CDU-Parteitag fordert gesetzliche Impfpflicht – Alarmstufe ROT

Danke Bernhard!

CDU-Parteitag fordert gesetzliche Impfpflicht

Abbildung(ht) Die CDU hat sich heute auf ihrem Bundesparteitag in Karlsruhe auf Antrag der Jungen Union  für die Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Mumps, Masern, Röteln und Windpocken ausgesprochen. Kommt schon 2016 die offizielle Impfpflicht? Wir müssen handeln, wenn wir das verhindern wollen!

Hätten Sie mich Anfang dieses dieses Jahres gefragt, ob ich eine Impfpflicht auf uns zukommen sehe, hätte ich diese klar verneint. Diese Einschätzung wurde bereits Ende Februar mit der allgemeinen Masernpanikmache nach dem behaupteten Berliner Maserntodesfall erschüttert. Tatsächlich wurde das reale Impf-Mobbing als Folge dieser Kampagne mit Inkrafttreten des neuen Präventionsgesetzes weiter verschärft.

Die Welt steht Kopf und es wird mit jedem Tag verrückter. Um dem die Krone aufzusetzen, hat jetzt die CDU auf ihrem Parteitag – allen bisheriger Impfpflicht-Dementis der Regierung zum Trotz – die Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gefordert.

Inzwischen ist meine Einschätzung: Wenn wir weitermachen wie bisher – uns also nicht aktiv wehren – wird diese Impfpflicht spätestens nach der Bundestagswahl im Herbst 2017 kommen. Vielleicht aber auch schon früher.

Was also tun? Wenn Sie keine Impfpflicht wollen, dann können – und müssen – Sie zum einen persönlich aktiv werden und zum anderen die impfkritische Lobbyarbeit stärken, einmal durch Verbreitung von Infos und zum anderen durch finanzielle Unterstützung.

Es gibt ein breites Spektrum an Möglichkeiten, in kleinem oder größeren Rahmen aktiv zu werden:

  1. Unterstützen Sie die DAGIA-Initiative, indem Sie das DAGIA-Unterstützerformular an Ärzte und Apotheker in Ihrem Umfeld weiterleiten. Bisher haben sich mehr als 200 Ärzte und Apotheker den 10 Forderungen angeschlossen.
  2. Verbreiten Sie Infos über das Internet (das kann jeder mit Internetzugang ohne großen Aufwand erledigen. Bitte achten Sie aber immer auf die Qualität dessen, was Sie weiterleiten!)
  3. Physische Weitergabe von Infomaterialien an Freunde und Nachbarn (unser beliebtestes Infoblatt)
  4. Persönliche Weiterbildung über Lektüre und Veranstaltungen (Impfkritik.deempfohlene LiteraturVeranstaltungshinweise)
  5. Vernetzung mit anderen impfkritischen Eltern (Liste der Elternstammtische)
  6. Gründung neuer Elternstammtische (Leitfaden)
  7. Organisation von lokalen Vorträgen (Referentenliste auf Anfrage an redaktion@impf-report.de)
  8. Einmalige oder regelmäßige Spenden an den Rechtsfonds von AGBUG e.V. Damit zahlen wir z. B. die Verfahrenskosten für unsere Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz, Unterstützung für Gerichtsverfahren mit Präzedenz-Charakter und  juristische sowie medizinische Gutachten (Kontoverbindung – Stichwort bei Überweisung: „Rechtsfonds“ – Spendeneingänge und -Verwendung)
  9. Fördernde Mitgliedschaft bei AGBUG e.V. (Mitgliedsantrag)
  10. Ein Jahresabo der anzeigenfreien und unabhängigen Zeitschrift impf-report. Damit sind Sie immer aktuell über neueste Entwicklungen und Erkenntnisse informiert und unterstützen gleichzeitig die finanzielle Unabhängigkeit von Hans U. P. Tolzin, dem Herausgeber des impf-report, Vorsitzenden von AGBUG e.V. und Initiator vieler Aktionen (Leseprobe und Abo-Info)

Werden Sie aktiv. Helfen Sie uns, den Impf-Wahnsinn zu stoppen!


Wichtige Ergänzung:

Worauf es jetzt wirklich ankommt!

Wenn wir die Impfpflicht wirklich verhindern wollen, müssen wir JETZT handeln. Wir müssen JETZT die ersten konkreten Fälle von Impf-Mobbing in die erste Gerichtsinstanz bringen. Bis wir beim Bundesverfassungsgericht landen, kann es bis zu fünf Jahre dauern, es gilt also keine Zeit zu verlieren. Wer also von Impf-Mobbing betroffen ist und bereit ist, für seine Grundrechte zu kämpfen, der soll sich bitte unter redaktion@impf-report.de melden. Bitte alle damit zusammenhängende Dokumente als Scan beilegen (die vertrauliche Behandlung ist natürlich selbstverständlich!)

Was nicht schwarz auf weiß vorliegt, gilt nicht:

Eine Benachteiligung aufgrund des Impfstatus muss schriftlich vorliegen. Rein mündliche Aussagen wie „wenn Du Dich nicht impfen lässt, dann ….“ sind nutzlos. Solange eine Androhung von Konsequenzen aufgrund des Impfstatus nicht schriftlich vorliegt, bitte NICHT bei uns melden.

Wir benötigen dringend Eure Spenden!

Juristische und medizinische Gutachten kosten Geld. Wir haben schon einiges auf den Weg gebracht, aber die Finanzierung ist noch nicht gesichert. Bitte spendet für den Rechtsfonds des gemeinnützigen Vereins AGBUG e.V: IBAN: DE53 6005 0101 0002 0392 06 / BIC: SOLADEST600. Stichwort „Rechtsfonds“. Eure Spenden und ihre Verwendung werden auf der Vereinswebseite transparent dargestellt. Anfang Januar werden wir den Kassensturz wieder auf den aktuellsten Stand bringen.

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015121502.html

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