Linke verteilen Flugzettel an Grenze: Österreich ist ein „Schlaraffenland“

pressefreiheit24

flqsp20vbfgtUnzensuriert.at machte sich vor kurzem vor Ort in Spielfeld ein Bild von der Ausnahmesituation. Dabei wurden interessante Berichte aus der Bevölkerung entnommen sowie Flugblätter von linken „Aktivisten“ aufgegriffen, in denen Asylanten über ihre Rechte und weiteren Vorgehensweisen in Österreich informiert werden.

In Österreich sofort „Asyl“ rufen

Die Flugblätter, sowohl in Arabisch, Englisch und Urdu, der Nationalsprache Pakistans, gehalten, wurden gemeinsam mit Süßigkeiten von österreichischen Frauen auf der slowenischen Seite der Grenze unter den Flüchtlingen verteilt. Auf dem Flugblatt wird zunächst über die aktuelle geografische Lage und die Entfernung von Spielfeld nach Deutschland (330 Kilometer) informiert. Danach werden 15 Punkte angeführt, die den Migranten als Art Leitfaden für ihren Weg nach und durch Österreich dienen sollen. Hier ein kleiner Auszug:

  • Migranten müssen keine Angst vor der heimischen Polizei haben, da diese ihre Waffen nie verwende und selten „handgreiflich“ werde
  • Die österreichische Bevölkerung ist eher „unterkühlt“ und scheut physischen Kontakt
  • Falls man auf der Autobahn spaziert, soll man…

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Der Kontakt zu Harvey Friedman ist ein weiteres Mal komplett abgebrochen !!! Bitte verbreiten und HELFEN wer kann!

Patricia Ausweger

Faistenau, Österreich
4. Nov. 2015 — News: Der Kontakt zu Harvey Friedman ist ein weiteres Mal komplett abgebrochen !!!
Am 29. Oktober war mein letzter Kontakt zu Harvey und er hat keine Möglichkeit mehr zu telefonieren, weil dort nur eine Telefonzelle steht im Spazierbereich und dort viele Häftlinge vor diesem Telefon sich anstellen müssen und nur eine Stunde Zeit ist!
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Und er teilte mir auch beim letzten Telefongespräch mit, dass er zu schwach ist durch die Schmerzen um raus zu gehen !!!
Auch Besuche sind nur einmal wöchentlich möglich und einmal im Monat wenn er es beantragt! Besuchszeiten auch nur eine halbe Stunde !!!
Wir bekommen keinerlei Auskunft ob er operiert wird oder nicht, wie es ihm seelisch und körperlich geht. Auch weiß ich dass er Schmerzen hat und versucht zur Ruhe zu kommen, weil Schlaf dort nicht möglich ist!
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Er hatte beim letzten Telefonat erwähnt, dass es sein Wunsch wäre, wieder in die Außenstelle Paulustorgasse in seine Zelle zu kommen, denn dort könnte er sich zumindest ausruhen um wieder Kraft zu tanken!
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Er hat auch erwähnt, dass er keine Post mehr bekommt und auch keine Unterlagen mehr bei sich hat!!!
Auch kann er keine Möglichkeit zu schreiben, weil kein Papier und Schreibmaterial vorhanden ist !!!
Die Zelle wo er mit drei weiteren Menschen eingeschlossen ist ist 10 Quadratmeter nur groß!!!Wir machen uns wirklich große Sorgen um Harvey Friedman, die Familie, die engen Vertrauten und alle Freunde !!!
Meine Bitte jetzt: Könnt ihr bitte dringend vermehrt nachfragen an die Justizanstalt schreiben um eine Reaktion seitens der Justizanstalt Jakomini zu erhalten !!!Vielleicht habt ihr Kontakte zu investigativen Journalisten, wir wären sehr dankbar um jede Hilfe !!!
Bitte schreibt auch von Mensch zu Mensch an den Bundespräsident von Österreich Dr. Heinz Fischer, er setzt sich stark für die Menschenrechte in der ganzen Welt ein, (Anm: natürlich muss man das ironisch auffassen, denn Heinz Fischer ist nichts so egal wie die Menschenrecht) aber was ist mit den Menschenrechten im eigenen Land!?
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Schreibt an den Justizminister von Österreich

79-jährige Jungautorin schrieb 220-Seitenwerk über das Leben an der Donau.

…

Vom Mohnzutz und Jesukind

13.04.2014, 20:18
Die Wachauer Goldhaube, die Rosa Leitner in Händen hält, ist ein altes Erbstück. Die schwer bestickte Kopfbedeckung erinnert an ein Geburtstagsjubiläum des Kaisers im vorigen Jahrhundert. Bald wird der edle Schmuck den Deckel des Buches zieren, das die 79-jährige Jungautorin Leitner über ihre Erlebnisse an der Donau und ihr ereignisreiches Leben geschrieben hat. 
„Wir waren zufriedener, hatten aber ungleich weniger als die Leute heute. Alles wurde vergessen,ich möchte an vieles wieder erinnern.“ So beschreibt die rüstige Seniorin aus Emmersdorf, Bezirk Melk, die Motivation für ihr Erstlingswerk. Die Idee dafür habe sie schon länger gehabt. Im Vorjahr gab sie sich einen Ruck. Sie begann zu schreiben und alte Bilder aus den Schuhkartons und Alben hervorzukramen.
weiterlesen: http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/mostviertel/vom-mohnzutz-und-jesukind/60.583.767
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