Österreich: Politische Verfolgung Monika Donners für schonungslose Aufdeckung?

Danke Karl!

Österreich: Politische Verfolgung Monika Donners für schonungslose Aufdeckung?

Monika Donner in der Sendung "Gültige Stimme" auf Puls4. Bild: Youtube/Puls4

Wird hier wieder einmal von ganz oben versucht, die Wahrheit zu unterdrücken und jene, die sie verkünden, mundtot zu machen? Monika Donners Analysen und Erkenntnisse im Buch „God bless you, Putin!“ stoßen einigen politischen Drahtziehern in Österreich wohl sauer auf.

Von Pawel Wolkow

Monika Donner ist Juristin in der Abteilung Personalführung des Generalstabs im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport. Sie leitet jenes Referart, welches das variable Personalbudget des Bundesheers und der Ressortleitung für General Commenda steuert. Bekannt ist Monika Donner durch zahlreiche Auftritte in den Medien sowie durch ihre Bücher „Tiger in High Heels“ und „Normal war gestern“.

GBYP-Cover-20150505Ihr letztes Werk „God bless you, Putin!“ beinhaltet die strategische Analyse der sicherheitspolitischen Situation Europas am Beispiel Österreich (siehe Contra-Buchtipp). Diese Analyse hat Monika Donner am 11. Mai 2015 mittels offenen Briefs dem österreichischen Parlament, einzelnen Ministern, dem Bundespräsidenten etc. übermittelt. Das hat offenbar viel Staub aufgewirbelt und passt einigen Kräften so gar nicht ins Konzept.

weiterlesen: http://www.contra-magazin.com/2015/07/oesterreich-politische-verfolgung-monika-donners-fuer-schonungslose-aufdeckung/

http://www.contra-magazin.com/2015/07/buchtipp-monika-donner-god-bless-you-putin/

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https://www.youtube.com/user/MonikaDonner

http://www.monika-donner.at/

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Gültige Stimme vom 18.5.2015 Extended Version

Published on May 23, 2015

Bei Puls4 mit Roland Düringer im Gespräch über Liebe, wahres Selbst, Krieg, Verschwörung … das volle Programm 🙂

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Pro und Contra 13. 04. 2015

Published on Apr 17, 2015

Die TV-Diskussion auf Puls4 über Geschlecht und Co. begann und endete mit einem Shitstorm einer vermeintlichen Feministin gegen vermeintliche Konservative, die ihrerseits als „rechts“ bezeichnet wurden. Man könnte sagen, ich wurde live Zeugin eines „linken Meinungsfaschismus“ …

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Die Würde

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Wehrpflicht

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Plastik

Wem dienen die paar Wenigen? Jeden Tag werden Grund- und Menschenrechte und Naturrecht durch das System verletzt!

Mywakenews's Blog

Wem dienen die paar Wenigen - Jeden Tag werden Grund- und Menschenrechte, Naturrecht durch das System verletzt

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung als Video: (folgt!)

Letzten Sonnabend, dem 25. Juli 2015 wurde – nach vorangegangenen erheblichen Protesten vornehmend durch Menschen christlichen Glaubens – eine Satans-/Baphomet-Skulptur aus Bronze, ca. 1.000 Kg schwer, auf Privatgelände in einem Satans-Tempel aufgestellt und durch zahlreiche Anhänger eingeweiht.

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Abb.: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3175531/Satanic-Temple-unveils-goat-headed-bronze-monument-secret-venue-Detroit-despite-threats-protests-against-it.html#ixzz3h9kfghN8

Damit wird inzwischen ganz offen gezeigt, welcher Art die Kräfte sind, die unser Leben, unsere Gesellschaft zerstören wollen bzw. heftig dabei sind dies zu tun.

Wo immer wir hinsehen, überall sind Strukturen, die im okkulten/geheimen ihre Arbeit tun, die vorbei an uns, an der Öffentlichkeit die Fäden ziehen um ihre Ziele bzw. die ihres satanischen Herrn zu erfüllen.
Dabei werden die göttlichen Erschaffungs-Gesetze negiert, verdreht, umgestaltet, es wird täglich gegen die universalen göttlichen Prinzipien verstossen.

Naturrecht
Abb.: Wake News

Definitionen: http://www.publiclaw.at/pl/index.php?option=com_glossary&func=view&Itemid=37&catid=17&term=Naturrecht, http://www.enzyklo.de/Begriff/Naturrecht

PolFolSym

Abb.:
Definition: http://www.enzyklo.de/Begriff/Faustrecht

Wir sind aber längst wieder oder immer noch im Stadium des Faustrecht angekommen…

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Buchvorstellung: Geschäft Abtreibung (Alexandra M. Linder)

Danke Reiner!

Alexandra Linder (Stellv. Bundesvorsitzendes der Aktion Lebensrecht für alle/ALfA: Milliardengeschäft Abtreibung

Es ist auch in Deutschland kein Problem, abgetriebene Kinder zu besorgen. Unter dem Vorwand der Forschung haben wir es selbst versucht und erhielten von einem Profiabtreiber sieben Kinder an einem Tag.
Gastbeitrag von Alexandra Maria Linder

Augsburg (kath.net) Die Praxis von Planned Parenthood, „Reste“ von abgetriebenen Kindern zu verkaufen, passt in das Bild einer Industrie, die seit Jahrzehnten damit

Geld verdient:

1. Impfstoffe: Viele Impfstoffe gegen Virenerkrankungen wurden und werden mit Hilfe von Kinderzellen hergestellt (z.B. Röteln, Windpocken, Hepatitis A). Man findet die Kürzel der Zell-Linien in den Packungsbeilagen und kann unschwer recherchieren, dass sich hinter PER.C 6, WI-38 oder MRC-5 die Zellen von gesunden abgetriebenen Kindern verbergen, die seitdem immer weiter kultiviert werden, um als Nährboden für Viren zu dienen. Auch aktuell in der Entwicklung befindliche Impfstoffe gegen Ebola, Grippe oder HIV sind davon betroffen.

2. Die Verwendung embryonaler und fötaler Zellen zur Verjüngung und Behandlung von Krankheiten wie Parkinson, Autismus, Diabetes, Alzheimer etc. ist in Deutschland noch nicht gängig. Sehr wohl aber forscht man bei der Krankheitsbehandlung schon lange mit solchen Zellen. Im Anti-Aging-Bereich gibt es viele Einrichtungen, die mit abgetriebenen Kindern Verjüngung anbieten, zurzeit ist die Ukraine das Mekka der Interessenten (UCTC, Emcell; Swiss Medica hat Einrichtungen in der Schweiz, in Belgrad und Moskau). Was Kosmetik angeht, so wird seit einem Skandal in Frankreich 1980 verdeckt gearbeitet; Kollagen zum Beispiel kann aus Meeresalgen, aber auch aus abgetriebenen Kindern gewonnen werden. Eindeutig nachweisbar ist die Verwendung unter anderem bei einer Firma, die mit Hautzellen eines abgetriebenen Kindes „bioregenerative“ Cremes herstellt (Neocutis), sowie bei dem mit embryonalen Stammzellen versehenen Produkt „Dermarose“.

3. Um Tierversuche zu umgehen, werden seit einigen Jahren embryonale und fötale Zellen verstärkt für vorgeschriebene Testverfahren bei Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt. Zynisch formuliert könnte man sagen, dass Menschenversuche die Tierversuche ersetzen.

4. Der Organ- und Gewebebereich ist als Verwendungsmöglichkeit international gängig („fetal organ harvesting“ / fötale Organernte). Die Zellen der abgetriebenen Kinder (vorzugsweise im Fötalstadium, weil dann die Organe ausgebildet sind und die Zellen unterschieden werden können) verwendet man zum Beispiel, um so genannte Biohybridorgane mit künstlichen Trägermaterialien als Transplantate herzustellen. Außerdem kann man neben Nieren, Lunge, Leber auch Eierstöcke, Augenbestandteile, Bauchspeichel-, Thymusdrüse etc. nutzen. In Deutschland wurde dies 2007 durch einen neuen § 4 a im Gesetz über die Qualität und Sicherheit von menschlichen Geweben und Zellen (Gewebegesetz) geregelt. Eine Frau darf unmittelbar nach der Abtreibung gefragt werden, ob sie das tote Kind „spendet“. Abgesehen von der Zumutung für eine Frau, die einen belastenden Eingriff hinter sich hat, stellt sich die ethische Frage, ob man ein Kind, das man ohne Einwilligung getötet hat, auch noch ohne Einwilligung ausschlachten darf.

Es ist auch in Deutschland kein Problem, abgetriebene Kinder zu besorgen. Unter dem Vorwand der Forschung haben wir es vor einigen Jahren selbst versucht und erhielten von einem Profiabtreiber problemlos sieben Kinder an einem Tag.

Angesichts der Überalterung und neurodegenerativen Erkrankungen in unseren westlichen Gesellschaften werden sowohl der Bedarf als auch das Angebot in den nächsten Jahren steigen. Für die Behandlung eines Parkinson-Kranken zum Beispiel werden die Gehirnzellen von 6-12 abgetriebenen Kindern benötigt, die Behandlung kostet in den USA um die 15.000 Dollar, ist also für Anbieter und leere Krankenhäuser ein interessanter Zukunftszweig.

Eine Sofortmaßnahme, um dies zu vermeiden, wäre die Bestattungspflicht aller abgetriebenen Kinder, egal welchen Alters, was auch der dringend notwendigen sauberen Statistik, der Trauerarbeit der Eltern und einem öffentlichen Gedenken und Nachdenken dienlich wäre.

Quelle: http://kath.net/news/51476

Alexandra Maria Linder M.A. (Foto) ist stellvertretende Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für alle/ALfA e.V.. Sie hat mehrere Bücher in diesem Themenbereich veröffentlicht.

kath.net-Buchtipp
Geschäft Abtreibung
Von Alexandra M. Linder
176 Seiten, Hardcover
2009 Paulinus
ISBN 978-3-7902-5792-2
Preis 19.50 EUR

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:

Link zum kathShop

Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus:

Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: buch@kath.net

Für Bestellungen aus der Schweiz: buch-schweiz@kath.net
Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und dem RAPHAEL Buchversand (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten.

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„Justiz-Sumpf“ Baden-Württemberg versucht unbequemen Journalisten Detlev aus dem Weg zu räumen – TimeToDo Interview

Mywakenews's Blog

Justiz-Sumpf Baden-Württemberg versucht unbequemen Journalisten Detlev aus dem Weg zu  räumen TimeToDo 20150622

Abb.: Screenshot aus dem Video

Hier die Aufzeichnung der Sendung als Video auf dem Wake News – YouTube Videokanal „Wecknachricht“:

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=f1ff4d615

Wie bereits berichtet konnte Detlev Hegeler, der freie Journalist und Betreiber von Wake News Radio/TV in einem Interview bei dem bekannten privaten Schweizer TV-Sender Schweiz 5 in der Sendung TimeToDo bei Norbert Brackenwagen am 22.06.2015 über die jüngsten Attacken des Systems auf ihn, seine Berichterstattungen und seinen Erkenntnissen zu den wahren Umständen in dem immer noch nicht freien Deutschland berichten. Nunmehr haben wir dieses Video dazu auch auf unseren Kanälen hochgeladen!

Hier geht es zum Link zur Webseite von TimeToDo:
http://timetodo.ch
Original-Video-Link bei TimeToDo: https://www.youtube.com/watch?v=y7U5N1_2HxE

Hier schildert er  nicht nur seine illegale „Verhaftung“ und Inkarzerierung durch bewaffnete Uniformierte, sondern gibt auch im Gespräch mit Norbert pikante Details zu seinen Nachforschungen preis.

Wegen seiner unermüdlichen Aufdeckung unbequemer Wahrheiten über das System ist Detlev von Wake News Radio/TV inzwischen ein gefürchteter…

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Den Haag fordert Auslieferung von Gaddafi-Sohn Saif al-Islam vergeblich // Internationale Gemeinschaft solle Urteile nicht akzeptieren

Saif al-Islam beobachtete bereits im Mai des vergangenen Jahres seinen Prozess von Zintan aus.foto: reuters/stringer
Saif al-Islam beobachtete bereits im Mai des vergangenen Jahres seinen Prozess von Zintan aus.

Nach Gaddafi-Todesurteil Kritik an libyscher Justiz

Astrid Frefel  28. Juli 2015

Auch Todesurteile gegen acht weitere frühere Regime-Mitglieder – Zuletzt auch Drohungen gegen Richter

Tripolis/Kairo – Jener Angeklagte, der am Dienstag im Zentrum des Interesses stand, war nicht unter den Angeklagten im Gerichtssaal in Tripolis. Saif al-Islam, Sohn des ehemaligen libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi und einst als dessen designierter Nachfolger gehandelt, sitzt stattdessen in einer Zelle in der Stadt Zintan in den Nafusa-Bergen.

Dort wird er von einer Miliz festgehalten, die ihn seit seiner Ergreifung im Jahr 2011 als Faustpfand hält. Die Zintani hatten während des Prozesses, der über ein Jahr gedauert hatte, aber zumindest ermöglicht, dass Saif hin und wieder per Videolink in den Gerichtssaal von Tripolis zugeschaltet wurde.

Bestätigung durch höhere Instanz nötig

Der vorsitzende Richter verkündete Dienstagfrüh in einer vom Fernsehen übertragenen Sitzung die Urteile und betonte, sie würden vollstreckt. Der nicht anwesende Saif und acht im Gerichtssaal erschienene Mitangeklagte erhielten die Todesstrafe durch Erschießen. Allerdings müssen die Urteile zuerst noch von einer höheren Instanz bestätigt werden.

Die prominentesten Namen unter den Verurteilten sind neben Saif al-Islam der ehemalige Geheimdienstchef Abdullah al-Sanussi und der letzte Regierungschef Baghdadi al-Mahmudi. Ein anderer enger Gaddafi-Vertrauter war vor zehn Tagen in der Haft verstorben.

weiterlesen: http://derstandard.at/2000019841745/Libyen-Saif-al-Islam-al-Gaddafi-zum-Tod-verurteilt

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Libyen: Gaddafi-Sohn Saif al-Islam zum Tode verurteilt

REUTERS

Saif al-Islam Gaddafi im Gericht: Auslieferung gefordert

Der Diktatorensohn Saif al-Islam ist in Libyen zum Tode verurteilt worden. Die Richter in Tripolis sprachen ihn wegen Mordes und Korruption schuldig.

Ein Gericht in Libyen hat den Sohn des gestürzten Machthabers Muammar al-Gaddafi, Saif al-Islam, zum Tode verurteilt. Gegen das Urteil kann er Berufung eingelegen.

Die Richter befanden den Diktatorensohn unter anderem des Mordes und der Korruption für schuldig. Sie verurteilten zudem acht Vertraute des langjährigen Machthabers Gaddafi zur Hinrichtung durch ein Erschießungskommando. Darunter sind der frühere Regierungschef Baghdadi al-Mahmudi und der ehemalige Geheimdienstchef Abdullah al-Senussi. Ihnen wurden Verbrechen während des blutig bekämpften Aufstands gegen Gaddafi 2011 vorgeworfen.

Saif al-Islam wird seit seiner Gefangennahme Ende 2011 in der westlibyschen Stadt Al-Sintan festgehalten. Kurz zuvor war sein Vater Muammar al-Gaddafi mit 69 Jahren in seiner Heimatstadt Sirte von Rebellen erschossen worden.

Der Prozess gegen den Sohn hatte im April in der libyschen Hauptstadt begonnen. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hatte die Auslieferung Saif al-Islams gefordert – vergeblich. Er sollte sich wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor der internationalen Justizbehörde verantworten. Menschenrechtsgruppen befürchten, dass Saif al-Islam in Libyen kein faires Verfahren bekommt.

Er erschien aus Sicherheitsgründen nie persönlich vor den Richtern, sondern nahm zeitweise per Videoschalte an den Verhandlungen teil.

Seit dem Sturz Gaddafis ist Libyen in einen Bürgerkrieg geraten, in dem sich mittlerweile zwei rivalisierende Regierungen und Parlamente gegenüberstehen. Zudem kämpfen mehrere Milizen um Einfluss in dem nordafrikanischen Land.

heb/AFP/dpa

Quelle: Spiegel-online vom 28.07.2015

Flüchtling, Flüchtling über alles…? Die Stimmung kippt

Udo Ulfkotte

Noch vor wenigen Wochen prahlte die Bundeswehr damit, wie viele Asylforderer sie täglich im Mittelmeer gesammelt hat. Inzwischen ist es eher leise um die Schlepperaktivitäten unserer Marine geworden. Und nicht nur um diese. Dabei hat der eigentliche Ansturm der Asylforderer doch noch gar nicht eingesetzt.

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/fluechtling-fluechtling-ueber-alles-die-stimmung-kippt.html

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