Ein Artikel von Michael Mannheimer
Das betäubungslose Ausbluten lassen eines Tieres, auch Schächten genannt, ist – entgegen den Beteuerungen der beiden Religionen, die das Schächten zelebrieren – eine besonders grausame Art, ein Tier zu töten. Ausgerechnet ein moslemischer Wissenschaftler konnte diese These beweisen. Prof. Dr. Tamer Dodurka von der Universität Istanbul, Fakultät des Veterinärwesens, Oberster Lehrbeauftragter der Fachrichtung Innere Medizin und nach eigener Bekundung gläubiger Moslem, konnte durch eigene Untersuchungen mit Gehirnelektroden nachweisen: 1. dass ein Tier nach der Trennung des Kopfes durch die Schlachtung noch drei Minuten weiterlebt, 2. dass der Schmerz des geschächteten Tieres nicht aufhört, wenn der Kopf vom Rumpf abgetrennt wurde, auch wenn es sich nicht mehr bewegen kann, weil die Verbindung zwischen dem Gehirn und den Bewegungsorganen nicht mehr besteht und 3. es durch abfallenden Blutdruck keine Reaktion mehr zeigen kann. (Quelle)
Michael Mannheimer, 4.August 2015
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