Tätowierte Lederhaut: Spektakuläre Tattoo-Schau in Venezuela

Ist das abartig, oder eine Art der Tradition?

Veröffentlicht am 30.01.2012

Diese Kunst geht unter die Haut: In Caracas zeigen mehr als 200 Tattoo-Künstler aus verschiedenen Ländern ihre Fertigkeiten – darunter die „Vampir-Frau“ Mary Jose Cristerna aus Mexiko. Männer baumeln an Haken, die unter ihrer Haut befestigt sind, in der Luft. Ein Venezolaner hat sich die Lederhaut seiner Augen dunkel tätowieren lassen.

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Körperkunst extrem: Volltätowierung, gespaltene Zunge, Piercings

Veröffentlicht am 06.01.2014

Kunstvolle Ganzkörpertätowierungen, Piercings und gespaltene Zungen: Bei der Tattoo Week in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro gibt es bunte und extreme Körperkunst zu bestaunen. So inspiriert, können sich Besucher gleich selbst verschönern lassen. Die Siegerin der Wahl zur Miss Tattoo 2014 mag es eher klassisch: Barbara Alt liebt den Rockabilly-Stil und trägt ein Tattoo ihrer Ikone Marilyn Monroe auf dem Oberschenkel.

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Zwischen Mafia und Mode: Tattoos in Japan

Veröffentlicht am 12.06.2012

Eigentlich haben Tattoos in Japan eine jahrhundertelange Tradition. Eine japanische Sitte ist es, sich von einem einzigen Künstler tätowieren zu lassen. Oftmals entstehen daraus über Jahre hinweg großflächige Gemälde auf dem ganzen Körper. Doch in Japan stehen Tätowierungen auf dem Index. Denn sie gelten als Symbol der Mafia Yakuza. Die Körperkunst kann manche auch ihren Job kosten.

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gruselig und teilweise auch interessant

Krankheit oder Kunst // Kranke Tattoos // Ganzer Doku Film [ HD Doku 2015 ]

Veröffentlicht am 18.05.2015

Kranke Tattoos oder Kunst Ganzer Doku in HD hochgeladen 2015
Kreinkheit oder Kunst // Kranke Tattoos // Ganzer Doku Film
Wie Menschen sich verunstalten

Eine Tätowierung (wissenschaftlich auch Tatauierung, umgangssprachlich (engl.) Tattoo [tə’tu:]) ist ein Motiv, das mit Tinte oder anderen Farbmitteln in die Haut eingebracht wird. Dazu wird die Farbe in der Regel von einem Tätowierer mit Hilfe einer Tätowiermaschine durch eine oder mehrere Nadeln (je nach gewünschtem Effekt) in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild oder Text gezeichnet. Heute stellt die Tätowierung beim Menschen eine Form der Körpermodifikation dar, bei Tieren eine Kennzeichnung (Tierkennzeichnung) zur Identifikation.[1]
Ursprung und Entwicklungen

Wegen der vielfältigen und über den ganzen Erdball verstreuten Hinweise ist davon auszugehen, dass sich die Sitte des Tätowierens bei den verschiedenen Völkern der Erde selbständig und unabhängig voneinander entwickelt hat. Im Norden Chiles wurden auf ein Alter von 7000 Jahren datierte Mumien gefunden, die Tätowierungen an Händen und Füßen aufwiesen. Die Gletscher-Mumie Ötzi trug vor über 5000 Jahren mehrere Zeichen, die mit Nadeln oder durch kleine Einschnitte unter die Haut gebracht worden waren.[2] Besonders aufwändige und großflächige Tätowierungen sind von den eisenzeitlichen Skythen, einem Reitervolk der russischen Steppe und des Kaukasus, und aus der Pasyryk-Kultur im Altai bekannt. Dies scheint die häufig vertretene These zu widerlegen, dass die Sitte des Tätowierens ursprünglich aus Südwestasien stamme, sich von dort über Ägypten nach Polynesien und Australien ausgebreitet habe und schließlich nach Nord- und Südamerika weitergetragen wurde. In seiner rituellen Bedeutung ist es in verschiedenen Kulturen in Mikronesien, Polynesien und bei indigenen Bevölkerungen verwurzelt und zum Beispiel auch bei den Ainu und den Yakuza (Japan) verbreitet (siehe z. B. Anci-Piri, Tatauierung in Palau und Philippinische Stammestätowierungen).

Die Bibel überliefert zu dem Thema folgendes: „Und einen Einschnitt wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleisch nicht machen; und geätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der Herr.“ (3. Mose 19,28). Tätowierungen waren jedoch bei einigen frühchristlichen Sekten üblich.[3] Im europäischen Mittelalter verbreiteten sich christlich-religiöse Tätowierungen. So ist von dem Gelehrten und Mystiker Heinrich Seuse, der im 14. Jahrhundert lebte, überliefert, dass er sich den Namen Jesus auf die Brust tätowiert habe. Ein deutsches Mädchen erlangte 1503 Bekanntheit, weil sie am ganzen Körper mit religiösen Symbolen tätowiert war.[4]

Nach Strabo (Geographica) tätowierten sich die Karrner, ein keltischer Stamm der österreichischen Alpen. Laut Herodian (III, 14) tätowierten sich auch die Thraker. Nach Caesar bemalten sich die Pikten auf dem Gebiet des heutigen Schottland (daher der Name), eine Tätowierung erwähnt er nicht.
Tätowierung zur Kennzeichnung
Tätowierung eines Auschwitzüberlebenden

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden den Insassen eines Konzentrationslagers Häftlingsnummern eintätowiert. Mitglieder der SS besaßen eine Blutgruppentätowierung am linken, inneren Oberarm.

Die Tätowierung eines Identifikationscodes ist bei vielen Haus- und Zuchttieren insbesondere bei Reisen ins Ausland üblich, um Tier und Halter einander zuordnen zu können. Bei Nutztieren wurde lange Zeit das Brandzeichen dafür eingesetzt. Mit der zunehmenden Verwendung von Mikrochips, die unter die Haut implantiert werden, existiert eine praktikable Alternative zur Tätowierung.
Religion und Tätowierung
Mit christlichen Motiven tätowierte Frau aus Bosnien

Innerhalb des Judentums stoßen Tätowierungen teilweise nach Lev 19,28 EU auf Ablehnung.[6][7] Tätowierungen, zu denen Juden gezwungen wurden (beispielsweise Nummern-Tätowierungen in Konzentrationslagern), werden toleriert (da sie unter Zwang passierten). Allerdings dürfen solche zwanghaften Tätowierungen nicht durch weitere Tätowierungen verändert oder unsichtbar gemacht werden.

Bis 1890 wurden in Bosnien katholische Mädchen tätowiert, um einen Übertritt zum Islam zu verhindern. Armenische Christen hielten die Tradition der Pilgertätowierung bis zum Ersten Weltkrieg bei; so lange wurde diese Form der Markung in Jerusalem angeboten. Koptische Christen in Ägypten tragen ein Kreuz an der Innenseite des rechten Handgelenkes, um sich vom Islam zu distanzieren.[8] Unter den Tigray in Äthiopien und in Eritrea ist unter anderem das Tragen eines tätowierten Kreuzes aus dem orthodoxen Christentum auf der Stirn verbreitet. In früheren Zeiten war Christen das Tragen von Tätowierungen verboten.[9]

Eine besondere Form der religiösen Tätowierung stellt die in Südostasien verbreitete Yantra-Tätowierung dar.

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Spectre: James Bond in der Graham Norton Show – sehr amüsant :-)

Ich habe mir diesen Film nur deshalb angesehen, weil ich wissen wollte, was sie uns in diesem Film fieses zeigen 🙂 Es ist noch fieser, als der Talkmaster Graham Norton, der wirklich sehr gut britisch fies kann…

Ich wünsche gute Unterhaltung und seht auch mal in die LINKS untern rein!

AnNijaTbe am 28.11.2015

The Graham Norton Show S18E05 Daniel Craig, Naomie Harris, Christoph Waltz, Sam Smith

 
Veröffentlicht am 12.11.2015

The Graham Norton Show S18E05 Daniel Craig, Naomie Harris, Christoph Waltz, Sam Smith

Joining Graham on the sofa are James Bond star Daniel Craig, who talks about the new Bond film Spectre; Naomie Harris, who plays Eve Moneypenny; Oscar-winner Christoph Waltz, who plays Bond’s latest arch-enemy Franz Oberhauser; and pop superstar Sam Smith, who chats and performs Writing’s on the Wall in a live world exclusive.

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Economist 2016 – und neue Betrachtung zu Bild 2015

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Das letzte üble Spiel im großen Welttheater hat begonnen – Megaritual 2015 11-11 11:11

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