Flüchtlinge – Flüchtlingskrise ist von U$ Besatzerverwaltung BRD inszeniert, bezahlt und gewollt

Danke Gerhard K!
Warum die Smartphones bei der Fluchthilfe so wichtig sind aber nicht nur,  jeder, der solch ein Ding benutzt wird in noch viel größerem Ausmaß benutzt – bitte unbedingt diese Dekodierung vom Economist lesen, es könnte dein Leben retten!

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/10/06/economist-2015-alarmstufe-rot-back-to-the-future-programme-die-dieses-jahr-zum-abschluss-kommen/

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UNFASSBAR!!! USA lenkt Flüchtlinge gezielt nach Europa

Veröffentlicht am 26.08.2015

Der Unmut der Bevölkerung wächst mit jedem neu errichteten Auffanglager, jeder renovierten Immobilie und jeder neuen Prognose über die Zahlen der derzeit bei uns ankommenden Flüchtlinge.

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Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen – Wer bezahlt die Schlepper?

Veröffentlicht am 16.08.2015

Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen – Wer bezahlt die Schlepper? 16.08.2015
Die Globalisierungsstrategie der vier sogenannten „ungehinderten Flows“ (zu Deutsch: Ströme) stammt vom US-amerikanischen Militärgeostrategen Thomas P.M. Barnett. Ich zitiere Barnett: „Als Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren (der Globalisierung) müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ gewährleistet sein.“

Auch die gegenwärtigen, beinahe überbordenden Flüchtlingsströme nach Europa erweisen sich als Teil dieser Strategie, nämlich: „Der ungehinderte Strom von Einwanderern“ – wobei dieser v.a. auf Europa abzielt und laut Barnett von keiner Regierung oder Institution verhindert werden darf. Nationale Grenzen sollen aufgelöst, Rassen vermischt, und dadurch Werte und Religionen abgeschafft und der Weg zu einer globalen „Neuen Weltordnung“ (NWO) geebnet werden. Wie nun die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen zu finden ist, berichteten wir bereits in der Sendung vom 23.4.2015. Nachfolgend werden nun vier weitere Beispiele aufgeführt:
Beispiel 1: Noch im Jahr 2010 kündigte der ehemalige EU-Kommissar António Vitorino ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Staaten an. Vitorino hierzu wörtlich:

„Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR […] will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide Asylsysteme aufzubauen und europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen einzuhalten.“ So könne der Zustrom nach Europa reduziert werden. Auch die Staatschefs von Libyen, Tunesien und Ägypten waren in dieses Konzept eingebunden und halfen bei der Kontrolle der Flüchtlingsströme. Ziel war, den Flüchtlingen in Afrika so gute Bedingungen zu schaffen, dass sie auf ihrem Kontinent bleiben wollen. Mit dem Start des sogenannten „Arabischen Frühlings“ – nachweislich von den USA orchestriert – wurde das Pilotprojekt gestoppt und nicht weiter realisiert. Die Länder wurden destabilisiert und Libyen unter US-Regie zerbombt. Zurück blieb ein riesiges Chaos und nicht enden wollende Flüchtlingsströme.

Beispiel 2: Viele Menschen in Europa stellen sich zu Recht die Frage, woher denn die Flüchtlinge das Geld nehmen, um die horrenden Summen an die Schlepper zu zahlen. Eine mögliche Antwort veröffentlichte das renommierte österreichische Magazin „Info-DIREKT“ am 5. August 2015: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen. Folgendes soll der Geheimdienstmitarbeiter gegenüber „Info-DIREKT“ gesagt haben, ich zitiere: „Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ „Info-DIREKT“ fasst es wie folgt zusammen, ich zitiere: „Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylbewerbern zu tun haben, sind Schlepperkosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert.“ Zitat ende…

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens
berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu
sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

klagemauer.tv:http://www.kla.tv/6526

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https://www.youtube.com/watch?v=wSHChnRcgyY-gelöscht!

Published on Oct 4, 2015

Gewaltwelle in Asylheimen reißt nicht ab
DONAUESCHINGEN/SUHL. In mehreren Asylbewerberunterkünften ist es am Montag und Dienstag zu zum Teil schweren Auseinandersetzungen gekommen. Im baden-württembergischen Donaueschingen standen sich am Montag abend etwa 100 bis 150 Asylsuchende in aggressiver Stimmung gegenüber. Die Polizei mußte 19 Polizeistreifen zu der Unterkunft entsenden, um eine Massenschlägerei zu verhindern. Zwei Rädelsführer wurden von den Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen.

In Ellwangen gerieten am Montagnachmittag zwei syrische Staatsbürger aneinander. Einer der Beteiligten wurde dabei durch einen Schlag mit einer Aluminiumstange am Kopf verletzt. Der Hintergrund des Streits ist derzeit nach Angaben der Welt noch unklar.

Tumult in Dresden

Auch in Dresden kam es erneut zu Ausschreitungen. Etwa 150 Pakistani und Syrer gingen am Montag abend aufeinander los. Zwei Asylsuchende wurden dabei verletzt. Nach Eintreffen der Polizei an der Turnhalle der Technischen Universität beruhigte sich die Lage. Zwei Syrer wurden festgenommen.

Im bayerischen Gerolzhofen attackierte ein Syrer in der Nacht zum Dienstag zwei Landsleute mit einem Besenstiel. Warum der Streit eskaliert war, ist nach Angaben der Polizei unklar. Der 21jährige Haupttäter und ein Komplize sollen nun in andere Unterkünfte gebracht werden. „In den Unterkünften besteht eine große Enge, es treffen verschiedene Religionen, Ethnien und traumatisierte Menschen aufeinander. Wir erleben immer wieder, daß deshalb Kleinigkeiten auf einmal eskalieren“, sagte ein Polizeisprecher dem Münchner Merkur.

Großrazzia in Thüringen

In Thüringen kam es unterdessen am Dienstag morgen zu einer landesweiten Razzia in Thüringer Asylunterkünften, bei denen 15 Personen festgenommen wurden. „Insgesamt waren 310 Polizisten an dem Einsatz beteiligt“, sagte ein Sprecher der Polizei in Suhl der JUNGEN FREIHEIT.

Hintergrund sind die schweren Krawalle in der thüringischen Stadt vor sechs Wochen. Mehr als einhundert Asylbewerber hatten dabei versucht, einen Afghanen zu lynchen. Angeblich soll der Mann einen Koran zerrissen und Seiten aus dem Buch in die Toilette geworfen haben.

Pakistaner gegen Albaner in Calden

Die aufgebrachte Menge hatte daraufhin ein Wachhaus gestürmt und die eintreffende Polizei mit Steinen und Flaschen attackiert. Drei Beamte wurden verletzt. Die nun festgenommenen Männer sollen sich daran beteiligt haben. Ihnen werden unter anderem Landfriedensbruch, schwere Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Bereits am Wochenende hatte eine Massenschlägerei im hessischen Calden für deutschlandweites Aufsehen gesorgt. Hunderte Pakistaner und Albaner hatten sich dort über Stunden attackiert und dabei auch Pfefferspray eingesetzt. Die Polizei mußte mit einem Großaufgebot anrücken. (ho)

Quelle: Junge Freiheit

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Fluchthelfer kommen aus den USA!

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Osama Abdul Mohsen mit Werbetasche der Gruenen

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7 Kommentare

  1. lothar harold schulte

     /  7. Oktober 2015

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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  2. Bibi Coment

     /  9. Oktober 2015

    „Flüchtlinge“ schlagen Mädchen

    „Flüchtlinge“ schmeissen Fensterscheiben ein

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