Überblick zur aktuellen Situation, welche von der Einwanderungsflut, islamischen Sitten und durch massive Unruhen von diesen beherrscht ist!

Muslime-nicht-in-Europa

Die Aufforderung ist, geht dahin wo ihr herkommt, es ist für Euch und für uns besser!

Danke Sonny!

Was man sich automatisch bei dieser erschreckenden Zusammenfassung fragt, ist, ob die Politiker in Österreich wirklich so naiv waren zu glauben, dass die Abschaffung von Polizeirevieren, sowie die Schließung von Kasernen, gegen den Willen der Österreicher, dem Land dienen würde.

Darüber hinaus kann auch nicht darüber hinweg gesehen werden, dass wirklich seit vielen ca. 10 Jahren vor dem Islam massiv gewarnt wurde und was machten die Politiker, sie verkauft die Ursprungsbevölkerung Österreichs an islamische Sitten.

Was soll man mit solchen Politikern machen, wenn sie gar nicht auf die Bevölkerung hören, diese ignorieren und hintergehen???
Warum bezahlt das Österreichische Volk solche Politiker???

Man tat politisch alles, damit in ursprünglich friedlichen Ländern ein interethnischer Krieg entfacht wurde!!!
Politiker, wie könnt ihr das mit Eurem Gewissen vereinbaren???

AnNijaTbé am 14.12.2015

einwanderungs-invasion

Danke an Jahn für die folgende Zusammenstellung, welche vielleicht dem allerletzten „Blauäugigen“ die Augen öffnet und zum Erwachen beträgt.

AM BEISPIEL ÖSTERREICH 
„Politik des Wegschauens hat jetzt ein Ende“

(Außenminister Sebastian Kurz, 05.12.2015)

Was es mit diesen Einwanderungsströmen wirklich auf sich hat und welche Sprengkraft dieser Völkerwanderung innewohnt, tritt mit jedem Tag deutlicher hervor.

Mazedonien

An Mazedoniens Grenzen sind Konflikte und Proteste abgewiesener Einwanderer an der Tagesordnung. Nur mit Mühe gelingt es der dortigen Polizei die Kontrolle zu behalten. Und die Flüchtlinge skandieren: „Open or die“, „Grenze öffnen oder sterben!“

Leoben

In Österreich kam es zu einer Massenschlägerei in einem Asyl-Heim. Das steirische Verteilercamp in Leoben gleicht einem Pulverfass. 300 unbegleitete afghanische Jugendliche aus unterschiedlichen Volksgruppen waren dort untergebracht, als am 4.12.2015 die Gewalt eskalierte.

DiePresse1 berichtete: 

[Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft: 25 Festnahmen. 13 Polizeistreifen mussten in einem vorwiegend von unbegleiteten Minderjährigen bewohnten Asylwerber-Heim in der Obersteiermark bei einer Rauferei eingreifen.

Eine Schlägerei unter vorwiegend unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen in einem steirischen Asylwerber-Heim in der Nacht auf Freitag hat drei Verletzte gefordert. 25 Personen wurden festgenommen, so die Landespolizeidirektion. 13 Streifen aus der Stadt Leoben sowie aus zwei Bezirken waren nötig, um die Raufenden zu trennen und Flüchtlingsfamilien in Sicherheit zu bringen, so ein Polizist.

Die Ursache der Auseinandersetzung ist noch unklar. Laut Kontrollinspektor Franz Moisi seien zumeist Angehörige unterschiedlicher afghanischer Volksgruppen mit Holzbrettern, Steinen und Fäusten aufeinander losgegangen. Der genaue Hergang muss zeitaufwendig mit Dolmetschern geklärt werden. Gegen die vorläufig Festgenommenen werde unter dem Titel Raufhandel ermittelt. 21 der festgenommenen Jugendlichen zwischen 16 und 17 Jahren wurden in Leoben festgesetzt, die restlichen vier in den Nachbarbezirken.

Bretter und Steine als Waffen

Ein Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft – ein ehemaliger Baumarkt in der Kärntnerstraße am Stadtrand bei Niklasdorf – hatte gegen 22.40 Uhr die Polizei alarmiert, dass eine Massenschlägerei im Gange sei. Die Lage war vollkommen unübersichtlich, die jungen Asylwerber hatten sich zum Teil mit Brettern und Steinen bewaffnet. In der Unterkunft waren laut Moisi rund 300 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge und 123 weitere Personen – überwiegend Familien – untergebracht. Schlussendlich konnte die Polizei die rivalisierenden Gruppen trennen. Drei Personen mussten im LKH Leoben mit Nasenbeinbrüchen und Ellbogenverletzungen behandelt werden.

Ein Großteil der Festgenommenen erlitt Schürfwunden und Hämatome. Laut Moisi sei dies der erste große Zwischenfall in der Unterkunft gewesen. Der ehemalige Baumarkt als Flüchtlingsunterkunft gilt in der regionalen Politik als nicht besonders erwünscht.]

Kein Wunder, dass Leobens Bürgermeister Kurt Wallner (SPÖ), Sofortmaßnehmen, wie die Reduzierung der Flüchtlings-Zahlen fordert: „Die Bürger fühlen sich nicht mehr sicher“, sagte Wallner.

Hier weitere Auszüge aus den aktuellen Medienberichten 

zum Asylchaos in Österreich. Selbst die Mainstreammedien können da nicht mehr wegschauen und beginnen immer offensiver – allen voran die auflagenstärkste Tageszeitung des Landes – darüber zu berichten.

Brenzlige Asylsituation

Kronen Zeitung2 04.12.2015:
USA

[Weiter keine Grenzkontrollen, Prügeleien in einem steirischen Asylheim und nach dem Blutbad in den USA zeigt sich, dass eine Spur zu Islamisten führen könnte – Nahost-Expertin Karin Kneissl analysiert:

„Wir sind in einer äußerst brenzligen Situation.“
Mit der „Krone“ sprach sie über die akuten Sicherheitsprobleme.

„Vor kurzem war ich in Israel und im Libanon. Die Leute dort schütteln über unsere Politik der offenen Grenzen nur noch die Köpfe. Sie fragen: „Wie könnt ihr all diese Menschen ohne Kontrolle in euer Europa reinlassen? Ihr wisst nicht, auf was ihr euch da eingelassen habt“, kritisiert Kneissl, dass es „offenbar kein Gewaltmonopol des Staates mehr gibt“.

Sowohl von im Flüchtlingsstrom getarnten Terroristen als auch von radikalisierten Muslimen, die in Europa geboren worden sind, gehe aktuell eine konkrete Gefahr aus, warnt die Nahost- Expertin:
„Bei den Anschlägen in Paris war das ja eine Mischung – extra angereiste Täter unterstützten in Frankreich geborene Terroristen.“ 
In den jungen „europäischen“ Islamisten stecke „ein großer Hass gegen die Mehrheitsbevölkerung“ in Frankreich, Belgien, Deutschland oder Österreich. Kneissl:
„Ich höre ja ab und zu in der U- Bahn mit, wie diese jungen Männer in Arabisch über uns Europäer reden. 

Wir sind in einer äußerst brenzligen Situation.“

„Mehr Terrorgruppen, die selbstständig handeln“

Auch bei dem Killer- Ehepaar in den USA handle es sich um erst kürzlich eingereiste Immigranten, sieht Kneissl Hinweise für ein Terror- Motiv: „Es gibt nun mehr Gruppen, die selbstständig handeln. Wir kennen etwa das Beispiel von Toulouse.“ Im März 2012 hatte der 23- jährige Mohammed Merah sieben Menschen getötet, darunter drei jüdische Kinder, ehe er von der Polizei erschossen wurde.

Die französische Rechte warf damals Präsident Nicolas Sarkozy vor, die islamistische Gefahr zu unterschätzen – das war dreieinhalb Jahre vor der Anschlagsserie in Paris.“]

Missstände in Islam-Kindergärten

Auch dieser Bericht hat es in sich:

Kronen Zeitung3 04.12.2015

[Schwerste Mängel in Islam- Kindergärten

Sie werden nur einmal pro Jahr (und angekündigt) kontrolliert.

Europäische Werte werden abgelehnt, viele Betreiber sind mit der Muslimbruderschaft oder Salafisten-Szene vernetzt:

Die bereits 150 islamistischen Kindergärten allein in Wien tragen wenig bis gar nichts zur Integration einer weiteren Generation bei – das zeigt jetzt eine Studie, die Integrationsminister Sebastian Kurz veröffentlicht hat.

„Da werden Erziehungsmethoden praktiziert, die die dortigen Kinder vor unserer – europäischen – Gesellschaft schützen wollen, weil sie Werte in Österreich, die Art wie man hier lebt und auch das Frauenbild ablehnen“, fasst Studienautor Univ.- Prof. Ednan Aslan, der am Institut für Islamische Studien der Universität Wien unterrichtet seine Forschungsarbeit zusammen.

Und das sind die Hauptproblempunkte in den 150 islamistischen Kindergärten, in denen bis zu 10.000 Buben und Mädchen betreut werden:

  1. Die Kommunikation in diesen Kindergärten findet meist
    in der Muttersprache (Arabisch etc.) statt, nicht auf Deutsch.

Was den Sinn des in Wien „verpflichtenden Kindergartenjahres“ ad absurdum führt.

  1. Die Betreuerinnen der Kinder verfügen auch gar nicht über ausreichende Deutschkenntnisse.
  1. Es wird Abschottung gegenüber der „Mehrheitsbevölkerung“
    gelebt.
  2. Die eigene Religion (Islam) wird über andere Religionen gestellt.
  3. Die Buben und Mädchen müssen im Koranunterricht auf Arabisch Suren auswendig lernen.
  1. Bei der Vergabe der Lizenzen für diese Kindergärten spielen laut Aslan „parteipolitische Interessen eine nicht gering zu schätzende Rolle“.
  1. Die Trägervereine der Kindergärten hätten „salafistische Tendenzen“ oder Verbindungen zur umstrittenen Muslimbruderschaft die auch Terrornetzwerke unterstützen soll. Ein Beispiel:

Einem der Kindergarten- Trägervereine steht ein gewisser Mohamed Jamel M. vor. Laut Regierungsstudie sei dieser „einer der höchsten Führer der terroristischen Muslimbruderschaft in Europa und zählt zum islamistischen Hardcore“.

Der Islam wird über andere Religionen gestellt.

„Politik des Wegschauens hat jetzt ein Ende“

„So kann’s sicher nicht mehr weitergehen“, will Integrationsminister

Kurz Sofortmaßnahmen durchsetzen: Erstens muss den gesamten Kindergartentag Deutsch gesprochen werden, zweitens müssen diese Kindergärten viel öfter und unangekündigt kontrolliert werden – und drittens wird vor der Vergabe von Lizenzen eine Untersuchung der Trägervereine zur Pflicht werden. Kurz zur

„Krone“: „Die Politik des Wegschauens hat jetzt ein Ende, wir verlangen ein klares Bekenntnis zu unseren Werten, zu unserer Lebensweise.“

Auch zu diesem Immigrationsthema passt der Titel einer ausgezeichneten Kolumne des Journalisten Christian Ortner:

Wir erwachen eben „in den rauchenden Trümmern der Willkommenspolitik4.]

Bundesheer in Nöten

ORF 06.12.2015:

Der Grenzeinsatz im Zuge der Flüchtlingskrise lähmt das Bundesheer: Zu diesem Schluss kommt offenbar ein heeresinternes Papier, das der APA vorliegt. Der Einsatz gehe auf Kosten anderer Einheiten. Je nach der weiteren Entwicklung warnt das Papier auch vor personellen Engpässen und sieht auch die Ausbildung von Grundwehrdienern gefährdet. Weitere Probleme seien die Mobilität, „die de facto nicht mehr gegeben“ ist…]

Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner spricht am 06.12.2015 in der Ö3-Sendung „Frühstück bei mir“ von einer „Überforderung Österreichs“ die „gefährlich werden“ kann.

Graz: Siegfried Nagl

Und schließlich legt der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) seine Finger tief in die offene  Flüchtlingspolitik-Wunde der Bundesregierung, insbesondere des Bundeskanzlers Werner Faymann. Nagel ist sauer, denn „wenn man sieht, was täglich bei uns im Land so entschieden wird, kriegt man eine Wut im Bauch. Da ist eine Riesenkluft zwischen denen, die Gesetze machen und denen, die sie vollziehen.“

In einem offenen Brief an die Regierung (mit Kopie an die Öffentlichkeit) erinnert Nagl die Verantwortlichen am Ballhausplatz daran, dass sie die eigenen Grenzen und Bürger schützen sollen.

Nagl schreibt: „Alles, was der Hausverstand gebietet, wird wortreich vonseiten der Regierung negiert. Militanter Intoleranz kann man nicht mit Toleranz begegnen, weil uns das umgehend als Schwäche ausgelegt wird. Wir brauchen einen Staat, der sich darauf besinnt, wie man sich und seine Bürgerinnen und Bürger schützt! 

Vor Menschen, die gewalttätig sind, vor Menschen, die Drogen in Umlauf bringen, vor Menschen, die fanatisch ihre Religion über demokratische und gesellschaftliche Werte stellen.“ (Kronen Zeitung, Printausgabe, 06.12.2015)

Nagl erwartet sich von der Regierung eine Obergrenze von 100.000 Einwanderern für Österreich, die Unterscheidung zwischen echten Flüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen, wobei letztere abgeschoben werden müssen. Kriminelle Asylwerber gilt es „umgehend“ außer Landes zu bringen.

Desweiteren fordert der Bürgermeister der 280.000 Einwohner zählenden Landeshauptstadt an der Mur Salafisten-Moscheen, in denen gegen Demokratie und Menschenrechte gehetzt wird, zu schließen.

Da dämmert etwas…

Offensichtlich ist: Auch für unsere Politiker kommen, unabhängig der parteilichen Zugehörigkeit, die Einschläge immer näher.

Die Gewalt, mit der sich viele Neuansiedler den Zutritt nach Europa verschaffen und die Missachtung mit der ein beträchtlicher Teil dieser Menschen uns begegnet, lässt die Alarmglocken auch in unseren Politikerköpfen schrillen.

Das ist gut so und dafür ist es höchste Zeit.

Sogar unser Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) möchte neuerdings die „Illegale Einreise verhindern“ und die „Asylzahlen verringern“. Freilich hat er uns noch nicht verraten, wie er das anstellen möchte, aber: Immerhin. Da dämmert jemanden etwas.

Was hat das alles mit uns zu tun?

Mit uns, die wir den Lichtweg gehen, uns als Lichtkrieger bezeichnen und die wir unser Bewusstsein auf den höher schwingenden Ebenen des Seins verankert haben? Haben wir die Untiefen der Auseinandersetzungen auf 3D nicht schon längst überwunden?

Ich sage: Nein. Denn anderenfalls wären wir nicht als Menschen aus Fleisch und Blut hier. Das heißt für jeden Einzelnen von uns gilt es nach wie vor, dort wo er/sie steht, die Arbeit zu verrichten. Auf der gesunden Basis des tiefen Gottvertrauens gilt es die neue Erde mit zu erschaffen.

Es ist nicht die Frage ob wir uns einmischen wollen oder nicht, sondern, es ist eine Tatsache, dass wir aufgrund unserer Geburt auf Erden in die Entwicklungen und gesellschaftlichen Prozesse eingemischt sind!

Denn, ob wir es wollen oder nicht, die Ereignisse nehmen ihren Lauf und es liegt an jedem einzelnen von uns, diesen Ereignissen die gewünschte Richtung vorzugeben.

Fazit: Wir sind Mit-Schöpfer dieser Erde und von Gott auf diese Erde entsandt. Anderenfalls wären wir nicht hier. Und wer das weiß und seine Aufträge kennt, der kennt auch seinen Platz in diesem großen und herausfordernden Spiel.

Auch bei der aktuellen Völkerwanderung.

Jahn J Kassl

Verwendete Quellen:

1- http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4880955/Massenschlaegerei-in-Fluchtlingsunterkunft_25-Festnahmen?from=gl.home_panorama

2- http://www.krone.at/Welt/Expertin_Sind_in_einer_brenzligen_Situation-Fluechtlingskrise-Story-485482

3- http://www.krone.at/Oesterreich/Schwerste_Maengel_in_Islam-Kindergaerten-Alarmierende_Studie-Story-485600

4- http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4880627/In-den-rauchenden-Trummern-der-Willkommenspolitik?parentid=5793538&showMask=1

5- http://orf.at/stories/2313261/

E ASYLSITUATION, JJK

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Gab es bereits im 18. Jhdt. zur Zeit Goethes Chemtrails?

sauberer Himmel über Österreich

streifen flocken aus

Bibi Coment schreibt auf w3000:

Ich glaube, dass im 18. Jahrhundert auch schon Chemtrails versprüht wurden.

Und wissen wir, ob es zu diesem Zeitpunkt noch keine Flugzeuge gab ? Die ganze Geschichte, die wir so brav gelernt haben, ist doch eh erstunken und erlogen.

leichter zirrus

Chemtrails-Waldviertel-gitter

Interessant ist, was Goethe sagt:

Goethe 1820 in Zur Naturwissenschaft überhaupt, Band 1 Heft 3

Donnerstag, den 18ten Mai

Früh ganz klarer Himmel, nach und nach leichte Zirrus, um Mittag seltene, höchst auffallende Erscheinung, die mich aus der Enge auf eine freie Stätte rief. Von Westen herauf, mit entschiedenem Südwind, zogen lange, zarte Zirrusstreifen, einzeln und vereinigt; im Vorwärtsziehn krümmten sie das vordere Ende zu kleinen Wölkchen, etwas niedriger zogen unbestimmte, weiße Wölkchen, die von jenen Streifen mit aufgenommen wurden, sonst standen noch alle Arten von Zirrus am bläulichen Himmel, Schäfchen, gegitterte Streifen, alles in Bewegung und Verwandlung.

Der Himmel überwölkte sich nach und nach. Von…

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Axel Klitzke: Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten

AdSuG.3 – Auf der Spur unserer Geschichte: Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten

Veröffentlicht am 23.01.2015

Viel Spekulation gibt es über die Frage, ob es für die moderne Wissenschaft heute möglich wäre, alte Bauwerke wie die Pyramiden von Gizeh in der gleichen Präzision nachzubauen? Zur eindeutigen Klärung dieses Mysteriums hat ExtremNews den Diplom- und Bau-Ingenieuren Axel Klitzke in die dritte Sendung der Reihe „Auf der Spur unserer Geschichte“ eingeladen. Der Forscher hat unter anderem durch lasergestützte Messtechnik umwerfende Ergebnisse in Ägypten gesammelt, welche ganz klar indizieren, dass es vor Jahrtausenden definitiv einen Zugang zu „höherem Wissen“ gegeben haben muss. Das Interview und den Vortrag „Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten“ können Sie hier kostenfrei ansehen.

Den kompletten Textbeitrag zum Video gibt auf dem Nachrichtenportal ExtremNews unter: http://www.extremnews.com/berichte/ze…

 

EU: Die Basis bröckelt – Raus aus dem Euro? Raus aus der EU = Raus aus dem Euro!

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Es wäre sinnlos aus der EU auszusteigen, dennoch die Knebelung des Euros weiterhin zu ertragen und damit alle Rettungsschirme zu zahlen. Die Basis aller Probleme und Kriege ist das Geldsystem, es ist in privater Hand. Der Euro ist nur ein Scheingeld. Jeder, der genügend Macht hat, könnte von heute auf morgen irgendein Copyright-Geld oder nur Zahlen am Computer verbreiten, wenn auch andere dabei mitmachen, wie die Banken. Die Politiker sind die ärgsten Feinde des Friedens, denn sie haben uns die EU eingebrock, sie haben sich auf irgendeine Weise kaufen lassen und unser Land an einen Feind ausgeliefert. Das Mittel des Hochverrats war die Bürokratie!!!! Man sehe sich Frau Merkel an was sie tut, sogar Amerikaner halten sie für geisteskrank, aber sie ist nicht die einzige, die das eigene Land verrät, das kann sie nur deshalb tun, weil sie sich nicht als Deutsche fühlt sich einer anderen Ethnie zugehörig fühlt!

Merke: Der Feind sitzt im eigenen Land und in der EU

In mehreren Ländern Nord- und Nordwesteuropas werden Forderungen nach einem Stopp des EU-Ausbaus oder sogar nach einem Rückbau der EU laut. Am vergangenen Donnerstag hat die dänische Bevölkerung in einem Referendum die Ausdehnung der

EU-Innen- und Justizpolitik auf ihr Land abgelehnt. Das entsprechende „Opt-out“, das Dänemark nach dem „Nein“ im

Maastricht-Referendum des Jahres 1992 erhalten hat, bleibt damit bestehen; auch die von Berlin und Brüssel gewünschte Einbindung des Landes in die gemeinsame Außen- und Militärpolitik der EU scheint auf absehbare Zeit unmöglich.

In Finnland muss sich in Kürze das Parlament mit der Forderung befassen, ein Referendum über den Austritt des Landes aus dem Euro abzuhalten. Hintergrund ist die Wirtschaftskrise, die der gemeinsamen Währung angelastet wird. In Großbritannien, wo spätestens 2017 ein Referendum über einen möglichen EU-Austritt bevorsteht, sehen Umfragen die Austritts-Befürworter mittlerweile in der Mehrheit. Aus den Niederlanden wird die Forderung nach einer Reduktion der Schengen-Zone auf ein „Mini-Schengen“ laut. Damit gerät das EU-Projekt, die Basis deutscher Weltpolitik, nach den Erschütterungen in Südeuropa nun auch im Norden ins Bröckeln.

Die dänischen „Opt-outs“

Mit einem klaren „Nein“ hat die Bevölkerung Dänemarks am vergangenen Donnerstag das Vorhaben der dänischen Regierung zurückgewiesen, das dänische „Opt-out“ für die EU-Innen- und Justizpolitik aufzuheben. Dänemark hatte nach der Ablehnung des Vertrags von Maastricht im Referendum vom 2. Juni 1992 vier „Opt-outs“ erhalten, mit denen die Bevölkerung in einem zweiten Referendum am 18. Mai 1993 zur Zustimmung zu dem – nun eingeschränkten – Vertrag veranlasst werden konnte. Die „Opt-outs“ betrafen die gemeinsame Währung, die Außen- und Sicherheitspolitik der EU, die Innen- und Justizpolitik sowie Fragen des Staatsbürgerschaftsrechts. (w3000: Kluge Dänen)

Entsprechend hat Dänemark bis heute den Euro nicht übernommen und beteiligt sich nicht an der EU-Militärpolitik; in der Innenpolitik hat es sich ebenfalls Handlungsspielräume jenseits der Brüsseler Richtlinien bewahrt. Die überwiegende Mehrheit der politischen und ökonomischen Eliten befürwortet demgegenüber auch weiterhin die bruchlose Einbindung des Landes in die EU-Politik. Im Oktober 2014 kündigte die damalige Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt daher ein Referendum an, in dem das „Opt-out“ zur Innen- und Justizpolitik aufgehoben werden sollte.

„Unwissende Wähler“, „falsche Entscheidung“ (w3000: ganz sicher nicht)

Am vergangenen Donnerstag hat dieses Referendum nun stattgefunden. Bei einer Wahlbeteiligung von 72 Prozent wiesen 53,1 Prozent das Ansinnen der Regierung, das auch von großen Teilen der Opposition unterstützt wurde, zurück. Ursprünglich sollte in Kürze ein weiteres Referendum über das „Opt-out“ zur EU-Außen- und Militärpolitik abgehalten werden. Mit dem klaren „Nein“ scheint dies nun nicht mehr möglich. Berlin ist unzufrieden.

(w3000: Das Volk der Dänen zeigt was andere Völker auch sagen würden – bei den Dänen ist die Bürokratie offenbar noch nicht so korrupt, wie z.B. in Österreich!)

„Ein anderes Ergebnis wäre mir lieber gewesen“, wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière zitiert.[1] Deutsche Medien schließen sich der Unzufriedenheit der politischen Eliten weithin an. „Das Nein der Dänen zu einer intensiveren Zusammenarbeit in Europa tut weh“, heißt es etwa; die Entscheidung sei „falsch“. Zwar sei die hohe Beteiligung an dem Referendum „erst mal ein Zeichen lebendiger Demokratie“; doch könne das ablehnende Votum der Bevölkerung nur durch Unkenntnis erklärt werden: „Viele Wähler wussten nicht, worüber sie abstimmen.“[2]

(w3000: Im Gegenteil, die Dänen gehen offenbar offenen Auges durch die Welt und haben verstanden, was jedes Zugeständnis mehr an die EU, welch untragbare Konsequenzen für das Volk diese haben würden. Merke, in Dänemark stimmen die Leute über Entscheidungen ab, wie es nichteinmal mehr in der Schweiz der Fall ist!!!!!!!!!!!!!!!)

51wjfArOcjLRaus aus dem Euro?

Gefahren für das EU-Projekt zeichnen sich inzwischen auch in Finnland ab. Dort hat eine Bürgerinitiative, die ein Referendum über einen Austritt aus dem Euro verlangt, einen ersten Erfolg erzielt: Da sie mehr als 50.000 Unterschriften für ihre Forderung sammeln konnte, muss das Parlament im kommenden Jahr über die Wiedereinführung der Finnischen Mark diskutieren. Hintergrund ist, dass die finnische Wirtschaft sich seit der Finanzkrise des Jahres 2008 nicht mehr wirklich erholt hat und inzwischen im vierten Rezessionsjahr steckt; im dritten Quartal des laufenden Jahres brach das Bruttoinlandsprodukt um 0,6 Prozent ein – stärker als in Griechenland. Finnische Ökonomen weisen darauf hin, dass die Krise ohne den Euro wohl hätte verhindert werden können: Die Abwertung einer eigenen Währung hätte zwar die Importe verteuert, dafür aber eine Rezession abwenden können. Die Problematik ist aus den südlichen Eurostaaten bestens bekannt.

In Finnland wird außerdem genauestens registriert, dass das Nachbarland Schweden sich in bester ökonomischer Verfassung befindet – es hat sich der Eurozone nicht angeschlossen und besitzt mit der Schwedischen Krone seine eigene Währung, entsprechende Handlungsspielräume inklusive. Zwar befürworten in Finnland immer noch 64 Prozent der Bevölkerung die Beibehaltung des Euro, doch ist die Zustimmung im letzten Jahr bereits um fünf Prozentpunkte zurückgegangen. Experten beziffern die Kosten eines Ausstiegs aus dem Euro mit bis zu 20 Milliarden Euro, rechnen aber damit, dass auf lange Sicht die Vorteile die Kosten deutlich überwiegen.[3]

(w3000: an dieser Stelle ist anzumerken, dass nur ein EU-Austritt auch den Austritt aus dem Währungsbund ermöglicht – das Problem wurde ausführlich bei der GRXIT-Diskussion erläutert.)

Raus aus der EU?

Ungünstig für die Berliner EU-Strategen entwickelt sich auch die Stimmung in Großbritannien. Dort wird spätestens 2017 ein Referendum über den Verbleib des Landes in der EU stattfinden. Lagen die Befürworter der britischen EU-Mitgliedschaft lange Zeit vorn, so zeichnet sich inzwischen eine Trendwende ab: Nach ersten Umfrageergebnissen mit einer Mehrheit für den Austritt im September sehen nun mehrere Meinungsforschungsinstitute die „No“-Stimmen in Führung. Hinzu kommt, dass Premierminister David Cameron angekündigt hat, er werde sich für einschneidende Änderungen in der EU-Politik stark machen, etwa bezüglich der Vergabe von Sozialleistungen an Migranten aus anderen EU-Mitgliedstaaten; erziele er dabei keinen Erfolg, könne er selbst den Verbleib in der EU nicht mehr propagieren.

Am Wochenende sind Berichte aus dem EU-kritischen Spektrum des Landes bekannt geworden, denen zu entnehmen ist, dass Cameron sich im privaten Kreis skeptisch zu seinen Erfolgschancen äußert und sich beim Ausbleiben vorzeigbarer Zugeständnisse aus Brüssel selbst für den Austritt aussprechen werde.[4] Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass die Äußerungen wohl auch den Druck auf Brüssel erhöhen sollen, so belegen sie dennoch, dass die EU-Befürworter in Großbritannien inzwischen in der Defensive sind.

bild3

Mini-Schengen

Konkrete Vorschläge für einen Teilrückbau der EU kommen unterdessen aus den Niederlanden. Dort ist bereits Mitte November der Vorschlag, die aktuelle Schengen-Zone durch ein „Mini-Schengen“ zu ersetzen, von der Regierung diskutiert und anschließend an führende niederländische Medien durchgestochen worden. Der Plan richtet sich gegen die Einreise von Flüchtlingen. Er sieht einen Zusammenschluss der Niederlande, Belgiens, Luxemburgs, Deutschlands und Österreichs zwecks gemeinsamer Grenzabschottung vor. Eventuell könne auch noch Schweden einbezogen werden, heißt es. Ende November hat der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem den Vorschlag in einem Interview mit sieben Tageszeitungen aus EU-Staaten, darunter das deutsche „Handelsblatt“, offiziell vorgetragen. Die Bundesregierung lehnt ihn ab, kann den niederländischen Vorstoß aber nicht unterbinden. (Karte: „Mini-Schengen“ nach den Vorstellungen der niederländischen Regierung.)

Alleine zu klein

Damit beginnt das EU-Projekt nach den Erschütterungen im Süden, insbesondere in Griechenland, nun auch im Norden zu bröckeln (Gigantischer Betrug kostet Griechenlands Bürger 40 Mrd. Euro – Alles ändert sich … Alles bleibt beim Alten). Mit ihm steht die Grundlage der aktuell favorisierten Variante der Berliner Weltpolitik in Frage.

„Alleine sei Deutschland zu klein, um globalpolitische Veränderungen bewirken zu können“ – so bilanzierte im vergangenen Jahr eine deutsche Regierungsberaterin ein zentrales Resultat einer vom Auswärtigen Amt initiierten, breit angelegten Elitendebatte über die künftige deutsche Außenpolitik: „Nur wenn die Mitgliedstaaten (der EU, d. Red.) integrations- und außenpolitisch an einem Strang ziehen, bringt Europa das politische Gewicht auf die Waage, das Deutschland (!) zur Realisierung seiner Interessen braucht.“[5] Die von Berlin geforderte Einigkeit innerhalb der EU scheint zur Zeit ungewisser denn je.

(w3000: Was nicht gesagt wurde ist, dass es nicht die Deutschen sind, die eine Einigkeit innerhalb der EU verlangen sondern die USA, welche nicht daran denkt, die Besatzung Deutschlands endlich aufzugeben. Im Gegenteil, derzeit sollen die Deutschen Soldaten erneut für einen amerikanischen Krieg in Syrien als Kanonenfutter missbraucht werden. Man kann nur hoffen, dass es dazu ein deutliches NEIN von den Betroffenen gibt und sich die Germanen endlich ihrer selbst besinnen!)

Merkwürdiger Weise wurde in diesem Beitrag Österreich nicht erwähnt, in Österreich wurden nicht nur 50.000 Unterschriften für einen EU-Austritt gegeben, sondern 261.056 Unterschriften auf den Bezirksämtern getätigt, von den Medien gab es praktisch gar keine Unterstützung dafür!!!!

AnNijaTbé am 14.12.2015

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EU-Austritt-Volksabstimmung

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Literatur:

Bargeldverbot: Alles, was Sie über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen von Ulrich Horstmann

Die große Enteignung von Janne Jörg Kipp

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Verweise:

[1] Enttäuschung über dänisches Nein zu mehr Sicherheitszusammenarbeit. http://www.dw.com 04.12.2015.

[2] Björn Dake: Die Angst regiert in Dänemark. http://www.deutschlandfunk.de 04.12.2015.

[3] Finnen debattieren über Abschied vom Euro. http://www.faz.net 16.11.2015.

[4] Peter Dominiczak, Matthew Holehouse: David Cameron may campaign for Brexit, allies say. http://www.telegraph.co.uk 04.12.2015.

[5] Annegret Bendiek: Abschied von der Juniorpartnerschaft. Für mehr deutsche Führung in und durch Europa. Internationale Politik September/Oktober 2014. S. dazu In und durch Europa führen.

Quellen: PublicDomain/german-foreign-policy.com vom 07.12.2015

http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/eu-die-basis-broeckelt-raus-aus-dem-euro/

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wichtige Petition bitte unterzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/online/vollstaendiger-verzicht-auf-den-einsatz-militaerischer-mittel-durch-deutschland-in-nahost

Petition-DE-kein-einsatz-in-Syrien

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