Der Samstagsfilm: Der Plan

Das Erwachen der Valkyrjar

David Norris ist ein junger, charismatischer und intelligenter Kongressabgeordneter. Er kandidiert für den Senat, scheitert jedoch letztlich wegen einer lange zurückliegenden, aber publik gewordenen Schlägerei und eines gefilmten Streichs beim Collegetreffen. Am Wahlabend, nach Bekanntwerden seiner Niederlage, lernt er scheinbar zufällig die unkonventionelle Elise auf der Herrentoilette kennen. Elise hat sich auf dieser vor dem Sicherheitsdienst versteckt, weil sie als Mutprobe für sich selbst eine Hochzeit gestört hat. Diese Begegnung inspiriert Norris zu einer besonders erfolgreichen Rede. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, allerdings verlieren sie sich aus den Augen.

Etwas später trifft Norris die Unbekannte zufällig auf dem Weg zur Arbeit im Bus wieder, und sie gibt ihm ihre Nummer. Als David in seinem Büro ankommt, sind alle seine Mitarbeiter erstarrt, und fremde Männer in Anzügen und Hüten befinden sich in dem Gebäude. Er wird gefangengenommen und ihm wird erklärt, dass es einen Plan für den Verlauf…

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TA KI mit Henning Witte im Gespräch

Danke BildHauer!

TA KI mit Henning Witte im Gespräch

Published on May 15, 2015

Henning Witte und TA KI nahmen sich die Zeit über die Estoniakatastophe vom Herbst 1994 zu sprechen, den Zusammenhang der Verstrickungen zum „kalten Krieg“-, Mind Control und die heutige Zeit.

gefunden bei: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/

M. Tellinger: Bezahle deine „Schulden“ bei der Bank mit einer Promissory Note – German translation

Um es klar zu machen, es geht um einen ganz normalen Wechsel – das ist ein gültiges Zahlungsmittel und muss angenommen werden!

Update am 18.5.2015: Hallo Leute ich korrigiere…

Diese Möglichkeit der Begleichung von offenen Bankschulden mittels Wechsel ist korrekt, sie ist aber in diesem Beitrag nicht korrekt dargestellt auch sind diese Dokumente dafür NICHT dafür anwendbar. Macht euch bitte selber schlau, wie das genau funktionieren kann, ich werde nach und nach Updates machen und erklären wieso das geht. Überlegt bitte selber, vor allem, dass ihr Mensch seid und nicht eine Person, welche mit der Geburtsurkunde geschaffen wurde und mit der Handel betrieben wird. Deine Person hat also einen Geld-Wert, das ist der Schlüssel mit dem ganz viel und nicht nur diese Sache verständlich wird.  Mensch – Funktion – natürliche Person – Person oder Maske – was bist du?

Lg AnNijaTbé

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Danke Ralph: Ich habe dazu wieder einige Bedenken, einen Wechsel auszustellen, war früher eine ganz normale Sache. Soviel ich weiß gilt ein Wechsel immer noch und kann natürlich vom jeweiligen Besitzer fällig gestellt werden.

Du erkennst eine Schuld an und musst dafür auch PERSONAL sein – also wirklich 😕

Jedenfalls kannst du nicht zur Bank gehen, dieser einen Wechsel geben und dafür Geld verlangen. Hast du Bankschulden, kannst du dir mit einem Wechsel vielleicht Zeit verschaffen, doch wenn die Bank oder der jeweilige Besitzer den Wechsel dann doch nicht akzeptiert und eine Wechselklage macht landest du wie immer bei Gericht 😦

Von jemandem, der nicht kreditwürdig ist, würde die Bank niemals einen Wechsel nehmen, vermute ich mal!

Ich glaube nicht, dass hier wirklich eine gangbare Lösung aufgezeigt wird.
Ich traue diesem Tellinger nicht!

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Michael Tellinger (Ubuntu) trifft Peter Fitzek Mai 2015 – Tellinger muss höchst kritisch betrachtet werden!!!

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Published on Jan 7, 2015

Übersetzung SonShip.Press, 01-2015 ohne Gewähr, ©©CreativeCommons
Tellingers Seite: http://www.ubuntuparty.org.za/2013/04…

RESOURCES:The Bills of Exchange Act (1882) Germany http://preview.tinyurl.com/pxvopbz
Yoja schrieb: Hier in Österreich wird auch schon an mehreren Stellen dran gearbeitet, wie das mit dem Wechselgesetz zu adaptieren ist. ich kopiere euch einige Beiträge dazu:
von Rob B. Line (https://www.facebook.com/songsof.solo…)
Die hl. 3 Könige kamen ja mit Geschenken für den Menschensohn. Genau das hat Michael Tellinger mit der Veröffentlichung seiner Schuldnote kurz vor Weihnachten auch gemacht. Ich darf euch heute die übersetzte Version dieses Geschenks von Michael an die Menschheit, mit einigen Anmerkungen präsentieren. Wer Probleme hat, die Zusammenhänge zu verstehen, möge sich bitte selbst auf die Suche machen, da ich die Fülle der Anfragen nicht bewältigen kann und will. Ihr seid selbst dafür verantwortlich, euch zu erfreien. Es besteht auch die Möglichkeit, zu einem meiner Vorträge zu kommen oder einen solchen zu buchen.

Die Schuldnote des Michael Tellinger: Einleitung:
Schuldnoten werden in Ö als eigene Wechsel betrachtet. Es gilt daher das WechselG 1955 i.V. mit dem ABGB und dem GebG. Es sind also Gebühren zu entrichten. Nachdem ihr also die Note (registriert) abgeschickt oder persönlich abgeliefert habt, schickt ihr eine Kopie an das Finanzamt und erfragt die Abgabenlast. Sobald ihr vom Finanzamt einen Abgabebescheid ausgestellt bekommen habt, habt ihr einen zusätzlichen Beweis über die Gültigkeit des Zahlungsmittels. Die Gültigkeit dieser Zahlungsmittel ist aber durch die auf der Note angeführten Gesetze und Entscheidungen von OGH und unabh. Finanzsenat, ohnehin unbestreitbar.
Die Ablehnung oder Verweigerung der Annahme der angebotenen Bezahlung mittels Schuldschein oder Wechsel kann nur unter Protest (WechselG) erfolgen. Wird die Note einbehalten und kein notarieller Protest erhoben, so gilt die Schuld als beglichen. Dies gilt auch für die Schuldnoten und Wechselakzepte durch den Strohmann.

ACHTUNG: Die folgenden Dokumente sind nicht anwendbar – sie sind falsch!!!

Schuldschein für Österreich:

schuldschein-at-a26012015

Schuldschein für Deutschland:

schuldschein-de-a26012015

https://bewusstscout.wordpress.com/2015/05/14/schuldscheine-zur-bezahlung-von-schulden-mustervorlagen/

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TTIP könnte sich zu einem Schildbürgerstreich entwickeln ähnlich dem warnenden Beispiel „Detroit-Brücke“– unbedingt lesen und weiterleiten!!!

Danke Martha, das ist ein super Beispiel nicht nur für TTIP, sondern für die unseligen PRIVATISIERUNGEN und alle internationalen PRIVAT-VEREINBARUNGEN generell. Man darf sich fragen und NEU überlegen, welche Dinge wirklich dafür tauglich sind, um PRIVAT geführt und als EIGENTUM gehandelt zu werden. Wer sich auf das Römische Recht beruft, welches die Grundlage für Eigentum geschaffen hat und dies als einen gigantischen Fortschritt bis jetzt ansah, hat nun die Gelegenheit nochmals darüber zu sinnieren und sich anzusehen was in zweieinhalb Jahrtausenden daraus geworden ist!!! 😀

AnNijaTbé, 16.5.2015

Super Artikel – Dank an Claudio Kummerfeld!

TTIP: Die Detroit-Brücke als warnendes Beispiel für Europa

05.05.2015
Seit fünf Jahren streitet ein US-Investor mit Kanada um eine Brücke vor einem internationalen privaten “Schiedsgericht”. Es geht um eine Klagehöhe von 3,5 Milliarden Dollar. Im April jetzt das unfassbare Urteil. Was das mit TTIP zu tun hat und warum die Detroit-Brücke als warnendes Beispiel für Europa gelten sollte…TTIP: Die Detroit-Brücke als warnendes Beispiel für Europa
Die “Ambassador Bridge” zwischen der US-Stadt Detroit und der gegenüberliegenden kanadischen Stadt Windsor. Ein mahnendes Monument für TTIP. Foto:Flibirigit / Wikipedia / gemeinfreiVon Claudio Kummerfeld

Rückblick

1929 wurde die “Detroit Windsor Ambassador Bridge” gebaut, eine Brücke zwischen Detroit auf der US-Seite und Windsor auf der kanadischen Seite. 1979 wurden die Aktien der Brückengesellschaft zum Kauf angeboten und der Investor Matty Maroun kaufte die Firma auf. Seitdem ist er der Eigentümer der “Detroit International Bridge Company“. Über die Brücke laufen 25% des gesamten Handelsvolumens zwischen den USA und Kanada. Was sie so attraktiv für den Eigentümer macht? Es ist eine Mautbrücke, mit der er gut 60 Millionen US-Dollar pro Jahr kassiert, und noch besser: An beiden Enden betreibt die Brückengesellschaft eine “Duty Free”-Zone, wo Benzin steuerfrei verkauft wird.

Moroun spart durch die fehlende Steuer 60 cents pro Gallone Benzin, kassiert einen Großteil der Ersparnis aber selbst und verkauft es nur ein paar cent günstiger als den regulären Preis an seiner Tankstelle – er verdient also, so kann man es vermuten, ein Vermögen mit der Brücke. Abgesehen davon ist die Brücke selbst in einem desolaten Zustand. Maroun weigerte sich sogar eine mit der Stadt Detroit vereinbarte neue Autobahnanbindung zu bauen, und ging dafür kurzzeitig ins Gefängnis.

New International Trade Crossing

Im Jahr 2010 entschieden die USA und Kanada nur wenige Kilometer südlich der Ambassador Bridge eine eigene mautfreie Brücke (“New International Trade Crossing”) zu bauen. Sie soll auf beiden Seiten eine bessere Autobahnanbindung haben und durch mehr Fahrspuren das steigende Volumen besser durchleiten können. Mautfrei: Der Todesstoß für Matty Marouns Goldesel.

Wer würde dann noch so blöd sein und Maut zahlen, wenn er nebenan kostenlos über den Fluss kommt, dazu noch schneller. Umgehend protestierte Matty Maroun gegen die Neubaupläne und präsentierte seinen eigenen Plan, nämlich direkt neben seiner bestehenden Brücke eine zweite Brücke zu bauen, natürlich auch wieder mit Maut, und auch wieder in seinem Besitz. Der Bundesstaat Michigan, die USA und Kanada weigerten sich, und werden wohl ihren eigenen Brückenbau tatsächlich umsetzen.

NAFTA Investorenschutzklausel

Matty Maroun griff zum letzten Joker, den so ähnlich wohl auch viele US-Investoren unter TTIP in Europa ziehen könnten, egal worum es gerade geht. Er berief sich auf das seit 1994 existierende Freihandelsabkommen zwischen Mexiko, USA und Kanada (NAFTA) und die darin enthaltene Möglichkeit für Unternehmen, die beteiligen Staaten zu verklagen. Das klagende Unternehmen kann aber immer nur einen Staat verklagen, in dem nicht die Unternehmenszentrale sitzt. Und da seine Brückengesellschaft in den USA sitzt, verklagte er 2010 da am neuen Brückenprojekt beteiligte Kanada.

Sie fragen sich weshalb? Die zukünftigen Einnahmen von Marouns´ “neuem” Brückenbauplan würden durch die Baupläne von USA + Kanada “torpediert ” und ihm würden zukünftig in gigantischem Umfang Gewinne entgehen. Er klagte auf Schadenersatz in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar und wählte als “Instanz” das private Schiedsgericht “Permanent Court of Arbitration” in Den Haag. Als “Rechtsgrundlage” diente, wenn man es so nennen will, die Charta von “UNCITRAL” (“United Nations Commission on International Trade Law”).

Bei TTIP würde man nach aktuellem Stand wohl die Weltbank (ICSID) als gängigste “Schiedsstelle” wählen. Drei private Rechtsanwälte wurden als “Schlichter” ernannt um herauszufinden, ob seine Forderung berechtigt ist. Hinzu kamen auf beiden Seiten, also Maroun und Kanada, Horden von Anwaltskanzleien.

Das unfassbare Ergebnis nach 5 Jahren

Nach sage und schreibe 5 Jahren ( ! ! ! ) “Tätigkeit” in diesem Fall erklärte sich das “Schiedsgericht” für nicht zuständig und wies die Klage daher ab. Wenn man den Damen und Herren Anwälten Böses unterstellen würde, könnte man fast behaupten sie hätten den Prozess so lange hingezogen, um sich die Taschen voll zu machen… denn so eine Investorenschutzklage kostet pro Partei im Schnitt gut 8 Millionen Dollar. Bei einer so langen Klagezeit von 5 Jahren, und wenn man bedenkt, dass der Kläger einen gigantischen Aufwand betrieben hat, dürften die Anwaltskosten in die dutzende Millionen gehen, pro Seite. Die genauen entstandenen Kosten sind nicht zu erfahren – geheim! Und anders als bei richtigen Gerichtsverfahren zahlt bei Schiedsgerichtsverfahren dieser Art i.d.R. jede Seite seine Anwälte sowie anteilig die Kosten der “Schiedsrichter”. Also, so oder so, der kanadische Steuerzahler blecht, die Anwälte lassen die Korken knallen. Anders kann man es in der Tat nicht ausdrücken.

unbedingt zuende lesen um den Vergleich mit TTIP zu verstehen: http://www.mmnews.de/index.php/politik/44035-ttip-detroit