Fantastisch: Musik ist eine universale Sprache der Menschheit

Musik ist die universale Sprache der Menschheit.” ~ Henry Wadsworth Longfellow

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Ein altertümliches Verständnis des kosmischen Universums geht davon aus, dass unhörbare Musik die Position der Himmelskörper berechnet. In vollkommener Harmonie werden Mars, Neptun, Uranus und alle anderen Planeten in einem harmonischen Verhältnis zueinander genauestens auf ihrem Platz gehalten, dadurch ist festgelegt, wie sie aufeinander reagieren und wie sie sowohl jegliches Leben auf der Erde beeinflussen als auch das empfindsame Leben irgendwo im Universum. Die Vorfahren hatten verstanden, dass kosmische Harmonie ein Zustand der Erleuchtung ist. Disharmonie herrscht, wenn die Ego-Natur oder das falsche Selbst noch nicht geheilt wurden und dies führt zu der „Show“ in unseren Leben – sozusagen das Musical von uns.

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Unsere Körper tragen wie die Sterne und Planeten ihre eigene musikalische Signatur (Kennung).

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Den ganzen Artikel lesen: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/11/die-wissenschaft-vom-klang-beweise-dass-wir-wirklich-instrumente-des-kosmos-sind/

Danke Reiner!

Das ist ganz wunderbar und natürlich vollkommen richtig. Jeder Mensch ist auch ein bestimmter einmaliger Klang. Jeder Stimme ist einmalig, amerikanische Forscher fanden das bereits in den 80er Jahren heraus. Das geht aber noch weiter, indem sie das Klangprofil aufzeichnen können sie sogar auch feststellen, was fehlt woran einer leidet…

Diese Wissenschaft beweist auch warum das Studentenmädchen so unglaubliche Heilkraft besitzt. Das Studentenmädchen muss a cappella gesungen sein, damit es die Heilwirkung hat. https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/10/14/ryke-hamer-mein-studentenmadchen/Die CD beim Buch und die Versionen zum runterladen sind sowieso alle richtig. Es geht nur darum, dass  nicht geglaubt wird, man könne es mit einem Instrument spielen und es hätte die gleiche Wirkung. 

Die Musik ist aber nicht die einzige universale Sprache, auch die Mathematik, die Farben (lehre), die Düfte Essenzen, die Bewegung (lehre)…

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Ein Genie auf diesem DNA-ist-Musik-Gebiet ist David Deamer, Professor für Chemie und Biochemie an der Universität von California in Santa Cruz. 1988 arbeitete er mit Susan Alexjander – einer Komponistin und Musiktheoretikerin – in einem wissenschaftlichen Kunstprojekt zusammen, um mit einem Spektrophotometer die Frequenzen von den Basen der DNA einzusammeln. Das Spektrophotometer ist ein analytisches Gerät, das die Intensität des Lichts im Verhältnis zu seiner Wellenlänge misst.

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Dabei muss auch jedem natürlich klar sein, auf welche Weise auch MindControl funktioniert. Wie man Leuten in den Kopf hinein reden kann, mit Apparaten…

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Als Deamer Infrarotlicht durch ein Basenmolekül der DNA leitete, wurde es von bestimmten Frequenzen aufgenommen. Dies wurde grafisch als Wellen-Bänder in einem Spektrum dargestellt, und dann in Hertz umgewandelt. Dies brachte (einige) der Musik in den menschlich hörbaren Bereich. Sie kommt mikrotonal vor.

Für diejenigen, die keine Musiker sind – Mikrotöne sind Töne, die auf der herkömmlichen Tonskala von ganzen und halben Tönen nicht zu finden sind. In der Tat kann man auf vielen Musikinstrumenten der westlichen Musik nur ganze oder halbe Töne spielen. Es sei denn, es wäre möglich, eine Klaviersaite von innen her zu zupfen, dann kann man C oder C# anspielen, aber nicht all die Töne, die dazwischen liegen. Das bedeutet aber nicht, dass es sie nicht gibt. Charles Ives, ein berühmter Komponist für Klaviermusik, hat es ausprobiert, doch das ist aussergewöhnlich, da das Klavier auf eine unübliche Art und Weise gestimmt werden muss. Ein Sitarspieler hingegen, der in klassischer indischer Musik ausgebildet wurde, wird in einem einzigen Stück hunderte dieser Mikrotöne spielen.

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Die Altorientalische Musiktherapie kannte weit über 300 Tonarten, also nicht nur Dur und Moll. Dafür gibt es eigene Instrumente, die von diesen Leuten nachgebaut werden.

Die heutige Forschung welche von Oruc Güvenc in unsere Zeit hinein gerettet wurde, kann heute wieder studiert werden, auf der UNI München in Ankara und in Österreich soviel ich weiß.

Mehr zur altorientalischen Musiktherapie im folgenden Bericht:

Altorientalische Musiktherapie – Ethno Musiktherapie

 

Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

The healing power of sound

Published on May 10, 2015

Paul Boyter is a therapist who works with the healing power of sound to assist depressed patients and anyone looking for healing with this incredibly gentle yet powerful medium. In this fascinating talk, Paul not only provides a practical demononstration of the power of sound, but also discusses the sacred use of sound in ceremony and as part of our spiritual practice.

Heilkraft der Klänge ARTE Documentary Healing Power of Sound – gelöscht

Veröffentlicht am 25.10.2015

ARTE
Doku, 55 Min.
Nicht dass ein Klang schwere Erkrankungen zu heilen vermag, aber in der relativ jungen schulmedizinischen Erkenntnis, dass Heilung des Körpers ohne gleichzeitige Pflegemaßnahmen der Seele nicht optimal funktioniert, hat auch die Musik als wirksame therapeutische Zutat wieder ihren Platz gefunden. Auf seiner Reise durch unterschiedliche Welten der heilsamen Klänge macht der Film auch Station in der Türkei. Hier ist die Miteinbeziehung der Musik zur Genesung eine seit vielen Jahrhunderten gelebte Tradition.
In der Dokumentation wird der Wiener Intensivmediziner und Pianist Klaus-Felix Laczika gemeinsam mit seinem Kollegen Thomas Staudinger nicht nur Schubert musizieren, sondern einen aufschlussreichen Exkurs in die therapeutisch wirksamen Klänge von Bachscher Musik unternehmen.
Eine magische Welt des Klangs mit großem Potenzial zur Findung des inneren Gleichgewichts eröffnet der Klang der japanischen Bambusflöte Shakuhachi. An der Kremser Fachhochschule wurde für den Film erstmalig ein Experiment zur Untersuchung von therapeutischen Qualitäten des außergewöhnlichen Flötenklangs gestartet.
Die Dokumentation begleitet die Musiktherapeutin Astrid Heine ans Krankenbett eines Wachkomapatienten. Der Zuschauer wird zum hautnahen Teilnehmer an der therapeutischen Situation, die nicht nur von Klang und Musik geprägt ist, sondern vor allem durch das berührende Einfühlungsvermögen der Therapeutin.
Schließlich begegnet der Zuschauer mit einem der weltweit bedeutendsten Pianisten unserer Zeit. Seine Sicht und Erklärung auf die Wirkung von Mozarts Musik unterzieht das Klischeebild des ‚gottgesandten Komponisten‘ einer wohltuenden Korrektur.
Vor allem ist diese Dokumentation aber ein Film des intensiven Hörens von großartigen, vielleicht noch nie gehörter Klängen und des sensiblen Wahrnehmens leiser Zwischentöne – in der Musik und im Gesagten.
Gäste: Fazil Say, Gerhard Tuschy, Gerhard Tucek, Jürg Zurmühle, Rahmi Oruc Güvenc, Klaus-Felix Laczika

ARTE Documentary, 55 min.
Not that a sound can heal serious diseases, but in the relatively young school medical knowledge that healing the body without simultaneous care action of the soul does not function optimally, the music has found an effective therapeutic ingredient into place. On his journey through different worlds of healing sounds, the film also makes station in Turkey. Here the involvement of music to recovery is a living tradition for many centuries.
In the documentation of the Vienna intensivists and pianist Klaus-Felix Laczika is together with his colleague Thomas Staudinger not only Schubert music, but an insightful excursion into the therapeutically effective sounds enterprises of Bach’s music.
A magical world of sound with great potential for finding the inner balance opens up the sound of the Japanese bamboo flute shakuhachi. At the Kremser Fachhochschule an experiment for investigating the therapeutic qualities of the exceptional flute sound was first launched for the film.
The documentation accompanying the music therapist Astrid Heine sickbed of coma patients. The viewer becomes a skin-tight participants in the therapeutic situation, which is characterized not only of sound and music, but above all by the touching empathy from the therapist.
Finally, the audience met with one of the world’s most important pianists of our time. His vision and statement on the effect of Mozart’s music subjects the stereotype image of ‚God-sent Composers‘ a soothing correction.
Above all this documentation, however, is a film of intense listening of great, perhaps even unheard sounds and the sensitive perception quieter nuances – in music and in what has been said.
Guest: Fazil Say, Gerhard Tuschy, Gerhard Tucek, Jürg Zurmühle, Rahmi Oruc Güvenc, Klaus-Felix Laczika

 

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Ein Kommentar

  1. Nein, natürlich musst du selber nicht singen…
    Pilhar hat uns erklärt, dass es a cappella und gesungen sein muss…
    Alle Versionen, die zum runterladen im Netz sind, entsprechen dem.

    Die Planetenbahnen, welche diese phantastischen Muster ergeben, verleiten mich wieder in Richtung Kugelerde… hm

    Danke für diese Videos!

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