Asylpolitik – REPATRIIERUNG AUSSEREUROPÄISCHER EINWANDERER – Rückwanderungspolitik

Dein Weckruf 5 vor 12 wake up

Danke Franz und Wolfgang für diese Meinungs-, Ideen- und Berichte-Sammlung zum brandheißen Thema Asylpolitik und Islamisierung!

Ein Teil davon direkt – das gesamte Konvolut von 233 Seiten hier: Der Stein des Anstoßes – Repatriierung – Rückwanderungspolitik – S 233

Wer sich mit Asylpolitik beschäftigt, findet hier viele Aspekte zu diesem Thema.

Hierüber erregen sich Blümel & Genossen, FP-Schöppl & Co „grenzen sich ab“ – hat’s einer von denen eigentlich auch gelesen?

„Der Stein des Anstoßes“

http://www.akademikerverband.at/

Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik

In Deutschland leben 600.000 abgelehnte Aylberwerber. Sie werden dem Gesetz entgegen aber nicht abgeschoben. Ein typisches Vollzugsdefizit!

Identität ist die Voraussetzung für Weltoffenheit.

Australien ist das Vorbild, aber nicht Schweden!

Björn Höcke AfD spricht Klartext am 9 Mai 15 in Gröbenzell

Nun ist die Frage: Wer ist schutzsuchend und wofür steht Asyl? Einfach ausgedrückt war Asyl gedacht, um Menschen, die aufgrund ihrer religiösen oder politischen Überzeugung in ihren Heimatländern an Leib und Leben bedroht sind, Unterschlupf für die Dauer der Bedrohung zu gewähren. Wenn man sich das in Erinnerung ruft und mit der heutigen Praxis der Asylansuchen und Asylgewährung vergleicht, erkennt man auf den ersten Blick, wie sehr sich das heute vom damals entfernt hat.

Es ist ein offenes Geheimnis, daß das Zauberwort „Asyl“ soziale Leistungen und Steigerung des Lebensstandards für Auswanderungswillige bringt. Über Handynetze und Internet spricht sich das selbst schon in die entlegensten Winkel der Welt herum.

 

Millionen Neger wollen selbst aus Afrika weg, nach Europa, wo alles hier gratis und ohne Arbeit zu erhalten ist. Sie flüchten vor sich selbst, sie bringen ihr Unwissen, ihr Analphabetentum, ihren Haß und Streit unter sich und ihren Haß auf uns Weiße nach Europa mit und Europa wird spätestens in 50 Jahren im Chaos und Sumpf enden, wie wir es heute in Südafrika sehen.

D.A.

Die sich verschärfende negative Sozialbilanz und die

kultursoziologischen Probleme durch die Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik. Der Traum von der „Integration“ ist ausgeträumt, die Multikultur kann nicht weiter schöngeredet werden.

 

Erste Phase: Totaler Stop der unkontrollierten Einwanderung

Zweite Phase: Abschiebung der Illegalen und Kriminellen

Dritte Phase: Erschwerung der Zuwanderung

Vierte Phase: Rückführung der arbeitslosen Fremden

Fünfte Phase: Wiederherstellung des Rotationssystems und des Saisoniersystems

Sechste Phase: Überprüfung der Arbeitsbewilligungen und der Verleihungen der Staatsbürgerschaft

 

ERSTE PHASE: TOTALER STOP DER UNKONTROLLIERTEN EINWANDERUNG

Jede Einreise eines Ausländers aus einem Nicht-EU-Land setzt die vorangehende Gewährung eines Visums voraus, wie dies z.B. in den USA oder Australien selbstverständlich ist. Automatische Einreise- und Daueraufenthaltsgenehmigungen an Nicht-EU-Bürger unter dem Titel der Familienzusammenführung werden grundsätzlich nicht erteilt. Die Einreise-, Arbeits- und Aufenthaltsbestimmungen unterliegen den eigenen Interessen Österreichs und können maximal auf der Grundlage von Gegenseitigkeit mit Nicht-EU-Staaten beruhen. Europa muss weiterhin den Europäern vorbehalten bleiben und kann nicht offenes Ziel aller derer sein, die mühselig und beladen sind oder dies vorgeben. Gleichzeitig mit dieser ersten Phase kann bereits die nächste in Angriff genommen werden.

 

ZWEITE PHASE: ABSCHIEBUNG DER ILLEGALEN UND KRIMINELLEN

Die illegal Aufhältigen hat niemand zur Zuwanderung eingeladen, vielmehr haben sie sich gesetzwidrig in unser Land oder in einen anderer Länder der EU hineingedrängt und eingeschlichen. Ihrer Abschiebung in ihre Ursprungsländer steht nichts Ernsthaftes im Wege, sie muss nur konsequent durchgeführt werden. Dasselbe gilt für kriminell gewordene Ausländer, wobei es gleichgültig ist, auf welchem Wege sie zu uns gekommen sind; ähnlich werden im Ausland kriminell gewordene Österreicher wieder zu uns zurück geschickt. Laufende Razzien dienen der Ergreifung und prompten Abschiebung dieser Subjekte. Die dahingehend bereits existierenden Gesetze müssen auch tatsächlich exekutiert werden. Geschleppte sind als kriminell anzusehen und Schlepper, Schleuser und „Migrationsberater“ als Menschenhändler drakonisch zu bestrafen.

 

DRITTE PHASE: ERSCHWERUNG DER ZUWANDERUNG

Wer als anerkannter politischer oder Kriegsflüchtling (Konventionsflüchtling) Asyl erhält, kommt nicht aus einem hinsichtlich der Menschenrechte sicheren Land zugereist. Nach Beendigung der menschenrechtswidrigen Situation oder der Kriegshandlungen in seinem Heimatland hat der echte Asylant dorthin zurückzukehren. Wer Asyl begehrt, hat die Begründung dafür selbst zu erbringen und nachzuweisen, ansonsten wird er als Illegaler abgeschoben. Falsche oder lückenhafte Angaben bewirken Ablehnung. Nichtbesitzer von Ausweispapieren sind unverzüglich in das Land abzuschieben, aus dem sie unmittelbar eingereist sind; ihnen ist der Aufenthalt in Österreich grundsätzlich nicht gestattet. Bei Einreise im Flugzeug oder mit dem Schiff werden Illegale unverzüglich den Fluglinien oder Reedereien auf deren Kosten zurückgegeben, da sie wissen müssen, woher sie die visalosen Passagiere mitbrachten. Werden Ausweislose nicht bereits bei der Einreise ergriffen, sondern erst später, und lässt sich nicht ermitteln, woher sie unmittelbar eingereist sind, werden sie in ein Arbeitslager verbracht, bis sich die entsprechenden Zuständigkeiten geklärt haben und eine Abschiebung möglich ist. Dem Sozialtourismus und Scheinasylantentum ist entschieden entgegenzutreten.

 

Wer zuwandert, um in unserem Land oder einem anderen Land der EU zu arbeiten, hat dies auch zu tun. Die Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung erlischt nach zweimaligem Verlust des Arbeitsplatzes innerhalb eines Jahres. Wie in jedem echten Einwanderungsland (z. B. USA) erhalten alle als nicht anerkannte Konventionsflüchtlinge eingewanderten Ausländer (darunter sind Nicht-EU-Bürger zu verstehen) in den ersten drei Jahren ihres Aufenthalts bei uns keine Sozialhilfe. Die Sozialhilfe darf nicht als „geregeltes Einkommen“ gelten und damit zur Vorraussetzung für eine positive Erledigung des Asylantrags werden. Eine Aufenthaltsgenehmigung an einen Fremden (Nicht-EU-Bürger) für mehr als drei Monate kann grundsätzlich nur auf einer Einladung zu einer konkreten Arbeit gründen, die auch tatsächlich angetreten wird, oder aber auf einer wirklichen und nachweislichen selbstständigen Tätigkeit. Eine ständige Aufenthaltsgenehmigung für Ausländer kann nur dann erteilt werden, wenn diese die tatsächliche Fähigkeit und Möglichkeit ihrer materiellen Existenzsicherung nachweisen. Familienzuzug ist erst nach Verleihung der Staatsbürgerschaft an den Ausländer möglich. Die allgemeine Schulpflicht bezieht sich allein auf österreichische Staatsbürger und EU-Bürger; für Nicht-EU-Bürger bleibt der Schulbesuch eine Kann-Bestimmung und hängt von der Beherrschung der deutschen Sprache ab, die der Schüler in ausreichendem Umfang selbst mitzubringen hat. Ein mindestens zehnjähriger dauerhafter und legaler Aufenthalt in Österreich und die ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache ist für die Verleihung der Staatsbürgerschaft unbedingte Voraussetzung. Die erst jetzt zuziehungsberechtigten Familienangehörigen neuer österreichischer Staatsbürger erhalten eine 10jährige Aufenthaltsgenehmigung und können nach wenigstens zehnjährigem dauerhaften Aufenthalt in Österreich, Nichtstraffälligkeit sowie nachweislich ausreichender Kenntnis der deutschen Sprache ihrerseits die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen bekommen. Ein automatischer Rechtsanspruch auf die österreichische Staatsbürgerschaft existiert nicht, sondern bleibt ein Kann-Bestimmung und darf nicht inflationär vergeben werden. Nicht jeder, der mehr oder weniger zufällig nach Österreich kommt, erwirbt automatisch das Recht auf unsere Staatsbürgerschaft.

 

VIERTE PHASE: RÜCKFÜHRUNG DER ARBEITSLOSEN FREMDEN

In einer durch zunehmende Auslagerung von Arbeitsplätzen in Niedriglohnländer geprägten Arbeitswelt existiert keine reale Notwendigkeit zum Zuzug weiterer Gastarbeiter. Dass arbeitslose Jugendliche in parallelgesellschaftlichen Ghettos nennenswerte Beschäftigung im Gastgeberland finden können, ist reine Illusion. Folglich können diese auch keine Entlastung der Sozial- und Pensionskassen leisten, sondern belasten nur das Sozialsystem. Die Lösung der Probleme einer alternden Gesellschaft liegt anderswo.

 

Mit dem Erlöschen der Voraussetzungen der Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung (in der Regel verbunden mit dem Verlust oder Nichtantreten von Arbeit) hat der Ausländer die legale Basis des Aufenthalts verloren und muss innerhalb eines Monats in sein Herkunftsland zurückkehren. Dasselbe gilt für länger als einen Monat arbeitslose Fremde. Tut er dies nicht von sich aus, ist er zu bestrafen (Verwaltungsstrafe genügt) und abzuschieben. Abzuschiebende haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe und sind bis zu ihrer faktischen Abschiebung in Arbeitslagern unterzubringen. Die Verwaltungsverfahren sind zu straffen. Eine Abschiebung ist mit einem dauerhaften Einreise- und Aufenthaltsverbot verbunden.

 

FÜNFTE PHASE: WIEDERHERSTELLUNG DES ROTATIONSSYSTEMS UND DES SAISONIERSYSTEMS

Auf Dauer sind Ausländer grundsätzlich nur zum Zweck der Arbeit zugelassen. Dazu ist das Rotationssystem und das Saisoniersystem wiederherzustellen, etwa wie es in den 1960er und 1970er Jahren praktiziert wurde. Ziel der Ausländer-, Fremden-, Aufenthalts- und Zuwanderungspolitik ist nicht die multikulturelle Pseudointegration von Fremden mit Kind und Kegel oder Sack und Pack, sondern die Deckung des tatsächlichen Bedarfs an Arbeitskräften in Österreich. Daher sind Ausländer nur zu Aufenthalt und Arbeit in einer speziellen Saison des Jahres zugelassen, oder aber für eine dreijährige Arbeitszeit, die maximal für einen weiteren Turnus von drei Jahren verlängert werden kann. Dies verhindert nicht nur eine Überfremdung unseres Landes, sondern ermöglicht auch den rückkehrenden Gastarbeitern den Aufbau einer eigenen Existenz im jeweiligen Herkunftsland und wirkt als Entwicklungshilfe. Ein Teil der von Ausländern eingezahlten österreichischen Sozialabgaben (z.B. für die Pensionskassen) könnte als Heimkehrhilfe wieder an die Rückwanderer ausgezahlt werden. Mit der Anwerbung eines neuen Kontingents und der Rotierung der Kontingente verbreitet sich laufend die Entwicklungsbasis in den Herkunftsländern.

 

SECHSTE PHASE: ÜBERPRÜFUNG DER ARBEITSBEWILLIGUNGEN UND DER VERLEIHUNGEN DER STAATSBÜRGERSCHAFT

Den Arbeitsinspektorraten und der Polizei ist die laufende Überprüfung ausländischer Arbeiter und ihrer legalen Beschäftigung aufgetragen. Die Beschäftigung illegaler Ausländer hat auf der einen Seite zu empfindlichen Strafen für die entsprechenden Arbeitgeber und Arbeitsvermittler wie auf der anderen Seite zur unmittelbaren Abschiebung der illegal Beschäftigten und zu ihrem dauerhaften Einreiseverbot zu führen.

 

Die Innenbehörden haben bei den massenhaften Verleihungen der Staatsbürgerschaft an Nicht-EU-Bürger in den letzten Jahren zu überprüfen, ob tatsächlich die für die Verleihung zur Voraussetzung dienenden gesetzliche Bestimmungen eingehalten worden sind. Ein Indiz für die gesetzeswidrige Erschleichung der Staatsbürgerschaft wäre beispielsweise eine heute noch nicht ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache. Die illegale Erschleichung der Staatsbürgerschaft hat deren Verlust zufolge. Hat der Betreffende Arbeit in Österreich, gelten für ihn die Bestimmungen des normalen Aufenthaltsrechtes, hat er keine, ist er als Illegaler abzuschieben. Das Recht der zugezogenen Familienangehörigen hängt am Recht des ursprünglich Zugewanderten. Im Falle der gesicherten materiellen Existenz beginnt die Anwaltschaft auf die Staatsbürgerschaft wieder von vorne.

Kommentare und Meinungen unserer Leser:

Die „bunte“ Welt von Paris und ihre „Fachkräfte“

 

https://www.youtube.com/watch?v=cu5bAyhh4S0&app=desktop-wurde-gelöscht

 

Inländesdiskriminierung: Bis 24. August können sich im Stadtmuseum Menschen als Mitarbeiter bewerben, doch in der Stellenausschreibung ist rot umrandet zu lesen: „Kulturelle Vielfalt ist uns wichtig, auch in der Zusammensetzung unseres Teams. In diesem Sinne laden wir insbesondere Menschen mit interkulturellem Hintergrund und Mehrsprachenkompetenz ein, sich zu bewerben.“ Für den 25-Stunden-Job ist das Stadtmuseum Graz bereit, den Gehalt von jährlich 15.162 Euro brutto zu zahlen, entspricht einem monatlichen Lohn von 1263,5 Euro brutto – manche inländische Akademier würden sich darüber freuen.

Justizminister Wolfgang Brandstetter (im ÖVP-Team) sucht in Zukunft Justizwachebeamte, die Migrationshintergrund haben und in den sicheren Staatsdienst aufgenommen werden. Mehr als die Hälfte der Gefängnis-Insassen in Österreich sind nämlich Ausländer, deshalb sucht Justizminister Brandstetter seit längerem dringend Wachebeamte mit Migrationshintergrund und den dazugehörigen Sprachkenntnissen. Doch die meisten möglichen Kandidaten scheitern an der Aufnahmeprüfung.

Wer ein Mann und von Geburt her ein Österreicher ist, hat praktisch keine Chance mehr, beim ORF als Lehrredakteur aufgenommen zu werden. Seit Jahren herrscht die Praxis, dass gemäß „Gleichstellung“ viel mehr Frauen in Jobs gehievt werden als Männer. Noch im Dezember 2013 hieß es auf der Seite von jobs.orf.at, dass bei gleicher Qualifikation Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt werden.

Unter den vielen skandalösen, millionenteuren Medienförderungen sticht nun eine besonders heraus: Rund 363.000 Euro erhielt das Magazin Südwind 2014 aus dem Topf „Entwicklungszusammenarbeit“ von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP). Ausgerechnet in diesem Magazin erschien in der Juni-Ausgabe eine Anleitung zum Verhindern von Abschiebungen. Den Lesern wurde erklärt, was sie tun können, wenn ein Mensch deportiert werden soll und dieser im selben Flugzeug sitzt.

* Abschiebungen finden oft gegen den Willen der Betroffenen statt. Versuchen Sie, von dem/der Betroffenen zu erfahren, ob alles rechtmäßig verlaufen ist und er/sie Kontakt zu einer Rechtsberatung hatte.

* Wenn dies nicht der Fall ist, machen Sie Mitreisende darauf aufmerksam, was geschehen soll und protestieren Sie beim Boden- und Flugpersonal, versuchen Sie, Unterstützung zu gewinnen.

* Das letzte Wort haben die PilotInnen, die ab dem Schließen der Türen für die Sicherheit in der Maschine verantwortlich sind. Wenn sich Personen weigern, sich hinzusetzen, entscheiden die Verantwortlichen öfters, nicht zu starten.

* Ganz ungefährlich ist der Einsatz nicht: Das Flugzeug vom Start abzuhalten kann z.B. mit einer Verwaltungsstrafe geahndet werden. Weitere Infos zur rechtlichen Situation sowie rund um Abschiebung: www.no-racism.net.

Eine mit Steuergeld finanzierte „Anstiftung bzw. Anleitung zur Begehung einer Straftat“ durch unseren Ersatz-Metternich „Gailo“.

Ob ihm das sein Mentor Albert Rohan empfohlen hat?

http://www.suedwind-magazin.at/abschiebung-verhindern

 

Griechenland-Abstimmung im Bundestag: Ein inszeniertes Theater vor aufziehendem Finanz-Tsunami! Dieses mit großem Aufwand inszenierte Schauspiel ist momentan besonders wichtig, da sich derzeit die Alarmzeichen am Himmel des Finanzsystems erheblich verdichten. Die Hilflosigkeit der Verantwortlichen angesichts dieser katastrophalen Situation ließ sich vor der Bundestagsabstimmung an der Diskussion über die weitere Strategie gegenüber Griechenland ablesen: Seitdem der IWF eine Gewährung zusätzlicher Kredite von einem Schuldenschnitt abhängig gemacht hat, denken die europäischen Unterhändler, die einen solchen Schuldenschnitt ablehnen, öffentlich über eine Schuldenstreckung auf einen Zeitraum von sechzig bis hundert (!) Jahren nach.

Jedem der Abstimmungsberechtigten am Mittwoch war klar, dass das verabschiedete Paket keinesfalls dazu beitragen wird, Griechenland in irgendeiner Weise wirtschaftlich auf die Beine zu bringen oder auch nur die Voraussetzungen für eine Verbesserung seiner Lage zu schaffen. Sein einziger Zweck dient der Stützung eines längst bankrotten Landes zum Zwecke der Zufriedenstellung seiner Gläubiger und der weiteren Plünderung seiner Ressourcen durch internationale Investoren, die bereits wie die Geier über dem Land kreisen.

Ernst Wolff

 

chen nichts ausrichten. Bisher haben wir bloß kleine Erdbeben als Vorwarnung erlebt, doch wir müssen uns auf den Big One, den großen Crash, vorbereiten. Der Ausgang der kommenden Ereignisse ist unbestimmt. Die Geschichte ist offen, denn sie beruht strukturell, ebenso wie das Leben, auf dem Konflikt; für unser Schicksal sind wir selbst verantwortlich, aber auch für das unserer Nachkommen. Carl Schmitt sagte, dass ein Feind niemals im Recht oder Unrecht ist, sondern entweder Sieger oder Verlierer, und damit basta.

fr.novopress.info/172508/immigration-islam-vers-guerre-civile-analyse-polemologique-guillaume-faye/

streit-eskaliert-massenschlaegerei-in-asylbewerberheim,7169126,28175870.html

Der Grüne Bundesrat Efgani Dönmez fordert ein Verbotsgesetz für radikale islamische Strömungen. Derzeit müsse ein Delikt passieren, damit es zu einer Verfolgung komme, so Dönmez am Montag im Gespräch mit dem ORF-Radio Oberösterreich. Der Präventionsgedanke gehöre aber mperativ geblasen. Die Frage, wie viele Fremde ein Land vertrage, gilt für die Apostel des in Erosion befindlichen linksliberalen Zeitgeistes selbstverständlich als rechtslastig. Nicht wenige dieser Verwirrten wollen in einer völligen Überfremdung gar eine Bereicherung sehen. Wer aber damit schon seine Erfahrung gemacht hat und noch einigermaßen bei Hausverstand ist, der wird dies anders sehen. Und es wird von Tag zu Tag schlimmer.

Gerade das vergötterte „Gleichheit über alles“ – als konsequenter Ausdruck für die Wurzellosigkeit vieler Europäer – läßt in dieser Hinsicht der Autochthonen biologisches Erbe und kulturelle Tradition sowie die von der Verhaltensforschung erarbeiteten Erkenntnisse außen vor. Das “Eigene”, pagieren sie eine massive und uneingeschränkte Migration.“

Die Schwächung der einzelnen Länder in Europa durch die überbordende Zuwanderung sieht Klaus als Zerstörung der Regierbarkeit und des Zusammenhalts in Europa. Ausdrücklich begrüßte er deshalb den Schweizer Volksentscheid, die Einwanderung einzudämmen und streng zu kontrollieren:

„Die Migrationsbewegungen über die Grenzen souveräner Länder hinweg, die in den letzten Jahrzehnten radikal verstärkt wurden, untergraben minelle Banden auf den Weg nach Mitteleuropa. Mittlerweile machen Banden aus Bulgarien, Rumänien und Serbien, darunter zahlreiche Roma-Clans, einen erheblichen Anteil in der Gesamtkriminalitätsstruktur aus.

http://www.pi-news.net/2014/01/nrw-grossrazzia-gegen-suedosteuropaeer/

So kam der SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi auf 3387 Vorzugsstimmen im

Landeswahlkreis Wien. Der türkischstämmige ÖVP-Kandidat Hasan

Vural erreichte 1412 Stimmen. Auch SPÖ-Kandidat Resul Ekrem

tivkirche besetzten und danach ins Servitenkloster umgesiedelt wurden, dürfte der Kampf um ein Bleiberecht in Österreich vorerst verloren sein. Am Sonntag wurden diese im Wiener Servitenkloster gemeldeten Asylwerber festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum zur Abschiebung gebracht.

Der Rechtsstaat scheint letztlich doch noch zu siegen: Zehn der Illegalen, die Österreich seit Monaten mit Besetzungen und Pseudo-Hungerstreiks erpressen wollen, sind endlich festgenommen worden. „Das kann aber wohl nur der Anfang sein“, findet Wiens FPÖ-Klubchef Johann Gudenus. „Alle Illegalen sind natürlich, wie gesetzlich vorgesehen, umgehend in ihre Heimat zurückzuschaffen.“

 

=endscreen

 

Der Auftritt der Kandidatinnen im Bikini ist hierzulande fixer Bestandteil der meisten Schönheitswettbewerbe. In Indonesien fällt dieser Auftritt bei der Miss-Worl-Wahl am 28. September aus, keine der 137 Bewerberinnen wird in Jakarta einen Bikini tragen, um die Bürger im bevölkerungsreichsten muslimischen Staat der Erde nicht in Aufruhr zu versetzen. Stattdessen sollen die Teilnehmerinnen des monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten. Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde. Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme. Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein. Sie könnte doch mit ihren arabischen Schützlingen z.B. nach Syrien gehen, um ihre Pädagigik dort auszuleben.

mehr dazu hier: Der Stein des Anstoßes – Repatriierung – Rückwanderungspolitik – S 233

Neue Gehirnimplantate können unbemerkt eingesetzt werden

Danke Svetlana!
Manche Leute sagen, „mir ist die Überwachung egal, ich hab ohnehin nichts zu verheimlichen“, es würde mich interessieren, was Diejenigen sagen, wenn es darum geht, dass auch ihre Gedanken gelesen werden und das höchstwahrscheinlich unfreiwillig 😕 Dieser Neuronale Staub könnte doch auch Teil der Chemtrails sein, nicht wahr!

Ethan A. Huff

Die so genannte »Wissenschaft« treibt einen Kult damit, Mensch und Maschine zu verschmelzen. Das jüngste Unterfangen ist eine neue Technologie von Gehirnimplantaten, die Menschen in eine Kombination aus Fleisch und Computer verwandeln würde.

Forscher der University of California, Berkeley (UCB) haben ein Konzept entwickelt, dem sie den Namen »neuronaler Staub« verliehen haben. Er könne Menschen zum Zweck der Datensammlung ins Gehirn implantiert werden. Berichten zufolge ist er so klein, dass Menschen nicht einmal merken würden, was sie da im Kopf haben.

Mithilfe eines speziellen Apparats kann der neuronale Staub in den zerebralen Kortex »eingetaucht« werden, berichten Wissenschaftler. Dort würde er unbegrenzt eingebettet bleiben. Und da er durch spezielle piezoelektrische Materialien angetrieben wird, brauchte dieser Staub nicht aufgeladen zu werden. Einmal implantiert, ist er für immer da.

Berichten zufolge enthält dieser neuronale Staub einen ergänzenden Metalloxid-Halbleiter (CMOS), der es möglich macht, die Gehirnaktivität eines Menschen zu überwachen. Nach der Sammlung dieser Daten übermittelt sie der Staub an einen speziellen Transmitter im Schädel dieses Menschen. Das Wall Street Journal (WSJ) beschreibt die Technologie folgendermaßen:

»Tausende biologischer neuronaler Mikrosensoren in der Größenordnung eines Zehntel Millimeters (ungefähr die Dicke eines Menschenhaars) würden elektrische Signale in Ultraschall umwandeln, der außerhalb des Gehirns gelesen werden könnte.«

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/neue-gehirnimplantate-koennen-unbemerkt-eingesetzt-werden.html

Die gefährlichste aller Religionen – MUST SEE ✔

Published on Nov 8, 2014

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