Vortrag: Erich Fromm – Der moderne Mensch und seine Zukunft | Ein Portrait

Hochinteressanter Vortrag, den auf diese Weise nur ein Jude halten konnte.

Es wird impliziert, dass die Menschheit möglicherweise keine Zukunft hat!
Es wird sogar impliziert, dass die Menschheit ganz ausgelöscht wird!
Es wird impliziert, dass der Mensch schlecht ist!
Es wird impliziert, dass das Böse menschlich ist.
Es wird ganz klar impliziert, dass der Mensch nur ein Tier ist!
Es wird impliziert, dass eine einheitliche sozialistische Menschheit nicht nur möglich, sondern eine Realität geworden ist!

In diesem Vortrag wird mit einem verallgemeinernden WIR deutlich und unmissverständlich gemacht, was beabsichtigt ist, ohne aber zu sagen, dass es Absicht und Steuerung ist, wo die Zukunft der Menschheit hingehen soll, laut eben dieser „unbekannten“ Absicht!

Natürlich wird mit keinem Wort erwähnt, dass im Hintergrund seit Jahrtausenden die Entwicklung der Menschheit gelenkt wurde und immer noch gesteuert wird.

Es gefiel besonders was Emerson sagte; „Die Dinge sind im Sattel und reiten uns“… weiter wird erläutert, es sind die Dinge, die WIR angeblich selbst geschaffen haben und dass der Mensch sich endlich selber in den Sattel setzen müsse, wohlgemerkt, der Mensch aber nicht das Tier. Wobei die Dinge, die IM Sattel sind, nicht berührt werden.

Stellt sich also die Frage; „wer oder was als Mensch bezeichnet und derzeit von den Dingen geritten wird?“

Die Menschheit hatte in den letzten Jahrtausenden keine Möglichkeit sich aus auch selbst heraus zu entwickeln, weil sie ständig unter dem Zwang einer Absicht sich befand und ihr mit Gewalt der freie Wille gottlos und wider die kosmischen Gesetze genommen wurde.

Erich Fromm sagt ganz klar, „ich will nicht verzeihen, das werden sie von mir auch nicht erwarten“! Er spricht auch generell immer von beiden Ebenen, von der physischen und der seelischen, vor allem aber, dass sich diese durch die Entfremdung in Gefahr befinden!

In der Zukunft des Menschen ist es möglich geworden, dass er den Großteil seiner Kräfte nicht mehr nur dafür verwenden muss, um sich als Tier zu ernähren, sondern die Entfaltung seiner Kräfte als Selbstzweck ansehen und verwirklichen kann.

Hören Sie bitte genau hin, in diesem Vortrag wird ganz viel offengelegt, was sonst so deutlich und mit solch wohlgewählten Worten eher nicht gesagt wird.

Ich habe nur einige Punkte herausgegriffen, die mir wesentlich erschienen, ich finde jedoch den ganzen Vortrag wesentlich und beachtenswert.

Das einzige womit ich total konform gehe ist die Aussage: „Wir müssen uns bewusst werden, wer wir sind, was uns treibt und wohin wir gehen wollen?“ Da betrifft jeden Einzelnen und das Volk, dessen Teil jeder ist.

AnNijaTbé am 29.11.2015

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Veröffentlicht am 14.04.2015

Erich Fromm (1900-1980)

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Erich Fromm – Ein Portrait 1-2

Veröffentlicht am 06.07.2012

Teil 1: „Leben durch Geschichte“ (Rainer Otte, 1990)
Teil 2: „Mut zum Menschen“:
http://www.youtube.com/watch?v=tAJh1f…
Teil der „Erich Fromm – Vorträge, Gespräche und ein Portrait“-Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list…

Veröffentlicht am 06.07.2012

Teil 2/2: „Mut zum Menschen“ (Rainer Otte, 1990)
Teil 1/2: „Leben durch Geschichte“ (Rainer Otte, 1990)
http://www.youtube.com/my_videos_edit…
Teil der „Erich Fromm – Vorträge, Gespräche und ein Portrait“-Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list…

Krebskrank: Würden Ärzte einer Chemo zustimmen? – Wie hoch ist die Erfolgsrate der Chemo?

Danke Reiner, für den Hinweis auf diesen Artikel, wir können nicht oft genug darauf hinweisen, was Chemo wirklich bedeutet!

Wann nützt palliative Chemotherapie?

Es wird geschätzt, dass fast jeder zweite Krebspatient mit unheilbarer Erkrankung innerhalb der letzten vier Lebenswochen eine Chemotherapie erhält – und das, obwohl es immer mehr Hinweise dafür gibt, dass das den Patienten eher schadet als nützt.

aerzte wuerden der chemo nicht zustimmen

lesen unter: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/26/wann-nuetzt-palliative-chemotherapie/

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Danke Reiner,
ich füge hier noch einen Absatz des von dir kommentierten Artikels hinzu, der wahrscheinlich auch noch „geschönte“ Zahlen aufweist, weil man an die wahren Zahlen der Opfer medizinischer Verbrechen gar nicht herankommen kann.

Alleine in meiner Familie wurden 4 Menschen in nur einem Jahr nach Therapiebeginn mit Chemo in den Sarg gebracht. Leider ist es auch eine Tatsache, dass man lieber auf die Autorität Arzt hört, als auf gute Worte von anderen Heilkundigen, die in der Bevölkerung häufig einen zweifelhaften Ruf als Kurpfuscher, Beinbrecher oder dergleichen haben.

Die Autorität Arzt kommt leider immer noch gleich nach der Autorität Priester, wobei einer gefährlicher als der andere ist. Was wir Menschen immer bedenken sollten ist, dass auf dieser Welt nichts zufällig so passiert wie es ist.

Die gesamte Menschheit wurde und wird nach gesetzten Plänen manipuliert, instrumentalisiert und konditioniert. Dass die Leute an Ärzte und Priester glauben und nicht zu vergessen an Anwälte und Richter – immer weniger jedoch an ihre Regierungen, leider aber auch diesbezüglich immer noch zu viele, entspringt alles wohlüberlegten Plänen und Zielen weniger, welche meinen, das Schicksal der Menschheit bestimmen zu dürfen.

Es ist höchst an der Zeit, dass die Menschheit aufwacht, die Pläne zu durchschauen lernt und die eigenen Handlungen mit klarem Verstand und Logik prüft, alles Geschehnisse anfängt zu hinterfragen und nicht von FREMD beurteilen lässt.

Man sehe sich bitte unbedingt auch das Video „Die Geburt“ von Iveta an, wo offengelegt wird, dass das Leben leider auch damit bereits ganz falsch beginnt und jedem Menschenwesen damit bereits Schäden ungeahnten Ausmaßes zugefügt werden. So wie das Leben beginnt geht es weiter – Die Geburt – unbedingt ansehen und weitersagen!!!!

AnNijaTbé am 1.12.2015

//Doch ist die Tatsache bekannt, dass Chemotherapie und andere Medikamente, mindestens 10 Millionen Menschen pro Jahr schädigen, sagt die Webseite.

Da die verschreibungspflichtigen Medikamente die vierthäufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten sind und 2 Millionen Menschen pro Jahr in diesem Land allein schädigen (diese Zahlen beinhalten keine Chemotherapie), schätzt „Chemo Kills“, dass 1 Million Menschen durch Chemotherapie jedes Jahr getötet werden, das sind mehr als 10 Prozent der 8,7 Millionen Krebs-Todesfälle pro Jahr. Die Webseite behauptet, dass in den reichen Ländern die Hälfte aller Krebs-Todesfälle tatsächlich durch eine Chemotherapie verursacht sind.//mehr unter: http://www.epochtimes.de/gesundheit/chemotherapie-wirkungen-a1287673.html?meistgelesen=1

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  1. Cannabisöl heilt Krebskranken, der angeblich nur noch 18 Monate hatte
  2. Krebsgefahr durch Monsanto-Pestizid auch offiziell bestätigt
  3. Vit B17 – der vergessene Bitter-Stoff – Heilung bei Krebs
  4. Rockefeller ganz am Anfang der “Krebsheilung”
  5. Krebs 7 Jahre nach Dioxin und Schwermetallvergiftung mit schwarzer Salbe entfernt und geheilt
  6. Krebs – ein profitables Geschäft
  7. Krebs Heilung
  8. Schwarze Salbe gegen Hautkrebs und Brustkrebs
  9. Varumin – ein Mittel gegen Krebs
  10. Morgellons, Chemtrails, Krebs, Erfahrungsbericht
  11. Microchips erzeugen Krebs…
  12. Der Krebs Bankrott – Mikroskopie Dokumentation
  13. 74-jähriger Krebspatient durch Weizengras geheilt
  14. CCC – Appelbaum Angriffsarten des US-Geheimdienstes NSA – Mikrowellenbestrahlung / Krebs
  15. 51 US-Soldaten erkranken nach Fukushima-Einsatz an Krebs // Energiewende abgeblasen – das darf doch wohl nicht wahr sein!!!!!
  16. Neue Studie zeigt: IV-Injektion von wässrigem Curcumin hemmt das Darmkrebswachstum und tötet Krebszellen
  17. Krebszellen mögen keine Himbeeren
  18. Zahl der Krebsneuerkrankungen zwischen 2000 und 2010 deutlich gestiegen
  19. Impfen: Pharma-Insider bricht das Schweigen …

  20. Artikel zum Buch: “Ein Medizin-Insider packt aus”

  21. Lügen der Schulmedizin – Medizinmafia

Informieren Sie sich ausführlich – mehr als 240 Beiträge zu Krebs finden sie hier auf w3000

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Tätowierte Lederhaut: Spektakuläre Tattoo-Schau in Venezuela

Ist das abartig, oder eine Art der Tradition?

Veröffentlicht am 30.01.2012

Diese Kunst geht unter die Haut: In Caracas zeigen mehr als 200 Tattoo-Künstler aus verschiedenen Ländern ihre Fertigkeiten – darunter die „Vampir-Frau“ Mary Jose Cristerna aus Mexiko. Männer baumeln an Haken, die unter ihrer Haut befestigt sind, in der Luft. Ein Venezolaner hat sich die Lederhaut seiner Augen dunkel tätowieren lassen.

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Körperkunst extrem: Volltätowierung, gespaltene Zunge, Piercings

Veröffentlicht am 06.01.2014

Kunstvolle Ganzkörpertätowierungen, Piercings und gespaltene Zungen: Bei der Tattoo Week in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro gibt es bunte und extreme Körperkunst zu bestaunen. So inspiriert, können sich Besucher gleich selbst verschönern lassen. Die Siegerin der Wahl zur Miss Tattoo 2014 mag es eher klassisch: Barbara Alt liebt den Rockabilly-Stil und trägt ein Tattoo ihrer Ikone Marilyn Monroe auf dem Oberschenkel.

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Zwischen Mafia und Mode: Tattoos in Japan

Veröffentlicht am 12.06.2012

Eigentlich haben Tattoos in Japan eine jahrhundertelange Tradition. Eine japanische Sitte ist es, sich von einem einzigen Künstler tätowieren zu lassen. Oftmals entstehen daraus über Jahre hinweg großflächige Gemälde auf dem ganzen Körper. Doch in Japan stehen Tätowierungen auf dem Index. Denn sie gelten als Symbol der Mafia Yakuza. Die Körperkunst kann manche auch ihren Job kosten.

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gruselig und teilweise auch interessant

Krankheit oder Kunst // Kranke Tattoos // Ganzer Doku Film [ HD Doku 2015 ]

Veröffentlicht am 18.05.2015

Kranke Tattoos oder Kunst Ganzer Doku in HD hochgeladen 2015
Kreinkheit oder Kunst // Kranke Tattoos // Ganzer Doku Film
Wie Menschen sich verunstalten

Eine Tätowierung (wissenschaftlich auch Tatauierung, umgangssprachlich (engl.) Tattoo [tə’tu:]) ist ein Motiv, das mit Tinte oder anderen Farbmitteln in die Haut eingebracht wird. Dazu wird die Farbe in der Regel von einem Tätowierer mit Hilfe einer Tätowiermaschine durch eine oder mehrere Nadeln (je nach gewünschtem Effekt) in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild oder Text gezeichnet. Heute stellt die Tätowierung beim Menschen eine Form der Körpermodifikation dar, bei Tieren eine Kennzeichnung (Tierkennzeichnung) zur Identifikation.[1]
Ursprung und Entwicklungen

Wegen der vielfältigen und über den ganzen Erdball verstreuten Hinweise ist davon auszugehen, dass sich die Sitte des Tätowierens bei den verschiedenen Völkern der Erde selbständig und unabhängig voneinander entwickelt hat. Im Norden Chiles wurden auf ein Alter von 7000 Jahren datierte Mumien gefunden, die Tätowierungen an Händen und Füßen aufwiesen. Die Gletscher-Mumie Ötzi trug vor über 5000 Jahren mehrere Zeichen, die mit Nadeln oder durch kleine Einschnitte unter die Haut gebracht worden waren.[2] Besonders aufwändige und großflächige Tätowierungen sind von den eisenzeitlichen Skythen, einem Reitervolk der russischen Steppe und des Kaukasus, und aus der Pasyryk-Kultur im Altai bekannt. Dies scheint die häufig vertretene These zu widerlegen, dass die Sitte des Tätowierens ursprünglich aus Südwestasien stamme, sich von dort über Ägypten nach Polynesien und Australien ausgebreitet habe und schließlich nach Nord- und Südamerika weitergetragen wurde. In seiner rituellen Bedeutung ist es in verschiedenen Kulturen in Mikronesien, Polynesien und bei indigenen Bevölkerungen verwurzelt und zum Beispiel auch bei den Ainu und den Yakuza (Japan) verbreitet (siehe z. B. Anci-Piri, Tatauierung in Palau und Philippinische Stammestätowierungen).

Die Bibel überliefert zu dem Thema folgendes: „Und einen Einschnitt wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleisch nicht machen; und geätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der Herr.“ (3. Mose 19,28). Tätowierungen waren jedoch bei einigen frühchristlichen Sekten üblich.[3] Im europäischen Mittelalter verbreiteten sich christlich-religiöse Tätowierungen. So ist von dem Gelehrten und Mystiker Heinrich Seuse, der im 14. Jahrhundert lebte, überliefert, dass er sich den Namen Jesus auf die Brust tätowiert habe. Ein deutsches Mädchen erlangte 1503 Bekanntheit, weil sie am ganzen Körper mit religiösen Symbolen tätowiert war.[4]

Nach Strabo (Geographica) tätowierten sich die Karrner, ein keltischer Stamm der österreichischen Alpen. Laut Herodian (III, 14) tätowierten sich auch die Thraker. Nach Caesar bemalten sich die Pikten auf dem Gebiet des heutigen Schottland (daher der Name), eine Tätowierung erwähnt er nicht.
Tätowierung zur Kennzeichnung
Tätowierung eines Auschwitzüberlebenden

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden den Insassen eines Konzentrationslagers Häftlingsnummern eintätowiert. Mitglieder der SS besaßen eine Blutgruppentätowierung am linken, inneren Oberarm.

Die Tätowierung eines Identifikationscodes ist bei vielen Haus- und Zuchttieren insbesondere bei Reisen ins Ausland üblich, um Tier und Halter einander zuordnen zu können. Bei Nutztieren wurde lange Zeit das Brandzeichen dafür eingesetzt. Mit der zunehmenden Verwendung von Mikrochips, die unter die Haut implantiert werden, existiert eine praktikable Alternative zur Tätowierung.
Religion und Tätowierung
Mit christlichen Motiven tätowierte Frau aus Bosnien

Innerhalb des Judentums stoßen Tätowierungen teilweise nach Lev 19,28 EU auf Ablehnung.[6][7] Tätowierungen, zu denen Juden gezwungen wurden (beispielsweise Nummern-Tätowierungen in Konzentrationslagern), werden toleriert (da sie unter Zwang passierten). Allerdings dürfen solche zwanghaften Tätowierungen nicht durch weitere Tätowierungen verändert oder unsichtbar gemacht werden.

Bis 1890 wurden in Bosnien katholische Mädchen tätowiert, um einen Übertritt zum Islam zu verhindern. Armenische Christen hielten die Tradition der Pilgertätowierung bis zum Ersten Weltkrieg bei; so lange wurde diese Form der Markung in Jerusalem angeboten. Koptische Christen in Ägypten tragen ein Kreuz an der Innenseite des rechten Handgelenkes, um sich vom Islam zu distanzieren.[8] Unter den Tigray in Äthiopien und in Eritrea ist unter anderem das Tragen eines tätowierten Kreuzes aus dem orthodoxen Christentum auf der Stirn verbreitet. In früheren Zeiten war Christen das Tragen von Tätowierungen verboten.[9]

Eine besondere Form der religiösen Tätowierung stellt die in Südostasien verbreitete Yantra-Tätowierung dar.

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