Vorbildliche Zivilcourage eines österreich-ischen Patrioten! – hervorragend – bitte unbedingt lesen!

Friede (61)

Danke vielmals Reiner für diesen Hinweis, einer der besten Aufsätze zu diesem Thema, den ich je gelesen habe!

Auf deine Frage: „Kann man Heimat (ver)schenken ?“ habe ich wie folgt, mehr für alle, als für dich, geantwortet 😉

NIEMALS!

So ein Blödsinn, und die Leute denken dann gar nicht weiter darüber nach, was Heimat wirklich ist.

[„komm doch einfach zu uns, wir schenken dir eine neue Heimat“] so geht das NICHT!!!

Ich habe mich ja in den letzten Tagen mehr mit meiner Heimat beschäftigt, vor allem mit den Menschen meiner Heimat, das sollte jeder ab und an mal machen, um wieder mal so richtig HEIMATGEFÜHLE zu haben, innerlich zu begreifen was Heimat wirklich bedeutet.

Einiges dazu habe ich bereits gepostet und ist, wie nun auch dieser Bericht, unter der Kategorie ÖSTERREICHER zu finden.

Wir Menschen sind nicht etwa zufällig an einem bestimmten Ort zur Welt gekommen, nein absolut nicht, das hat einen ganz tiefen Grund, die Seele hat sich frei den Ort und die Eltern für die nächste Inkarnation erwählt, weil sie etwas Bestimmtes zu lernen, zu begreifen sich vorgenommen hat.

Wer davon flüchtet, flüchtet vor seiner Bestimmung, seiner WÜRDE!!!

Keiner sollte dem Irrtum erliegen, dass er in der Fremde sich besser entwickelt, mehr lernen, bessere Erfahrungen machen kann. Er kann ANDERE Erfahrungen machen, doch diese brauchte seine Seele zunächst nicht, sonst hätte sie sich eine andere Heimat ausgesucht.

Meine Großeltern waren ja vertrieben worden, Sudetendeutsche. Sie lebten in der Nähe Nürnbergs mit rundherum ganz viel Wald, ähnlich wie zuhause. Doch der Wald DAHAM war immer unerreichbar viel schöner reicher an allem… bis zum Tod sehnten sie sich nach DAHAM, der Heimat, dem Böhmerwald.

Ich habe einen guten Freund der Kurde ist – er erzählte mir, dass er nahezu jede Nacht von seiner Heimat träumt, dieser Mann ist bereits seit 35 Jahren in Wien und seine Kinder sind alle hier geboren, aber er ist hier niemals wirklich angekommen, das ist die Realität IN UNS…

Wirkliche Kosmopoliten, die sich überall zuhause fühlen, gibt es nur sehr wenige, wenn überhaupt.

Gerne mal woanders gelebt, dachte ich, dass ich solch ein Kosmopolit sei. Überall als Ihresgleichen gut angenommen, die anderen Menschen liebend, kannte ich Heimweh zunächst gar nicht. Doch als dann eines Tages ein Freund aus Wien mit dem Donauwalzer anrückte, traf mich das unerwartet schmerzhaft, quasi am linken Bein, heulte Rotz und Wasser… und hatte Heimweh, das so richtig tief WEH TAT, wie ich es mir gar nicht vorstellen konnte.

JA, So ist es wirklich ❤

Es ist etwas ganz tiefes, tief in uns drinnen, das uns mit dem Ort, dem Land unserer Geburt verbindet, daher sollte jeder seine Heimat schützen und im Herzen als ein besonderes Geschenk tragen, das einmalig und nicht austauschbar ist ❤

AnNijaTbé am 3.8.2015

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Brief von Erzbischof Lackner an alle Pfarren

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Lackner

Lackner1

Lackner2

Danke

https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/02/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/

Courage civique exemplaire d´un patriote autrichien
Exemplary courage of an austrian patriot

In einem Schreiben des Salzburger Erzbischofs Franz Lackner an seine „Mitbrüder im priesterlichen Dienst, Diakone und Mitarbeiter in den Pfarren“ heißt es zur Asylproblematik unter anderem: „Setzen wir unsere Kräfte ein um Menschen, die in unserem Land Zuflucht suchen, eine neue Heimat zu schenken…“.
Was so schöngeistig und salbungsvoll daherkommt hat allerdings einen ordentlichen Pferdefuß, geht es doch dabei in Zeiten der Völkerwanderung um nichts anderes als auch um die Preisgabe unserer Heimat. Empört und ohne Scheu reagierte darauf der Pfarrgemeinderat Hermann Mitterer. Er antwortete dem allzu schenkfreudigen Erzbischof wie folgt:

Danke

“Eure Eminenz!
Sehr geehrter Erzbischof Dr. LACKNER!

Mein Name ist Mag. MITTERER Hermann und ich bin, unter anderem, auch Obmann des Pfarrgemeinderates (PGR) in meiner Gemeinde. In dieser Eigenschaft hat mich Ihr Schreiben vom 27.07.15 in der Causa „Flüchtlingshilfe“ erreicht. Bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, möchte ich jedoch festhalten, dass dies mein ganz persönliches Schreiben ist und nicht in meiner Funktion als PGR-Obmann verfasst wird. Es ist weder mit dem PGR noch mit unserem Hochwürden abgestimmt.

Ich schreib ihnen als Vater, der sich Sorgen um die Zukunft seiner drei Kinder macht. Als
Katholik, der sich um den Bestand des Christentums in Europa sorgt. Als Eingeborener, der seine Heimat liebt so wie sie ist und sich um ihr Wohl sorgt.

Aber nun zu Ihrem Schreiben: Mit unglaublicher Fassungslosigkeit habe ich Ihr Schreiben zur sogenannten „Flüchtlingshilfe“ gelesen! Nicht nur, dass ihr Schreiben die üblichen, aber mittlerweile offenbar gezielten manipulativen „Unschärfen“ in der Begrifflichkeit von „Asylsuchenden“ und „Flüchtlingen“ aufweist. Fassungslos macht darüber hinaus viel mehr ihre Forderung, diesen Menschen „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“!

Eminenz Sie frönen damit einem, mittlerweile in allen Institutionen Europas vollkommen außer Rand und Band geratenem Pseudo-Humanismus. Dieser Pseudo-Humanismus ist gekennzeichnet durch absurde Einseitigkeit zu Gunsten angeblicher oder tatsächlicher Opfer, die zu „Säulenheiligen der Massenmigration“ hochstilisiert werden und die alle nur denkbaren Rechte für sich in Anspruch nehmen können. Und auf der anderen Seite, die alteingesessene, autochthone Bevölkerung Österreichs und Europas, die alles schweigend und möglichst begeistert zu akzeptieren, zu ertragen und zu bezahlen hat. Bis hin zum Verlust ihrer angestammten Heimat!

Ihre Forderung ist entweder unglaublich naiv und/oder zeugt von einer ausufernden Ahnungslosigkeit in Bezug auf soziologische, psychologische und anthropologische Gesetzmäßigkeiten. Darüber hinaus ist sie in ihrer wirtschaftlichen, politischen, sozialen und religiösen Konsequenz im freundlichsten Falle vollkommen verantwortungslos! All dies mutet auf Grund ihrer offensichtlichen Intelligenz mehr als seltsam an.
Bevor ich auf einige der Konsequenzen ihrer unerhörten Forderung eingehe, möchte ich kurz einige Rahmenbedingungen in Erinnerung rufen, innerhalb derer Sie diese stellen!

Einige Rahmenbedingungen der Masseneinwanderung

Täglich kommen ca. 200, 300 bis 400 so genannte  „Asylanten“, „Flüchtlinge“, “Migranten“, etc. in unser Land, und das seit Monaten! Die Illegalen und die bereits hier lebenden, scheinen in dieser Aufzählung noch gar nicht auf. Ich lebe in einer kleinen Gemeinde mit ca. 750 Einwohnern. Das bedeutet, dass jeden 2. Tag (!) eine komplette neue Gemeinde in dieser Dimension entsteht. Dass sich die Einwohner des Staates Österreich mittlerweile zu ca. 20% aus Zugewanderten zusammensetzt, darf hier der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt werden. Dieses Verhältnis wird sich in den nächsten 20 bis 30 Jahren noch radikal zu Ungunsten der angestammten Bevölkerung verschieben.

Aber wer ist das, die nach Ihren Worten nicht nur ein Asyl-, sondern sogar ein „Heimatrecht“ haben sollen! Wobei Ihnen natürlich bewusst ist, dass ein „Heimatrecht“ in diesem Sinne aus keiner UNO- und keiner Menschenrechts-Konvention und auch nicht aus dem Völkerrecht abgeleitet werden kann. Und Sie wissen natürlich auch sehr genau, dass Ihre Formulierung, den Flüchtlingen, oder was immer sie sein mögen, „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“ weit über alles hinaus geht, was jemals der Sinn des Asylrechtes war! Asylrecht ist ein begründetes Bleiberecht auf Zeit, für eine spezielle und ganz klar definierte Personengruppe!

Nochmal, wer sind aber nun diese „Flüchtlinge“, denen Sie sofort eine neue Heimat bei uns anbieten? Es sind mit überwiegender Mehrzahl, 75 – 80%, junge Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. Die in den Medien so gerne und oft genannten und gezeigten Familien sind die verschwindende Minderzahl! Aber auch dass, Eminenz, wissen sie natürlich.

Alleine die pure Anzahl kommt schon einer Zivilokkupation gleich! Übertrieben? Wohl
kaum. Es gibt alleine für Afrika die Schätzung, dass ca. 400 Millionen, wiederum meist junge Männer, „ausreisewillig“ Richtung Europa sind. Alleine für das Jahr 2015 werden für Österreich ca. 75.000 und für die BRD ca. 500.000 erwartet – Ende nicht in Sicht.
Wollen sie allen Ernstes für diese gigantische Zahl eine neue Heimat zur Verfügung stellen? Wollen sie für alle notleidenden dieser Welt, dass wir ihnen bei uns eine neue Heimat geben? Und das in einer Region, die ohnedies schon zu einer der am dichtest besiedelten der Welt zählt.

Die Gründe für diese Masseneinwanderung

Warum wird weder von Ihnen, noch in der veröffentlichten Darstellung so gut wie nie die
Frage gestellt, warum sich denn diese Menschen überhaupt aus dem Kosovo, aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Syrien, aus Somalia, aus Schwarzafrika, aus Libyen und den anderen Maghreb-Staaten, etc. zu uns in Bewegung setzten?

Könnte es vielleicht daran liegen, dass diese Menschen dort Opfer eines enthemmten, globalistischen Raubtier- und Casinokapitalismus geworden sind? Könnte es sein, dass sie ihrer Überlebensbedingungen beraubt wurden? Ausgebeutet durch ungerechte Handelsabkommen und von korrupten regionalen Eliten, die durch westliche Regierungen und Großkonzerne an der Macht gehalten werden? Opfer neo-imperialer Kriege – natürlich unter dem moralischen Deckmäntelchen von „humanitären Interventionen“ – der westlichen Staaten, die im Dienste der Gewinnmaximierungsinteressen einiger weniger globaler Wirtschafts- und Hochfinanz- Oligarchen geführt werden?

bitte unbedingt zuende lesen: https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/02/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/

Friede (22)

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3 Kommentare

  1. Saheike

     /  4. August 2015

    Dieser Plan, der jetzt abgeht, ist wahrhaft diabolisch zu nennen. Es wird künstlich ein Bedarf für die Füchtlinge geschaffen, um so die Kaufkraft der Sparer zwangsweise freizusetzen. Indem alle sog. Flüchtlinge, denen man durch Bombardierung alles genommen hat, nach Europa fluten, sind die Europäer gezwungen, ihre Ersparnisse aufzulösen, um sog. Flüchtlingen ein Zuhause zu geben. Es geht dem Mittelstand, wo riesige Ersparnisse liegen, ans Eingemachte, welches die Finanzoligarchen looten und so den Mittelstand vernichten, sodaß am Ende nur noch Superarme und Superreiche existieren, während sich die Superarmen im Verteilungskampf zerfleischen, sonnen sich die Superreichen in der Sonne des Lebens. Genau das gilt es zu verhindern, deshalb erkennt den wirklichen Feind, welches nicht die Flüchtlinge sind, sondern diejenigen, welche diese Flüchtlingsströme schaffen. Die Flüchtlinge werden nur als Mittel zum Zweck mißbraucht, aber bekanntlich heiligt der Zweck die Mittel. Ratet, wer zu einem sehr großen Teil an diesen Großfirmen beteiligt ist ? Richtig, die Kirchen. Nicht umsonst verdient die Flüchtlingsindustrie sehr gut, ebenso wie die normale Industre, Handwerk und Gastronomie etc durch erhöhten Bedarf durch Flüchtlinge, die „ausgehungert“ sind. Zurück bleiben wir mit einer riesigen Verschuldung für alle Ewigkeiten und Generationen, die niemals zurückzahlbar sind, so wir denn das Ganze überhaupt überleben.

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  2. Hat dies auf Zeitzentrum rebloggt.

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