EU überweist der Ukraine 300 Millionen Euro für Gasrechnungen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

EU überweist der Ukraine 300 Millionen Euro für Gasrechnungen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 19.07.15 00:13 Uhr | 16 Kommentare

Die staatliche ukrainischen Gasgesellschaft Naftogaz erhält von der EU einen Kredit in Höhe von 300 Millionen Euro. Die Gasgesellschaft hat offene Rechnungen und leidet unter einer firmeninternen Misswirtschaft.

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Sonnen- und Vitamin D-Mangel in der Überflussgesellschaft – sehr guter Vortrag!

Unabhängig davon, dass Dr. Jörg Spitz noch immer von Metastasen und Immunzellen spricht, er also keine Ahnung von der >Germanischen Heilkunde< hat, ist dieser Vortrag sehr interessant und man sollte sich daher überlegen, wieder zu einer Lebensführung zu kommen, die man als gesund bezeichnen kann und Vitamin D Mangel gar nicht erst aufkommen lässt.

Wie es aussieht leidet der Mensch vor allem an Mangelerscheinungen/Mangelsyndromen, als solche würde ich einen Vitamin D Mangel und seine Folgen daraus ebenfalls bezeichnen.

Gefördert werden Mangelsyndrome durch die Pharmakologie, die Mittelchen, die durch Angstmache verkauft, in Wahrheit das Gegenteil von dem verursachen, als sie vermeiden sollen. Und schon wieder haben wir die verkehrte Welt 😉

AnNijaTbé am 28.7.2015

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Published on Sep 2, 2014

Prof. Dr. med. Jörg Spitz (Vortrag DE LANG)

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Mehr Sonne – für mehr Vitamin D

Eine verschneite Landschaft in der Sonne

Wintersonne

Vitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin: Es ist das einzige Vitamin, das nicht allein über die Nahrung zugeführt, sondern vom Körper selbst gebildet wird. Dazu braucht der Körper Sonne, genauer gesagt die UVB-Strahlen der Sonne direkt auf der Haut. Dann wird Vitamin D in der Haut gebildet – bei intensiver Sonne in hohen Mengen. Doch im Winter ist das in unseren Breitengraden ein Problem: Die Sonne steht tief, so dass die Sonnenstrahlen in einem flachen Winkel einfallen und meist ihre Wirkung meist nicht entfalten können. Dazu kommt: Die meisten Menschen gehen nur noch selten raus ins Freie, oft nur, wenn es morgens noch dunkel ist und abends schon wieder. Dabei sind sie warm angezogen, nur im Gesicht bleibt Haut frei.

Die Folge: Im Winter kann der Körper kaum Vitamin D bilden – im Dezember und Januar ist es in unseren Breitengraden fast völlig unmöglich, in Nordeuropa kann die Vitamin-D-Bildung sogar für fünf lange Wintermonate ausfallen.

Vitamin D in Lebensmitteln

Lachsfilet

Nur in wenigen Lebensmitteln steckt Vitamin D

90 Prozent des Vitamins erhält der Körper normalerweise über die Sonneneinstrahlung. Doch die Zufuhr über Lebensmittel ergänzt diese und kann sie zumindest teilweise ersetzen. Das erkannte man erst im Jahr 1922, als die Substanz Vitamin D entdeckt wurde. Doch bereits im Jahr 1848 hatten Ärzte des Londoner Krankenhauses für Schwindsucht und Erkrankungen erste Hinweise darauf: Damals war Tuberkulose eine lebensgefährliche Krankheit, gegen die es keine Therapie gab. Die Tuberkulose-Kranken konnten nur gepflegt werden. Die Ärzte versuchten es dennoch: Der Hälfte ihrer Patienten gaben sie täglich einen Löffel Lebertran. Aus dieser Gruppe starb nur ein Fünftel an Tuberkulose, in der Gruppe ohne Lebertran war es ein Drittel.

Lebertran ist ebenso wie fetter Fisch eines der wenigen Lebensmittel, in denen Vitamin D steckt. Um seinen Vitamin D-Bedarf zu decken müsste man allerdings täglich mindestens 400 Gramm fetten Fisch essen. Alternativ gingen auch vier Kilogramm Schweinefleisch, 16 bis 20 Eier, 20 Liter Vollmilch oder ein Kilogramm sonnengetrocknete Pilze.

Vitamin D – das Mangelvitamin?

Hochnebel über dem Zürichsee

Im Winter macht sich die Sonne rar.

Wie viel Vitamin D der Körper braucht, ist umstritten. Während manche Experten hohe Mengen für wichtig halten, sehen andere das kritisch. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat nun einen Wert veröffentlicht, mit dem die meisten Experten im In- und Ausland (etwa das Institute of Medicine der US-amerikanischen National Academy of Sciences) einverstanden sind: Danach gilt ein Spiegel von mehr als 30 Nanogramm pro Milliliter Blut als optimal, 20 bis 29 Nanogramm pro Milliliter werden als ausreichend angesehen. Bei 10 bis 19 Nanogramm pro Milliliter spricht man von einer Insuffizienz, also einem leichten Mangel, bei unter zwei Nanogramm pro Milliliter von einer Defizienz, also einem schweren Mangel. Dagegen sind mehr als 150 Nanogramm pro Milliliter im Blut giftig und führen zu Nierensteinen und anderen Gesundheitsproblemen.

Nach diesen Kriterien sind etwa 60 Prozent der deutschen Bevölkerung in den Wintermonaten nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Das haben Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts und des Max-Rubner-Instituts festgestellt. Jeder fünfte Mann und jede fünfte Frau haben sogar weniger als zehn Nanogramm pro Milliliter, also einen schweren Mangel.

Demzufolge sollte jeder Mensch täglich 800 IE (Internationale Einheiten), das sind 20 μg, Vitamin D zuführen. Über die Ernährung nehmen Jugendliche und Erwachsene üblicherweise 2 bis 4 µg (= 80 bis 160 IE) Vitamin D pro Tag auf. Diese Menge reicht also bei Weitem nicht aus, um die empfohlenen 20 µg pro Tag zu erreichen.

Vitamin D – das Knochenvitamin

Heike Bischoff-Ferrari

Heike Bischoff-Ferrari untersucht ältere Menschen

Der Körper benötigt Vitamin D vor allem zum Aufbau der Knochen. Wer zu wenig Vitamin D im Blut hat, riskiert Knochenkrankheiten wie Osteoporose. Vor allem ältere Menschen können sich dann leicht die Knochen brechen, etwa die Hüfte – das hat lange Krankenhausaufenthalte zur Folge und kann so sogar zum vorzeitige Tod führen. Vitamin-D-Mangel schwächt auch die Muskulatur, sodass dadurch die Sturzgefahr wächst. Kinder, die zu wenig Vitamin D aufnehmen, können Rachitis bekommen. Bei dieser Krankheit entkalken die Knochen, sodass sie sich verformen und nicht mehr richtig wachsen können.

Die Geriaterin Heike Bischoff-Ferrari am Zentrum Alter und Mobilität der Universität Zürich/Stadtspital Waid Zürich befasst sich seit langem mit Vitamin D und Vitamin-D-Mangelerscheinungen. Sie rät dazu, den Mangel mithilfe von Vitamin-D-Präparaten auszugleichen. „Um Krankheiten vorzubeugen, müssen über das ganze Jahr hinweg stabile Vitamin-D-Spiegel erreicht werden“, so die Expertin. Bislang gibt es Empfehlungen zur Vitamin-D-Einnahme lediglich für Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder, sowie für Senioren mit erhöhtem Osteoporose-Risiko. „Ein Vitamin-D-Mangel tritt aber auch in den mittleren Altersgruppen häufig auf“, sagt Heike Bischoff-Ferrari. Auch Kinder und Jugendliche wiesen häufig Defizite auf, die man durch Einnahme von Tabletten oder Tropfen leicht ausgleichen könne.

Vitamin D – Studien fehlen

Eine Frau im Freien

Vitamin-D-Quelle: Aufenthalt im Freien

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie sieht die künstliche Zufuhr von Vitamin D wesentlich kritischer. Weil bislang wissenschaftliche Studien über die Langzeitwirkung von künstlichen Vitamin-D-Gaben fehlen, gibt der Endokrinologe Thomas Eversmann aus München nur dann Vitamin D, wenn er nach einer Blutuntersuchung einen Mangel festgestellt hat. Und auch dann nur für kurze Zeit, etwa sechs bis acht Wochen, allerhöchstens vier Monate, bis der Spiegel im Blut wieder normal ist. Gesunden Menschen vorsorglich Vitamin D zu verabreichen, davon hält er gar nichts. Gesunde Menschen könne man schließlich raus in die Sonne schicken, wo sie in kürzester Zeit ohne Medikamente ihren Vitamin-Vorrat wieder aufgetankt haben.

Auch die Züricher Professorin Heike Bischoff-Ferrari weiß, dass Studien noch fehlen. Deshalb beginnt sie jetzt die von der EU finanzierte grösste Europäische Altersstudie „DO-HEALTH“ um die Wirkung einer höheren Vitamin-D-Dosis zu untersuchen. Die Studie „DO-HEALTH“ findet in sieben europäischen Städten an über 2.000 Menschen statt, die 70 Jahre oder älter sind, und ist über drei Jahre angelegt. Heike Bischoff-Ferrari will jedoch nicht nur die Wirkung von Vitamin D auf die Knochenbruch und Sturz Prävention belegen. Sie will auch überprüfen, ob das Vitamin vor Bluthochdruck, Funktionsverlust, Abnahme der Gehirnleistung und Infekten schützen kann.

Vitamin D – besser in die Sonne

Doch wer im Sommer in die Sonne kann, sollte diese Möglichkeit nutzen. An einem sonnigen Sommertag reicht etwa eine Viertelstunde Sonnenbestrahlung auf Gesicht, Hände und Unterarme, um mehrere Tausend Einheiten Vitamin D zu produzieren. Bei einem Sonnenbad in der Badehose oder Bikini im Sommer kann die Haut eines jungen, hellhäutigen Erwachsenen innerhalb von 15 bis 30 Minuten vermutlich 10.000 bis 20.000 IE Vitamin D durch die Sonne bilden. Wer dunklere Haut hat, braucht längere Zeit in der Sonne – so kann bei sehr dunkelhäutigen Menschen, die in Mitteleuropa leben, sogar im Sommer ein Vitamin-D-Mangel entstehen. Und auch ältere Menschen brauchen mehr Zeit in der Sonne, denn im Alter verliert die Haut allmählich die Fähigkeit zur Bildung des Vitamins.

Doch für Kinder und die meisten Erwachsenen gilt: Einmal täglich, am besten mittags, für kurze Zeit ohne Sonnenschutz in die Sonne genügt vermutlich, um gut mit Vitamin D versorgt zu sein, und sogar einen Vorrat anzulegen. Denn der Körper speichert das Vitamin, wenn es im Sommer ausreichend gebildet wird, und kann davon im Winter zehren.

Wichtig ist auch: Langes Sonnenbaden bringt nicht mehr und ist auch wegen des Hautkrebsrisikos nicht zu empfehlen. Und: Sonnenschutzmittel verhindern die Vitamin D-Produktion in der Haut.

Autorin: Susanne Delonge (BR)

Literatur
Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten
Jakob Linseisen, Angela Bechthold, Heike A. Bischoff-Ferrari, Birte Hintzpeter, Eva Leschik-Bonnet, Jörg Reichrath, Peter Stehle, Dorothee Volkert, Günther Wolfram, Armin Zittermann
Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Godesberger Allee 18, 53175 Bonn

Stand: 13.12.2012 09:30 Uhr

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2012/sonne-100.html

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Sonnencreme schützt NICHT – NEIN sie schädigt und führt zu Unfruchtbarkeit 😦

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Vitamin-D-Mangel begreifen in 4 Schritten

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Der Impfspiegel – 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage

D e r    I m p f s p i e g e l

300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage
und zwar vorwiegend aus neuerer Zeit.

Herausgegeben vom Impfzwanggegnerverein zu D r e s d e n Rietschelstraße 8, L

„Der Wahrheit müssen wir alle zuhören, und wollen wir auch die Ohren zustopfen, so durchdringt und erschüttert ihre Stimme auch die tauben Teile des Menschen.“ Jean Paul Dresden 1890
Komissions-Verlag von T. W i n t e r.
Druck von Paul Manegold, Dresden


Inhaltsübersicht

http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/impfspiegel.htm

IMPFEN – DER GROSSE BLUFF

Veröffentlicht am 20.12.2015

Published on Apr 12, 2015

DAS DÜMMSTE Argument der Impfbefürworter aber ist folgendes: „MEIN GROSSVATER HATTE JEDE MENGE IMPFUNGEN und wurde 100 Jahre alt!“
Das ist genauso dumm, als würde man sagen: „MEIN GROSSVATER hat jeden Tag eine Flasche Rum getrunken und 30 Zigaretten geraucht, und er wurde 100 Jahre alt. Also könnt ihr ruhig jeden Tag eine Flasche Rum trinken und 30 Zigaretten rauchen! KEIN PROBLEM!“
Wacht doch endlich auf.
Alle Links zum Video (auf „Mehr anzeigen“ klicken):
https://www.openpetition.de/petition/…
http://www.reformation.org/charles-cr…
http://www.reformation.org/1890-brita…
http://vactruth.com/2011/10/25/20-vac…
http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_…
http://www.vaccinationcouncil.org/201…
http://www.impffrei.at/beruehmte-impf…
http://www.impfungen-und-masern.de/po…
http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/…
http://powerpointparadise.com/blog/20…
http://www.naturalnews.com/031116_Dr_…
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/95…
http://www.impfen-nein-danke.de/vom-i…
http://www.impfen-nein-danke.de/vom-i…
http://www.pravda-tv.com/2013/01/200-…
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d…
http://www.morgenpost.de/berlin/artic…
http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impf…
http://www.stern.de/gesundheit/berlin…
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/…
http://lua.rlp.de/einzelansicht/archi…
http://info.kopp-verlag.de/medizin-un…
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inh…
http://www.spiegel.de/gesundheit/diag…
http://www.gesundheitlicheaufklaerung…
http://www.zeit.de/2014/44/bill-gates…
http://www.gegenfrage.com/impfungen-b…
http://healthimpactnews.com/2014/bill…
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/…
http://www.facing-finance.org/de/2015…
http://www.impfen-nein-danke.de/vom-i…
https://derhonigmannsagt.wordpress.co…
http://en.wikipedia.org/wiki/National…
http://www.zeit.de/politik/deutschlan…

LÜGT DIE BIBEL? *Zur Zeit Jesus Christus, gab es den Namen jesus noch gar nicht :-)

Jetzt historisch bewiesen: JESUS DER BIBEL HAT NIE GELEBT! Teil 1/4

Am 19.03.2015 veröffentlicht

Uploaded on May 16, 2008 – leider gelöscht

http://www.suessmatz.eu/
http://www.christiananders.com/
Bestellungen der DVD auch unter:
http://www.straube-verlag.com/

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Christian Anders – Buch des Lichts 2 (Buchmesse-DVD 2008)

Am 15.04.2016 veröffentlicht

Uploaded on May 16, 2008 – gelöscht

http://www.suessmatz.eu/
http://www.christiananders.com/
Bestellungen der DVD auch unter:
http://www.straube-verlag.com/

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Credo Mutwa sagt, dass die Chitahuri die Menschen, als sie noch androgyn waren, zwei „Kästen“ hinstellten und sie aufforderten in einen der Kästen hinein zu gehen. Aus dem einen Kasten kamen sie dann weiblich und aus dem anderen männlich heraus…

David Icke – The Reptilian Agenda with Credo Mutwa

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Lanoo Christian Anders Vortrag in der STADT DES LICHTS Seelenatem Meditation

Published on Aug 31, 2012

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Sonnencreme schützt NICHT – NEIN sie schädigt und führt zu Unfruchtbarkeit :-(

NEUE Erkenntnis – UV-Blocker machen Spermien träge.
Immer noch wird jedoch behauptet, dass UV-Blocker aber vor Krebs schützen, auch das wird noch widerlegt werden müssen.

Danke Saheike für das Video von Christian Anders, das eine ganz wichtige Erkenntnis zur steigenden Unfruchtbarkeit aufzeigt!

Unfruchtbarkeit es ist aber nicht das Einzige was Sonnencremes verursachen können, sicher aber das Wichtigste das man dazu wissen sollte, denn wenn wir uns nicht mehr vermehren, sterben wir aus – noch andere wichtige Hinweise dazu:

Fast jeder hat Vitamin D Mangel, wie kommt das? Vitamin D wird durch das Sonnenlicht in der Haut vorbereitet, es dauert ca. zwei Tage bis sich das Vit. D entwickelt hat und die wichtigen Funktionen im Körper erfüllen kann. Wäscht man sich nach dem Sonnenbad mit Duschgels oder Seifen wird dieser Prozess beeinträchtigt oder gar komplett unterbunden.

Gibt man vor dem Sonnenbad „Sonnenschutzcremen“ auf die Haut entwickelt sich zwar Melanin und man wird braun, aber kein Vit. D mehr.

Ist es nicht auch absurd „SonnenSCHUTZcremen“ zu verwenden, warum will man sich vor der Sonne schützen, ohne Sonne kein Leben! „Der böse Tag“ – „die böse Sonne“ – „die böse Nacht“- „der böse Mond“ – „der böse Regen“ – „das böse Wetter“ – etc.… Wann hören die Leute endlich auf alles was zum Leben dazu gehört zu verteufeln, statt zu begreifen, wie wichtig das eine wie das andere ist – alles zu seiner Zeit und mit Maß und Ziel?

Böse ist wahrlich die Absicht, welche die Natur als BÖSE und schädlich bezeichnet und mit böser Absicht in sie eingreift, mittels Wettermanipulation, der Verteufelung von Sonnenlicht u.a.m..

Noch ein wichtiges Faktum kommt hinzu, in fast allen Kosmetika werden verschiedenste Chemikalien und synthetische Düfte eingearbeitet, die keiner vor Anwendung kontrollieren kann, diese können im Zusammenhang mit den natürlichen Körperausscheidungen, z.B. mit Schweiß, Reaktionen verursachen, die zu Krebs führen.

Weiters werden gerne Hormone ich Kosmetika eingearbeitet, diese dringen über die kapillaren Blutgefäße in den Körper ein und stören die körpereigene Hormonproduktion, was zu Zwischenblutungen, Geschwüren und anderem führen kann.

Fazit – Grundregel – Tipps: Man gebe AUF die Haut nur das, was auch IM Körper gut tut, also gegessen werden kann. Olivenöl mit Zitronensaft ist ein altes Mittel, um die Haut mit der Sonne zu pflegen.

Bei Sonnenbrand hilft am besten Buttermilch, saure Milch, Joghurt oder bei starken Verbrennungen fetter Topfen, sobald es wieder zu brennen beginnt, erneut Topfen auflegen, solange bis es nicht mehr brennt, das kann mehrere Stunden dauern. Dann den Topfen abwaschen und Olivenöl mit Zitrone auftragen.

Genießen sie was sich gut anfühlt, meiden sie was sie quält!

AnNijaTbé am27.7.2015

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BEVÖLKERUNGSREDUKTION DURCH SONNENCREME!

Veröffentlicht am 05.01.2016
Published on Jul 21, 2015

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Unfruchtbarkeit Sonnenmilch bremst Spermien aus

Zeugungsfähigkeit steigern

In die Irre geleitet: Zahnpasta und Sonnencreme können das Schwimmverhalten von Spermien verändern.
Foto: dpa

Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie Bonner Forscher jetzt bewiesen haben. Die darin enthaltenen Chemikalien führen Spermien nicht nur in die Irre, sie beschädigen sie auch und fördern Unfruchtbarkeit.

Wir benutzen sie regelmäßig – und doch geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr von ihnen aus: Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie ein deutsch-dänisches Forscherteam jetzt belegen konnte. Grund hierfür sind die darin enthaltenen „hormonell wirksamen Chemikalien“ (endocrine disrupting chemicals), die auch „Störer des Hormonsystems“ genannt werden.

weiterlesen: http://www.express.de/sexualitaet/unfruchtbarkeit-sonnenmilch-bremst-spermien-aus,9567998,27123594.html

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Nachlassende SpermienqualitätUV-Blocker und Weichmacher beeinträchtigen Fruchtbarkeit

01.05.15 – 01:50 min Ein Kind bekommen zu wollen ist manchmal schwieriger als gedacht. Rund sechs Millionen Frauen und Männer sind in Deutschland ungewollt kinderlos. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass daran auch Alltagschemikalien schuld sein können. UV-Blocker etwa oder Weichmacher. Sie können zum Beispiel Spermien schädigen, sie langsamer machen oder ihren Orientierungssinn stören. Aber es gibt auch gute Nachrichten.

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Cholecalciferol (auch Colecalciferol oder kurz Calciol), Vitamin D3 ist das physiologisch in allen nichtpflanzlichen Eukaryoten und so auch im Menschen vorkommende Vitamin D. Da das Secosteroid im Körper mit Hilfe von UVB-Strahlung (Dorno-Strahlung) in der Haut aus 7-Dehydrocholesterol gebildet werden kann, ist der historische Begriff Vitamin der Definition nach nicht völlig zutreffend.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol

w3000: Vitamin D3 – nicht zu verwechseln mit dem Vitamin B3 (Niacin) das ebenso wichtig ist und wenig Beachtung bekommt.

Nobelpreisträger – Adolf Otto Reinhold Windaus

Adolf Otto Reinhold Windaus (* 25. Dezember 1876 in Berlin; † 9. Juni 1959 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker und Biochemiker. Im Jahr 1928 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.

…Es gelang Windaus, die engen Beziehungen zwischen dem Cholesterin und den Gallensäuren nachzuweisen. Außerdem klärte er die chemische Struktur verschiedener Vitamine des B-Komplexes und der D-Gruppe auf und bestätigte seine Ergebnisse durch deren Synthese. Das nach seinem Verfahren (1927) fotochemisch synthetisierte Vitamin D wurde unter dem Markennamen Vigantol von den Pharmaunternehmen E. Merck (Darmstadt) und Bayer (Leverkusen) vermarktet.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Windaus

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Die „Macherin der Menschlichkeit“ Ute Bock, von Margit Felix als Kindesmisshandlerin bloßgestellt?

Danke Reiner, für diesen Hinweis.
Für jeden, der solche Misshandlungen erlitten hat, verjährt das nicht, daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn immer wieder „NEU“ nach vielen Jahren solche Berichte auftauchen. Man darf solche Vorwürfe nicht länger ignorieren, sie gehören restlos aufgedeckt und gesühnt. Daher sollte der Forderung nach Aufhebung der gesetzlichen Verjährung von körperlichem Missbrauch auch endlich stattgegeben werden und eine Gesetzesänderung erfolgen.

Alles was sich Ute Bock „angeblich“ nicht vorstellen kann, hat dennoch nach Angabe vieler Misshandlungsopfer stattgefunden, warum sollten die lügen, weil es „lustig“ ist sich selber als Misshandlungsopfer zu outen – ganz bestimmt nicht – im Gegenteil es ist ein großer mutiger Schritt nach vielen Jahren, die eigene Sache erneut offen zu legen.

Die Pädophilenringe werden durch Kinderheime und Schulen mit Kinderprostitution versorgt, erzählen Aufdecker, die durch diesbezügliche Aufdeckungen selber zum Justiz-Missbrauchs-Opfer wurden. Es wird alles unter den Tisch gekehrt und bei Gericht abgewunken, da das ganze System des Staates mit diesem organisierten Missbrauchssystem infiziert zu sein scheint. Diesem System zum Trotz, dennoch mit der eigenen Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen und sich erneutem Missbrauch durch Gerichte und der Öffentlichkeit auszusetzen, macht keiner zum Spaß, sondern lediglich mit der Hoffnung auf eigene Gesundung!

Immer wieder die Erkenntnis der verkehrten Welt. Jene die ausgezeichnet und öffentlich gelobt, sogar mit Nobelpreis angeblich großer Verdienste an Menschlichkeit bedacht… das Gegenteil ist wahr auch bei Mutter Theresa/Teresa… 😦

AnNijaTbé am 27.7.2015

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Ex-Heimkind: “Ich wurde von Ute Bock mit der Reitgerte geschlagen!”

Margit Felix hat das Schweigen satt. Als Jugendliche (rechts), so behauptet sie, sei sie von Ute Bock misshandelt worden. Foto: Von Margit Felix für Unzensuriert bereitgestellt

Margit Felix hat das Schweigen satt. Als Jugendliche (rechts), so behauptet sie, sei sie von Ute Bock misshandelt worden.
Foto: Von Margit Felix für Unzensuriert bereitgestellt

Für viele ist Ute Bock aufgrund ihres Engagements für Flüchtlinge die Personifikation der Barmherzigkeit schlechthin. Als „Macherin der Menschlichkeit“ oder „Ein Engel für die Ärmsten“ wird sie in der österreichischen Medienlandschaft bezeichnet. Verschiedenste Auszeichnungen sollen die Besonderheit dieser Frau hervorheben, so wie zuletzt das an sie verliehene Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich. Und wenn sich Bock mit eben jener Republik unzufrieden gibt, so drucken die Tageszeitungen ihren offenen Brief über die Flüchtlingsthematik ab. Ute Bock ist zu einer moralischen Instanz avanciert.

Für Margit Felix ist die Popularität der Asyl-Aktivistin ein Schlag ins Gesicht. Als Heimkind will sie Ute Bock alles andere als mitmenschlich erlebt haben . Auf Facebook machte sie auf den verschiedensten Seiten auf ihre schreckliche Vergangenheit aufmerksam. Unzensuriert.at traf die Frau und erfuhr Einzelheiten, die wir hier wiedergeben, ohne uns die Vorwürfe selbst zu Eigen zu machen. Strafrechtlich sind sie ohne Bedeutung. Die Geschehnisse, sollten sie sich so zugetragen haben, wie Margit Felix es schildert, sind längst verjährt. Ute Bock lässt über eine Mitarbeiterin ihres Vereins ausrichten, dass sie „an den unterstellten Handlungen nicht beteiligt war“.

Ein Leben im Heim

Unzählige Ordner von Akten sammelt Frau Felix in ihrer Wohnung im 22. Wiener Gemeindebezirk. Sie dokumentieren ihre schmerzvolle Kindheit und Jugend und zeigen dabei unzählige Behördenfehler auf. Im zarten Alter von sechs Monaten kam Margit unter die Aufsicht der Stadt Wien. Von da an war ihr Leben bis zu ihrem 20. Lebensjahr von Gewalt und Lieblosigkeit geprägt. Wie auch in den Akten vermerkt, war Margits Mutter Prostituierte, der Vater ein Bauarbeiter, der unter einem Alkoholproblem litt.

„Als Mutter kann man dieses Kretin nicht bezeichnen“, sagt Margit. Ihren Vater besuchte sie hingegen gern. Er war ein lieber Mensch, laut Margits Beschreibungen, hatte eine neue Frau gefunden, doch auch sie brachte Kinder in die Beziehung. So war für Margit und ihre Schwester kein Platz in der Wohnung im 15. Bezirk.

Während der geschiedene Vater immer wieder Geschenke für die Kinder, also Margit und ihre Schwester, brachte, scherte sich die Mutter um die Kinder kaum. Dennoch holte sie die beiden Mädchen, die lediglich einen Altersunterschied von zehn Monaten haben, immer wieder aus dem Heim.
Schon in der frühen Kindheit seien sie gegen Geld an Freier vermietet worden, die sie brutal missbrauchten, erzählt Margit Felix.

Das Heim bot Margit anstatt Schutz nur zusätzliche Qualen. Wie eine Gefängnisinsassin habe sie sich gefühlt.

Schwanger mit zwölf

Die ältere Schwester konnte die Mutter überzeugen, sie nicht mehr dem Missbrauch auszusetzen, doch Margit wurde weiter hingeschickt. „Als Zweitgeborene war ich ihr erst recht nichts wert“, resümiert sie.
Sämtliche Hilferufe des Mädchens wurden von den verschiedenen Heimen, in denen Margit ihr junges Leben fristete, sowie vom Jugendamt ignoriert beziehungsweise als herbeiphantasiert abgetan.

Dennoch wurden die gesundheitlichen Folgen jährlich dokumentiert. Nervöses Händeschwitzen, Bettnässen und eine aggressive Abwehrhaltung erwachsenen Männern gegenüber sind den Erzieherinnen nicht entgangen. Dass Margit im Alter von zwölf Jahren das erste Mal zum Abtreiben ins Elisabethspital geschickt wurde, auch das wurde dokumentiert. Wie es zu der Schwangerschaft kommen konnte, fanden die Erzieherinnen den Heimakten zufolge aber nicht als dokumentationswürdig.

Mit der Reitgerte angetrieben

Am schlimmsten hatte es Margit in Biedermannsdorf, im Borromäum, das von Ordensschwestern für die Stadt Wien geleitet wurde. Der Alltag war von Schlägen und harter Arbeit auf den Gemüseplantagen des Heims geprägt. Süßigkeiten, die die Kinder von Ausgängen mitbrachten, wurden ihnen umgehend abgenommen. Der Rhabarber, den die Kinder abzubauen hatten, wurde zum Hauptnahrungsmittel der Zöglinge und zu einer Einnahmequelle der Stadt Wien. Weigerte sich ein Kind aufzuessen, so wurde ihm das Essen in den Mund gestopft, der Teller erneut aufgefüllt und das Kind gezwungen, auch diesen leer zu essen. Musste sich jemand übergeben – und dies kam oft vor – so gab es zur Strafe zwei Tage lang nichts zu Essen. Märsche an den Wochenenden nach Wiener Neudorf sollten die Kinder „disziplinieren“. Sie fanden gemeinsam mit den Buben, die unter anderem von Ute Bock betreut wurden, statt.

Bock war keine Mitläuferin

Es gab auch Erzieher, die kaum Misshandlungen vornahmen, erklärt Margit. Doch die standen in der Hierarchie zumeist ganz unten und „hatten es selber kaum besser“. Ute Bock versuchte sich in einer ORF-Diskussionssendung zu den Missbrauchsfällen in den Kinderheimen einzuordnen. Glaubt man Frau Felix, so hat sie ihre Rolle dabei allerdings verharmlost. Bock soll beste Kontakte zum damaligen Direktor des Heimes unterhalten haben, sagt Margit Felix, ihr verwandtschaftliches Verhältnis zu dem Mann habe ihr den Arbeitsplatz im Bubentrakt ermöglicht.

Ute Bock bestritt im Oktober 2011 auf Ouls 4 die meisten Vorwürfe der Heimkinder.

Laut Margit Felix wurden die Kinder auf Anraten Ute Bocks so lange mit dem Kopf unter Wasser getaucht, bis sie kurz vor der Bewusstlosigkeit standen. Eine weitere begehrte Foltermethode, die die heutige Menschenrechts-Aktivistin entworfen haben soll, bestand darin, dass die Kinder oft nächtelang auf Kochlöffeln knien und dabei ununterbrochen die Hände in die Luft strecken mussten. Die Erzieherinnen strickten laut der ehemaligen Heiminsassin Margit Felix, während sie die Kinder bei der Durchleidung ihrer Strafen beaufsichtigten.

Von der Vergangenheit eingeholt

Viele Jahrzehnte versuchte Margit Felix, all das Leid, das ihr unter Aufsicht der Stadt Wien zugefügt wurde, hinter sich zu lassen. Die zunehmenden Panikattacken führten jedoch dazu, dass sie immer stärker von ihrer Vergangenheit eingeholt wurde.

Jedes Mal, wenn sie Ute Bock im Fernsehen oder auf den Titelblättern der Zeitungen sieht, kommt ihr alles hoch. „Man hat mir mein Leben gestohlen“, klagt die mittlerweile 50-Jährige.

Vor wenigen Wochen wurde Margit Felix in der Tiefgarage ihres Wohnhauses von Unbekannten niedergeschlagen. „Du blaue Sau“, wurde sie genannt, bevor ihr ein Schlag auf den Hinterkopf das Bewusstsein raubte. Frau Felix geriet auf der Suche nach Unterstützung für die Veröffentlichung der Wahrheit nämlich ins Fadenkreuz der Antifa, die Frau Bock ihre Treue schwört. Kurz vor dem Angriff echauffierte sich die Antifa-Facebookgruppe, „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ über Margit Felix.

Stellungnahme von Ute Bock

Unzensuriert.at hat Ute Bock über die von Frau Felix gegen sie erhobenen Anschuldigungen informiert und um eine Stellungnahme gebeten. Diese erhielten wir leider nicht direkt von ihr, allerdings von einer Mitarbeiterin ihres Vereins, die uns mitteilte:

Frau Bock befindet sich derzeit auf Rehabilitation. Nach Rücksprache mit ihr ist klar, dass sie an den unterstellten Handlungen nicht beteiligt war.

Im Übrigen hat Frau Bock zu den damaligen – völlig unhaltbaren – Zuständen bereits im Standard Interview ausführlich geäußert. Hier der Link zum Artikel: http://derstandard.at/1318726310090/Missbrauchsvorwuerfe-Heimmutter-Ute-Bock-Keine-Ausbildung-und-SSler-als-Erzieher

Der Verein behält sich vor, gegen jede Art von Verleumdung rechtlich vorzugehen.

Unzensuriert.at identifiziert sich in keiner Weise mit den von Margit Felix erhobenen Vorwürfen, die rein die Person Ute Bock und in keiner Weise den von ihr geführten Verein „Flüchtlingsprojekt Ute Bock“ betreffen.

http://www.unzensuriert.at/content/0018214-Ex-Heimkind-Ich-wurde-von-Ute-Bock-mit-der-Reitgerte-geschlagen

https://marbec14.wordpress.com/2015/07/26/ex-heimkind-ich-wurde-von-ute-bock-mit-der-reitgerte-geschlagen/

2015 -Bild der Woche 31

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