Die Staatsschulden Griechenlands
von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider
Kurzfassung:
Die Finanzierung fremder Staaten verletzt das Vermögen der Bürger und ist staatswidrig. Wer einen Staat finanziert, muß auch dessen Politik bestimmen können. Die Politik eines fremden Staates zu bestimmen, ist eine grobe Verletzung der Souveränität des jeweiligen Staatsvolkes. Das betreibt die Eurorettungspolitik. Die Griechen wehren sich dagegen, völlig zu Recht. Die Reformauflagen sind rechts- und sittenwidrig und folglich nichtig. Sie verpflichten die Griechen zu nichts. Die Schulden aus der Rettungspolitik sind „odious“ und müssen daher nicht zurückgezahlt werden.
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In diesen Tagen wird die Aufführung eines weiteren Aktes der Tragikomödie Staatsschulden Griechenlands beendet. Viele weitere Akte werden folgen und das Schauspiel wird erst ein Ende finden, wenn der Versuch, mittels der Währungsunion die Europäische Union zu einem unitarischen Bundesstaat zusammenzuzwingen, aufgegeben wird. Zwei Entwicklungen können dazu führen: Die Völker sind nicht mehr bereit, die Schäden durch…
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Bei Erscheinen einige Monate nach Kubricks Tod sorgte der Film einmal mehr für Überraschung und stieß auf geteilte Reaktionen: bürgerliches Drama für die Einen und langes, undurchsichtiges Irrspiel für die Anderen. Heute sticht Kubricks dreizehnter Films als „Unglücksfilm“ von seiner ansonsten brillanten Filmografie ab. Der Regisseur, der als einer von sehr wenigen Filmemachern über das Privileg des „Final Cut“ verfügte und als notorischer Perfektionist bekannt war, verwendete als literarische Vorlage für „Eyes Wide Shut“ Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“, wobei er jedoch die Handlung aus dem Wien des 18. Jahrhunderts in das New York der
Gegenwart verlegte. Eine weitere Schwierigkeit bestand in der Besetzung der Hauptrollen mit zwei großen Hollywoodstars, Nicole Kidman et Tom Cruise, die auch im wirklichen Leben ein Paar waren und mehr Probleme bereiteten als geplant. Im Film führen die beiden einen subtilen Ehekrieg, ein ständiges Hin und Her von Distanz und Nähe vor der nächtlichen Kulisse eines bewusst verfremdeten Pappmaschee-New-York. Das im Studio nachgebaute Dekor verstärkt noch den Eindruck der Distanz und der traumhaften Unwirklichkeit: Diese Stadt ist nicht ganz Manhattan, aber auch nicht eine völlig andere Stadt.













































