Belgien trifft Vorbereitungen, um seine Bürger vor einem möglichen Atomunfall zu schützen. Die Regierung beginnt jodhaltige Tabletten zu verteilen.

Die belgische Regierung befürchtet offenbar einen Austritt von radioaktiven Strahlen aus ihren Kernkraftwerken. Wie die Gesundheitsministerin Maggie De Block bekannt gab, bekommen alle Bürger des Königreichs nun jodhaltige Tabletten, berichtet „Sputniknews“ unter Berufung auf die Zeitung Libre Belgique.
Diese Arzneimittel werden eingesetzt um die Auswirkung der radioaktiven Strahlung auf den menschlichen Organismus zu mindern. In dem Bericht heißt es, an alle Bürger die im Umkreis von bis zu 100 Kilometern eines Atomkraftwerkes leben, werden die Tabletten gegen Strahlung verteilt. Davon sind fast alle Bewohner Belgiens betroffen, da die Atomkraftwerke Wallonien und Flandern so aufgestellt sind.
Auch in Deutschland zeigt man sich besorgt über die maroden Atomkraftwerke in Belgien. Die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks verlangte in der vergangenen Woche von der belgischen Regierung, den dritten Reaktor des AKW Doel im belgischen Flandern und den zweiten Energieblock des AKW Tihange in Wallonien zeitweilig stillzulegen. Deutschland stellt die Sicherheit der beiden Reaktoren in Frage. Zuvor hatten die Niederlande und Luxemburg Beweise für die Sicherheit bestimmter Energieblöcke verlangt.
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Hinzugefügt von AnNijaTbé
Vorsicht vor Jod – lesen Sie hier was wirklich bei Radioaktivität hilft!!!
Bitte überall verteilen – Radioaktivität ist allgemein steigend!!!
Was tun bei radioaktiver Belastung – lesen Sie hier!
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Salz, Glutamat, Fluor und Jod – Vorsicht – Gift!!!!
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Saheike1
/ 29. April 2016Panikmache, wirkt doch immer wieder. Was nutzen diese Tabletten, wenn es zu einem Fukushima-2 oder Tschernobyl-2 kommt ?
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Saheike1
/ 29. April 2016Habe ich, und wir wissen ja, daß Angstmache deren Hauptwerkzeug ist. Bangemachen gildet nicht.
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