Wie Russland lernte, nie mit Islamisten zu verhandeln

Tschetscheniens Hauptstadt Grozny im Dezember 2005     Musa Sadulajew, AP

Im zweiten Tschetschenienkrieg begingen die russischen Streitkräfte zahlreiche Menschenrechtsverletzungen. Experte Christian Osthold sagt aber: Das harte Vorgehen war gerechtfertigt – und verhinderte, dass Tschetschenien und Dagestan unter islamistische Kontrolle gerieten. Kann Europa von Moskaus Null-Toleranz-Politik lernen?

Danke Lorinata!
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