Stichwort Weltdominanz: Die Eliten kontrollieren uns – seit der Steinzeit

Andreas von Rétyi

Leicht überspitzt ausgedrückt stimmt das schon: Es gab immer überdurchschnittlich dominante Individuen, die sich an die Spitze ihrer Gesellschaft gestellt haben. Wie eine neue genetische Studie attestiert, finden sich in der menschlichen Prähistorie immer wieder Perioden, in denen sehr wenige Repräsentanten der jeweiligen Elite eine besonders große Zahl an Nachkommen gezeugt und damit die Reproduktion kontrolliert haben. Die moderne Elite hat andere, bedrohlichere Wege gefunden, die Gesellschaft zu kontrollieren.

Die Macht hat viele Gesichter. Viele von ihnen geraten schnell zu unheimlichen Fratzen. Netzwerke der modernen Macht-Eliten haben sich offenkundig auf die Fahne geschrieben, unsere Gesellschaft zur abhängigsten der menschlichen Geschichte überhaupt werden zu lassen. An sich sind wir schon längst so weit, aber es soll immer noch schlimmer kommen. Die Enthüllungen zu TTIP belegen gegenwärtig in aller Deutlichkeit, was alles hinter den Kulissen geplant wird. Mittlerweile wundern sich nur noch wenige Zeitgenossen über die bis dato betriebene Geheimniskrämerei. Keine Spur von Verschwörungs-Theorie – wir erleben vielmehr wiederholt die Reinform einer anhaltenden Verschwörungs-Praxis.

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Kommentar: Danke Reiner, Gewicht würde ich dieser Forschung nicht unbedingt geben 😉

„Die Eliten kontrollieren uns – seit der Steinzeit“ – das hätten sie wohl gerne 😉

Für mich klingt das so, als würde man wissenschaftlich, den biblischen Adam habe finden, Grausamkeit und Dominanz rechtfertigen wollen. Wobei dieser doch nicht einmal der biblischen Eva widerstehen konnte und den Apfel aß, obwohl verboten – lol

Ein Widerspruch scheint mir die Schlussfolgerung in dieser Erklärung auch in Bezug auf die massenhaft zunehmende Homosexualität zu sein und wenn man genauer hin sieht, dann war die Homosexualität auch in früheren Kulturen schon stark verbreitet, waren die damals auch schon mit Quecksilber vergiftet worden?

Homosexuelle sind außerdem mit Ausnahme von Obama (weil Marionette) eher nicht so dominant, sie sind gefühlvoller, hilfsbereiter und wirklich weiblicher, aber vielleicht irre ich mich ja, da meine Beurteilung von den wenigen Homosexuellen herrührt, die ich selber kenne.

Wenn wir noch ein wenig warten, wird es wohl auch Erklärungen, für die zunehmende Homosexualität bei Männern und Frauen durch eine genetische „Abweichung“ sowohl in den X, als auch in den Y- Chromosom, geben.

Es waren außerdem nicht die Y-Chromosomen, welche für die Dominanz verantwortlich zeichneten, sondern die Gene in diesen, besagt die Studie, von Chris Tyler-Smith Team.

Ganz anderes dazu: Hat nicht andererseits Bruce Lipton wissenschaftlich festgestellt, dass der Mensch dazu fähig ist, seine Gene zu verändern, was mit anderen Worten bedeutet, dass der Charakter nicht an den Genen liegt, sondern an der seelisch geistigen Haltung. Mit anderen Worten, das Verhalten der Menschen wird durch Indoktrinieren, bzw. Erziehung, den gesellschaftlichen Bedingungen etc. beeinflusst, vor allem aber durch den eigenen Willen erzeugt und damit eine genetische Prägung verursacht. Die Vererbung kann also durch die Bedingungen im jeweiligen Leben verändert werden, sie ist nicht zwingend.

Bruce Lipton – Intelligente Zellen

Wenn von einer Abweichung der Gene in den Y-Chromosomen gesprochen wird, muss eine Norm, von der eine Abweichung festgestellt werden kann, bestimmt worden sein. Welches wäre denn diese NORM und wer hat sie bestimmt? Außerdem, lenken solche Studien nicht von den aktuell zu bewältigenden Problemen ab, indem sie unterschwellig dafür Ursachen suchen, die angeblich bereits vor hunderttausend Jahren gelegte worden waren?

Gott hat aber den Menschen bereits vor vielen Äonen geschaffen, wo der wahre Anfang des Lebens liegt, wer will diesen heute noch feststellen können. Es gibt literarische und monumentale Hinweise auf Hochkulturen, die alles andere als steinzeitlich, noch viel älter und möglicherweise auch friedlich waren.

AnNijaTbé am 10.5.2016

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In einer aktuellen Pressemeldung berichten Studienleiter Chris Tyler-Smith und seine Kollegen über die prähistorische Elite. Die britischen Wissenschaftler sprechen von mehreren frühen Epochen, in denen sehr dominante männliche Individuen die Reproduktion kontrollierten, indem sie besonders viele Nachkommen zeugten. Für die Studie wurden die Gene von rund 1200 heute lebenden Männern aus 26 verschiedenen Bevölkerungsgruppen weltweit analysiert.

Ergebnis: Sie führen genetisch allesamt auf einen einzigen Mann zurück, der vor 190 000 Jahren lebte. Er war ihr gemeinsamer Vorfahre, sozusagen ihr Stammvater. Nur weiß man natürlich trotz aller Forschung nicht, um wen es sich bei ihm handelte und wie vorteilhaft seine Gene wirklich waren. Die Wissenschaftler fragen sich allerdings, ob die Welt heute anders wäre, wären seinerzeit andere Individuen zu Vorvätern so vieler Vertreter der modernen menschlichen Art geworden. Darauf können die britischen Wissenschaftler selbstverständlich keine Antwort geben.

Die Studie gilt als die derzeit größte Untersuchung globaler genetischer Abweichungen in den Y-Chromosomen, die jeweils ausschließlich vom Vater auf den Sohn übertragen werden. Damit bedingen sie die männlichen Charakteristika und Eigenschaften. Der »Stammbaum«, den die Forscher anhand der Daten zu den 1200 untersuchten Y-Chromosomen erstellt haben, führe zu jener einzigen männlichen Person, die vor nahezu 200 000 Jahren gelebt hat, so erklären die Genetiker. Ein anderer Fund der Studie habe ergeben, dass ein einzelner Mann, der vor rund 4000 Jahren in Europa lebte, seinerseits der gemeinsame Vorfahre der Hälfte aller männlichen Westeuropäer gewesen sei. Eine große Familie.

Artikel  bei KOPP ganz lesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/stichwort-weltdominanz-die-eliten-kontrollieren-uns-seit-der-steinzeit.html

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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