Flache Erde Beitrag 20 ~ Zwei Videos ~ Zwei Aspekte

Danke an Heinz Christian Tobler, dass er mit seiner Absicht, die Flache Erde zu widerlegen uns einen weiteren Beweis FÜR die Flache Erde geliefert hat 🙂

Flachwelt ade! DER TELESKOP-BEWEIS DIE ERDE IST EIN GLOBUS

Veröffentlicht am 15.09.2015

Da jetzt imme mehr Menschen die Flachwelt ernsthaft in Erwägung ziehen, musste ich diesbezüglich tätig werden. Mit einem Celestron C11 Bitte dieses Video teilen und an jene weiterleiten, die sich gerade weltanschaulich auf einer Scheibe befinden! Danke q.e.d.

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Kommentar von AnNijaTbé: Heinz Christian Tobler hat selber geprüft, allerdings nur einen einzigen Faktor der Flach-Welt-„Theorie“ und das für ihn klare Ergebnis muss so klar aber gar nicht sein – wir prüfen mal. Wasser sollte zwar immer absolut flach sein, was aber auch nicht immer stimmt, wenn es sich um einen Berg-Bach z. B. handelt. Der Bodensee ist aber sehr groß und würde er nicht flach sein, würde irgendwo das Wasser abrinnen, was auch der Fall ist, denn immerhin befindet sich dieser See auf 395,23m über dem Meeresspiegel.  Hätte der Bodensee keinen Zufluss und keinen Abfluss würde er wohl immer weniger Wasser haben, weil er verdunstet, doch der Bodensee verdunstet nicht und ist auch nicht ganz flach. Und weil das so ist, heißt es sogar Obersee und Untersee  https://de.wikipedia.org/wiki/Bodensee – Tobler prüft von einem total ungünstigen Ort, um feststellen zu können, ob die Erde flach ist. Niemand sonst hat die fehlende Erdkrümmung an einem so ungünstigen Ort bewiesen.

Er prüft vom Obersee in Richtung Untersee – also von oben nach unten, das heißt der Zielort den er sieht, der liegt tatsächlich schon ein wenig tiefer. Die Masten der Boote sind außerdem sehr gut komplett zu sehen, die Boote aber nicht mehr, was auch teilweise durch die Wellen des Wassers der Fall ist. Nun würde aber jeder sagen, wenn ich von oben nach unten sehe, sehe ich sowieso weiter als auf gleicher Ebene. Ja das stimmt natürlich, aber wie man im Video sehen kann, hat Tobler das Teleskop auf die Wasseroberfläche eingestellt und dabei nicht bedacht, dass der Bodensee nicht 100% flach ist. Er schätzt den Abstand des Zieles auf 5,97km. Es gibt ein Beispiel das 9656,06km weit entfernt alles perfekt zu sehen ist, obwohl die Erdkrümmung bereits ab 6 km merkbar zuschlagen würde. Flache Erde Beitrag 17 – Wie weit kann man auf der flachen Erde sehen?

Das Ziel von Tobler ist 5,97 km entfernt, man dürfte also bei vorhandener Erdkrümmung und nicht eingerechnetem Gefälle des Bodensees, von den Booten ca. 4,7m weniger sehen, tatsächlich sieht man aber noch die ganzen Masten. Die Masthöhe einer Jolle liegt bei 6,78 m minus 4,7m ist 2,8m plus dem Anteil des Bootes über der Wasseroberfläche. Auf Toblers Video sind sogar noch die ganzen Masten sehr gut zu sehen!

Anmerkung: Diese Rechnung wird gerade geprüft und könnte nicht ganz richtig sein.
In jedem Fall wäre das Beispiel von Tobler eine Rechnung mit mehreren Unbekannten, dazu gehört auch die genaue Höhe des Teleskopes etc.. Das Beispiel ist daher äußerst ungünstig, sowohl dafür um etwas zu wiederlegen wie auch dafür, um etwas anderes zu beweisen.

Berechnung-auf-toblers-video-die-ganzen-Masten

Hier die Berechnungsformeln aus dem oben angegebenen Beitrag 17:

Berechnung der angeblichen Erdkrümmung-k

Berechnung der angeblichen Erdkrümmung2-k

Das Video von Tobler auf folgender Seite gefunden: http://brd-schwindel.org/flachwelt-ade-der-teleskop-beweis-die-erde-ist-ein-globus/

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Erdkrümmung

 Italien aus dem Weltraum und die Erdkrümmung aus einer Höhe von 400 km (ISS) gesehen

Unter Erdkrümmung versteht man die Tatsache, dass die Form der Erde etwa einer Kugel entspricht und daher schon über kurze Distanzen von einer Tangentialebene abweicht. Wegen der Erdkrümmung müssen Höhenmessungen entsprechend korrigiert werden.

Dass die Erde annähernd kugelförmig ist, war ionischen Wissenschaftlern schon um 600 v. Chr. bekannt.[1]

Inhaltsverzeichnis

Berechnung

Mit einem mittleren Erdradius von 6371 km gerechnet (genauer siehe [2]) weicht die ideale Erdoberfläche folgendermaßen von einer Tangentialebene nach unten (radial, Richtung Erdmittelpunkt) ab:

0,8 mm auf 100 m
20 mm auf 500 m
78 mm auf 1000 m
1,96 m auf 5000 m
7,85 m auf 10.000 m

Als einfache Annäherung, genau für kleine Distanzen L kann die Formel y = L 2 2 R {\displaystyle y={\tfrac {L^{2}}{2R}}} {\displaystyle y={\tfrac {L^{2}}{2R}}} verwendet werden, wobei L die Entfernung, R der Erdradius von 6.371.000 Metern und y die Abweichung in Metern ist.

Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Zwei Personen stehen 10.000 m (= 2 L) voneinander entfernt. Damit sie Sichtkontakt haben, müssen sich entweder beide auf einer Augenhöhe von 1,96 m befinden (jeweils L = 5000 m bis zur Ebene in der Mitte auf 0 m Höhe) oder eine Person in der Ebene auf einer Augenhöhe von null Meter und die 10.000 m entfernte Person auf einer Augenhöhe von 7,85 m.

Grafik zur Veranschaulichung der Erdkrümmung; die beiden schwarz markierten Punkte liegen 1000 km auseinander und befinden sich beide in einer Höhe von 19,6 km

Mit einer etwas genaueren Näherungsformel y = L 2 + R 2 − R {\displaystyle y={\sqrt {L^{2}+R^{2}}}-R} {\displaystyle y={\sqrt {L^{2}+R^{2}}}-R} mit R = Erdradius, L = Entfernung und y = Erniedrigung, das ist die Höhe, die bei „Geradeaussicht“ (siehe auch Geometrische Sichtweite) unter der Tangentialebene verschwindet, ergeben sich folgende Werte von y bei vorgegebenem L:

1,96 m bei 5 km
7,84 m bei 10 km
196 m bei 50 km
784 m bei 100 km
1.764 m bei 150 km
3.135 m bei 200 km
4.898 m bei 250 km

Die Korrektur von Höhenmessungen wegen der Erdkrümmung ist also schon auf kurze Strecken unerlässlich und wächst quadratisch mit der Distanz. Bei Vermessungen der Lage wirkt sich die Erdkrümmung erst in größerer Entfernung aus und führte zur Unterscheidung zwischen „niederer“ und „höherer Geodäsie“.

Historische Darstellung der theoretischen Sichtweite von den Gipfeln des Mont Blanc und des Monte Venda

Bei einem praktischen Beispiel, der Höhenwinkelbestimmung von Bergen im Gebirge, ergeben sich rechnerisch durch die Erdkrümmung z. B. für den Mont Blanc mit 4810 m Höhe in Abhängigkeit von der Entfernung folgende Höhenwinkel (unter der Annahme eines Blickpunktes auf Seehöhe, in Klammern die Werte ohne Erdkrümmung):

bei 50 km 5,27° (5,49°)
bei 100 km 2,30° (2,75°)
bei 150 km 1,16° (1,83°)
bei 200 km 0,48° (1,38°)
bei 250 km −0,02° (0,02°)

Der 250-km-Wert besagt, dass bei dieser Entfernung die Spitze des Mont Blanc unter der „Horizontlinie“ liegt. Für Beobachtungspunkte oberhalb der Seehöhe vergrößert sich der rechnerische Höhenwinkel, weil die sich die „Horizontlinie“ vom Beobachter entfernt und nur der Erdkrümmungsanteil jenseits davon wirksam wird. In der Praxis spielt auch noch die terrestrische Refraktion eine Rolle. Durch sie werden die Lichtstrahlen in Richtung Erdkrümmung gebrochen, so dass die Höhenwinkel leicht vergrößert werden. Man kann sie so deuten, dass die durch die Erdkrümmung verursachten Erniedrigungen um fünf bis 15 % verringert werden, abhängig von meteorologischen Bedingungen. Wenn z. B. der Einfluss der Refraktion 15 % wäre, dann würde sich im letzten Fall ein Höhenwinkel von 0,04° ergeben.

Fotografische Dokumentation

Der Rumpf des weit entfernten Schiffes verschwindet am Ende der perspektivischen Sicht.

Der Rumpf des weit entfernten Schiffes verschwindet hinter der Erdkrümmung

Kein Foto der Erdkrümmung, sondern tonnenförmige Verzeichnung des Objektivs

Die Erdkrümmung kann beispielsweise mit Tele-Aufnahmen weit entfernter Schiffe auf Wasserflächen oder von Bergen bei großer Sichtweite dokumentiert werden. Dabei werden die unteren Bereiche des Motivs vom Horizont verdeckt. Die Größe des Effekts unterliegt einigen Schwankungen, die vor allem der terrestrischen Refraktion zuzuordnen sind.

Nicht geeignet sind Aufnahmen mit nicht verzeichnungsfrei abbildenden Weitwinkelobjektiven aus niedrigen Höhen. Die gebogene Horizontlinie zeigt dort nicht die Erdkrümmung, sondern einen Abbildungsfehler des Objektivs.

Siehe auch

Literatur

  • Heribert Kahmen: Vermessungskunde Band 1. De Gruyter Berlin, New York 1988. ISBN 3-11-011759-2.
  • Karl Ledersteger: Astronomische und Physikalische Geodäsie. Band V der Fachbuchreihe Jordan-Eggert-Kneissl, Handbuch der Vermessungskunde; 871 S. (S. 79–155, 455 ff., 705 ff.), Verlag J. B. Metzler, Stuttgart 1969.
  • Günter Petrahn (2000): Grundlagen der Vermessungstechnik, Taschenbuch Vermessung. Cornelsen-Verlag Scriptor.

dies ist die offizielle Berechnung aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkr%C3%BCmmung

Noch ein weiteres Video von dieser Seite: http://brd-schwindel.org/der-100-beweis-die-erde-ist-flach/

In diesem Video geht es vor allem um die angebliche Erddrehung!

Bilder der Erde von einem Wetterballon

Auch, wenn es für manche Leute hart und völlig absurd klingt. Es ist noch absurder, von einer Kugelerde auszugehen. Hier ist ein eindeutiger Beweis, den man tausendfach von hunderten Menschen finden kann.

Wenn sich die Erde drehen würde, dann könnte ein Ballon nach einer Flugzeit von 199 Minuten in 33.000 Metern keine Punktlandung auf der Erde vom ursprünglichen Startplatz aus machen. Das geht nun mal nicht.

Die Erde dreht sich angeblich mit 1662 km/h (was schon schwachsinnig genug ist, das jemals geglaubt zu haben, oder ernsthaft davon auszugehen) und legt somit in 199 Minuten eine Strecke von 5.512,3 Kilometer zurück.

Formel: 1662 Kilometer pro Stunde, also 60 Minuten. Somit 1662 geteilt durch 60 Minuten um die Strecke für eine Minute zu ermitteln. Das sind dann 27,7 Kilometer pro Minute. 199 Minuten war der Ballon unterwegs. Also 199 Minuten mal 27,7 Kilometer pro Minute, dann erhält man 5.512,3 Kilometer Strecke. Die Minuten kürzen sich weg.

Das ist Dreisatz erste oder zweite Klasse Grundschule.

Und da die Erde sich nicht dreht (wohin und warum denn auch) kann es auch keine Satelliten geben, denn die wären nutzlos wie ein Lutscher der nach Scheisse schmeckt.
Und da die Erde flach ist und man die Erde einfach mit Flugzeugen abfliegen und abscannen kann, ist das Kategorisieren einfach.
Und GPS funktioniert so wie eine Handyortung. Oder das „Satelitenfernsehen“
Das ist und war nur ein Marketinggag. Es stehen genügend Funkmasten in der Gegend rum.

Alles eine Verarsche hoch 10 im Quadrat Periode.

nochmals die Seite wo das Video zu finden ist: http://brd-schwindel.org/der-100-beweis-die-erde-ist-flach/

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Faszinierendes Video vom Adlerflug – Deutsch und Englisch

Hast Du Adleraugen? Do you have eagle eyes?Video gelöscht

Veröffentlicht am 19.07.2015

In der Realität ist der Horizont immer flach. Wasser ist immer flach. Die Erde ist flach.
improved version of the video „Eagles lead to flat earth firmament“
verbesserte Version des Videos: „Eagles lead to flat earth firmament“

Eagles lead to flat earth firmament

Published on Sep 4, 2016

The horizon in reality is always flat. Water is always flat. The earth is flat. Sun movement explained: . Flat earth vs the globe Eagles lead to flat earth firmament Top . Teals Green Productions Flat Earth’s Firmament Dome – My Collection Or Proof Global Fraud, NASA Lie’s, Flat Earth Proof All Around, No Satellites Exist, Earth .
Veröffentlicht am 11.02.2015 – wurde gelöscht

The horizon in reality is always flat. Water is always flat. The earth is flat.
Sun movement explained: https://www.youtube.com/watch?v=-Rxdn…
Gravity explained: https://www.youtube.com/watch?v=D_j_S…

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4 Kommentare

  1. Mary41

     /  16. Januar 2016

    Der Kollege Tobler hat nur den sehr dummen Denkfehler gemacht, dass er die Kamera nicht auf Augenhöhe hält, sondern nur ca. 30 cm (!) über dem Boden. Es ist doch klar, dass die Sicht bei dieser tiefen Kamerahaltung durch die kleinsten Wasserwellen verdeckt wird. siehe Minute 3:25 im ersten Video: https://www.youtube.com/watch?v=D5Ix5_6WGWM

    Hätte er ein vernüntiges Stativ benutzt und auf Augenhöhe gefilmt, sähe das Bild ganz anders aus und die Boote wären zu sehen.

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    Antwort
  2. Danke Mary41 🙂
    Ich habe soeben einen Artikel Flache Erde Bodensee gefunden und musste lachen 🙂
    http://euronia.com/de/blog/blog-liste-privat/136-die-erde-ist-flach

    Andere Berechnungen sagen dass nach 60km alles hinter der Erdkrümmung verschwindet hier wird was ganz anderes gesagt, der Blogger ist jedoch wirklich glaubwürdig – es dürfte also stimmen was er sagt 😀

    //“Eigentlich“ hätte aber der Horizont bereits nach 5 km „alles verschlucken“ sollen. Und argumentiert jetzt bitte nicht, dass die Kirchtürme ja 55 m hoch seien.

    ERSTENS würde der Erdboden bei einer tatsächlich runden Erde laut NASA-Formel nach 21 km bereits ca. 35 m „unter den Horizont fallen“ (sogar 51 m unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Bodensee nicht am Äquator, sondern auf 47.6° nördlicher Breite liegt, auf der der „Erdradius“ – streng genommen selbstverständlich der Radius des durch diesen Breitengrad definierten Kreissegments – mit nur noch angeblichen 4.296 km bereits wesentlich geringer als am Äquator wäre, wenn es denn einen Äquator auf einer Erdkugel gäbe – Erläuterung unten unter „Update III“), so dass von den Kirchtürmen nur ca. MAXIMAL das obere Drittel (oder so gut wie nichts mehr bei Berücksichtigung des Breitengrades) zu sehen sein dürfte. //

    http://euronia.com/de/blog/blog-liste-privat/136-die-erde-ist-flach

    Dieses Foto aus 322km (200Meilen) Entfernung ist atemberaubend und könnte es gar nicht geben, wenn die Erde eine Kugel wäre – WOW:

    Schaut euch bitte auch diesen Beitrag und die Kommentare dazu an:
    https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/02/12/annijatbes-kommentare-beantwortung-vom-12-2-2016-flache-erde-beitrag-22/#comment-43849

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  3. olga.chraska

     /  5. Dezember 2017

    Will man einen Apfel z.B. ganz auf ein Foto bekommen, braucht man mindestens 30 cm Abstand. Wie das bei der Erde ist, weiß ich nicht, weil Mathematik nicht meine Stärke ist. Kann man aber schon sehr lange alle möglichen und auch unmögliche Dinge auf ein Foto bringen, wenn man das will. Früher war es Retuschieren. Heute hat man andere mir nicht alle bekannte Möglichkeiten. Auf der Erde und in der Erde und vielleicht unter der Erde gibt es viele Dinge, von denen wir nichts wissen, weil es uns niemand sagt. Verstehe nur nicht, warum die Erde unbedingt eine Billardkugel sein muß. Lebt man auf einer Platte auch nicht anders. Nur kommt man drauf, daß mit den Theorien über die Erde viel nicht wahr ist, kann man dann auch auf Wahrheitssuche weiter gehen, nämlich zu den lampenartigen Planeten und dem Lichtloch Sonne.

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