So sieht die total verrückte Welt in Amerika aus ;-) über 4,5 Millionen Klicks

America’s Got Talent 2015: Weird / Crazy / Funny / Bad Auditions

Published on Jul 11, 2015

f. wie Facebook – f. wie Freimaurer – Freimaurer Symbole

Freimaurer-Symbolik anhand eines Schmuckstücks erklärt (Zusammenschnitt aus einer NDR Sendung)

Published on Jul 2, 2014

http://www.freimaurer-in-60-minuten.de — Ein Kunsthistoriker erklärt Freimaurerei und einige ihrer wichtigsten Symbole anhand eines Schmuckstücks (gekürzter Zusammenschnitt einer NDR-Sendung). Mehr Infos auf http://www.freimaurer-in-60-minuten.de.

Raus aus der Schockstarre – Fremdenfeindlichkeit, Flüchtlingspolitik, Freimaurerei

Freimaurer, Winkel, Zirkel, rauer Stein

Die aktuelle Lage verstört mich. Selten habe ich mich so gelähmt gefühlt. So hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Schrecken, Scham, den eigenen subtilen (Ur-)ängsten, Vorurteilen, widersprüchlichen »Fakten« und den Fragen, was mit der Welt und den Menschen nur los ist, wie’s so weit kommen konnte, wie’s weitergehen und wo das alles noch hinführen soll. Über allem das Gefühl, dass es so jedenfalls nicht lange weitergehen kann.  weiterlesen: http://www.freimaurer-in-60-minuten.de/

Freimaurer-Symbole

http://www.freimaurer-in-60-minuten.de/freimaurer-symbole/

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G

Aus Freimaurer-Wiki

Inhaltsverzeichnis

„G“

Das ‚G‘ wird häufig interpretiert als Abkürzung für Geometrie, die fünfte Wissenschaft, aber auch für Gott und Gnosis (Erkenntnis). Alles Begriffe, die einen starken Bezug zur Freimaurerei haben.

Die neuere freimaurerische Forschung tendiert hingegen zu einer anderen Interpretation. Sie führt das ‚G‘ auf kabbalistische Einflüsse in der Freimaurerei des 18. Jahrhunderts zurück und meint, das ‚G‘ sei ursprünglich eine ‚6‘ gewesen. Diese ‚6‘ steht für die 6. Sphäre, das Sonnenzentrum im kosmischen Diagramm der Kabbalah (Überlieferung), dem ‚Otz Chaim‘ (Baum des Lebens), und heißt ‚Tipheret‘ (Schönheit). Diese Sphäre ist auch das sog. ‚Ich-Zentrum‘ des Diagramms, quasi der Bereich der Selbstfindung. Insofern passt das ‚G‘, das eine ‚6‘ ist, gut zu den Inhalten der Freimaurerei, zu deren wichtigsten Leitsätzen das ‚Erkenne Dich selbst‘ gehört.

In der Freimaurerei findet sich eine Vielzahl von Einflüssen, deren Ursprung oft nicht mehr leicht auszumachen ist. Da die Freimaurerei kein Dogma kennt, ist es dem einzelnen Bruder unbenommen, das ‚G‘ oder die ‚6‘ für sich persönlich zu interpretieren.

„G“ bei Lennhoff und Posner

Quelle: Lennhoff, Posner, Binder

Der Buchstabe „G“ inmitten des flammenden Sterns wird bei Prichard gedeutet: „Was bedeutet der Buchstabe „G“? Die Geometrie oder die fünfte Wissenschaft.“ Andere Deutungen sind: Gott (engl. God, syrisch Gad schwedisch Gud, abgeleitet vom persischen Goda [auch Khoda]), ferner Gnosis, Gloire Grandeur, Genoratio (Rosenkreuzer), in der strikten Observanz auch Gottfried von Bouillon. Besonders in Amerika erscheint der Buchstabe G nicht nur im flammenden Stern, sondern auch zwischen den Schenkeln des übereinandergelegten Zirkels und Winkels

„G“ bei Friedrich Mossdorf

Quelle: Encyclopädie der Freimaurerei von Friedrich Mossdorf, Brockhaus, 1822,

Da die Geometrie (Raumlehre) unter den mathematischen Wissenschaften sich ganz vorzüglich auf Baukunst bezieht; so gab dies in spätern Zeiten, besonders den neuenglischen Masonen, Gelegenheit unter Geometrie die ganze Kunst der Freimaurerei zu verstehen, und den zuvor aus aus ganz andern Gründen wichtig gewesenen, Buchstaben G nunmehr allein auf Geometrie, oder auf Gott, zu beziehen.

„G“ als alchemistisches Symbol

Eine weitere Deutungsebene ist das G als leicht verändertes alchemistisches Symbol für Salz (eigentlich ein Kreis, welcher durch eine horizontale Linie in der Mitte quer geteilt wird). Somit entspricht Sulphur (Schwefel) dem Mann, dem Vater, der Sonne und Mercurius (Quecksilber) der Frau, der Mutter, dem Mond und Sal (Salz) dem Kind, dem (flammenden) Stern.

Siehe auch

http://freimaurer-wiki.de/index.php/G

Jahwereligion – Jahwismus | Judaismus bestimmt die Welt | Es ist unfassbar – unbedingt ansehen!

Danke Freddie!
Der Hammer, dass sie wirklich alle da waren, sogar auch der Dalai Lama – lol

Wie krank der Judaismus wirklich ist zeigen die Bewegungen der orthodoxen Juden beim Gebet. Autisten und schwer Traumatisierte machen NORMALERWEISE solche Bewegungen, niemals aber gesunde Menschen.

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Wailing Wall-‚Wrecking Ball‘ by Miley Cyrus Parody

Published on Aug 30, 2015

DONATE $HEKELS: http://www.renegadebroadcasting.com/s…

Video and Performance by Shiksa Goddess
Lyrics by Barbara Finkelsteinberg

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Noch ein wenig Religionsgeschichte zur Jahwereligion:

JHWH/Religionsgeschichte

Gleichwohl JHWH in der Bibel dargestellt wird als Bundesgott Israels, kann historisch als gesichert gelten, dass JHWHs Ursprung keineswegs im westsemitischen Kulturraum liegt. Die erste Erwähnung JHWHs in diesem Kulturraum neben der Bibel ist die moabitische „Victory Stela“ / „Mesha Stela“ aus dem 9. Jh. v. Chr., auf der JHWH als die offizielle Nationalgottheit Israels angegeben wird. Die Tatsache, dass kein früherer Beleg der Verehrung JHWHs im westsemitischen Kultraum vorweisbar ist, legt die Vermutung nahe, dass der ursprüngliche JHWH-Kult anderswo verortet werden muss. Und diese Vermutung kann gestützt werden: Eine Reihe von Texten legt nahe, dass es vor den Israeliten die Völker von Edom und Midian waren, die JHWH verehrten. In den Amarna-Korrespondenzen gibt es zwei ägyptische Texte aus dem 14. bis 13. Jh. v. Chr., die JHWH erwähnen. Allerdings hat er hier nichts mit den Israeliten zu tun; stattdessen wird hier geschrieben von „Yahu im Land der Shoshu-Beduinen“. Man geht davon aus, dass dies auf den Raum Edom und Midian bezogen werden muss:

“By the 14th century BCE, before the cult of Yahweh had reached Israel, groups of Edomite and Midianite nomads worshipped Yahweh as their god.“a.

Das stimmt auch überein mit einigen älteren Passagen aus der Bibel, z.B. (1) Ri 5,4, (2) Dtn 33,2 und (3) Hab 3,3 (zitiert nach ):

(1) „Herr, als du auszogst aus Seir, / als du vom Grünland Edoms heranschrittest, / da bebte die Erde, die Himmel ergossen sich, / ja, aus den Wolken ergoss sich das Wasser.“
(2) „Der Herr kam hervor aus dem Sinai, / er leuchtete vor ihnen auf aus Seir, / er strahlte aus dem Gebirge Paran, / er trat heraus aus Tausenden von Heiligen.“
(3) „Gott kommt von Teman her, / der Heilige kommt vom Gebirge Paran.“

Als Erklärungsmodell für diesen Import des JHWH-Kultes wurde daher schon früh die sogenannte „Keniten-Hypothese“ gebildet. In ihrer ursprünglichen Form besagte sie mehr oder weniger, dass Moses in einen Midianitischen Klan einheiratete – was ja biblisch gestützt ist. Hier lernte er entweder den Gott JHWH oder auch nur seinen Namen kennen und führte ihn in das israelische Pantheon ein. Gestützt wird diese Hypothese u.a. durch die Rolle Jethros in Exodus. Diese Hypothese hat aber einige Schwächen, weshalb z.B. Dennis McCarthy die Keniten-Hypothese schon 1978 für „erledigt“ erklärt.

Van der Toorn reagiert 1999 in der zweiten Ausgabe des Dictionary of Deities and Demons mit einer modifizierten Keniten-Hypothese auf diese Schwächen. Rein historisch gesehen sollte die Rolle Moses beim Import des JHWH-Kultes nicht überschätzt werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach kamen die Israeliten im Gesamt innerhalb der Grenzen Palästinas durch wandernde Midianiter und Keniten in Kontakt mit JHWH und übernahmen von diesen zumindest den Namen, wenn nicht gar den Kult.b

JHWH als der Gott Israels

Ab wann JHWH in Israel verehrt wurde, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Als spätester Zeitpunkt ist von der Zeit der Könige auszugehen. Aus früherer Zeit gibt es nur wenige Hinweise. Viele Wissenschaftler vermuten, dass der Gott der Bibel in der Ära der Patriarchen noch ausschließlich als El verehrt wurde und frühestens ab Mose auch unter dem Namen JHWH. Damit ergäbe sich eine Datierung zwischen dem 14. und dem 9. Jh. v. Chr.

In der neueren wissenschaftlichen Literatur begegnet außerdem die Position, dass Abraham, Isaak und Jakob sogar zu jeweils unterschiedlichen Göttern beteten. Lemaire etwa nimmt die Zuordnung vor, dass der Klan um Abraham einen Gott verehrte, der mal mit El Shaddai, mal mit El Elyon bezeichnet wurde; die Bene-Jacob dagegen beteten wahrscheinlich zu Baal und / oder El Berit und die Gruppe um Isaac zu El Olam und El Roi.c.
Was als relativ gesichert gelten kann, ist, dass JHWH zwar schon kurz vor 1000 v. Chr. von den Israeliten verehrt wurde, seine Erhebung zum Nationalgott aber wohl erst nach dem Beginn der Königszeit anzusetzen ist. Ebenfalls als relativ wahrscheinlich kann gelten, dass man selbst nach der Erhebung JHWHs zum Nationalgott noch nicht von einer Alleinverehrung ausgehen darf; auch zu dieser Zeit wurden neben JHWH andere Gottheiten wie etwa Baal oder Ashera verehrt.

Die These des „Poly-Jahwismus“

In der wissenschaftlichen Diskussion wird kontrovers diskutiert, ob es sich bei „JHWH“ wirklich durchgehend um einen Eigennamen im klassischen Sinne des Wortes handelt, mit dem auf eine einzige, einheitliche Gottheit referiert wurde. McCarter berichtet von einer im semitischen Kulturraum gut belegten Konstruktion: „GN von ON“ (Gottes-Name von Orts-Name). Beispielsweise sind überliefert: „Hadad in Sikan“ und „Ashtarte von Kition“.d Es handelt sich hier um ein ungewöhnliches Phänomen: Einzelne Gottheiten werden „aufgesplittet“ in mehrere individuelle, lokal gebundene Ausprägungen. „Hadad“ oder „Ashtarte“ werden so von einem „gewöhnlichen“ Eigennamen zu einem „Typus“, unter den dann als individuelle Varianten die „lokalen Ausprägungen“ fallen. Hadad oder Ashtarte werden so zu einer Wortart irgendwo zwischen Eigenname und Klassennomen. Für dieses sprachliche Phänomen ist (allerdings gemünzt auf el) sogar eine eigene linguistische Bezeichnung vorgeschlagen worden: „Title phrase“e. Ähnliches gilt – zumindest für den Zeitraum zwischen dem Beginn der Königszeit und der Josianischen Kultzentralisation – möglicherweise auch für JHWH; so sind etwa die Ausdrücke „Yahweh aus Samaria“, „Yahweh von Teman“, „Yahweh von Hebron“ und „Yahweh von Zion“ überliefert. Van der Toorn hält es daher für gerechtfertigt, von „local forms of Yahweh“ auszugehen.f; und McCarter schreibt:

„At the time of the Israelite monarchy, therefore, the various local manifestations of Yahweh were often quite distinct in the manner of their conceptualization and worship. It is not surprising, then, to discover that there was a tendency […] for the local Yahwehs to become semi-independent, almost as if they were distinct deities.“g

Albertz schreibt ausführlicher:

„Mit der Dezentralität des Großkultes Israels, in den Jahwe, vermittelt durch die Exodusgruppe, einrückte, ist eine religionsgeschichtliche Entwicklung eingeleitet, die H.Donner „Polyjahwismus“ genannt hat und die später von den deuteronomischen Erneuerern heftig bekämpft werden wird: eine lokale Differenzierung Jahwes, die ihm entsprechend den verschiedenen aufgenommenen und entwickelten lokalen Kulttraditionen an den einzelnen Heiligtümern eine unterschiedliche Gestalt verleiht. So wie auch die Götter El und Baal an verschiedenen Orten in unterschiedlicher Ausprägung verehrt wurden (vgl. El-Bethel, El-´Olam in Beerscheba, Baal-Berit in Sichem, Baal-Hermon etc.), so gewann auch Jahwe als „Jahwe Zebaoth in Silo“ (1.Sam 1,3), „Jahwe in Hebron“ (2.Sam 15.7) oder, wenn auch etwas später in einer Inschrift aus Kuntillet ´Ajrud, als jhwh smrn („Jahwe von Samaria“) lokal unterschiedliche Gestalt. Neben seiner übergreifenden Funktion als „Nationalgott“ (Gott Israels) nahm Jahwe Züge eines Ortsgottes an, der an bestimmten Heiligtümern durchaus unterschiedlich verehrt wurde und für bestimmte Regionen auf besondere Weise zuständig war. Damit war regionalen Sonderentwicklungen der Jahwereligion das Tor geöffnet, die später schwerwiegende Folgen zeitigen sollte.“h

So gesehen könnte also Cunninghams Rede von der „hybriden Natur des Gottesnamens“ sogar treffender sein, als er dies ursprünglich intendierte.i. Van der Toorn jedenfalls zieht das Fazit: „The religious situation in early Israel, therefore, was not merely one of polytheism, but also of poly-Yahwism.“j Allerdings muss deutlich darauf hingewiesen werden, dass diese These vom Polyjahwismus eine unter vielen Positionen ist und durchaus auch einige ernstzunehmende Kritiker hat. Wie so oft besteht auch hier kein Forschungskonsens.

Mehr zu dieser Forschung und Quellenangaben unter: http://offene-bibel.de/wiki/JHWH/Religionsgeschichte#Die_These_des_.E2.80.9EPoly-Jahwismus.E2.80.9C

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Ich füge zur Erfrischung noch folgendes Video hinzu- man darf sich wundern…
…wie kommt ein Hawaiianer zu dem Namen Israel Kamakawiwoʻole?
Ganz offensichtlich hat aber dieser mit Israel gar nichts am Hut – g
Somewhere über dem Regenbogen gibt es der, die, das alles beantworten kann 🙂

OFFICIAL Somewhere over the Rainbow – Israel „IZ“ Kamakawiwoʻole

https://www.youtube.com/watch?v=V1bFr2SWP1I

Uploaded on Apr 12, 2010

Download the Song: http://www.izhawaii.com/store

Israel „IZ“ Kamakawiwoʻole’s Platinum selling hit „Over the Rainbow“ OFFICAL video produced by Jon de Mello for The Mountain Apple Company • HAWAI`I

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