Wien-Wahl am kommenden Sonntag | Wien-Wahl: Was meint die SPÖ mit Haltung?

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Eine Woche vor der Wiener Gemeinderatswahl ist klar, dass es ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen SPÖ und FPÖ gibt. In dieser Situation setzt die SPÖ darauf, dass sie angeblich „Haltung“ beweise und man diese daher zeigt, indem man das Kreuzerl bei ihr macht. Was jedoch per Selbstlob als „Menschlichkeit“ bezeichnet wird, der man angebliche „Unmenschlichkeit“ der FPÖ entgegenstellt, ist das konsequente Ausblenden unangenehmer Wahrheiten.

Wahlstrategisch ist verständlich, dass man gerade dann, wenn es keine neun Tage mehr bis zu einer auch für die SPÖ auf Bundesebene entscheidenden Wahl sind, auf Emotionalisierung setzt. Doch auch wenn Massenmedien die SPÖ unterstützen (unter anderem mit selektiver Berichterstattung und Flüchtlingshype), wenden sich immer mehr Menschen von dieser Inszenierung ab. Betrachtet man Postings sowohl von SPÖ- als auch von FPÖ-AnhängerInnen, kommt auf beiden Seiten oft vereinfachte Weltsicht durch. Zugleich kann man aber nicht bestreiten, dass einige versuchen, ihre Argumente mit Fakten zu untermauern, und dass etwa auf Facebook auch bei den jeweils anderen Kritik geübt wird.

Werden die Menschen nach den Wahlkampagnen befragt, hat übrigens (wenig überraschend) die FPÖ die Nase vorne. „Heute“ berichtet am 2. Oktober, dass 24% meinen, die Werbung der FPÖ sei die Beste; es folgen SPÖ (18%), Grüne (7%), NEOS (4%) und ÖVP (2%). Und mit einer Schwankungsbreite von 3% liegt die SPÖ bei 37%, die FPÖ aber bereits bei 35%; die Grünen kommen auf 12%, die ÖVP auf 8% und die NEOS auf 6%. Das bedeutet für die SPÖ, dass sie zwischen 40 und 34% erreichen kann; die FPÖ wiederum zwischen 32 und 38%. Eine Woche vor der Wahl werden die letzten Umfragen veröffentlicht, etwa am 3. Oktober eine neue in „Österreich“, die als SPÖ 36%, FPÖ 35%, also als Kopf-an-Kopf-Rennen angekündigt wird. Während die FPÖ selbst kein Geld für Umfragen ausgibt, verfügt die SPÖ traditionell über eigene, genauere Untersuchungen, wird also bereits abschätzen können, wie es am 11. Oktober ausgehen wird.

„Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?“ fragt die FPÖ in ihrem neuen Inserat zu einem Zitat aus einem Medienbericht über ein Geheimpapier des Finanzministeriums, wonach „uns“ der Zuzug von Flüchtlingen in den nächsten Jahren 12,3 Milliarden Euro kostet. Dabei verwendet die FPÖ, die durchaus berechtigt mit den Bedürfnissen der österreichischen Bevölkerung argumentiert, den Begriff „Flüchtlinge“, der sich zwar eingebürgert hat, jedoch nur auf einen Bruchteil derer anzuwenden ist, die illegal über unsere Grenzen strömen.

weiterlesen: http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8927289/Wien-Wahl-Was-meint-die-SPO-mit-Haltung-

Man denke an die bevorstehende Wahl am kommenden Sonntag | ….und als Nächstes nehmen wir Ihnen Ihre Katzen weg

Liebe Freunde von w3000,
Liebe Österreicher, die folgende Geschichte ist kein Einzelfall und es ist ein Bild der aktuellen Politik, von der EU gekauften Vasallen gegen die Völker die sie „regieren“.

Ich erinnere erneut und immer wider daran, solange dies der Zustand ist:

Der Feind sitzt im eigenen Land!

….und als Nächstes nehmen wir Ihnen Ihre Katzen weg

Weil ich kritische Journalistin bin, die gravierende Mißstände im Verteidigungsministerium und in der SPÖ aufgedeckt hat, setzt man mir mit allen Mitteln zu. Ein kriminelles Netzwerk rund um Wiener Bezirksgerichte hat mich arm gemacht, mir meine Wohnung geraubt und will mir als nächsten Schlag meine Katzen wegnehmen.

Das Netzwerk nenne ich „Diebe im Gesetz“, nach einer Bezeichnung für russische Mafia, denn dieser Begriff trifft es genau: Richter, Gutachter, Anwälte spielen zusammen bzw. führen Aufträge eben z.B. von Ministerien aus, um Menschen ihrer Rechte, ihrer Würde, ihrer Freiheit, ihres Eigentums zu berauben. Behindertenanwalt Erwin Buchinger meinte zu mir, dass es sich um ein geschlossenes System handle, und er es bereits aufgegeben habe, sich im Namen von Opfern beim Justizministerium zu beschweren.

Eine Referentin im Parlamentsklub des Team Stronach, die diesen Problemkreis aufarbeitet, bestätigt meine Erfahrungen und die vieler anderer, dass Anzeigen gegen dieses System bei der Staatsanwaltschaft Wien und der Korruptionsstaatsanwaltschaft im Papierkorb landen, was Strafvereitelung ist. Die „Diebe im Gesetz“ besachwalten Menschen willkürlich, die jemandem ein Dorn im Auge sind oder / und Immobilien besitzen, die sie veräußern wollen, wobei das entmündigte und seiner Rechte beraubte Opfer davon keinen Cent sieht.

§ 278a StGB definiert die Bildung einer kriminellen Organisation so, dass es sich um eine „unternehmensähnliche“ Verbindung handelt, die Menschen ihrer Freiheit und ihres Besitzes beraubt. Eigentlich müssten sich Schlepper, die derzeit haufenweise vor Gericht stehen, wegen Ungleichbehandlung vor dem Gesetz wehren, denn die kriminellen Richter, Gutachter, Sachwalter tun das Gleiche wie sie, werden aber so gut wie nie strafverfolgt.

Es ist kein Wunder, dass viele Opfer und ihre Angehörigen nicht überleben, was man ihnen antut; immerhin sind mit steigender Tendenz 2% der Bevölkerung besachwaltet, wie ich auf einer Facebook-Seite für Opfer lesen konnte. Man muss hart im Nehmen sein, um immer wieder aufzustehen und der Kriminalität zu trotzen, zumal auch der (von mir persönlich darauf angesprochene) Justizminister diese deckt. Sachwalter dürfen nur 25 KlientInnen wider Willen betreuen; der „Sachwalterkaiser“ von Wien, Christian Burghardt, den seine Opfer nie zu Gesicht bekommen, hat mit Protektion von Richterin Barbara Helige (SPÖ, BSA, Präsidentin der Liga gegen Menschenrechte) aber über 1000.


Baghira und Gandalf in ihrer
verlorenen Heimat im Grünen

Was er und andere (an) tun, ist von A bis Z gesetzeswidrig, wird aber mittels Gerichtsvollziehern vollstreckt. Diese lachen nur hämisch, wenn man darauf verweist, dass Burghardt gegen den Willen seiner Opfer deren Besitz verkauft, oder dass die Menschenrechtskonvention unmenschliche, entwürdigende Behandlung verbietet und dass es ein Recht auf Meinungsfreiheit oder auf Eigentum gibt. Burghardt und Co. schicken SozialarbeiterInnen vor, die für ihn die Dreckarbeit machen und ihm berichten, wie es den Opfern geht, damit diese möglichst lebenslänglich Opfer bleiben.  weiterlesen: http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8938233/-und-als-Nachstes-nehmen-wir-Ihnen-Ihre-Katzen-weg

Polzeitarife in Österreich für Vertragspartner der Firma Polizei

Polizeitarif

Danke Hertha auch für folgenden Kommentar:

Danke Herr Faymann und Frau Bures !
Eine Frage: Was kostet das illegale Betreten des Österreichischen Staatsgebietes ?
Ach ja, gar nichts, im Gegenteil, man bekommt noch 40 Euro in der Woche dazu……
+ Unterkunft + Verpflegung + medizinische Betreuung + Handy + PC mit Internet usw….

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