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Cesare Lombroso – „Genio e follia“ 1872 – „Genie und Irrsinn“ 1887 – Ausschnitt über den statistisch nachgewiesenen Irrsinn der Juden

Allgemein zu Religionen
Es darf geschmunzelt werden 🙂

shit-hapens

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Cesare Lombroso (* 6. November 1835 in Verona; † 19. Oktober 1909 in Turin) war ein italienischer Arzt, Professor der gerichtlichen Medizin und Psychiatrie. Er gilt als Begründer der kriminalanthropologisch ausgerichteten sogenannten Positiven Schule der Kriminologie (Scuola positiva di diritto penale), der neben ihm auch die italienischen Juristen Enrico Ferri und Raffaele Garofalo zugerechnet werden. Die Positive Schule verstand sich selbst als Reaktion auf die Klassische Schule der Kriminologie (Cesare Beccaria, auch Jeremy Bentham) und sorgte dafür, dass im 19. Jahrhundert zunehmend naturwissenschaftlich ausgebildete Fachleute, vor allem Mediziner, aber auch Biologen und Anthropologen sich der Thematik der Kriminalität annäherten. Lombrosos Typisierung von Verbrechern anhand äußerer Körpermerkmale diente den Nationalsozialisten als Vorlage für ihre rassenbiologischen Theorien.

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Genie und Irrsinn

in ihren Beziehungen
zum Gesetz, zur Kritik und zur Geschichte.

von

Cesare Lombroso

Ausschnitt aus Lombrosos Buch: „Dem zur Seite ist nun die sonderbare aber feststehende Thatsache zu stellen, daß eben die Juden eine verhältnismäßig vier= bis sechsmal größere Anzahl Geisteskranker liefern als ihre andersgläubigen Mitbürger

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judaismus

https://i0.wp.com/pressechronik1933.dpmu.de/wp-content/uploads/2013/04/So%CC%88semannLange-Propaganda-Nr.-1166_SA-Bilderbogen.jpg

Cesare Lombroso hat die, von dem italienischen Gelehrten Servi erstellten statistischen Vergleiche zwischen Katholiken, Protestanten und Juden, örtlich bezogen auf Preußen, Bayern und ganz Deutschland, zum Irrsinn der Gruppierungen in seinem Buch angeführt.

In dieser Statistik, auf der Seite 70 seines Buches „Genie und Irrsinn in ihren Beziehungen zum Gesetz, zur Kritik und zur Geschichte“ wird bewiesen dass Juden 4-6 Mal mehr Geisteskranke/Irrsinnige haben als Katholiken und Protestanten.

Mit der Auswirkung der Beschneidung des jüdischen Kindes wenige Tage nach der Geburt beschäftigt sich Matthias Franz in seinem Buch „Die Beschneidung von Jungen. Ein trauriges Vermächtnis.“ 

Wenn man bedenkt, dass jeder Amerikaner wenige Tage nach der Geburt beschnitten wird, wundert es kaum, dass die alle mehr oder weniger irre sind. Sicherlich ist die Beschneidung des Neugeborenen ein Gewaltakt, der schwere psychische Auswirkungen zeigt, dies allein wird aber für die Häufigkeit des Irrsinns bei Juden nicht verantwortlich sein.

Meiner bescheidenen, „laienhaften“ Meinung nach, muss der Irrsinn der Juden viel mit deren Religion zu tun haben und nicht etwa mit einer Rasse der Juden, die es ja gar nie gab. Nochmals, es gab nie eine jüdische Rasse!

Erwiesen ist auch, dass sich geistige Haltungen, Gewohnheiten, bis hin zu Gesten als Erbgut übertragen, sogar, wenn das Kind einen Elternteil nie kennengelernt hat. Wenn jedoch diese Vererbung beim Heranwachsenden nicht weiter kultiviert wird, verläuft sie sich im Sande, dass heißt der Erwachsene, wird von diesen Dingen nichts mittragen, so er nicht auch beschnitten wurde. Die Beschneidung hat nicht nur eine Konditionierung zur Folge, sie ist alleine schon eine einschneidende psychische Wirkung, die nie mehr rückgängig gemacht werden kann, man kann nur damit aufhören und die kommenden Generationen von diesen irrsinnigen Riten befreien.

Dr. Dietrich Klinkhardt erklärte 2014 beim Kongress für „Spirit of Health“, dass sich Krankheiten über Generationen hinweg weitertragen, vor allem die psychischen Erkrankungen, so verwundert es nicht, dass eine krankmachende Religion einen häufigeren Irrsinn bei einer speziellen Religionsgemeinschaft aufweist, als bei weniger verwerflichen geistigen Indoktrinierung. Es gibt keine Krankheit ohne seelisch-geistige Probleme/Konflikte. Jeder Krankheit eilt ein Konflikt voraus, der oft so tief vergraben ist, dass man den Ursprung, bzw. die wahre Ursache dafür, ohne Rückführung oder Hypnose gar nicht finden und daher auch nicht heilen kann.

Gesundung muss also in jedem Fall bei psychisch-geistiger Entgiftung beginnen und in erster Linie jene erfassen, welche am meisten betroffen sind. Unter diesen statistischen Nachweisen auf den folgenden Seiten leidet heute beinahe die ganze Welt, denken sie bitte daran und beginnen sie mit ihrer eigenen Gesundung zum Wohle aller!

AnNijaTbé am 12.5.2015

Danke Konstantin für die eingescannten Seiten und deine Recherche!

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