Es trifft/traf nicht nur Japan oder andere Regionen! Die gleiche Technologie kann offenbar auch ganz anders eingesetzt werden.
Seltsamerweise haben wir starke Temperaturerhöhungen, wenn der Himmel mit einer schleierartigen „Wolkendecke“ belegt ist. Ist der Himmel dagegen sauber und klar kühlt es deutlich ab und die Sonne ist sehr wohltuend, wobei sie beim dreckigen Himmel stechend ist.
Dies zunächst mal zu den Behauptungen, dass die Ausbringung von Chemtrails GEGEN eine globale Erwärmung eingesetzt werden würden. Diesen Scheiß glaubt heute auch nur mehr der Allerdümmste.
Ich möchte zu der festgestellten allgemeinen tageweise begrenzten Temperaturerwärmung also folgendes anmerken; sobald eine Temperatur von ca. 36 Grad (fürs kommenden Wochenende bis zu 37 Grad) Hitze angekündigt wurde, gibt es Massenausbringungen von unbekannter Chemie am Himmel, die wir ständig beobachten können. Der Himmel ist jetzt Do 1:20h komplett zu und die Luft stickig, schwül unerträglich, trotzdem es nur 24 Grad hat 😦
Spekulation wie es zu dieser unerträglichen Hitze kommt; die Ausbringung der Chemikalien beinhaltet ganz sicher auch Wasser und Wasser ist mittels Mikrowellen erhitzbar… Dass es sich bei HAARP um militärische Anlagen und auch um Mikrowellenwaffen handelt, wissen wir schon lange, also ist es nicht abwegig anzunehmen, dass man damit unseren Himmel aufheizt, obwohl es ja angeblich bei Bewölkung abkühlen sollte, weil ja die Sonnenstrahlung zurück in den Raum gespiegelt wird (siehe mehr dazu unter Global Dimming) !!!
Der Himmel bekommt nach diesen Massenausbringungen eine inzwischen schon bekannte typische Dreckschicht, von grauem Schleier, man bekommt keine Luft und die Leute werden zahlreich im Spital eingeliefert, weil sie kollabieren. In Wien erleben wir soeben die dritte oder sogar schon vierte Welle solch eines unerträglichen Zustandes, womit Wien in diesem Sommer schon öfter die heißeste Stadt in ganz Europa war.
Unsere Regierung negiert, dass es generell Chemtrails-Ausbringungen gibt, geschweige denn, dass wir verteidigt werden, denn es handelt sich um Krieg am Himmel und ganz offenbar um Hochverrat, weil das österreichische Militär bei diesen Angriffen nicht tätig wird 😦
Dass es sich um HAARP handelt ist auch an den immer wieder sichtbaren sogenannten gehaarpten Wolken zu erkennen, die manchmal auch Interferenzen aufzeigen, welche dann zu künstlichen „Schäfchenwolken“ mutieren 😦
AnNijaTbé mehr als unwirsch 😦
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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE! Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂
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Japans Megabeben- Beschreibung der Erdbebenwaffe
Uploaded on Mar 13, 2011
Das Prinzip der Erdbebenwaffe, die beim Megabeben von Japan im März 2011 zum Einsatz kam, ist sehr simpel zu erklären.
Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel. US-Patent Nr. 4.999.637 -März 91 Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde. US-Patent Nr.4.954.709 – September 90 Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor. US-Patent Nr. 4.817.495 – April 89 Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum. US-Patent Nr. 4.873.928 – Oktober 89 Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen (sic!) (Nuclear-Sized Explosions without Radiation). noch Fragen !
chicchan2012
Thailand, Sri Lanka, Indien, Malaysia, Myanmar, Bangladesch, Indonesien, Sumatra, Somalia, Tansania, Kenia, Südafrika, Madagaskar, Seychellen
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Nachtrag: Am 28. Juli 1976 geschah ein großes Erdbeben in Tang- Chan/China und tötete Hunderttausende. Bevor das erste Beben eintrat, leuchtete der Himmel um 3 Uhr 42 taghell auf. Die multifarbenen Lichter waren bis zu 200 Meilen weit zu sehen. Blätter an vielen Bäumen sowie Salat waren einseitig verbrannt, wie bei einem Feuerball. Solche Erscheinungen treten auch bei Tesla/Skalar- HAARP und Woodpecker-Technologien auf. Und schon 1977 wurde in Genf die internationale ENMOD-Konvention zur Ächtung von künstlichem Erzeugen von Tsunamis, dem gezielten Öffnen von Ozonlöchern, der Steuerung von Stürmen sowie der elektrischen Veränderung der Ionosphäre — aber warum sollte man etwas ächten, was es angeblich gar nicht gibt? mehr dazu: https://bilddung.wordpress.com/2014/12/26/war-dieser-tsunami-menschgemacht/ –
Die ENMOD-Konvention, englisch Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques (dt: Umweltkriegsübereinkommen), ist ein von der Abrüstungskommission der Vereinten Nationen ausgearbeiteter völkerrechtlicher Vertrag über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken. Die Konvention verbietet den Vertragsparteien gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe in einem Krieg oder bewaffnetem Konflikt. Durch die Konvention wurden internationales Umweltrecht und humanitäres Völkerrecht miteinander verknüpft.
In aller Welt war gerade Weihnachten 2004 gefeiert worden, als die Nachricht eines Tsunamis die Wohnzimmer erreichte. Ein Seebeben mit derStärke von 9,2hatte eine riesige Flutwelle verursacht. Das Beben war eines der stärksten Erdbeben überhaupt, seit es die Messungen gibt und befand sich nordwestlich von Indonesien.
Die Flutwelle erreichte in der ersten Phase gleich acht Länder und sorgte für enormen Schaden. Die Menschen waren nicht vorgewarnt worden und viele Touristen filmten die Flutwelle noch bis zum Schluss, ehe sie realisierten, welche Gefahr vom indischen Ozean auf sie zustürmte.
Thailand, Sri Lanka, Indien, Malaysia, Myanmar, Bangladesch, Indonesien und Sumatra waren direkt vom Tsunami in der ersten Phase des Tsunami von 2004 betroffen. Ganze Landstriche waren total verwüstet und in manchen Ländern war man gar nicht in der Lage, in das Katastrophengebiet zu gelangen, um den Menschen zu helfen und durch ärztliche Maßnahmen vielleicht noch Leben zu retten.
Tsunami 2004: anfangs 200 Tote
In Österreich hatte man zu dem Zeitpunkt erfahren, dass es eine Tsunami-Katastrophe gibt, aber es war von 200 Toten die Rede. Das war schlimm, aber nichts im Vergleich zum tatsächlichen Ausmaß. Auch an diesem Faktum zeigt sich, wie unbedarft auch die politischen Vertreter der betroffenen Länder mit der Katastrophe umgegangen sind. Es hatte niemand Kenntnisse eines solchen Horror-Szenarios.
Der Tsunami war aber nicht nur in den Norden und in den Osten unterwegs. Auch in den Westen pflanzte sich die Flutwelle fort und sieben bis acht Stunden (!!) nach dem Eintreffen in Thailand und den anderen asiatischen Ländern erreichte der Tsunami die Ostküste von Afrika und tötete dort nochmals sehr viele Menschen in Somalia, Tansania, Kenia, Südafrika, Madagaskar und auf den Seychellen.
Letztlich waren es 231.000 Tote
Viele Menschen registrierten erst dann, welches Ausmaß der Tsunami hatte und wie stark die Flutwelle sein muss, wenn sie sich über einen so langen Zeitraum und eine so große Strecke nicht abschwächt. Die medialen Daten über die Opferzahlen wurden stündlich korrigiert und letztlich waren über 231.000 Menschen dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 zum Opfer gefallen. Millionen verloren ihr Hab und Gut und selbst ein Jahr später waren noch ganze Landstriche vernichtet und mussten mühsam aufgebaut werden.
Der Finanzminister wurde von den USA erpresst, die Finanzhoheit an die USA/Elite/Oligarchen/ abzugeben!
Japanischer Finanzminister begeht Harakiri
In Japan ist Minister für das Finanzsystem und Postreformen Tadahiro Matsushita in seinem Haus aufgehängt gefunden worden.
Nach vorläufigen Angaben beging der 73-jährige Minister Selbstmord. Die Ursache des Selbstmordes wurde noch nicht festgestellt und wird momentan untersucht. Es wird berichtet, dass er am Morgen eine Reihe von geplanten offiziellen Treffen abgesagt habe.
Die Japse haben wenigstens noch Ehre im Leib. Was man von unseren europaeischen Politkaspern nicht unbedingt behaupten kann…
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, herzlich willkommen auf Klagemauer.tv. am 1. August 2015, dem Nationalfeiertag der Schweiz. Grund genug um auf ein Ereignis zurückzublicken, das genau heute vor einer Woche, am 25. Juli, sein 75-jähriges Jubiläum feierte: nämlich der berühmte Rütlirapport von General Guisan. Dieses Ereignis gilt selbst unter Historikern, die es als angebliches „Rütli-Mythos“ runterspielen wollen, unbestritten und zu Recht als historischer Wendepunkt in der Schweizer Geschichte. Was genau war geschehen?
Den Hintergrund bildete die Tatsache, dass die Schweiz im 2. Weltkrieg nach dem Fall Frankreichs am 22. Juni 1940 komplett von den Achsenmächten – dem Deutschen Reich und Italien – eingeschlossen war. Ein Angriff auf die Schweiz konnte nicht ausgeschlossen werden. Dies bewirkte in Teilen der schweizerischen Öffentlichkeit eine Panik, die auch den Bundesrat ergriffen zu haben schien: Am 25. Juni 1940 hielt der Aussenminister und damalige Bundespräsident Marcel Pilet-Golaz eine Radioansprache, um die Gemüter zu beruhigen. Da Pilet-Golaz jedoch von «Anpassungen» an das «Neue Europa» sprach, konnte man daraus eine Aufforderung herauslesen, sich mit den Achsenmächten zu arrangieren.
So beschloss General Henri Guisan, Oberbefehlshaber der Schweizer Armee, auf der historischen Stätte des Rütli einen Appell an sämtliche höheren Offiziere und damit auch an das verunsicherte Schweizer Volk zu richten. Er informierte sie über den sogenannten Reduit-Plan. Das ist ein System aus militärischen Verteidigungsanlagen in den Schweizer Alpen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde es zum Inbegriff des Widerstands der Schweiz gegen das Deutsche Reich.
Der General soll sich bei seiner frei gehaltenen Ansprache nicht an das Manuskript gehalten haben. Deshalb ist auch nicht dokumentiert, was Guisan schlussendlich genau gesagt hat. Doch klar ist, dass General Guisan Volk und Armee zum unbedingten Widerstand aufrief. Auf der Rückfahrt sei ein Befehl verteilt worden, in dem die Truppe aufgefordert wurde, ihr Ohr nicht jenen zu leihen, die zum Aufgeben geneigt waren und dementsprechende Nachrichten verbreiteten. Vielmehr sollte sie an die eigene Kraft zum erfolgreichen Widerstand glauben.
Die Achsenmächte sollen gegen die Kundgebung des Generals, die sie als Aufhetzung der öffentlichen Meinung gegen ihre Länder verstanden, protestiert haben.
Unbestritten ist, dass der Rütlirapport im kollektiven Bewusstsein der Schweiz einen besonderen Platz als Manifestation eines unbeugsamen Unabhängigkeitswillens in schwerer Zeit erhielt.
Verehrte Damen und Herren, auch wenn wir es heute nicht mehr mit einer militärischen Bedrohung zu tun haben, wie anno dazumal im Jahr 1940, so können die Parallelen zu heute doch klar gezogen werden. Zwar sind es heute nicht die sogenannten Achsenmächte, doch auch heute soll die Schweiz – ob gewollt oder ungewollt – in die Europäische Union gezwungen werden. Da ein EU-Beitritt via Volksabstimmung chancenlos ist, manipulieren „EU-verbündete Bundesräte“ die Schweiz via Salamitaktik in die EU. Unbemerkt soll die Schweiz – v.a. mit einem sogenannten „Rahmenabkommen“ – grosse Teile des EU-Rechts automatisch übernehmen. Sehen Sie dazu im Anschluss an diese Sendung den Dokufilm: „Mit einem «Rahmenabkommen» soll es zum EU-Schleichbeitritt kommen“.
Auch heute scheint es wiederum nur einen Ausweg zu geben, damit die Schweiz nicht von einem übermächtigem Apparat wie der EU geschluckt wird. General Guisan erklärte damals – ich zitiere: „dass unsere Unabhängigkeit und all das, was wir als unverwechselbar schweizerisch empfinden, nur durch die Bereitschaft zu bedingungslosem Widerstand zu bewahren ist.“ Und weiter, dass dieser Widerstand gegen die Arglist und dem Wechsel der Entwicklung möglich sei. Wer sind diejenigen, die diesen Widerstand im Geiste General Guisans fortführen und das Schweizer Volk vereinigen? In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine guten Abend und Nationalfeiertag. Auf …
WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung
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Dieser verlangte Wahnsinn an die Schweiz ist bereits mittels Hochverrat in den EU-Mitgliedsländern schlagend 😦 Darauf gibt es nur eine Antwort – Austritt aus der EU!!!!
Bitte das folgende Video genau anhören!
Alarmstufe ROT
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Mit einem «Rahmenabkommen» soll es zum EU-Schleichbeitritt kommen | 01.07.15 | kla.tv
Mit einem «Rahmenabkommen» soll es zum EU-Schleichbeitritt kommen
Und so wird das gemacht: 1. Vorgeschichte
1.1 Obwohl Volk und Stände am 6. Dezember 1992 mit Rekord-Stimmbeteiligung von 78,7 Prozent den EWR/EU-Vertrag abgelehnt haben, hält der Bundesrat am «strategischen Ziel EU-Beitritt.» fest. Das im Frühjahr 1992 in Brüssel gestellte Beitrittsgesuch wurde bis heute nicht zurückgezogen.
1.2 Im Volk verliert der EU-Beitritt markant an Anziehungskraft. Gemäss ETH-Umfrage heissen heute noch 16 Prozent der Schweizer Bevölkerung den EU-Beitritt gut.
1.3 Auch Bundesbern weiss: Der EU-Beitritt wäre in einer Volksabstimmung chancenlos. Deshalb wird ein indirekter Weg zur EU-Mitgliedschaft gesucht. Bundesbern spricht ständig von der «Erneuerung des bilateralen Wegs». Doch der Bundesrat will, dass die Schweiz grosse Teile des EU-Rechts automatisch übernimmt — ohne Schweizer Mitsprache. Die Schweiz geriete damit in die Position eines Brüssel untergebenen Landes. 2. Das Verhandlungsmandat: Ein Unterwerfungsvertrag
2.1 Am 21. Dezember 2012 teilte der damalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso der Schweiz brieflich mit: Weitere bilaterale Vereinbarungen zwischen Brüssel und Bern seien nur noch möglich, wenn Bern der «institutionellen Einbindung» der Schweiz in die EU-Strukturen zustimme.
2.2 Wenig später schlug der Bundesrat der EU-Kommission vor, die «institutionelle Ein-2, 2- bindung» in einem «Rahmenvertrag» zu regeln, der für alle (jetzigen und künftigen) bilateralen Vereinbarungen zwischen Bern und Brüssel verbindlich sein soll.
2.3 Nach Vorverhandlungen auf Diplomaten-Ebene wurden am 13. Mai 2013 in einem sog. «Non-Paper» die drei Eckpfeiler des von der Schweiz der EU vorgeschlagenen Rahmenabkommens festgelegt:
2.4 1. Die Schweiz hat alle EU-Beschlüsse zu Sachbereichen, die in heutigen und künftigen bilateralen Verträgen geregelt werden, automatisch zu übernehmen (faktisch: Übernahme des acquis communautaire).
2.5 2. Die Schweiz hat den EU-Gerichtshof anzuerkennen als höchste, unanfechtbare richterliche Instanz bei Meinungsverschiedenheiten zur Auslegung von bilateralen Verträgen.
2.6 3. Sollte die Schweiz Entscheide des EU-Gerichtshofs — z.B. wegen eines davon abweichenden Schweizer Volksentscheids — einmal nicht übernehmen können, dann soll die EU gemäss Bundesrat das ausdrückliche Recht erhalten, Sanktionen (also Strafmassnahmen) gegen die Schweiz zu erlassen.
2.7 Die Schweiz nimmt mit diesen drei Zugeständnissen an die EU einen derart weitgehenden Souveränitätsverzicht in Kauf, dass der vorgesehene Rahmenvertrag wahrhaftig den Charakter eines Unterwerfungsvertrags annimmt.
2.8 Staatssekretär Yves Rossier, der im Auftrag des Bundesrats die Verhandlungen mit der EU führt, verhehlte die Bereitschaft der Schweiz zur «automatischen Übernahme» von EU-Recht nie (Rossier wörtlich: «Ja, es sind fremde Richter, aber es geht auch um fremdes Recht», NZZ am Sonntag, 19. Mai 2013). 3. Personenfreizügigkeit: Bundesrat gibt EU Vorrang
3.1 Am 9. Februar 2014 haben Volk und Stände der Schweiz mit ihrem Ja zur Initiative gegen die Masseneinwanderung den Bundesrat zu einer Neuaushandlung der Personenfreizügigkeit mit der EU innert drei Jahren verpflichtet.
3.2 Solche Neuverhandlungen kann jeder Vertragspartner auf der Grundlage von Art. 14 und Art. 18 des Freizügigkeitsabkommens verlangen, wenn sich die Verhältnisse gegenüber den bei Vertragsabschluss festgehaltenen Annahmen deutlich verändert haben.
3.3 Der in der Volksabstimmung angenommene Verfassungsartikel hält fest, dass die Schweiz mittels Festlegung von Kontingenten sowie des Inländer-Vorrangs auf dem Arbeitsmarkt wieder eigenständig über die Einwanderung ins eigene Land entscheidet.
3.4 Eigenmächtig hat der Bundesrat den ihm vom Volk erteilten Verhandlungsauftrag so erweitert, dass nur eine solche Regelung mit Brüssel in Frage komme, welche die Zustimmung der EU geniesse — eine grobe Verfälschung des Abstimmungsergebnisses.
[…]
von Klagemauer.TV & Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt
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Quellen/Links:
Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt
Postfach 54
8418 Flaach
info@eu-no.ch
Danke Saheike, das ist ein Hammer, sie schrecken vor nichts zurück. Man kann nur hoffen, dass die Fälschung ein Flop wird und als Hetzkampagne nicht ankommt, denn zum Plan gehört dazu, dass sich die Menschen auf der Straße offene Kämpfe liefern und sich gegenseitig umbringen, was niemandem, als nur dem System hilft 😦
In der Dokumentation müssen allerdings noch wirklich wichtige Informationen gewesen sein, die man sogar mit Mord verhindert hat, dass die Öffentlichkeit davon erfährt.
Wir dürfen hoffen, dass diese Informationen dennoch an die Öffentlichkeit gelangen!
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„Gray State“ – Gibt es eine unterwanderte Aufklärungsszene und wenn ja, wozu? | 04.08.2015 | kla.tv
In der Sendung vom 17.04.2015 berichtete kla.tv, dass David Crowley, der leitende Drehbuchautor des Films “Gray State”, am 17.01.2015 zusammen mit seiner Frau und seiner 5-jährigen Tochter tot in ihrem Haus in Minnesota aufgefunden wurde. Laut Polizeibericht soll es sich um Mord mit anschließendem Selbstmord gehandelt haben. Diese Darlegung wird jedoch von Freunden Crowleys vehement bestritten. In „Gray State” gehe es um den brutalen Polizeistaat USA und um Massenproteste gegen die eigene Regierung. In diesem Film werde auch detailliert über FEMA-Camps berichtet. Dabei handle es sich um mindestens 800 neu errichtete, derzeit noch leerstehende, hochgesicherte Internierungslager in den USA.
Nun wurde in einer weiteren Sendung vom 04.07.2015 die Frage aufgeworfen, ob hier ein gewichtiger Aufklärungsfilm auf brutale Weise ausgebremst und dem Publikum vorenthalten wurde?
Auf den ersten Blick könnte diese Frage verneint werden. Denn seit einiger Zeit kursiert auf dem YouTube-Kanal ein über 2 ½ stündiges Video mit dem Titel, ich zitiere: „Illuminati enthüllt –Gray State – Die Auferstehung des ermordeten Direktor David Crowley – kompletter Film“. Es soll sich angeblich um eine Rohfassung handeln.
In der heutigen Sendung werfen wir nun einen zweiten Blick darauf: Handelt es sich bei der veröffentlichten Fassung von „Gray State“ wirklich um Originalaufnahmen von David Crowley – oder um was genau handelt es sich?
Diese Frage wird sich jeder stellen müssen, der sich den offiziellen Trailer zu „Gray State“, der am 07.08.2012 auf YouTube veröffentlich wurde, angeschaut hat. Der offizielle Trailer und die auf YouTube veröffentlichte, angebliche Rohfassung von Crowley, sind nämlich augenscheinlich nicht identisch. Handelt es sich auch beim Trailer um einen Spielfilm – und bei der angeblich kompletten Rohfassung um einen Dokumentarfilm.
Genau zu dieser offenen Frage ist nun ebenfalls auf dem YouTube Kanal ein Video eines amerikanischen Pastors erschienen, das wir ihnen nicht vorenthalten möchten. Theologisch mag man mit dem Pastor verschiedener Meinung sein, doch was er über den Film „Gray State“ zu sagen hat, ist es wert, hinzuhören. Der Pastor warnt nämlich ausdrücklich davor, sich „Gray State“ anzuschauen. Und zwar aus folgenden Gründen:
Erstens, weil es tatsächlich zwei verschiedene Filme „Gray State“ gebe. Zum einen, den Film vom mysteriös verstorbenen David Crowley. Dieser originale Crowley-Film beschreibe exakt die Agenda der Eliten dieser Welt: 1. Wie sie einen Polizeistaat errichteten, um die Massen zu unterdrücken und die Welt zu beherrschen. 2. Wie sie die Menschen aufstacheln, damit sich diese gewaltsam erheben, sodass die Regierung einen Grund vorschieben könne, um gegen die Bevölkerung vorzugehen. Dieses Original von David Crowley würde man jedoch nie zu Gesicht bekommen.
Und dann gibt es noch einen zweiten Film, eben diesen Film, der auf youtube veröffentlicht wurde, der angeblich derselbe Film sein soll, was aber nicht stimme. Es würden gerade mal soviel Informationen – die zwar sehr wohl der Wahrheit entsprechen, aber nur Teilwahrheiten sind – weitergegeben, um die Leute zornig zu machen. Jedoch fehlen bei diesem Film bewusst sämtliche Insider-informationen, die aufdecken, was hinter den Kulissen wirklich abgeht und beabsichtigt ist. Das Ziel des zweiten Films sei es, die Menschen aufzustacheln, zur Waffe zu greifen und sie gegen die Regierung zu richten.
Als zweiten Grund, warum der auf YouTube veröffentlichte „Gray State“ besser nicht angeschaut werden solle, führt der Pastor folgendes an: der Film würde unterschwellige Botschaften vermitteln. Der Soundtrack sei voller, unterhalb der bewussten Hörschwelle angesiedelter, Beeinflussung, die buchstäblich in Trance und Hypnose versetzen könne. Auf diese Weise – durch das Unterbewusstsein – sollen die Menschen dazu gebracht werden, sich als ein großer, zorniger Mob zu erheben und gegen den Staat und die „Neue Weltordnung“ (NWO) zur Waffe zu greifen. Genau das sei der Grund, warum dieser zweite Film, die Fälschung, gemacht worden sei. Mehrere Kommentare bestätigten diese Wirkung, dass ihnen beim Schauen von „Gray State“ ungewohnt zornige Gefühle gegen die …
WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung
Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news
Es ist unvorstellbar, dass ein Aufklärer dieser Kategorie solch eine Wahnsinnstat verüben würde – es sei denn man hat ihn mit MindControl irrsinnig gemacht, was aber auch nicht wirklich glaubwürdig ist daher; metaphysisch gesehen ist total unklar wieso dies passieren konnte 😕 Ist David Crowley ein Nachkomme von Aleister Crowley, weiß jemand etwas dazu?
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!