthalten? Sie wollen kritischen Journalismus unterstützen?
Dann tun Sie das mit einem ABONNEMENT unserer Wochenzeitung!

https://www.wochenblick.at/wieviele-wahlkarten-haben-die-briten/

%d Bloggern gefällt das: