US-Historischer Meilenstein ?! Libertäre Frauen über Hillary Clinton als zukünftiger Präsident

Juni 2016: Ein Historischer Meilenstein in der Geschichte der USA! Ein Frau als zukünftiger US-Präsident? Was US-Frauen dazu meinen.

Veröffentlicht am 13.06.2016

Ophiuchus – ein 13. Tierkreiszeichen? | Die Präzession

Man darf niemals Tierkreiszeichen mit Sternbildern gleichsetzen

Ophiuchus – ein 13. Tierkreiszeichen?

von Dieter Koch

Alle Jahre wieder melden sich Feinde der Astrologie zu Wort – vorwiegend Astronomen und Physiker, die von Astrologie nicht die geringste Ahnung haben.

OphiuchusEines ihrer Argumente lautet, daß die Tierkreiszeichen, mit denen die Astrologen arbeiten, nicht den tatsächlichen Sternbildern am Himmel entsprechen, daß die tatsächlichen Sternbilder sich gegenüber den astrologischen Tierkreiszeichen in den letzten 2000 Jahren um fast einen Monat verschoben haben. Sie erklären dies mit der sogenannten Präzession des Frühlingspunktes. Weiter wird den Astrologen vorgeworfen, daß sie ein 13. Sternbild, den Schlangenträger (Ophiuchus), unterschlagen, obwohl die Sonne jedes Jahr auch diesen durchquert.

Diese Feststellungen sind in gewisser Weise zutreffend, Sie beruhen jedoch auf naiven und inkorrekten Vorstellungen vom Wesen und der Geschichte der Astrologie und gehen daher an der Sache vorbei. Alle, die mit den obigen Argumenten gegen die Astrologie argumentieren, mögen zwar von Astronomie etwas verstehen. Aber was die Astrologie angeht, sind sie inkompetent und haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Sie äußern sich medienwirksam über etwas, wovon sie nichts verstehen.

Ptolemäus war sich der Präzession bewusst

Claudius PtolemySchon der antike Astrologe und Astronom Ptolemäus war sich der Präzession und der oben genannten Problematik voll bewußt. Er wußte, daß der Frühlingspunkt sich gegenüber den Sternbildern langsam verschob – um 1° in einem Menschenleben. (Ptolemäus, Almagest VII.2f.) Dennoch entschied er sich, die Sternbilder aufzugeben und den Tierkreis mit dem Widder beim Frühlingspunkt anzufangen. (Ptolemäus, Tetrabiblos 1.10f.) Warum? Weil er der Meinung war, daß die Sternbilder astrologisch irrelevant seien und daß die Tierkreiszeichen an den Jahreshauptpunkten festgemacht sein sollen. Der Widder beginnt mit der Frühlingstagundnachtgleiche, der Krebs beim Sommersolstiz, die Waage bei der Herbsttagundnachtgleiche und der Steinbock beim Wintersolstiz.

Ptolemäus‘ Entscheidung war nur konsequent, denn seit jeher waren die Astrologen der Meinung gewesen, daß die Sternzeichen etwas mit den Jahreszeiten zu tun hätten. Dies war schon im alten Mesopotamien um 2000 v. Chr. der Fall. Z.B. zeigte ursprünglich das Erscheinen der Waagesterne unmittelbar vor Sonnenaufgang – symbolisch passend – die Herbsttagundnachtgleiche an (wie der Keilschrifttext Mul.apin I iii 1-2 beweist). Als dies über 1000 Jahre später infolge der Präzession nicht mehr funktionierte, definierte man den Eintritt der Sonne in die Waage als Beginn des Herbstes.

Tierkreiszeichen vers. Sternbilder

Die heutige Astrologie ist dieser alten Tradition treu geblieben. Sie interessiert sich nicht für die Sternbilder, sondern fixiert die Tierkreiszeichen an den Hauptpunkten der Jahreszeiten. Die real sichtbaren Sternbilder sind astrologisch irrelevant. Man darf niemals Tierkreiszeichen mit Sternbildern gleichsetzen. Sternbilder sind am Himmel sichtbare Konfigurationen von Sternen, astrologische Tierkreiszeichen dagegen kann man nicht am Himmel sehen. Sie sind vorgestellte, gleichgroße Abschnitte der auf der Bahn der Sonne am Himmel.

weiterlesen: http://www.astro.com/astrologie/in_ophiuchus_g.htm

Danke Martin!
Davon hatte ich bis zu dem Video mit Rose Stern noch nichts gehört gehabt und das, obwohl ich sogar eine zweijährige Astrologieausbildung gemacht gehabt hatte. Was die Präzession anbelangt füge ich auch noch eine Erklärung hinzu. Damit ist eine Rotation. bzw. eine Art Taumelbewegung der Erdachse um den Nordpol gemeint, welche insgesamt 25.800 Jahre dauert. Diesen langen Zyklus nennt man auch das große Sonnenjahr.

Ich selber frage mich allerdings zunehmend, wie relevant diese alten Forschungen wirklich sind. Unabhängig von dem Ophiuchus, kann die Präzession so wie behauptet stimmen, wenn die Erde in Wahrheit kein Planet, keine Kugel ist, wie andere behaupten. Die Widersprüche in vielen Dingen vermehren sich und sind nicht einfach nur simple, leicht aus der Welt zu schaffende Widersprüche, sondern mit Berechnungen und Logik untermauerte. Ich meine damit die flache Erde oder die konkave Erde.

Hier noch Erklärungen zur Präzession:

Die Präzession

von Dr. Norbert Gasch

Praezession-kSchon seit längerer Zeit ist bekannt, daß sich unsere Erde um die eigene Achse dreht. Dabei steht ihre Rotationsachse 23,5 Grad schräg zur Senkrechten auf der Bahnebene. Dieser auch „Schiefe der Ekliptik“ genannte Winkel ist zufälligen Ursprungs und führt zu der Erscheinung der Jahreszeiten.

Nun ist die Erdachse im Raum aber nur in erster Näherung stabil ausgerichtet. Bei genauerem Hinsehen führt sie eine Reihe von Bewegungen aus. Eine davon ist die Präzession, die dazu führt dass sich die Erdachse in rund 25.800 Jahren einmal um die Senkrechte auf der Bahnebene herumbewegt.

Diese Senkrechte auf der Bahnebene definiert, nebenbei bemerkt, die Pole der Ekliptik. Sie liegen in den Sternbildern Drache und Schwertfisch. Die Bewegung wird dadurch ausgelöst, dass die Erde um ihre schräg stehende Achse rotiert und dabei leicht abplattet ist – sie ist deswegen am Äquator dicker als über die Pole gemessen. Weicht ein Körper von der Kugelform ab, so wird seine Form im Wirken der Schwerefelder aber wesentlich. Nun bewegt sich die Erde natürlich um die Sonne, und die Schwerkraft der Sonne zwingt die Erde nicht nur auf ihre Umlaufbahn, sie greift auch am Äquatorwulst der Erde an und wirkt auf die Erdachse aufrichtend. Dabei ist ausschlaggebend, dass die sonnenzugewandte Erdseite etwas stärker angezogen wird als die sonnenabgewandte – ansonsten höbe sich der Effekt auf.

Die Rotation der Erde hat nun eine merkwürdige Folge: das Trägheitsmoment der Erde weicht dem aufrichtenden Zug der Sonne nämlich rechtwinklig aus, so dass statt einer Verringerung der Achsneigung eine Wanderung der Erdachse im Raum resultiert, wobei sich der Neigungswinkel relativ zur Erbahnebene nicht ändert (Abbildung 1).

In der Folge wandert die Erdachse in nun rund 25.800 Jahren einmal im Kreis herum, und zwar gegen die Richtung der Erddrehung. Dabei hat der Mond einen beachtlichen Anteil an der Präzessionsrate; seine Schwerkraft wirkt analog der der Sonne. Ohne die Berücksichtigung der lunaren Schwerkraft läge die Länge eines Präzessionszyklus nicht bei 25.800 sondern bei etwa 81.000 Jahren; der Mond allein würde die Erde zu einem Präzessionszyklus von etwa 39.700 Jahren veranlassen.

weiterlesen:  http://www.astronomie.de/bibliothek/artikel-und-beitraege/rund-ums-sonnensystem/die-praezession/

https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession

Abschließend und nochmals: Wenn die Erde keine Kugel ist, stimmt auch das alles nicht. Ein befreundeter angehender Astronom merkte enttäuscht an, dass die Astronomie nichteinmal nachvollziehbare, beweisbare Berechnungen anstellen kann.

Den von vielen prognostizierten Polsprung auf der flachen Erde oder auf der konkaven Erde betrachtet, würde sich natürlich auch ganz anderes darstellen, dennoch kann dieser stattfinden, er würde sich nur etwas anders gestalten. Dass die Erde einen magnetischen Nordpol hat und dieser in Richtung Sibirien wandert, scheint tatsächlich ein Faktum zu sein.

Eine meiner stehenden Aussagen ganz allgemein: „Was wissen wir denn wirklich?“

AnNijaTbé am 14.6.2016

Flache Erde – Konkave Erde?

Rose Stern Der Countdown läuft – Plume – gelber Strich – Polsprung 2019

Erdveränderungen – Mai 2016: Ein weiterer Monat extremes Wetter, Feuerbälle

Veröffentlicht am 13.06.2016

Immer mehr Menschen fangen an zu bemerken, dass mit dem Wetter (und dem Planeten als Ganzes) etwas Ungewöhnliches vorgeht. Die Massenmedien berichten darüber während sie vage zugeben, dass all diese extremen, gleichzeitig stattfindenden Wetterereignisse darauf hindeuten, dass sie irgendwie zusammenhängen, verstricken sie sich jedoch gleichzeitig in totale Absurdität. Beispielsweise berichtete CNN kürzlich, dass „[2016] das zweite Jahr in Folge war, in dem Texas von einmal-in-500-Jahren Überschwemmungen getroffen wurde.“

Im letzten Monat brachen mehr Vulkane in einer Woche aus als normalerweise in einem ganzen Jahr des 20. Jahrhunderts ausgebrochen wären. Hagelkörner so groß wie Tennisbälle fielen über Südostasien, während der indische Subkontinent das zweite Jahr in Folge in einer rekordbrechende Hitzewelle dahinsengte. In Europa kam es an vielen Orten zu rekordbrechenden späten Schneefällen, gefolgt von Tornado-Ausbrüchen, zerstörerischen Blitzfluten und Hagelstürmen, die den Einsatz von Schneepflügen notwendig machten, um die Straßen frei zu bekommen. Flächenbrände wüteten über große Entfernungen hinweg in den subarktischen Regionen, insbesondere im Zentrum Kanadas, wo die Bevölkerung einer ganzen Stadt dazu gezwungen war zu fliehen.

Monat für Monat kommt es zu heftigeren Regenfällen, Winde werden stärker und die Meteore kommen näher. Zerstörte Häuser können nicht mehr schnell genug wiederaufgebaut werden bevor die nächsten Wellen von Naturkatastrophen eintreffen. Während sie noch mehr Kriege führen, immer mehr Ressourcen plündern und sogar noch mehr Tod und Leid verursachen, erzählen uns die Anführer der freien Welt, dass wir es noch nie so gut hatten.

Basierend auf diesem Schnappschuss der globalen planetaren Umwälzungen im Mai 2016 ist Mutter Natur offensichtlich ganz anderer Ansicht…

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