FPÖ wird kurz vor Frist-Ende über Wahl-Anfechtung entscheiden
morgen ist dafür Frist-Ende
Die Presse: Hofburg: FPÖ steht vor Wahlanfechtung
Die Freiheitlichen werden am Mittwoch bekannt geben, wie sie juristisch gegen mutmaßliche Fehler bei der Hofburgwahl vorgehen. Ein Novum sind Wahlanfechtungen nicht, sie waren auch schon erfolgreich.
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Danke Reiner, der Artikel ist super!
Österreich-Wahl. Zwischen Uganda und Dollfuß
06. Juni 2016 (von Wolfgang Eggert) Österreich hat einen neuen Präsidenten. Alexander van der Bellen, einen selbsterklärten „Brückenbauer“, welcher aufgeworfene Gräben zuschütten will. Und der im gleichen Atemzug in einem Interview mit den ARD-Tagesthemen erklärt, er werde ab sofort von den demokratischen Gesetzen abgehen, die stimmenstärkste Partei mit der Regierungsbildung zu beauftragen – wenn diese, wonach es aussieht, bei den nächsten Wahlen „FPÖ“ heißt. Ein Brückenbauer sieht anders aus, ein guter Gewinner schon erst recht.
Es erscheint unter diesen Vorzeichen geradewegs absurd, wenn die Krone als auflagenstärkste österreichische Zeitung den freiheitlichen Klubobmann Heinz Christian Strache fragt, ob er ein schlechter Verlierer sei, da er das Ergebnis der vergangenen Wahlen in Frage stelle. Strache könnte die – natürlich rhetorisch gemeinte – Frage direkt an die österreichischen Wähler weiterreichen, und die Antwort fiele vermutlich eindeutig aus. In den Redaktionsstuben der Krone weiß man das, eine Umfrage des Boulevardblatts hatte keine 48 Stunden zuvor ein aussagekräftiges Ergebnis geliefert: 70% halten demnach den Vorwurf einer Wahlfälschung gegen Hofer für nicht übertrieben! http://www.krone.at/Nachrichten/Sind_Geruechte_ueber_Wahl-Manipulation_uebertrieben-Ihre_Meinung_zaehlt-Abstimmung-5592
Ein solches Ergebnis muß in jedem Staat außerhalb der dritten Welt zutiefst beunruhigen. Wie kommt es zustande? Noch einmal ein Blick zurück.
Beginnen in der Zeit
VOR DEM ZIELEINLAUF
wo der nationalliberale Kandidat Norbert Hofer klar die besseren Karten hatte. Im ersten Wahldurchgang holte er 35% der Stimmen, der linksgrüne Kandidat van der Bellen dümpelte bei 21%, die liberale – und mit der FPÖ in „Gespräche“ eingetretene – Irmgard Griss brachte 19% zusammen, der Rest des Feldes weit abgeschlagen hinterher. Wer mit einer Wette auf den Schlußausgang „Geld machen“ wollte, wurde zwar vom Buchmacher nicht geradewegs ausgelacht wenn er auf Bellen setzte, bekam aber – was aufs gleiche rauskommt- einen 2,5 fachen Gewinn versprochen. Auf österreichisch heißt das „Naa, glabens dös wirkli?“. Für Hofer wurde für 1€ nur 1,40€ in Aussicht gestellt. Todsicherer Tipp nennt man das.
Den ganzen genialen Beitrag von Wolfgang Eggert bitte unbedingt lesen: http://quer-denken.tv/oesterreich-wahl-zwischen-uganda-und-dollfuss/
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wo 2.000 Besucher ihre Sympathien für den linksgrünen Präsidentschaftskandidaten kundtaten. Gelegenheit für die moderierende Schauspielerin und UNESCO-Botschafterin Katharina Stemberger die Dehnbarkeit der Begriffe Recht und Gesetz zu betonen: „Wir brauchen jede Stimme, wenn wir dieses Rennen für uns entscheiden wollen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nur nicht kriminell werden, … also – nicht sehr“
„das darf echt nicht wahr sein! 😦
Stimmen für Van der Bellen Schauspielerin Stemberger ruft im
Offizielles kurzzeitig eingeblendetes Endergebnis MIT (noch verbotenen) WAHLKARTEN-Angaben am 22.5. – 51,9% VdB / 48,1% Hofer – Erklärung – es war angeblich ein IT-Test 4 Tage vor der Wahl
– Hinweis auf Vorsätzlichkeit, VdB als BP haben zu wollen.
offizielles Endergebnis am 22.5.ohne Wahlkarten – 51,9% Hofer 48,1% VdB – seltsam es ist das gleiches Ergebnis nur umgekehrt hier führt Hofer und das war das endgültige offizielle Ergebnis vom 22. – nur das zählt wirklich!!!
Differenz = 144.003 Stimmen
offizielles Endergebnis am 23.5. mit Wahlkarten – 49,7% Hofer 50,3% VdB – Ergebnis von „vermutetem“ Wahlbetrug – der Vorsatz für Betrug geht auch aus dem Video mit Stemberger hervor…
auch daraus, dass die Medien die Angaben vom 22. gemieden hatten…
Den Beitrag von Wolfgang Eggert lesen – das ganze Kasperltheater um einen vorsätzlichen Betrug, Manipulation, oder wie man es sonst noch gerne nennen will… führt sich von selbst ad absurdum – denn es stinkt zum Himmel… es ist wirklich lesenswert und ich garantiere, es gibt ein ständiges
dabei – Wahlanfechtung ist darauf allerdings die einzig richtige Antwort. Eine Wahlwiederholung ist meines Erachtens nicht nötig, denn wir Wähler wissen ja wer gewonnen hat – es war ganz sicher NICHT Van der Bellen!!!!
http://quer-denken.tv/oesterreich-wahl-zwischen-uganda-und-dollfuss/




















































