Europa in Flammen – Mord in Wien

Brutale Tat am Brunnenmarkt
Es gab 18 Anzeigen, aber die Staatsanwaltschaft war offenbar nicht nachhaltig tätig geworden?
Dieser mutmaßliche Mörder lebte in Wien auf der Straße, hatte noch nicht einmal einen Asylantrag gestellt gehabt und wurde dennoch nicht abgeschoben, wobei sein Mutterland für eine Abschiebung auch keine Einwände hat – da ist aber ganz massiv etwas schief gelaufen!
Der mutmaßliche Mörder soll noch „Allahu Akbar“ gerufen haben 😦
Takbīr (arabisch تَكْبِير) ist ein Verbalnomen des arabischen Verbs kabbara in der Bedeutung „Allahu akbar sagen“ (الله أَكْبَر, DMG allāhu akbar ‚Gott ist am größten‘). Diese Formel wird im Islam sehr häufig gebraucht.
Ist dieser Justizskandal allein das Ergebnis des abgespeckten Polizeiapparates oder verschwendet die Polizei vielleicht ihre Kapazität auch ganz falsch und unnötig für ganz andere Belange?
smilie-green-doh

Eisenstangen-Mörder wurde schon 18 Mal straffällig

04. Mai 2016 14:40

Eine 54 Jahre alte Frau ist in der Nacht auf Mittwoch in Wien-Ottakring mit einer Eisenstange erschlagen worden. Sie erlitt bei der brutalen Attacke massive Kopfverletzungen und starb noch an Ort und Stelle. Der Tatverdächtige, ein 21 Jahre alte Kenianer, wurde von Beamten der Wega kurze Zeit später in der Nähe des Tatorts festgenommen, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl der APA.

Akte Francis N. (21)
Der mutmaßliche Täter ist den Behörden nach ÖSTERREICH-Infos gut bekannt. Er lebt seit 2010 in Österreich und soll seitdem nicht weniger als 18 Delikte angesammelt haben; darunter Suchtgifthandel und -besitz, Diebstahl, Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt. Auch wegen Körperverletzung ist der 21-Jährige amtsbekannt: Im Jahr 2015 soll er einen Passanten mit einer Eisenstange verletzt haben.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Eisenstangen-Moerder-wurde-schon-18-Mal-straffaellig/234379434 – video!

Eisenstangen-Mord: Polizei prüft Verbindung zu Fall Lucile

Einem schrecklichen Verdacht geht die Polizei nach der schockierenden Tötung einer Frau am Wiener Brunnenmarkt nach. Wie auch die 54-Jährige in Wien, wurde die französische Austauschstudentin Lucile K. (21) im Jänner 2014 im Tiroler Kufstein mit einer Eisenstange erschlagen. Ihr Mörder wurde nie gefunden. Nun wird geprüft, ob sich der Wiener Tatverdächtige Francis N. zu der Zeit in Kufstein aufhielt. Zur Wiener Tat zeigte er sich am Donnerstag nicht geständig.

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Eisenstangen-Mord-Polizei-prueft-Verbindung-zu-Fall-Lucile;art23652,1285045

„SoKo Brunnenmarkt“ soll Justizskandal klären

Vieles deutet darauf hin, dass die Behörden im Fall „Eisenstangen-Mordversagt haben. Die Wochenzeitung „Falter“ zitiert in ihrer am Mittwoch erscheinenden Ausgabe aus Justizakten und erhebt noch schwerere Vorwürfe als bisher. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) richtet nun auf Drängen der Volksanwaltschaft eine Sonderkommission ein, um den Dingen auf den Grund zu gehen.

Der „Falter“ veröffentlicht in seiner neuen Ausgabe am Mittwoch brisante Details aus Justizakten rund um den mutmaßlichen Eisenstangen-Killer, der vergangene Woche eine 54-jährige Putzfrau am Brunnenmarkt brutal erschlagen hat. Die Polizei hat laut diesen Akten nur ein paar Wochen vor der fatalen Tat bei der Staatsanwaltschaft Alarm geschlagen. In einer E-Mail bat man um einen „Arbeitsauftrag“. Passiert ist nichts.
Justizskandal
Obwohl schon vier Strafverfahren im Gange waren, hat die Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl erlassen. Nach seiner ersten Attacke mit einer Eisenstange im Juni 2015 wurde kein Gerichtspsychiater gerufen, nicht einmal eine Festnahme-Anordnung erlassen. Weder ein Amtsarzt noch ein Sachwalter hatten jemals mit Francis N. zu tun.
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/SoKo-Brunnenmarkt-soll-Justizskandal-klaeren;art23652,1286953
Danke Reiner, das füge ich auch noch hinzu:
Ein Amateurvideo zeigt den in der Gegend bekannten verwirrrten Obdachlosen.

Eisenstangen-Mord: Witwer will Republik Österreich verklagen

Epoch Times, Sonntag, 8. Mai 2016 15:56
Weil der Staat nichts gegen den kenianischen Kriminellen unternahm, will der Witwer des Wiener Eisenstangen-Mordopfers Österreich verklagen. „Ich habe bereits einen Anwalt eingeschaltet“, erklärt der 65-Jährige laut Oe24.

„Wir werden Amtshaftungsklage einbringen“

Der Witwer der Ermordeten glaubt, dass seine Frau noch am Leben sein könnte, wenn der Staat tätig geworden wäre. Er will nun die Republik Österreich verklagen. „Ich habe bereits einen Anwalt eingeschaltet“, sagte Franz E. zu Oe24. „Jeder am Brunnenmarkt kannte den Mann und wusste, dass er gefährlich ist. Auch die Polizei wusste, wer er ist und wo er sich aufhält. Wieso haben sie nie die Anordnung erhalten, ihn wo hinzubringen, wo er niemandem etwas tun kann?“

weiterlesen: http://www.epochtimes.de/politik/europa/eisenstangen-mord-witwer-will-republik-oesterreich-verklagen-a1327866.html

Hinterlasse einen Kommentar

3 Kommentare

  1. Na ja, wenns nicht anderes geht – lol

    Like

    Antworten
  1. Jeder Mensch hat ein Recht auf unzensierte Nachrichten, auch in MerkeldEUtschLand | BildDung für deine Meinung

Es werden nur Kommentare freigeschaltet, die sich auf diesen/obigen Artikel beziehen, klare Aussagekraft haben, bzw. sinnvoll oder hilfreich für ALLE sind!

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..