Freeman Martin Winkler bei ‚Am Schauplatz‘ | Die Droge als Medizin

Veröffentlicht am 27.06.2015

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Rechtseinrichtung ‚Republik Österreich‘ ihrem Personal den Anbau von Hanf, so zu sagen die älteste Kulturpflanze der Menschheit, einerseits verbietet, während sie ihn andererseits selbst anbaut und dann den Verurteilten Justizopfern um teures Geld in Form von Dronabinol verkaufen lässt… spätestens hier sollte jedem der Interessenskonflikt auf Justizseite auffallen. Respekt an Martin für seine Aufrichtigkeit. Alle Rechte beim ORF. 😉
Guten Morgen!

Die Mehrgenerationensiedlung: Zukunftsmodell für Autarkie

Danke Marlene, ich habe einiges auf der Webseite gelesen und entdeckte einige gute Ideen. Was ich da höre, ist für mich erneut Gedankengut aus dem Ende des vergangenen Jahrtausends. Viele Versuche gab es bereits, leider waren die alle gescheitert mache waren schon in der Planungsphase zunichte gemacht worden…

Inzwischen darf man hoffen, dass das Bewusstsein so weit herangewachsen ist, dass kapiert wird, dass weder mit EGO noch mit BETRUG irgendetwas verbessert oder wirklich Gutes für Alle realisiert werden kann.

Es ist wunderschön zu entdecken, dass die Ideen, die offenbar die richtigen sind, nicht in Vergessenheit geraten und immer wieder neu aufgegriffen werden, bis die Energie die richtige zur Realisierung geworden ist.

AnNijaTbé am 12.4.2016

Veröffentlicht am 06.04.2016

«Die Mehrgenerationensiedlung: Zukunftsmodell für Autarkie & Freiheit»

Inge Moser & Reinhold Groß im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

In einer Zeit, in der viele Menschen in den immer weiter wachsenden Ballungszentren unter zunehmender Vereinsamung, Entfremdung, Fremdbestimmung und Naturferne leben, braucht es Alternativen und mutige Initiativen, die dieses Problem aufhalten und umkehren. Genau dieser Verantwortung nehmen sich Inge Moser und Reinhold Groß an, indem sie das Pilotprojekt der autarken Mehrgenerationensiedlung MGS ins Leben gerufen haben.

Inspirationen für ihre Initiative waren ihr vielschichtiges Wissen um Alternativen, die es längst für die industrielle Landwirtschaft, das vereinsamte Single-Leben, zentrale Wasserversorgung und andere moderne Erscheinungen gibt. Darüber hinaus arbeiten sie mit Ingenieuren zusammen, die durch die Freiheit & Unabhängigkeit, also Autarkie, die ihnen dieses Projekt bieten, zu einer unglaublichen Kreativität finden und geniale Lösungen entwickeln.

Geplant ist keine Gemeinschaft im klassischen Sinne der Kleinfamilie, sondern ein Pilotprojekt in Form einer Anlage mit vielen Einzelgärten, die miteinander verbunden sind und aus sich selbst heraus ein Leben ermöglichen. Jeder soll dabei sowohl die Gemeinschaft genießen können, als auch die Möglichkeit zu einer völligen Rückzugsmöglichkeit in die Privatsphäre haben. Alle Generationen dürfen (und werden) vertreten sein. Zusammenhalt und Nachbarschaftshilfe sollen so wieder als ganz natürlich empfunden werden.

Der Charakter des Pilotprojekts spiegelt sich auch in der hohen Affinität zu Forschung und Entwicklung wider. Inge Moser und Reinhold Groß wollen die Kreativität und den Erfindergeist der Teilnehmer und von Sympathisanten entfesseln, um nachhaltige Technologien zu befördern, die die Erde nicht vergewaltigen, sondern mit ihr in Harmonie leben. Optimalerweise könnten diese Mehrgenerationensiedlungen um Ballungszentren herum entstehen und so die Stadtmenschen inspirieren, ausbilden und sogar teilweise mitversorgen. Natürlich steht das Projekt mit seinem regionalen, autarken und die Unabhängigkeit betonenden Ansatz damit in krassen Gegensatz zur Machtpolitik der EU, die eine immer stärkere Zentralisierung von grundlegenden Lebensbereichen und vor allem eine Entmündigung der Menschen vorantreibt.

Innerhalb des Projekts sind bereits einige visionäre Ansätze geplant: Das Wassermanagement soll in natürlicher Weise ohne Kanalisation auskommen. Es wird eine Pilotschule für 600 Kinder geben, welche sich nach den vielen guten Schulansätzen richten soll, die es bereits gibt. Praktika und ganz konkrete, nützliche, praktische Fähigkeiten sollen im Mittelpunkt stehen. Die Straßen werden selbst instand gehalten und es gibt ein basisdemokratisches Mitbestimmungsmodell.

Möglich gemacht werden diese Besonderheiten durch die findige Suche von Inge Moser und Reinhold Groß nach juristischen Tricks und rechtlichen Schlupflöchern. Sie nutzen das Modell der Genossenschaft, um bürokratische Pflichten und Bestimmungen zu umgehen. So werden die Höfe innerhalb der Anlage als Gärtnereien deklariert. Außerdem wird eine Stiftung als Dachmodell genutzt.

Die Gemeinde, die zur Kooperation bereit ist und über die entsprechend Fläche für die gesamte Siedlung verfügt, steht bereit. Was jetzt nur noch fehlt, ist eine kritische Masse von Unterstützern, Teilnehmern und Mentoren, die einen Dominoeffekt auslösen, damit das Projekt sehr bald realisiert werden kann.

Websites:
http://www.mehrgenerationensiedlung.org

Kontakt:
Pilotprojekt Mehrgenerationensiedlung
Inge Moser & Reinhold Groß
Freiburger Straße 75
D-77749 Hohberg-Hofweier
Tel. +49 (0)7808 – 9436808
Fax +49 (0)7808-9438156
info@mehrgenerationensiedlung.org

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Raus aus Merkels Irrenhaus: Selbst-Befreiung durch freie Gemeinden – Wolfgang Eggert im NuoViso Talk

Gor Timofey Rassadin: Neugeburt der Erde und der Menschheit

Danke Karl, das ist wirklich ein sehr interessantes Gespräch! Der Großteil dessen, was Gor erzählt, dass uns bevorsteht, ist jene Information, die wir am Beginn der 90er Jahre bereits vor der Jahrtausendwende erwarteten. Gor meint, dass es wahrscheinlich im kommenden Jahr für diesen Quantensprung soweit ist.

Lustig finde ich, dass Gor den irdischen Menschen als Person bezeichnet, was für uns jedoch allgemein fast schon ein Sakrileg ist, denn wer will denn schon Maske und nicht Mensch sein 🙂 Seine Art der Betrachtung wäre jedoch so zu verstehen, meine ich, dass das irdische Menschsein nur eine Rolle in einem Spiel ist, während das wahre Wesen das Göttliche ist.

Ich habe ein wenig auf seiner Webseite gelesen, woraus undeutlich hervorgeht, dass er ein Walk-In ist. Das ist sehr interessant und es könnte durchaus so sein, dass ein Seelentausch bei vielen stattfinden könnte, ich durfte schon mehrere Walk-Ins kennen lernen. Hilfreiche göttliche Wesen inkarnieren sich im Austausch mit anderen Seelen auf der Erde.

Ich hatte ganz viel Grund-Werkzeug für das Erreichen jener Qualität, die ein Überleben ermöglicht auf w3000 bereitgestellt gehabt. Alle, die sich meine Artikel aus meinem Buch heruntergeladen hatten, werden, nachdem sie dieses Video gehört hatten, verstehen warum und wofür diese Übungen so sehr wichtig sind. Sicher haben sich einige die PDFs runter geladen…  macht bitte die Übungen zur Gedankenklärung und für eure Energiekörper…

Ganz viel Spaß und gute Erkenntnis wünscht
AnNijaTbé am 12.4.2016

Veröffentlicht am 10.04.2016

«Neugeburt von Erde und Menschheit: blutig, dramatisch, befreiend, ekstatisch. Wie machen wir die Menschen fit für den Umbruch?»

Gor Timofey Rassadin im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Daß wir in einer Zeit des Umbruches, in einer Zeitenwende leben, ist inzwischen vielerorts angekommen. Doch wie kann man sich auf die kommenden Dinge besser vorbereiten und wie kann jeder einzelne seinen Beitrag dazu leisten? Wie können wir mit den anstehenden Veränderungen klarkommen?

Die Zeitenwende kommt im Jahr 2016 in ihre heiße Phase. Zunächst kommen große Umwälzungen in der Gesellschaf auf uns zu, welche zu einer Umstrukturierung und Neuordnung im wirtschaftlichen und militärischen Bereich führen werden. Begleitet werden die Geschehnisse von Ereignissen, verursacht durch Mutter Natur – unsere Erde wird unter starken kosmischen Einwirkungen ihre neue Umgestaltung beginnen.

Der Mensch ist aber keine Ameise auf dem Globus, kein Sandkörnchen im toten Universum, kein Laubblatt im Sturm. Der Mensch mit einem erweiterten Bewußtsein ist ein mächtiger Schöpfer und Gestalter der Realität. Oft ist er sich dessen lediglich nicht bewußt. Dabei gibt es große Spielräume im kommenden planetaren Prozeß, was den individuellen Einfluß eines jeden einzelnen Menschen betrifft. Es gilt das notwendige Wissen und praktisches Know How, um diese Wendezeit zu meistern, bereits jetzt zu verinnerlichen, um bestmögliche auf die Veränderungsprozesse vorbereitet zu sein.

So, wie das menschliche Hirn nur einen Bruchteil seines Potentials nutzt, ist dies auch kollektiv der Fall: Normalerweise haben wir nur Zugriff auf einen geringen Teil unserer Ressourcen. Unser ewiges Wesen aber, das SELBST, kann unser Leben mit enormer Kraft und entscheidendem Wissen schlagartig verändern. Und genau das ist jetzt notwendig – unsere Göttlichkeit in die Waagschale zu werfen!

Gor Timofey Rassadin machte bereits im Jahre 1993 jene spirituelle und bewußtseinsverändernde Erfahrung, welche ihn auf seinen Weg brachte. Damals übernahm GOR, sein SELBST quasi zum ersten Mal Regie in diesem Leben. Diese Art der göttlichen Fremdsteuerung war der Neubeginn seiner Reise in das Land ungeahnter Möglichkeiten. Über Lichtnahrung und körperliche Wärme-Autonomie kam Gor Timofey Rassadin dann zu Energiearbeit und Realitätssteuerung.

Als Coach gibt er heute Seminare und zeigt auf, wie man im Einklang mit den kommenden Veränderungsprozessen das Geschehen auf diesem Planeten aktiv mitgestalten kann.

Webseiten:
http://www.rassadin.de

Publikationen:
Gor Timofey Rassadi, GOTT-MENSCH. Schöpfer-, Welt- und LebensFormel
Gor Timofey Rassadi, TRIADA. Paradigmenwechsel

Kontakt:
Gor Timofey Rassadi
E-Mail: Gor@Rassadin.de

Weitere Sendungen mit Gor Timofey Rassadin:
Meral: Kraftplätze der Neuen Zeit. Steinerne Lebewesen und Unterstützer in Zeiten des Umbruchs. Du kannst kollektive Realität nur im Hyperraum gut gestalten …
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t…

Zeitenwende 2016/2017 – Zusammenbruch des Bestehenden, Kataklysmen & Katastrophen, … und wie wir den Umbruch meistern können
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t…

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Seelentausch – Besetzung/Besessenheit – Walk-In

FreemanFaceToFace | ‚Nein, ich registriere diesen jungen Menschen nicht!‘

Veröffentlicht am 15.03.2016

Joe Kreissl im Gespräch mit Lini, einer jungen Mutter, die der Meinung ist, dass junge Menschen nicht unbedingt registriert sein müssen, um ein glückliches Leben führen zu können… sie hat daher die Anzeige ihres Kleinen verweigert… und dann begannen die ‚SystemMühlen‘ sich zu drehen… Guten Morgen!

Interessant ist die Diskussion; „wie nenne ich das Geborene?“
Wie immer schaue ich bei Grimm – was sagte man im ahd oder in den nordischen Gegenden?

Ich hab’s schon oben gesagt mir gefällt einfach zu sagen „das Geborene“ >> es bekommt von den Älteren, den Älteren einen Namen >> so wird aus dem Geborenen der/die ..[Name].. >> schön wäre es, wenn dem Geborenen eine Bezeichnung gegeben werden würde, ähnlich wie das die Indianer machten. 

Wenn die Zeichen bei der Geburt erkannt werden, kann eine richtige BEzeichnung für das Geborene gefunden werden, denn die Zeichen bei der Geburt geben Hinweis auf das ewige Wesen, die Entität, die es in Wahrheit ist.

Das Geborene wird gleichzeitig auch immer das Kind, ein NACHkommen, es könnte auch schon in einem anderen Leben ein VORkommen der aktuell an Erdenjahren Älteren sein, also ist es für mich auch durchaus angebracht, den Begriff Kind aufrecht zu erhalten. 

Fazit: Wir haben ganz viel zu lernen und es ist sehr spannend, was wir machen und wohin wir gehen, es macht Spaß und ist wahrscheinlich das größte Abenteuer der Menschheit überhaupt 🙂

smilie-zaehnchen

Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) kind, n. pl. kinder, proles, infans, liberi; das neutr. hat da die aufgabe, beide geschlechter zu umfassen (vgl. DWB mensch), oder vielmehr das geschlecht als noch gleichgültig, wie noch nicht vorhanden zu bezeichnen, ganz wie bei lamm, kalb, kitz, den hausthieren; doch s. unter II, 4, a.
I. Formen und verwandtschaft.
a) ahd. chint, chind, mhd. kint (gen. kindes), alts. altfries. kind, mnd. mnl. kint (kindes), wie auch hd. meist noch um und nach 1500 (und gesprochen noch heute), nnl. kind. nd. und md. (schon vor der nhd. zeit) auch kent, kend.
b) goth., altn., ags. fehlt es. nordisch hat (noch jetzt) barn seine stelle, das aber auch ahd. mhd. da war (s. 1, 1137). ags. aber heiszt es (neben bearn) merkwürdig abweichend und doch gleich cild, daher engl. child (pl. children, wie nl. kinderen). daneben aber findet sich doch ein anklang an kind in engl. kindle (schott. kendle) junge werfen, von hasen, kaninchen u. dgl., was von ziegen kid heiszt; diesz kid als subst., junger bock (s. kitz), bedeutet aber im cant selbst auch kind, wie in kidnap kinder stehlen. auch schwed. dial. gibt es doch kind (kinn, könn), kind, als m. und n., z. b. in wiegenliedern, auch norw. kind m., s. Rietz 319a.

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GK04592#XGK04592

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