
Dieser mutmaßliche Mörder lebte in Wien auf der Straße, hatte noch nicht einmal einen Asylantrag gestellt gehabt und wurde dennoch nicht abgeschoben, wobei sein Mutterland für eine Abschiebung auch keine Einwände hat – da ist aber ganz massiv etwas schief gelaufen!
Takbīr (arabisch تَكْبِير) ist ein Verbalnomen des arabischen Verbs kabbara in der Bedeutung „Allahu akbar sagen“ (الله أَكْبَر, DMG allāhu akbar ‚Gott ist am größten‘). Diese Formel wird im Islam sehr häufig gebraucht.
Eisenstangen-Mörder wurde schon 18 Mal straffällig
04. Mai 2016 14:40
Der mutmaßliche Täter saß bereits zweimal im Gefängnis.
Eine 54 Jahre alte Frau ist in der Nacht auf Mittwoch in Wien-Ottakring mit einer Eisenstange erschlagen worden. Sie erlitt bei der brutalen Attacke massive Kopfverletzungen und starb noch an Ort und Stelle. Der Tatverdächtige, ein 21 Jahre alte Kenianer, wurde von Beamten der Wega kurze Zeit später in der Nähe des Tatorts festgenommen, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl der APA.
Akte Francis N. (21)
Der mutmaßliche Täter ist den Behörden nach ÖSTERREICH-Infos gut bekannt. Er lebt seit 2010 in Österreich und soll seitdem nicht weniger als 18 Delikte angesammelt haben; darunter Suchtgifthandel und -besitz, Diebstahl, Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt. Auch wegen Körperverletzung ist der 21-Jährige amtsbekannt: Im Jahr 2015 soll er einen Passanten mit einer Eisenstange verletzt haben.
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Eisenstangen-Mord: Polizei prüft Verbindung zu Fall Lucile
Einem schrecklichen Verdacht geht die Polizei nach der schockierenden Tötung einer Frau am Wiener Brunnenmarkt nach. Wie auch die 54-Jährige in Wien, wurde die französische Austauschstudentin Lucile K. (21) im Jänner 2014 im Tiroler Kufstein mit einer Eisenstange erschlagen. Ihr Mörder wurde nie gefunden. Nun wird geprüft, ob sich der Wiener Tatverdächtige Francis N. zu der Zeit in Kufstein aufhielt. Zur Wiener Tat zeigte er sich am Donnerstag nicht geständig.
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„SoKo Brunnenmarkt“ soll Justizskandal klären
Vieles deutet darauf hin, dass die Behörden im Fall „Eisenstangen-Mord“ versagt haben. Die Wochenzeitung „Falter“ zitiert in ihrer am Mittwoch erscheinenden Ausgabe aus Justizakten und erhebt noch schwerere Vorwürfe als bisher. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) richtet nun auf Drängen der Volksanwaltschaft eine Sonderkommission ein, um den Dingen auf den Grund zu gehen.
Obwohl schon vier Strafverfahren im Gange waren, hat die Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl erlassen. Nach seiner ersten Attacke mit einer Eisenstange im Juni 2015 wurde kein Gerichtspsychiater gerufen, nicht einmal eine Festnahme-Anordnung erlassen. Weder ein Amtsarzt noch ein Sachwalter hatten jemals mit Francis N. zu tun.
Eisenstangen-Mord: Witwer will Republik Österreich verklagen
„Wir werden Amtshaftungsklage einbringen“
Der Witwer der Ermordeten glaubt, dass seine Frau noch am Leben sein könnte, wenn der Staat tätig geworden wäre. Er will nun die Republik Österreich verklagen. „Ich habe bereits einen Anwalt eingeschaltet“, sagte Franz E. zu Oe24. „Jeder am Brunnenmarkt kannte den Mann und wusste, dass er gefährlich ist. Auch die Polizei wusste, wer er ist und wo er sich aufhält. Wieso haben sie nie die Anordnung erhalten, ihn wo hinzubringen, wo er niemandem etwas tun kann?“
weiterlesen: http://www.epochtimes.de/politik/europa/eisenstangen-mord-witwer-will-republik-oesterreich-verklagen-a1327866.html

















































Bibi Coment
/ 11. Mai 2016GRINS
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https://wissenschaft3000.wordpress.com/
/ 11. Mai 2016Na ja, wenns nicht anderes geht – lol
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