Geschützt: 4-AnNijaTbés Kommentare-Beantwortung vom 25.2.2016

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Der rätselhafte Fluss mit kochendem Wasser im Amazonasgebiet in Peru

In Peru fließt ein heißer Fluss durch den Regenwald – weit entfernt von Vulkanen und Thermalquellen. Was heizt ihn auf?

© iStock / danielaramosstock

Mitten im peruanischen Amazonasgebiet fließt ein Fluss wie kein anderer in der Region: Über mehr als sechs Kilometer Länge ist sein Wasser durchschnittlich 86 Grad Celsius heiß, an manchen Stellen kocht es sogar. Tiere, die hineinfallen oder ihn durchqueren wollen, sterben meist und werden gesotten. Doch was heizt das Fließgewässer überhaupt auf, das teilweise breiter ist als eine zweispurige Straße? Diese Frage stellt sich der Geophysiker Andrés Ruzo von der Southern Methodist University in Dallas, der über seine Entdeckungen bereits einen TED-Talk gehalten hat. Geothermale Quellen oder größere Gewässer sind keine Seltenheit. Allerdings kommen sie in dieser Größe meist im Umfeld von aktiven oder ruhenden Vulkanen vor. In Peru ist der nächste Vulkan jedoch mehr als 700 Kilometer vom „kochenden Fluss“ entfernt, den die einheimische Bevölkerung Shanay-timpishka nennt: „von der Sonne zum Kochen gebracht“.

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http://de.sott.net/article/22119-Der-ratselhafte-Fluss-mit-kochendem-Wasser-im-Amazonasgebiet-in-Peru

Gibt es einen geheimen Bibel-Code ?

Veröffentlicht am 24.02.2016

Bischof von Kos: Ausländische Reporter bezahlen Flüchtlinge dafür, Ertrunkene zu spielen

nathanael-bishop-of-kosAusländische Reporter bezahlen Flüchtlingen 20 Euro, wenn sie so tun, als wären sie ertrunken, sagte Nisyros Nathanael, der Bischof von Kos.

Die ungewöhnliche Aussage machte er während eines Radio-Interviews auf ‚Alpha 98,9‘ am Mittwoch. Bischof Nathanael sagte:

»Ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie ausländische TV-Reporter Menschen (Flüchtlinge) 20 Euro dafür bezahlt haben, Ertrunkene zu spielen.«

Der Bischof sagte, dass die Massenmedien versuchen, gefälschte Bilder von Begebenheiten zu präsentieren, die fern jeglicher Realität seien. Es sei eine Sünde, menschliches Leid auszunutzen, so der Bischof.

Bischof Nathanael sagte auch, dass die einzigen Menschen, die den Flüchtlingen wirklich helfen, die lokalen Anwohner seien und dass Regierungs- und Nicht-Regierungs-Organisationen einfach nur die Freiwilligen vor Ort unterstützen.

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http://n8waechter.info/2016/02/bischof-von-kos-auslaendische-reporter-bezahlen-fluechtlinge-dafuer-ertrunkene-zu-spielen/