Erdogans Sohn unter Mordverdacht auf der Flucht

denkbonus

Nach Angeben des russischen Geheimdienst SVR sollen der Onlineplattform whatdoesitmean.com zufolge Hinweise existieren, die nahelegen, dass der Sohn des türkischen Premiers, Bilal Erdogan, die beiden Journalistinnen Serena Shim und Jacky Sutton vergewaltigt, gefoltert und anschließend ermordet haben soll. Zur Seite gestanden haben soll ihm dabei der türkische Inlandsgeheimdienst MIT

Serena Shim Serena Shim im Auftrag von PressTV.ir

Die amerikanische Journalistin libanesischer Abstammung Serena Shim war gerade einmal 29 Jahre alt, als sie im Auftrag des iranischen Fernsehsender PressTV einen Bericht veröffentlichte, in dem die türkische Unterstützung für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) deutlich wurde. Ihre Recherchen brachten unter anderem zu Tage, dass die Türkei Lastwagen der World Food Organisation nutzte, um den IS mit militärischem Gerät zu beliefern. Am 19. Oktober 2014 wurde sie vom MIT festgenommen. Dann soll sie dann wohl verhört, gefoltert, vergewaltigt und ermordet worden sein. Der türkischen Zeitung  Hürriyet zufolge soll sie auf dem Rückweg von Kobane ins türkische Suruc…

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Mobilfunk die verschwiegene Gefahr – Broschüre von Klaus Weber

https://deutschewahrheit.files.wordpress.com/2014/02/mobilfunkbroschuere3.pdf

https://deutschewahrheit.wordpress.com/mobilfunk-die-verschwiegene-gefahr/

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Nochmals dieses Video – sehr gute Studie:

Der Einfluss von WLAN auf Mehlwürmer

Veröffentlicht am 29.03.2015

Sehr interessanter und einfacher Versuch, um die schädliche Auswirkungen von digital gepulster Funkstrahlung zu zeigen. Immer daran denken bei Schnurlostelefonen nach DECT und Handys, vorallem bei Smartphones ist es eine ähnliche Strahlung. Weitere Informationen zu dem Thema bei Youtube unter „Funkwissen“ und im Internet unter http://www.ulrichweiner.de

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Das letzte üble Spiel im großen Welttheater hat begonnen – Megaritual 2015 11-11 11:11

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Wenn Smart gespenstisch wird | Handys sind ab 2015 auch Gedankenlese-Geräte!!!

Cyberpol Supercomputer 666: Der Grosse Bruder beobachtet uns im Internet – EU´s NSA

Alice Cooper warnt «Satan ist real – die Welt sollte sich in Acht nehmen»

«Die Welt ist in den Händen Satans», sagt der Altrocker Alice Cooper. Seine Aufgabe sei es, den Menschen mitzuteilen, dass der Teufel real ist. Davor warne seine Bühnenfigur: «Sitzt nicht herum und macht euch vor, dass Satan nur ein Witz ist.

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Seit vielen Jahren bekennt sich Alice Cooper zum christlichen Glauben, so auch vor kurzem in einem Interview mit «CNS News». «Vor dreizehn Jahren hörte ich mit dem Trinken auf und ging zurück in die Kirche. Ich hatte jeden Morgen Blut gespuckt, ich war ein übler Alkoholiker. Zwar war ich nicht grausam doch ich war selbstzerstörerisch.»

Leuten, die mit Drogen-, Alkohol oder Pornografiesucht kämpfen, sagt er: «Die Welt gehört nicht uns, sie gehört Satan. Wir leben in einer Welt, die täglich von ihm bombardiert wird. Wenn du nicht Christus in deinem Leben hast, bist du ein Opfer davon.»

Der Entscheid

Er reflektiert auch seine christliche Herkunft. «Mein Grossvater war während 75 Jahren Pastor. Ich wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Der Vater meiner Frau ist Baptisten-Pastor. Ich selbst bezeichne mich als der wirklich verlorene Sohn, denn ich ging raus und der Herr führte mich durch alle Dinge, dann zog er mich zurück und sagte, ‚okay, du hast genug gesehen, nun komme dahin zurück, wo du hingehörst.’»

Als er zu Trinken aufhörte, ging er zusammen mit seiner Frau zurück in die Gemeinde in Phoenix. «Der Pastor war einzigartig. Zwar waren immer 6’000 Besucher da, doch es war, als würde er nur zu mir sprechen. Und das jeden Sonntag.»

«Satan ist kein Witz»

Er blieb ein Rock’n’Roller. «Doch ich tue es nicht mehr im gleichen Geist wie früher. Und ich achte bei der Lyrik, wovon ich singe. Viele der früheren Lieder hatten die Grenze überschritten.» Und über den Unterschied, den der Glaube macht sagt Alice Cooper: «Vorher bist du selbstzentriert, es geht nur um dich, du bist Gott. Menschen machen lausige Götter, wir sollten Gott Gott sein lassen und uns, was wir sind.»

In einem Interview mit dem «Hard Music Magazine» sagte Cooper über seine Bühnenfigur, dass diese «der Prophet des Unheils» sei, welche das Publikum warne: «Seid vorsichtig! Satan ist kein Mythos. Sitzt nicht herum und macht euch vor, dass Satan nur ein Witz ist.»

 

Zur Webseite:
Alice Cooper
Das Originalinterview (englisch)

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/267943-satan_ist_real_die_welt_sollte_sich_in_acht_nehmen.html

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