Südtirol: Handyverbot in Pustertaler Kindergärten „Nimm dir Zeit für mich“

Bruneck_Plakat

06.11.2015, Pustertaler Zeitung (Südtirol):“Smartphones, Tablets, Handys: Nützlich und notwendig, anstrengend und einengend, Fluch oder Segen? Die Diskussion darüber ist aktuell, die Meinungen dazu verschieden, Der Kindergartensprengel Bruneck hat einen neuen Zugang zum Thema gefunden. Das Handy wurde schlicht verboten. Die Kindergartenkinder erleben ihre Bezugspersonen, Geschwister und fast alle Erwachsenen mit dem Handy, besitzen aber zumindest zum größten Teil noch nicht selber eines. Ihre Meinung zu den neuen Möglichkeiten der Kommunikation einzuholen. das war eines der Anliegen bei der ,,Plakat Aktion Handy“…In 12 Kindergärten hat es Malaktionen, Gesprächsrunden und philosophische Einheiten zum Thema gegeben…“

Lesen Sie hier den illustrierten Artikel über die Aktion in den Kindergärten aus der Pustertaler Zeitung:

Pustertaler_Ztg_151106

 

http://mobilfunkstuttgart.de/suedtirol-handyverbot-in-pustertaler-kindergaerten-nimm-dir-zeit-fuer-mich/

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15 Kommentare

  1. Saheike

     /  12. Januar 2016

    GoldFish Report No. 39, SPECIAL REPORT- WORLD LEADERS: THE DRAGON HAD ENOUGH

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  2. Saheike

     /  13. Januar 2016

    Staatsanwaltschaft: Linken-Politiker soll Messerattacke erfunden haben
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linken-politiker-soll-messerattacke-erfunden-haben-a-1071498.html

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  3. annijatbe

     /  23. Januar 2016

    Hallo liebe Bibi, hier das angesprochene Video…

    Liebe herzlichen Gruß an ALLE ❤

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  4. annijatbe

     /  25. Januar 2016

    Hier eine Sammlung von Rechtsdokumenten und angeblich sehr guten Videos.
    Dafür – Herzlichen Dank an Lorinata!
    Leider habe ich sie bisher selber nicht ansehen können.

    Bald kennen wir uns in den Rechtsgeschichten besser aus als jene, die sich damit von berufswegen auf jeden Fall auskennen sollten. 🙂

    Ich bin Mensch und kenne die wichtigsten Rechtsgrundlagen – Teil 1

    Ich bin Mensch und kenne die wichtigsten Rechtsgrundlagen – Teil 2

    „Das Maß aller Dinge ist letztlich die Natur und ihre unverwandelbaren
    Gesetze. Zur Erreichung einer auf Freundschaft, Beistand, Toleranz
    und Solidarität beruhenden Ordnung der Menschheit ist die Beantwor-
    tung und Lösung der wesentlichen Fragen der Völkerordnung und des
    friedlichen Zusammenlebens der Rassen nicht in inhumaner Irrationali-
    tät, sondern in den biologischen Gesetzen der Natur zu suchen.“

    Obiger Absatz stammt von der AFP, JUGEND ECHO, BfJ – (§ 2 Z 5)
    Welche in dem folgenden Gutachten auf Verletzungen des § 3h Verbotgesetz
    zu pürfen beauftragt worden war.

    Das Gutachten war im Auftrag der Welser Initiative gegen Faschismus
    (Atifa) und des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ) in Auftrag gegeben worden.

    Klicke, um auf gutachten_afp.pdf zuzugreifen


    http://doewweb01.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/organisation/afp_gutacht.html

    Dieses Gutachten ist insofern besonders interessant gewesen, da es zahlreiche
    Gründe aufgezeigt hatte, welche als rassistisch oder nationalsozialistisch verherrlichend,
    oder leugnend, in Klagen oder eben dieser Analye aufgezeigt geworden waren.

    § 3h des Verbotsgesetzes
    menschenrechtswidrig!

    Genfer Beschluss der 102ten Session
    11.-29.Juli 2011 – CCPR/C/GC/34 Abs.49

    in diesem Beschluss heißt es:

    „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten
    unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche
    die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung
    der Meinungs-, und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt.“

    Das gilt bindend auch für den § 130 in Deutschland!

    http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2012/1/UN-Menschenrechtsbeschluss.html

    veröffentlicht auch in „neue Ordnung“:
    3/12 III.Quartal
    http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=64

    0.518.51 – 4. Genfer Abkommen – Deutsche Übersetzung

    Klicke, um auf viertes_genfer_abkommen.pdf zuzugreifen

    0.518.51 – 4. Genfer Abkommen – Italienische Übersetzung

    Klicke, um auf testo-4-convenzione.pdf zuzugreifen

    232.22 – Genfer Abkommen – betreffend Schutz des Zeichen des Roten Kreuzes

    Klicke, um auf ch197de.pdf zuzugreifen


    Klicke, um auf ch197it.pdf zuzugreifen

    https://www.eda.admin.ch/eda/de/home/aussenpolitik/voelkerrecht/internationale-vertraege.html

    Genfer Abkommen
    http://www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/humanitaeres-voelkerrecht/genfer-abkommen/

    Update: 01.10.2014
    Die Genfer Abkommen von 1949 und die Zusatzprotokolle I-III

    In den vier Genfer Abkommen von 1949 wurden die bereits bestehenden Regeln zum Schutz von verwundeten und kranken Militärpersonen zu Lande und zur See sowie der Kriegsgefangenen verbessert und in einzelnen Abkommen niedergelegt. Neu wurde der Schutz von Zivilpersonen im bewaffneten Konflikt in einem vierten Genfer Abkommen verankert. Insbesondere das dritte und das vierte Abkommen enthalten ausführliche Menschenrechtsgarantien zu Gunsten von Kriegsgefangenen und der Zivilbevölkerung. Mit Ausnahme einer einzigen Bestimmung, welche absolut grundlegende Menschenrechte enthält (gemeinsamer Art. 3 der vier GA), kommen die Genfer Abkommen aber nur während internationaler bewaffneter Auseinandersetzungen zur Anwendung.
    Genfer Abkommen (I) zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der bewaffneten Kräfte im Felde

    vom 12. August 1949
    Vertragstext: französisch, englisch, deutsch
    Genfer Abkommen (II) zur Verbesserung des Loses der Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen der bewaffneten Kräfte zur See

    vom 12. August 1949
    Vertragstext: französisch, englisch, deutsch
    Genfer Abkommen (III) über die Behandlung der Kriegsgefangenen

    vom 12. August 1949
    Vertragstext: französisch, englisch, deutsch
    Genfer Abkommen (IV) vom über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten

    vom 12. August 1949
    Vertragstext: französisch, englisch, deutsch
    Die drei Zusatzprotokolle

    Da die Art der bewaffneten Konflikte nach dem Zweiten Weltkrieg in der Regel nicht mehr dem klassischen Krieg zwischen zwei Staaten entsprach, wurde eine Anpassung der Genfer Abkommen notwendig: 1977 wurden zwei Zusatzprotokolle verabschiedet, welche die Genfer Abkommen ergänzen.
    Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I)

    Das erste Zusatzprotokoll erweitert den Begriff des bewaffneten Konflikts, indem neu auch der Kampf von Völkern gegen Kolonialherrschaft und fremde Besetzung sowie gegen rassistische Regimes, gestützt auf das Recht auf Selbstbestimmung, darunter zu verstehen ist (Art. 1 Abs. 4 ZP I).

    vom 8. Juni 1977
    Vertragstext: französisch, englisch, deutsch
    Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer nicht internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll II)

    Im zweiten Zusatzprotokoll geht es um den Schutz der wichtigsten Menschenrechte in nicht internationalen bewaffneten Konflikten, das heisst in Bürgerkriegen. Das zweite Zusatzprotokoll weitet die Mindestgarantien von Grundrechten, welche bereits in Artikel 3 der vier Genfer Abkommen enthalten sind, auf den internen bewaffneten Konflikt aus. Es bezieht sich ausschliesslich auf den Schutz von Privatpersonen (Art. 2 ZP II).

    vom 8. Juni 1977
    Vertragstext: französisch, englisch, deutsch
    Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 betreffend ein zusätzliches Schutzzeichen (Protokoll III)

    Ein drittes Zusatzprotokoll zu den vier Genfer Abkommen wurde im Dezember 2005 in Genf verabschiedet. Es hat ein neues zusätzliches Schutzzeichen (Emblem) der nationalen Hilfsgesellschaften in Form eines roten Kristalls zum Inhalt. Dieser kann von den Gesellschaften anstelle des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds als Emblem gewählt werden kann. Von dieser Möglichkeit wird v.a. die israelische Hilfsgesellschaft mit dem bisher von der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung nicht anerkannten Schutzzeichen Magen David Adom (Roter Davidstern) Gebrauch machen.

    Vom 5. Dezember 2005.
    Vertragstext: französisch, englisch
    Weitere Informationen:

    * International Committee of the Red Cross (ICRC)
      Webseite des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) (englisch/französisch)
    * International Red Cross and Red Crescent Movement
      Website der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung (englisch/französisch)
    * Ratifikationsstand der Genfer Abkommen und Zusatzprotokolle
      Auf der Website des IKRK
    

    Haager Landkriegsordnung / gehört zum Völkerreicht

    HLKO – Art. 46
    Art. 46. [Schutz des Einzelnen und des Privateigentums]
    Die Ehre und die Rechte der Familie, das Leben der Bürger und das
    Privateigentum sowie die religiösen Überzeugungen und gottesdienstlichen
    Handlungen sollen geachtet werden. Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.

    HLKO – Art. 47
    Art. 47. [Plünderungsverbot]
    Die Plünderung ist ausdrücklich untersagt.

    (Zwangs)Versteigerungen, Pfändungen / seit 100 Jahren jede Steuer
    und Pfändung verboten

    HLKO – Art 7
    Art. 7 [Unterhaltspflicht]

    Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden,
    hat für ihren Unterhalt zu sorgen. In Ermangelung einer besonderen Verständigung
    zwischen den Kriegführenden sind die Kriegsgefangenen in Beziehung auf Nahrung,
    Unterkunft und Kleidung auf demselben Fuße zu behandeln wie die Truppen der Regierung,
    die sie gefangen genommen hat.

    Kriegsgefangenensold

    UCC/ Einheitliches Handelsgesetzbuch / international gültig

    UCC 3 – 501
    Aufforderung an das Gericht seine Zuständigkeit zu beweisen. Aufforderung an die
    Polizeibeamten ihre Autorität zu beweisen.

    UCC 1 – 308
    Einzelpersonen werden davor geschützt unwissentlich Rechte aufzugeben indem sie
    speziellen Vertragsbedingungen zustimmen.

    UCC 3 – 419
    Die Person, die eine Zahlungsaufforderung überträgt wird rechtmäßig selbst für die
    Schulden verantwortlich.

    ups Herr sogenannte Richter

    ABGB für natürliche Personen / gilt nur in Österreich !!!

    § 16 ABGB Angeborne Rechte
    Jeder Mensch hat angeborne, schon durch die Vernunft einleuchtende Rechte, und ist
    daher als eine Person zu betrachten. Sklaverei oder Leibeigenschaft, und die Ausübung
    einer darauf sich beziehenden Macht, wird in diesen Ländern nicht gestattet.

    § 886 ABGB Signaturgesetz
    § 4. (1) Eine sichere elektronische Signatur erfüllt das rechtliche Erfordernis einer
    eigenhändigen Unterschrift, insbesondere der Schriftlichkeit im Sinne des § 886 ABGB,
    sofern durch Gesetz oder Parteienvereinbarung nicht anderes bestimmt ist.

    Die Signatur auch von Richtern, Anwälten usw muss leserlich sein.

    § 314 StGB – Amtsanmaßung
    Wer sich die Ausübung eines öffentlichen Amtes anmaßt oder, ohne dazu befugt zu sein,
    eine Handlung vornimmt, die nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf,
    ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen
    zu bestrafen.

    § 303 StGB Fahrlässige Verletzung der Freiheit der Person oder des Hausrechts
    Ein Beamter, der fahrlässig durch eine gesetzwidrige Beeinträchtigung oder
    Entziehung der persönlichen Freiheit oder durch eine gesetzwidrige Hausdurchsuchung
    einen anderen an seinen Rechten schädigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten
    oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen zu bestrafen.

    § 9 StGG Hausrecht / 27.10.1862

    Scheckgesetz / 1955 / Fassung 1.7.2015

    UCC 3 – 311
    Veränderung des Zahlungsmittels gilt als Akzeptanz.

    UCC 3 – 311
    Erhalt des Zahlungsmittels ist Bezahlung.

    UCC 3 – 501
    Ein ungültiges Zahlungsmittel muß dem Aussteller innerhalb von 24 Stunden angezeigt
    werden und innerhalb von 7 Tagen unverändert retourniert werden.

    UCC 3 – 603
    Zurückweisung eins gültigen Zahlungsinstrumentes ist unzulässig und unterliegt der
    Beweispflicht.

    Die Allierten/Besatzer haben sämtliche Gesetze der Republik Österreich mit den
    3 Bundesbereinigungsgesetzen 2006, 2007 und 2010 aufgehoben:

    Es gibt keine Staatsgerichte mehr / kein Staat, daher keine Staatsgerichte
    30.11.2007

    Strassenverkehrsordnung
    Führerscheingesetz
    Zivilprozessordnung / ZPO aufgehoben
    Ordnungswidrigkeitengesetz (bis auf Schiff und Flug)
    Freiwillige Gerichtsbarkeit aufgehoben ( bis auf Arbeitsstreitigkeiten)

    Strafprozessordnung aufgehoben
    KFZ-Zulassung aufgehoben
    und viele andere Gesetze aufgehoben….Siehe Bundesbereinigungsgesetze!!!

    Die Republik Österreich war ein Verwaltungskonstrukt der Allierten – der Besatzer gewesen.

    P.S. Das Ganze hat nichts mit dem dritten Reich zu tun.
    Diese Gesetze wurden von den Alliierten/den Besatzern aufgehoben und verboten.
    Trotzdem verwendet die Firma Republik Österreich nach wie vor NAZI-GESETZE
    von Adolf Hitler, z.B:

    Ersatzfreiheitsstrafe
    Ausnahme und Sondergerichte
    Einkommensteuergesetz
    Firmen die vorgeben staatliche Behörden zu sein

    http://schaebel.de/allgemein/es-gibt-keinen-staat-republik-oesterreich-die-republik/002953/

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  5. Saheike

     /  26. Januar 2016

    Hallo, AnnijaTbe, schön, daß du selbst wieder online gehen kannst und danke für die Infos hier. Ich „bete“ für dich, daß du diesen Schock schnell und gründlich überwinden kannst und dich erholst.

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    • annijatbe

       /  26. Januar 2016

      Danke Liebe Saheike, immerhin kann ich mich per Kommentar hier melden – ansonsten ist alles blockiert worden 😦
      lg
      AnNijaTbé

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      • Saheike

         /  27. Januar 2016

        Zumindest besteht hier dein Blog noch, also ist noch nicht alles verloren. Gib nicht auf, bitte, sondern nimm dir deine Auszeit, so wie es jeder von uns mal braucht bei diesem Dauerstress, dem die Menschheit gerade unterzogen wird. 🙂

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        • annijatbe

           /  27. Januar 2016

          Liebe Saheike,
          eine Auszeit nach meinem Geschmack würde mir schon gefallen, nicht aber durch Nötigung, Gewalt und Eingriff in meine Privat- und Intimsphäre!!!!!!!!!!!
          lg
          AnNijaTbé

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          • Saheike

             /  27. Januar 2016

            Nun, wo doch die Gelegenheit gerade günstig ist, würde ich trotzdem versuchen, sie für die Ruhe zu nutzen.

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  6. annijatbe

     /  26. Januar 2016

    Wichtiges Video

    HANDYS , DECT-TELEFONE , W-LAN usw. TÖTEN MENSCHEN UND ZERSTÖREN ALLES LEBEN ! Dr. Joachim Mutter

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    • annijatbe

       /  27. Januar 2016

      Super 😀

      Bibilein – ggg
      jetzt sehe ich mal alles nur aus der Warte des Postens per Kommentar – auch interessant – da sehe ich hauptsächlich nur auf das – was ich beitragen will – also genau das Gegenteil von dem was ich sonst mache – denn da sah ich hauptsächlich nur auf das – was FREUNDE beitragen wollten und wichtig fanden und mir per Email oder Kommentar gesendet hatten.

      Es fühlt sich auch ganz anders an – klar – nur jetzt erlebe ich das – unfreiwillig und gewaltsam erzwungen :-/

      NATÜRLICH wäre ich zumindest zeitweise Administrator, der einer Verdoppelung ins Auge sehen sollte – denn Aufklärungsarbeit gibt es noch mehr als genug!

      So nebenbei, alle 6 Blocks, die ich sonst betreue,

      kann ich NICHT mit neuen Artikeln bereichern – keine Kommentare freischalten – nichts ändern auch nicht auf Wunsch anderer Bogger, welche auf w3000 oder einem anderen Blog, Artikel veröffentlichten – es ist also nicht nur meine Arbeit blockiert, sondern auch die Arbeit vieler anderer, welche ich als Administrator betreute – denn seit 14.1.2016 waren meine Zugangsdaten blockiert, verändert, ganz gesperrt worden…

      w3000 hatte sich immer als „Sprachrohr“ Vieler verstanden, daher kamen auch so zahlreiche Kategorien zustande. Eine bunte virtuell-geistige Welt, wie eine gesunde Landschaft 🙂

      Und nicht vergesse ihr Lieben – einen Frieden ohne Wahrheit kann es dauerhaft nicht geben. So die Erkenntnis der wesentlichsten Anliegen in w3000 neben Heilung, welche durch Frieden und Wahrheit nahezu automatische passiert 🙂

      Als Beobachter des irdischen Treibens, bin ich sehr gespannt ob „Muttchen“ demnächst oder dieses Jahr wirklich ausgetauscht werden wird ❓

      Erneut grüße ich dich und ALLE ganz herzlich
      AnNijaTbé

      Erst gestern, dem 26.1.2017 konnte ich das Video von „Roban 2.0“ sehen, da mir aufgrund des Videoaufrufs liebenswürdiger Weise ein Computer zur Verfügung gestellt wurde, mit dem ich auch Vidos ansehen kann.

      Aufgrund der Beschlagnahme meiner Computer stellten sich täglich neue Schwierigkeiten und Behinderungen für mich heraus, wofür ich nichteinmal noch Lösungen finden konnte, da alle nötigen Daten dafür sich auf meinem Datensystem befinden.

      Ob Roban es zufällig lesen wird, weiß ich nicht – ich möchte ihm jedenfalls auf diesem Weg öffentlich mitteilen, dass ich das Video, welches er mit mir machte ebenso SUPER finde wie alle anderen einstimmig 🙂 Herzlichen Dank dafür!

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