Kopp Online bei Facebook gesperrt: Die Internet-Polizei von Heiko Maas hat ganze Arbeit geleistet

Markus Gärtner


Gleich zwei Mal wurde in dieser Woche die Facebook-Seite des Kopp Verlags für jeweils 24 Stunden gesperrt. Erst Anonymous, jetzt Kopp? Sehen wir hier die Fortsetzung einer Kampagne, oder schlicht das Ergebnis eskalierender Zensur in einer politisch korrekten Meinungsdiktatur?mehr …

Alles Roger? – Milgram Experiment 2016

Veröffentlicht am 31.05.2016

Würden Sie einen Menschen töten, wenn man es Ihnen befiehlt? Das nachgestellte Experiment zeigt auf, wozu der durchschnittliche Österreicher bereit ist: unter autoritärer Anweisung eine Person zu foltern – wider das eigene Gewissen.

Das B?se n?hert sich stets verh?llt und unscheinbar. Ohne Vorwarnung. Es zeigt sich erst, wenn es zu sp?t ist. Niemand h?tte damit gerechnet. Niemand h?tte es sich zugetraut. Einen Menschen zu t?ten. „Ich habe doch nur meine Pflicht getan“, so K. A. Eichmann 1961. Das war seine Verteidigung f?r die Gr?ueltaten, die er als NS-Oberhaupt begangen hatte. Im bekannten Eichmann-Prozess beteuerte er, Opfer von Befehlen gewesen zu sein. Unschuldig. Obwohl an seinen H?nden das Blut von Millionen Juden klebte. 1962 wurde er hingerichtet.

Eichmann war eine „erschreckend normale Person“, wie es Hannah Arendt in ihrem Buch („Eichmann in Jerusalem“) beschrieb. Ein durchschnittlicher B?rger. Vor der Banalit?t des B?sen ist keiner sicher.

den ganzen Artikel lesen: http://www.allesroger.at/das-milgram-experiment

Die Statistik

16 Probanden
1: kannte das Experiment
1: weigerte sich, als Bestrafung Strom einzusetzen
1: ging bis 60 Volt
2: bis 240 Volt
4: bis 360 Volt
1: bis 375 Volt
2: bis 405 Volt
4: bis 450 Volt

Über 80 Prozent der Teilnehmer waren bereit, einen sehr starken bis tödlichen Stromstoß als Bestrafung zu verabreichen.

Das Exzerpt vom originalen Milgram-Experiment gibt es unter:
http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.424.795&rep=rep1&type=pdf

 

~~~~~

Wie weit geht die Gehorsamkeit?
Bestrafung und Lernerfolg?
Autorität hinterfragen!

Bestrafung oder Lob – Wie bringt man den Menschen dazu das zu tun
was man gerne hätte, dass er tun solle?

Weder das eine noch das andere ist zielführend – sondern unmenschliche Manipulation!

Vor allem aber muss die Autorität hinterfragt werden, die fordert,
egal um was es sich handelt – entscheide immer aus deinem Herzen!!!

~~~~~

Veröffentlicht am 03.09.2016

A Experiment on Obedience

Veröffentlicht am 14.10.2014

Derren final test on his candidates is to see how they cope in taking part in the Milgram Experiment. If they follow a powerful figure into doing an act which causes pain and suffering.

Keiner der Probanden sagte, NEIN, so etwas mache ich nicht
ich verursache nicht bewusst einem anderen Menschen Schmerz!

Das wäre jedoch die einzig richtige Reaktion gewesen,
es sollte sich keiner finden, der Spaß daran hat anderen Schmerz zuzufügen!

Das Milgram-Experiment – Verhaltensbiologie 4

Veröffentlicht am 18.10.2015

Eins der bekanntesten Experimente der Psychologie und der Verhaltensbiologie ist das Milgram-Experiment. Um was es dabei geht und wie das Experiment aufgebaut ist, seht ihr jetzt!

~~~~~

gehorsamkeit, f. obedientia, die vollere form, mhd. gehôrsamecheit neben gehôrsame f. (das doch vorherscht), mnd. hôrsamicheit (s. nachher), bei Sch. u. L. gehôrsamheit und hôrsamheit, wie noch nl. gehoorzaamheid, dän. hörsomhed, schwed. hörsamhet. auch nhd. bis ins 18. jh.: do sich Lucifer wider got gesatzt, do hetten wir nit vil vernunft an uns, das wir got gehorsamkeit günneten (conj.). St. Brandan h. v. Schröder 186, 18; religio, gehorsamkeit. Dief. 491a (nd. hoersamicheit religiositas das.), auch gehorsamheit professio (mittelrh.) neben gehorsamkeit, horsamkeit 463a (zur sache s. das subst. gehorsam sp. 2538); so soll ein hoebsman oder gehöber mit gehorsamkeit die zehen malter .. des apts meyer leberen (liefern). Luxemb. weisth. 592;

das weib helt nicht gehorsamkeit.
Rebhuhn hochz. zu Cana 3, 9;

ungehorsamkeit und aigner nutz
dasselbig ist ein böser butz.
Soltau 212;

gehorsamkeit wil ich euch erzeigen. buch d. liebe 24d; das blut in ein gehorsamkeit gebracht, damit es dem fürnemmen nachgang (dem willen folge). Paracelsus 1, 722a; durch fleisz und gehorsamkeit. Simpl. 2, 147 Kz.;

dasz die gehorsamkeit der menschen soll erfüllen,
was seine (gottes) gnade heiszt.
Opitz 4, 339;

diweil seine wolgewogene gunst meine gehorsamkeit bezeugen wird. Butschky kanz. 30, als höfliche wendung;

weil das verstörte volk sich klüglich an euch rächte
und durch gehorsamkeit euch ins verderben stiesz.
Wernike (1704) 20.

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG05096#XGG05096

Ein osmanischer Fightclub räumt auf

Foto: Imago

Seit Monaten wird in Österreich über eine neue Gang gesprochen. Taff sollen sie sein, gnadenlos und extrem gewaltbereit. Die Osmanen Germania ist eine völlig neue Gruppe, stark angelehnt an die Rockerszene. Doch das Herz des Clubs ist nicht das Motorrad, sondern der Kampfsport. In Wien droht ein Bandenkrieg.

Artikel lesen: http://www.allesroger.at/Einosmanischer-fightclub-raeumt-auf

Kriegsvorbereitungen? Die NATO schießt sich ein

Peter Orzechowski

Der NATO-Gipfel Anfang Juli verheißt nichts Gutes. Bereits im Vorfeld wird heftig an der Eskalationsschraube gedreht: Manöver nahe der russischen Grenze, Aufrüstung in Polen und Beistandserklärungen an die Ukraine. Und Deutschland spielt wieder einmal den Vorreiter mit einem neuen Weißbuch, das Russland zum Rivalen erklärt. Will man uns auf den Krieg vorbereiten?

Momentan laufen drei NATO-Übungen zeitgleich nahe der russischen Grenze:

Am Montag hatte die litauische Phase des jährlichen NATO-Manövers Saber Strike begonnen. Mehr als 5 000 Soldaten – darunter aus Deutschland und den USA – nehmen an dieser Phase teil.

In der Ostsee laufen unterdessen die internationalen Übungen Baltops 2016 mit 6 100 Soldaten, 45 Schiffen und 60 Kampfflugzeugen aus 17 Ländern unter US-Kommando.

Daran nehmen auch strategische US-Langstreckenbomber vom Typ B-52, in ungefähr 100 Kilometern Entfernung vom russischen Territorium Ostpreußen, teil. Neben NATO-Mitgliedern sind auch Finnland und Schweden diesmal mit dabei.

Der russische Militärexperte Alexander Perendschijew kommentierte mit Blick auf die Ostsee-Übung: »Eine organisatorische Grundlage für einen NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens wird geschaffen.«

In Polen begann derweil das Manöver »Anakonda 16« mit mehr als 30 000 Soldaten aus 24 Staaten – 14 000 US-Soldaten und 12 000 polnischen Soldaten, 800 aus Großbritannien und dazu weiteren aus sechs NATO-Partnerländern: Georgien, der Ukraine, dem Kosovo (de facto bereits in der NATO unter US-Oberbefehl); Mazedonien (noch nicht in der NATO); Schweden und Finnland. 3000 Fahrzeuge und Panzer, mehr als 100 Flugzeuge und Hubschrauber und zahlreiche Schiffe sind beteiligt. Auch deutsche Panzer rollen dabei von West nach Ost.

Das Manöver unter Führung des polnischen Generals Marek Tomaszycki dauert zehn Tage (bis 17. Juni) und ist die größte Operation ausländischer Truppen in Polen seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Der offiziellen Form nach steht das Manöver also unter der Leitung Polens (daher auch das »k« im Namen). In Wirklichkeit aber steht alles unter dem US-Kommando EUCOM. Sein Verantwortungsbereich umfasst 51 Länder – inklusive Russland – mit der offiziellen Mission, »die strategischen Interessen der USA, Europas und Eurasiens zu fördern«. Jedes Jahr führt EUCOM 1000 Militäroperationen in mehr als 40 Ländern seines Bereichs durch.

Geübt werden unter anderem der Absprung von 1 130 Fallschirmspringern über der nordpolnischen Stadt Toruń. Für den Bau einer Brücke über die Weichsel stellt die deutsche Bundeswehr 800 Meter Brückengerät bereit. Ein »Nachtangriff« mit 35 Hubschraubern ist dabei, außerdem weitere Flug- und Raketenabwehrübungen, auch »der Umgang mit chemischen, biologischen und nuklearen Bedrohungen«.

Die polnische Aufrüstung

Am Vorabend von Anakonda 16 hat Warschau angekündigt, bis nächstes Jahr seine Streitkräfte von 100 000 auf 150 000 Mann zu verstärken. Dazu gehört der Aufbau einer paramilitärischen Truppe von 35 000 Mann, genannt »Territoriale Verteidigungskräfte«. Grzegorz Kwaśniak ist verantwortlich für den Aufbau der Gruppe, die aus Freiwilligen bestehen soll. Bei den Freiwilligen soll es sich um Zivilisten handeln, die einen monatlichen Sold und eine militärische Ausbildung erhalten. Die Mitglieder der neuen Streitkraft werden von September an von US- und NATO-Militärberatern gedrillt, ganz nach dem Modell, das bereits in der Ukraine angewandt wurde, wo die Nationalgarde zusammen mit Neo-Nazi-Bataillonen ausgebildet wurde.

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/kriegsvorbereitungen-die-nato-schiesst-sich-ein.html;jsessionid=5BF4C82561857B6ECF7FD4BF3CA540C4

 

%d Bloggern gefällt das: