Beamte warnen vor „No-go-Areas“Wo sogar die Polizei Angst hat: Im Ruhrgebiet wollen Banden ganze Viertel übernehmen

Erschreckende Recherchen: „OKKULT-MORDE – Tod in Teufels Namen!“

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)

Okkult-Morde-Cover

Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.

Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen.

Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über: – Satanismus, Magie und Fetischismus – Menschenopfer und magische Fetische – Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult – „Kastrations-Kult“ und…

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Hamburg: Nigerianischer Einbrecher von Hauseigentümer erschossen

Immer mehr Hauseigentümer verteidigen sich mit Waffen gegen Einbrecher. Foto: Sanadros / wikimedia (gemeinfrei)

3. Juli 2015 – 15:30

Deutschland, Hamburg. Am Dienstagabend kurz vor 23 Uhr klingeln zwei Männer an einer Tür in der Jenfelder Allee. Als der 63-jährige Hauseigentümer die Türe öffnet, fragen sie, ob „hier gerade ein Krankenwagen war“. Der Hausbesitzer verneint und die Männer gehen wieder. 15 Minuten später klingelt es erneut. Die Männer sind wieder da, aber diesmal wird ihnen nicht geöffnet. Dann geht alles ganz schnell. Die Haustüre wird ohne Vorwarnung eingetreten und einer der beiden stürmt ins Hausinnere. Als nächstes fällt ein Schuss.

Einbrecher ist 25-Jähriger Nigerianer

Als die Polizei am Tatort eintrifft, findet sie einen der Einbrecher auf der Straße liegend. Es handelt sich um einen 25-Jährigen Nigerianer, schreibt die Hamburger Morgenpost. Er ist rund 200 Meter vom Haus entfernt zusammengebrochen und noch vor Ort verstorben. Alarmiert hatte die Polizei der 63-jährige Mann, gleich nachdem er den Schuss abgegeben hatte. Er wurde zwar vorläufig festgenommen, aber nicht inhaftiert, weil die Staatsanwaltschaft keine Anhaltspunkte für einen Haftbefehl sieht. Allerdings tut sie das für ein Handeln in Notwehr. Nach dem anderen Einbrecher wird noch gefahndet.

Ähnlicher Fall vor zwei Wochen in Hannover

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0018075-Hamburg-Nigerianischer-Einbrecher-von-Hauseigentuemer-erschossen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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