Die Axt schärfen

axt
Bildquelle

Danke Reiner für diese Sinngeschichte 🙂

Axt schärfen

Es war einmal ein Holzfäller, der bei deiner Holzgesellschaft um Arbeit vorsprach.
Das Gehalt war in Ordnung, die Arbeitsbedingungen verlockend, also wollte der Holzfäller einen guten Eindruck hinterlassen.

Am ersten Tag meldete er sich beim Vorarbeiter, der ihm eine Axt gab und ihm einen bestimmten Bereich im Wald zuwies.
Begeistert machte sich der Holzfäller an die Arbeit. An einen einzigen Tag fällte er achtzehn Bäume.

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte der Vorarbeiter.
„Weiter so.“
Angestachelt von den Worten des Vorarbeiters, beschloss der Holzfäller, am nächsten Tag das Ergebnis seiner Arbeit noch zu übertreffen. Also legte er sich in dieser Nacht früh ins Bett. Am nächsten Morgen stand er vor allen anderen auf und ging in den Wald. Trotz aller Anstrengung gelang es ihm aber nicht, mehr als fünfzehn Bäume zu fällen.
„Ich muss müde sein“, dachte er und beschloss, an diesem Tag gleich nach Sonnenuntergang schlafen zu gehen.
Im Morgengrauen erwachte er mit dem Entschluss, heute seine Marke von achtzehn Bäumen zu übertreffen. Er schaffte nicht einmal die Hälfte.
Am nächsten Tag waren es nur sieben Bäume, und am übernächsten fünf, seinen letzten Tag verbrachte er fast vollständig damit, einen zweiten Baum zu fällen. In Sorge darüber, was wohl der Vorarbeiter dazu sagen würde, trat der Holzfäller vor ihn hin, erzählte, was passiert war, und schwor Stein und Bein, dass er geschuftet hatte bis zum Umfallen.
Der Vorarbeiter fragte ihn: „Wann hast du denn deine Axt das letzte Mal geschärft?“
„Die Axt schärfen? Dazu hatte ich keine Zeit, ich war zu sehr damit beschäftigt, Bäume zu fällen.“
Aus „Komm ich erzähl dir eine Geschichte“ von Jorge Bucay

wichtige Mitteilung für alle Muslime in Europa

 

Liebe Muslime in den Ländern Europas,
ein Landwirt hat per email folgenden Brief versendet, den ich nun auf dieser Seite blogge. Es ist ganz wichtig für dich, denn das was dir dein Koran, deine Sunna vorschreibt, kannst du in Europa nicht einhalten, konntest du nie einhalten, weil es bei uns andere Sitten, als in islamischen Ländern gibt – lies das mal ganz genau!

Danke Richard fürs Weiterleiten!

Liebe muslimische Mitbürger, liebe muslimische Asylanten,

Auf allen Äckern in Deutschland, Österreich, Holland, Schweden, Dänemark, Finnland, England, Frankreich oder der Schweiz gedeihen unsere Rüben, unser Weizen, Hafer, Mais und unsere Gerste gar prächtig.

Und unsere freilebenden Rinder und Esel, Ziegen und Schafe, Hühner und Truthähne, Enten und Gänse führen ein glückliches Leben, weil sie auf saftigen Wiesen weiden dürfen. Aber auch die Tiere, die NICHT in den Genuss freier Natur kommen, werden gesund gefüttert – mit dem Heu, das von den blühenden Wiesen gemäht wurde.

Und wisst Ihr, WARUM diese so kräftig wachsen? Weil wir sie im Frühjahr mit Schweinegülle düngen.

Jawohl: mit Schweinescheiße.

Das bedeutet, dass Ihr alle hier indirekt Schweinefleisch esst. Unsere Schweine sind ÜBERALL.

Auch in Euren Nudeln und Eurem Fladenbrot, Eurer Pide und Eurem Lahmacun. Denn das Mehl dafür wurde aus mit Schweinescheiße gedüngtem Getreide gemacht.

Denkt mal an Eure Milchprodukte wie den würzigen Feta, aus dem Ihr so herrliche Pasten und schmackhafte Böreks bereitet. Oder an Euren süffigen Joghurtdrink: Sie erlangen erst durch das Verteilen von Schweinegülle auf den Weiden ihre einzigartige Qualität.

Nicht zu vergessen die robusten runden roten Sommerfrüchte auf den Feldern zum Selberpflücken. Nun, zugegeben, der Stoff, der die Erdbeeren so süß und saftig macht, riecht nicht sonderlich gut. Ist aber eben Schweinescheiße!

Und bevor Ihr jetzt kotzen müsst oder uns mal wieder „Schweinefresser“ schimpft, denkt mal drüber nach, dass Ihr Euch teilweise seit mindestens vier Generationen ebenso wie wir von Lebensmitteln ernährt, die mit Schweinegülle (pork shit) / DOMUZ GÜBRESI gedüngt wurden.

Tja, was soll man sagen?

Ihr lebt ja immer noch und gar nicht mal so schlecht – obwohl doch Mohamed in Sure 5, Vers 3, den Verzehr von Schweinefleisch als „Frevel“ verbot.

Ihr seid also gesund und munter und mehret Euch reichlich – trotz oder wegen Schwein.

Dass dessen Verzehr aber darüber hinaus bei Euch teilweise zu tatkräftiger Aggressivität sowie einem arroganten Überlegenheitsgefühl anderen Rassen und Religionen gegenüber führt, das ist mir neu. Bei UNS jedenfalls hat es nicht funktioniert.

Dennoch: weiterhin… GUTEN APPETIT 🙂

Kündigung einer Zwangsversicherung – wichtig!

Danke Saheike!

Veröffentlicht am 21.01.2014

Zwangsversicherungen sind eigentlich verboten, doch wird unterstellt, daß es eine Versicherungspflicht gibt. Was passiert, wenn nun einer dieser Versicherungen mitgeteilt wird, wer der eigentliche Gesetzgeber ist und deren Geschäftsgrundlage äußerst fraglich ist?

veröffentlicht auf meiner Webseite
http://conrebbi.wordpress.com/2014/01…

%d Bloggern gefällt das: