Der 8.Mai 1945 ein Tag der Befreiung – mitnichten – 70 Jahre Völker- und Kulturmord begann

70 jahre voelkermord

Danke Bernhard, vor der roten Armee brauchen wir jedenfalls keine Angst mehr zu haben.
Ein regelrechter Friedensvertrag und eine Aussöhnung mit den Russen steht dennoch an!

Um sich weiterhin im Krieg zu fühlen genügt es, dass man uns in den letzen Jahren täglich Gift am Himmel ausbringt, das ALLES kaputt macht, unsere Felder unsere Gesundheit, und unsere Landesverteidigung tut gar nichts, um unseren Luftraum zu schützen. Wolken kann man allerdings mit Abfangjägern auch nicht aufhalten, egal ob sie natürliche oder künstliche sind, ich würde mich trotzdem wohler fühlen, wenn die Chemtrailsbomber vom Himmel geholt werden würden.

Unsere Probleme sind viel größer als sie jemals waren, zusätzlich zu den ungesühnten echten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen, der jüngeren Vergangenheit.

Wir sind alle krank und verletzt, weil wir die Emotionen unserer Vorfahren noch in uns tragen, die verletzen Energien nicht geheilt wurden. Beim Bericht von Guido Grandt brach ich plötzlich in Tränen aus, ohne genau zu wissen warum. Obwohl ich die Besatzungszeit auch noch miterlebte, so bekam ich außer der Angst meiner Mutter nicht wirklich mit, was die fremden Soldaten in unserem Land machen, emotional sieht es offenbar ganz anders aus, wie ich unverhofft soeben zu spüren begann. Auch Dr. Klinghardt redet darüber in seinem Vortrag aus 2014.

Wir müssen ganz bewusst auch mit der Heilung der Vergangenheit beginnen, um in der Gegenwart gesunden zu können.

Die einzige Befreiung die stattfand ist die, von der Illusion, die Millionen an diesem Tag NOCH hatten 😦
Wahrlich, es gibt keinen Grund zu jubeln oder diesen speziellen Tag zu feiern!!!!

AnNijaTbé am 14.5.2015

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Der 8. Mai – der Tag der Befreiung? 

Wir haben keinen Grund, den 8. Mai zu feiern. Feiern sollen diejenigen, die sich für die Sieger halten. Wie unsere früheren Gegner, die sich heute als unsere Freunde bezeichnen, ihre Feiern am 8. Mai mit dieser Freundschaft 1945 in Einklang bringen, ist allerdings nicht nur ihr eigenes Problem. Für uns ist es eine Gelegenheit, daran zu erinnern, daß die neue Zukunft, die uns von den Siegern 1945 beschert wurde, für unser Reich das Grab und für Deutschland und das deutsche Volk die Katastrophe seiner Zerstückelung bedeutete. Die Siegesparaden der früheren Alliierten werden uns nur zeigen, daß wir noch immer die Besiegten von 1945 sind, daß unser Land besetztes Land ist und unsere regionale Souveränität eine von Gnaden der Sieger mit Vorbehalten gewährte Souveränität. Daran müssen wir denken.“ Prof. Dr. Hellmut Diwald, 1985

Gruß, C. P.

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Die offene Wunde der Weltkriege

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„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer“

Sie kamen, um zu morden, nicht um zu befreien.

Die Massenmörder, die von der BRD „Befreier“ genannt werden, ermordeten planmäßig und mit satanischer Freude jugendliche Wehrmachtssoldaten.

Am 8. Mai 1945 war die Wehrmacht besiegt. Ein Heldenvolk, ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, war von regelrechten Satanisten, denen bei ihrem Vernichtungskrieg gegen die Deutschen eine unvorstellbare Übermacht an Mann und Material zur Verfügung stand, nach sechsjähriger heroischer Verteidigung besiegt worden. Am Ende kämpften die deutschen Soldaten bis zur letzten Patrone. Die Städte der Deutschen lagen nach dem Bomben-Holocaust in Schutt und Asche und unter den Trümmern der Wohngebiete sowie auf den Todesmärschen der Vertriebenen endete das gerade erblühte Leben von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern.

„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer. Deutschland, das deutsche Volk hatten sechs Jahre lang im gewaltigsten Krieg aller Zeiten um die Existenz gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer im Bombenhagel des alliierten Luftterrors, die Tränen der Mütter, der Waisen, wer die Erinnerung daran zuschanden macht, lähmt unseren Willen zur Selbstbehauptung. Daran sollten wir am 8. Mai denken. Die Sieger von 1945 erklären, für die Rettung der Humanität einen Kreuzzug gegen Deutschland geführt und gewonnen zu haben. Geführt auch mit den Mitteln eines Bombenkrieges, der das Kind, die Frauen, die Flüchtenden, die Greise genauso als Feind behandelte wie den regulären Soldaten. Der Tag der militärischen Kapitulation der deutschen Armee brachte den Alliierten den Frieden. Abermillionen von Deutschen brachte er die Hölle auf Erden. Haben die Sieger von 1945 keinen Anlass danach zu fragen, mit welchen Verbrechen sie dem Triumph ihres Kreuzzuges für die bedrohten Menschheitswerte das Siegel aufgedrückt haben?“ [1]

Nach der Niederlage wurden über eine Million deutsche Frauen ihren Kindern grausam entrissen und nach Sibirien in Todeslager deportiert. Als diese Frauen auf sowjetischen Lastwagen abtransportiert wurden, schrien ihre Kinderchen hinterher: „Mutti, bleib doch hier!“ Keine Gedenkminute erinnert in der BRD an diese Schicksale, keine Politikerrede schließt diese beispiellosen Grausamkeiten und einmaligen Massenmordaktionen bei „Gedenkfeiern“ mit ein. Die deutschen Opfer werden von den BRD-Politikern bei jedem sogenannten Gedenktag für die Juden durch abscheuliche Beschuldigungen immer wieder aufs Neue getötet.

Mutti, Mutti, was werden die Russen mit uns machen?

Für die grauenhaftesten Verbrechen der Weltgeschichte haben die BRD-Eliten den Terminus „Befreiung“ parat. Zynischer kann ein Opfervolk nicht ein zweites Mal gemordet werden. Im Folgenden ein Ausschnitt aus den Befreiungs-Wohltaten, wie sie von allen BRD-Führungsschergen bejubelt werden. Der unverdächtige SPIEGEL berichtet, natürlich versteckt wie immer: „‚Mutti, die Russen, was werden sie mit uns machen‘, fragte eines der Kinder der Dorflehrerin Lilly Sternberg. Bald sind die nassen Windeln der Säuglinge gefroren. Dann sterben die Kinder. Sie können nicht mal begraben werden, weil die steinharte Erde das nicht zulässt. Wilde Tiere holen sie vom Wegesrand. ‚Die Wagen wurden in den Graben geschleudert, die Pferdeleiber lagen verendet, Männer, Frauen, Kinder kämpften mit dem Tode‘. Die Medizinstudentin Josefine Schleiter hörte ein verletztes Mädchen sagen: ‚Vater, erschieß mich!‘ Und auch der Bruder bat: ‚Ja, Vater, ich habe nichts mehr zu erwarten‘. Der Vater, weinend: ‚Wartet noch etwas, Kinder‘.“ [2]

Erinnern wir uns an den „Charakter-Titan“ Gerhard Schröder, dessen menschliche „Qualitäten“ ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten. Dieser Mann reiste am 9. Mai 2005 zu Putins Siegesfeier zu Ehren der sowjetischen Mordarmee nach Moskau und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, dass sozusagen nicht noch mehr Millionen von deutschen Kindern und Frauen den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen. Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die ihm nachfolgende „Charakterfrau“ Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten deutschen Kindern geradezu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, dass in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde. Die „Ilja-Ehrenburg-Straße“.

Deutsches Opfervolk

Ob es stimmt, dass Frau Merkel zu Hause die Mordbefehle Ehrenburgs eingerahmt auf ihrem Schreibtisch stehen hat, kann nicht bestätigt werden. Allerdings wird berichtet, dass ihr die folgenden zwei Mordaufrufe von Ehrenburg besondere Wonne bereiten würden. Ehrenburg-Favorit Nummer eins der Frau Merkel soll dieser sein: „Wenn du im Laufe eines Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. Zähle nicht die Tage, zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen.“ [3] Merkels Favorit Nummer zwei sei angeblich der folgende Mordbefehl Ehrenburgs: „Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“ [4] Kleine Mädchen, junge und alte Frauen wurden oftmals von bis zu 100 Bestien zu Tode vergewaltigt. Wer nach einer 100-fachen Vergewaltigung noch nicht ganz tot war, wurde unter Freudengegröle mit Bajonetten am lebendigen Leibe zerhackt. Ja, da kommt bei den BRDlern Befreiungs-Freude auf.

Noch heute lassen Putin und die Russen an jedem 9. Mai den größten Massenmörder der Weltgeschichte, Josef Stalin, unter tosendem Jubelgeschrei hochleben. Putin muss auf den Massenmörder zurückgreifen, um seinen jungen Soldaten ein, wenn auch falsches, Heldenkampf-Ideal zu vermitteln, ohne das keine Armee der Welt Großes leisten kann. Er kann es noch nicht wagen, General Andrej Wlassow und seine Helden als Vorbild zu nehmen.

Immerhin lässt Putin heute nicht nur zu Ehren des Monsters Stalin Denkmäler errichten, sondern auch für dessen Opfer. „Russland erinnert an die Opfer der stalinistischen Säuberungen“ [5] Dass Putin auch der Stalin-Opfer mit Mahnmalen gedenken lässt, brachte Merkel in Rage, weshalb sie ihre Teilnahme an der üblichen Schlächter-Gedenkfeier am 9. Mai 2015 absagte. Sie reist jetzt einen Tag später nach Moskau.

Schröder wie auch Merkel wollten das Monster Stalin nicht befleckt sehen, schon gar nicht durch einen russischen Präsidenten, weshalb beide weiterhin darauf bestehen, dass die Mordarmee Stalins Osteuropa und den östlichen Teil Deutschlands 1945 befreit hätte. Merkel verlangt weiterhin die „Glorifizierung eines Diktators, dessen Opfer in nahezu jeder russischen Familie beklagt werden. Die Denkmäler, die in den russischen Provinzen Josef Stalin zu Ehren aufgestellt werden, stehen für eine Denkweise, die die Beherrschung Osteuropas als politische Großtat.“ [6]

Adolf Hitler kam dem geplanten Angriff Stalins auf Westeuropa am 22. Juni 1941 um nur drei Wochen mit einem Präventivangriff zuvor. Die vorrückende, an Mann und Material der Sowjetarmee heillos unterlegene Wehrmacht, wurde in den befreiten Ländern wie dem Baltikum, der Ukraine und Weißrussland mit Blumen empfangen. Und Millionen von Sowjet-Soldaten liefen zur Wehrmacht über. Hitlers Wehrmacht und Waffen-SS bewahrten mit ihrem heldenhaften Einsatz gegen die Rote Armee Westeuropa vor dem Schicksal der holocaustierten Ostblockländer. Tatsache ist auch, dass Stalin bereits 1939 plante, Westeuropa zu überrennen und zu unterjochen. Aber dafür benötigte er eine gemeinsame Grenze mit dem Deutschen Reich, um im geeigneten Moment losschlagen zu können, deshalb der Pakt mit Adolf Hitler. Hitler selbst hatte angesichts der Kriegstreiber im Westen keine andere Wahl, als dem „Molotow-Ribbentrop-Pakt“ zuzustimmen, um Zeit zu gewinnen. Hitler wusste, dass Stalin Europa, sogar die Welt unterwerfen wollte: „Es handelt sich um eine Ansprache, die Stalin am 19. August 1939 vor dem sowjetischen Politbüro in Moskau gehalten hat und in der er klar zu erkennen gab, dass er einen Pakt mit dem nationalsozialistischen Deutschland schließen werde, um Hitler zum Angriff auf Polen zu ermuntern und damit einen Krieg auszulösen. Sein Kalkül: Würden die Sowjets auf britische und französische Angebote eingehen – eine Militärmission der West-Alliierten verhandelte bereits in Moskau – dann würde Hitler Polen nicht angreifen, und der Krieg würde nicht ausbrechen. Der Krieg aber sei notwendig, weil sich der Bolschewismus unter Bedingungen des Friedens nicht nach Westen ausbreiten könne.“ [7]

Als die Wehrmacht im Zuge ihres präventiven Angriffs die Sowjets aus den Ostblockländern zurückdrängte, meldeten sich sowohl im Baltikum wie auch in den anderen befreiten Ostländern Tausende freiwillig zur Waffen-SS, um gegen die sowjetische Mordmaschinerie zu kämpfen. Das ist die Wirklichkeit, nicht umgekehrt, wie man uns heute mit Hilfe des Strafgesetzes zu glauben zwingt.

Drei Jahre vor dem 8. Mai 1945, nämlich am 8. Mai 1942, verzeichnen die Protokolle der Tischgespräche in der ‚Wolfsschanze‘ die Bemerkung Hitlers: „Die Erde sei eben wie ein Wanderpokal und habe deshalb das Bestreben, immer in die Hand des Stärksten zu kommen.“ [8] Im Jahre 2005 wurde Hitlers Einschätzung sogar von den Systemmedien wie folgt bestätigt: „Mit dem vorläufigen Sieg des Westens 1990 ist leider der Friede ebenso wenig eingekehrt wie 1945. Noch ist der Kampf um die Weltherrschaft, jedenfalls der Form nach, keineswegs entschieden. Möge die Hand des Stärksten behutsam mit dem Wanderpokal umgehen! Er könnte zerbrechen.“ [9]

Einzig die NPD stellt immer wieder die Niedertracht und die Lügen des BRD-Regimes gegenüber seinem Märtyrer-Volk heraus, wie zum Beispiel auf ihrer Freiheits-Demonstration am 8. Mai 2005 in Berlin unter dem Motto „60 Jahre Befreiungslüge – Schluss mit dem Schuldkult“.

Tatsache ist, die Deutschen sollten nicht befreit, sondern ausgerottet werden, wie der jüdisch-stämmige US-Präsident Roosevelt ohne Umschweife zum Ausdruck brachte: „‚Wir müssen die Deutschen hart anfassen‘, vertraut Roosevelt seinem Finanzminister [Henry Morgenthau jun.] an: ‚Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher'“. [10] Selbst die Systemmedien machen hin- und wieder keinen Hehl daraus, dass es um die Vernichtung der Deutschen, nicht um ihre „Befreiung“ ging: „In den alliierten Verlautbarungen wurde nie von der Absicht gesprochen, die Deutschen oder die Japaner zu ‚befreien‘, so wie 1964 Vietnam, 2002 Afghanistan und 2003 der Irak ‚befreit‘ werden sollten. Die Deutschen und die Japaner sollten vielmehr ein für alle Mal unschädlich gemacht werden.“ [11]

Da der „Kaufman-Plan“, die Ausrottung der Deutschen durch Zwangssterilisation, nicht durchgesetzt werden konnte, kamen eben die Pläne von Morgenthau und Hooton zum Tragen: „Ausrottung durch Multikultur“, dessen Endverwirklichung wir heute erleben. [12]

Wolf Schneider, der legendäre Journalismus- und Sprachpapst, wagte es, den grauenhaften Lügen dieses schrecklichen Systems einen kleinen Widerspruch zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ entgegenzusetzen. In Zeiten der Totalverfolgung der Wahrheit ist das schon eine Heldentat. Schneider wörtlich: „Für die meisten Deutschen war das kein Tag der Befreiung. … Der Anteil der 15-Jährigen, die Hitler verehrten, dürfte damals nahe 90 Prozent gelegen haben. … Hitler erschien uns als die letzte Hoffnung, den Krieg vielleicht doch nicht zu verlieren: Lieber Hitler als die Rote Armee! Ein Volk, das in seiner Mehrheit einen Krieg zu verlieren wünscht, ist noch nicht erfunden.“ [13]

Selbstverständlich hassen die Gutmenschen die Wahrheit über Hitler, die Wahrheit über die Konzentrationslager und die Wahrheit über die Kriegsschuld wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb verhindern sie widerrechtlich mit allen Mittel die Märsche der Aufrechten bzw. verbieten jede Wahrheits-Demonstration der Unerschrockenen.

Während der „Befreier“ Eisenhauer über eine Million deutscher Kriegsgefangener nach der Kapitulation auf den Rheinwiesen mit satanischer Grausamkeit umbringen ließ, ermordeten die sowjetischen Heilsbringer nicht nur millionenfach deutsche Frauen und Kinder, sondern auch jene Völker, deren Länder sie im Osten dann für fast 50 Jahre besetzt und unterdrückt hielten. „In den relativierenden Beschreibungen Putins kommt indes weder die Brutalität des Stalin-Regimes, noch die Ermordung, die Liquidation von Millionen Menschen vor.“ [14] Und ganz besonders die „deutsche Bevölkerung hatte wahrlich keinen Grund, die Rote Armee als Befreierin zu begrüßen.“ [15]

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Ausgerechnet der Kriegsverbrecher und Ex-US-Präsident George Bush jun. prangerte während eines Besuchs am 7. Mai 2005 in Lettland die Verbrechen des Sowjet-Imperiums offen an. Bush „verwies darauf, dass die baltischen Staaten und osteuropäische Staaten wie Polen bis Rumänien die ‚eiserne Herrschaft eines anderen Imperiums‘ über sich ergehen lassen mussten. … ‚Die Gefangenschaft von Millionen in Mittel- und Osteuropa wird als großes Unrecht der Geschichte erinnert werden‘, sagte Bush.“ [16]

Die Wahrheit aus berufenem Historiker-Mund ist jedoch die: „Stalin dagegen, der seit September 1939 mehr Territorien okkupierte als Hitler, war sowohl 1938 als auch 1939 engagiert darum bemüht gewesen, einen Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.“ [17]

Diese unumstößlichen Wahrheiten können waschechte BRD-Lügen-Kanzler aber noch lange nicht erschüttern, denn sie haben ja ihre Verfolgungsgesetze, mit denen sie glauben, jede der BRD-Politik abträglichen Wahrheit mit lebenslänglicher Haftstrafe abwehren zu können. Deshalb leiden die Deutschen nicht nur an der ausufernden Bereicherungs- und Banksterkriminalität, sondern ebenso an den Gesetzen (in der BRD gibt es die meisten Gesetze der Welt). Dazu fällt einem nur noch Tacitus ein, der römische Geschichtsschreiber und Senator, der uns diese Weisheit hinterließ: „Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze“.


1) Der unvergessene Historiker Hellmut Diwald „Zum 8. Mai“, Witikobrief Nr. 3, 1985
2) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 13
3) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 14 (Ehrenburg-Aufruf)
4) FAZ, 28.02.1995, S. 7 (Ehrenburg-Aufruf)
5) RT.com, October 30, 2014
6) Die Welt, 9.05.2005, S. 6
7) Die Welt, 16.07.1996, S. 6
8) Henry Picker, Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier 1941–1942. Athenäum, Bonn 1951.
9) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
10) Der Spiegel, Nr. 6/2014, S. 63
11) Die Welt, 7.5.2005, S. 9
12) Das alliierte Kriegsziel Nummer eins lautet: „Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?“ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“ (Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992, S. 8)
13) spiegel.de, 25.04.2015
14) Die Welt, 09.05.2005, S. 6
15) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
16) Die Welt, 09.05.2005, S. 2
17 Werner Maser, Der Wortbruch, Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg, Olzog Verlag, München 1994, S. 148. (Prof. Dr. Werner Maser gilt nicht nur als der renommierteste Hitler-Experte, sondern war auch Lehrbeauftragter an der Hochschule für Politik München, wo er bis 1975 Geschichte und Völkerrecht lehrte. Außerdem hatte er Gastprofessuren in den Vereinigten Staaten, in Japan und Finnland inne. Von 1991 bis zu seiner Emeritierung 1993 übernahm er die Vertretung des Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.)

Quelle: http://globalfire.tv/nj/15de/zeitgeschichte/08nja_8-Mai-1945.htm

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Den 8. Mai als Tag der Kapitulation gibt es nicht

von Michael Grandt

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der 8. Mai ist ein politisch korrektes Datum. Es ist der Tag, der als Tag der Befreiung bejubelt wird und jährt sich jetzt zum 70. Mal. Die Mainstreammedien sind voll damit.
Bundespräsident Gauck sprach gestern von Erinnerungsschatten und Katja Kipping, Bundesvorsitzende der LINKEN, forderte in der Talksendung Anne Will 7.000 Euro für jeden sowjetischen Kriegsgefangenen als Sofortzahlung.

Persönliches

Meine westpreußische Familie väterlicherseits wurde nicht befreit, sondern vier meiner Tanten von Russen mehrfach brutal vergewaltigt und eine sogar erschossen. Mein Neffe musste das als kleines Kind mit ansehen. Dann ging es über das preußische Haff, man hatte eine Fahrkarte auf der Gustloff ergattern können. Doch ein russischer Jagdbomberangriff schoss den Flüchtlingstreck kurz und klein. Hunderte Frauen, Kinder und ältere Menschen kamen ums Leben.

Meine Großmutter und ihre drei kleinen Kinder überlebten aufgrund eines glücklichen Umstandes, verpassten aber die Gustloff, die später von einem russischen U-Boot versenkt wurde. 9.000 Menschen, die meisten davon Zivilisten, starben dabei. Es war der verlustreichste Untergang eines einzelnen Schiffes in der Geschichte der Seefahrt.
Meine Großmutter und ihre Kinder kamen in ein dänisches Internierungslager und waren dort der Willkür der Bevölkerung ausgesetzt. Erst drei Jahre später kam dann die Befreiung, in Form einer Fahrkarte nach Süddeutschland.
Mein Großvater, der kurz vor Moskau in Gefangenschaft geriet, kam als einer der letzten aus der Kriegsgefangenschaft. Zehn Jahre nach dem Kriegsende. Was er im russischen Lager in Sibirien erlebte, hat er niemals erzählt, doch sein Körper und sein Geist waren gebrochen.
Der 8. Mai war also nicht für alle der Tag der Befreiung, wenn unsere politisch korrekten Staatsmedien dies auch so darstellen müssen. Dennoch will ich auch hier wieder hinter die Kulissen schauen und fragen: Hat die deutsche Wehrmacht überhaupt an diesem Tag kapituliert und heißt Befreiung auch Freiheit?

7., 8. oder 9. Mai?

Das juristisch bindende Datum lautet auf den 8. Mai 1945 um 23.01 Uhr. Genau diese Zeit ist nämlich handschriftlich in die Kapitulationsurkunde eingefügt. Doch dies ist nicht ganz korrekt.

Im Hauptquartier von Marschall Georgi Schukow in Berlin-Karlshorst unterzeichnete Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel als Chef des Oberkommandos der Wehrmacht (und Oberbefehlshaber des Heeres) zusammen mit Generaladmiral von Friedeburg (für die Kriegsmarine) und Generaloberst Stumpff als Vertreter des Oberbefehlshabers Generalfeldmarschall von Greim (für die Luftwaffe) die Gesamtkapitulation erst um 00.15 Uhr des nächsten Tages, also am 9. Mai.

Grund: Im russischen Text, der nach Berlin übermittelt wurde, fehlten einige Zeilen. Dieses Malheur musste erst behoben werden – und das dauerte seine Zeit. Doch schon zwei Tage zuvor, am 7. Mai 1945, hatte General Alfred Jodl, der Chef des Wehrmachtsführungsstabes im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) als Beauftragter des neuen Staatsoberhauptes Großadmiral Dönitz im französischen Reims die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterschrieben. Doch Jodl war nicht für alle Wehrmachtsteile autorisiert. Aus protokollarischen Gründen musste deshalb die Prozedere in Berlin-Karlshorst noch einmal wiederholt werden.

Neue Erkenntnisse

Das einzig erhaltene Telegramm, das die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht dokumentiert ist erst vor ein paar Tagen aufgetaucht. Es wurde am 8. Mai 1945 um 22.40 Uhr von Hitlers legitimen Nachfolger, Großadmiral Karl Dönitz, an den Chef der Luftwaffe, Generalfeldmarschall Robert von Greim gesendet.

Der Text: Am 7. Mai 1945 02:41 Uhr ist gesamte Kapitulation durch Oberkommando der Wehrmacht für alle Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft an Oberkommando der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und gleichzeitig an Sowjetisches Oberkommando unterschrieben. Dies war unvermeidlich um die in kurzer Zeit zu erwartende vollständige Vernichtung bestimmter Frontteile zu verhüten und damit noch möglichst viele Menschen für Deutschland zu retten. Danach ist mit dem 9. Mai 1945 01:00 deutscher Sommerzeit jede aktive Kampftätigkeit einzustellen.
Demnach gibt es den 8. Mai als Tag der Kapitulation nicht. Richtig müsste der 9. Mai als Tag der Befreiung gefeiert werden, so wie man das in Russland macht.

Tag der Befreiung?

Erika Steinbach, die langjährige Chefin des Bundes der Vertriebenen sagte in einem Interview in der letzten Ausgabe des Spiegel (19/2015) dazu folgendes: Ja, die Rote Armee hat Auschwitz befreit und die US-Armee Dachau. Aber viele Lager der Nationalsozialisten wurden nach der Befreiung von den neuen kommunistischen Machthabern erneut benutzt (…) Es kam auch vor, dass Juden, die aus Theresienstadt befreit wurden, Zwangsarbeit in der Tschechoslowakei verrichten mussten (…) Lager wie Buchenwald wurden vom NKWD* in zehn Speziallager der Sowjets umbenannt. In diesen Sonderlagern wurden mehr als 40.000 Häftlinge ermordet, allein mehr als 7.000 in Buchenwald. Die Opferzahl der sogenannten Russenzüge mit aus der SBZ/DDR** zur Ermordung in die Sowjetunion deportierten Deutschen wird mit noch mal 25.000 Zivilisten angenommen (…)

Und weiter: Ich nehme alle Seiten der Realität wahr und blende nicht aus, dass nach Kriegsende in weiten Teilen Europas nicht Freiheit herrschte, sondern Diktatur und auch Gewalt. Wie erklären Sie deportierten Kindern, Frauen, Männern, dass sie ‚befreit‘ wurden? Oder den Millionen, die vertrieben wurden? Was denken die vielen Frauen, die nach Kriegsende von sowjetischen Soldaten vergewaltigt wurden?
Genau das aber will die Mainstreampresse normalerweise nicht hören. Doch Erika Steinbach plädiert für einen umfassenden Blick auf den 8. Mai.
Und noch etwas politisch unkorrektes, aber historisch Wahres:

Die Alliierten verlängerten den Krieg

Auf der Konferenz von Casablanca zwischen dem 14. und 26. Januar 1943 beschlossen die Westalliierten, dass nur eine bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches den Krieg beenden könnte.

Die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation schloss Waffenstillstandsverhandlungen und Teilkapitulationen von vornherein aus. Im Klartext: Zur Zeit der Erhebung dieses Edikts konnte das Deutsche Reich gar nicht zustimmen. Politisch korrekt wird diese Tatsache natürlich ausgeblendet. Aber genau das hatte weitreichende Folgen und verlängerte den Zweiten Weltkrieg.

Die Führung des Deutschen Reiches konnte dieser Forderung auch noch im April 1945 nicht nachkommen. Walter Lüdde-Neurath, der Adjutant von Großadmiral Karl Dönitz erläuterte dies: In der Diskussion wurden diese Bedingungen noch immer (…) als unannehmbar erklärt, weil sie die glatte Auslieferung der Armeen im Osten*** an die Russen bedeuteten. Zudem mussten noch 2,5 bis drei Millionen zivile Flüchtlinge aus den Ostgebieten vor der Roten Armee gerettet werden.

8. Mai versus 3. Oktober

Noch etwas schwirrt mir durch den Kopf, ich weiß nicht, wie es Ihnen geht:
Das Dritte Reich wurde von außen militärisch besiegt und nicht durch eine Revolution von innen beseitigt. Die deutsche Bevölkerung hat bis zum Schluss gekämpft.
Die Befreiung vom unsäglichen NS-Regime sah so aus:

In Osteuropa wurden neue Diktaturen installiert, der Eiserne Vorhang.
Der Kalte Krieg brach aus.
Deutschland wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt, aus denen später zwei deutsche Staaten entstanden.
Willkürakte und Enteignungen geschahen in allen Besatzungszonen.
Deutsche Gebietsverluste.
Zwölf bis 14 Millionen Deutsche wurden unter teils grausamen Bedingungen aus ihrer Heimat vertrieben, über zwei Millionen davon wurden getötet oder sind vermisst.
Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen und Kindern: Der Großteil der Vergewaltigungen fand 1944/45 in den sowjetisch besetzten Gebieten des Deutschen Reiches statt. In vielen Fällen wurde eine Frau nicht nur einmal, sondern 60 bis 70-mal vergewaltigt. In ganz Deutschland starben rund 240000 Frauen an den Folgen. Die größte Massenvergewaltigung der Geschichte betraf mindestens 1,4 Millionen weibliche Personen, darunter viele junge Mädchen. Sowjetische Soldaten sollen zudem auch russische und polnische Frauen nach der Befreiung aus den Konzentrationslagern vergewaltigt haben. Die Zahl durch amerikanische Soldaten vergewaltigter Frauen in Deutschland wird auf rund 11000 geschätzt. Die französischen Truppen, vor allem die marokkanischen Goumiers, vergingen sich an etwa 1500 deutschen Frauen.
Deutschlands Städte waren durch die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation der Alliierten dem Erdboden gleichgemacht worden; die Luftangriffe gegen die Städte forderten bis zu 600000 deutsche Zivilopfer, darunter 80000 Kinder.
1945 hatte die Potsdamer Konferenz der Siegermächte nämlich entschieden, den Lebensstandard der deutschen Bevölkerung niedrig zu halten. Die Alliierten untersagten zudem Hilfslieferungen des Roten Kreuzes. Im Winter 1945/46 wiesen die Militärbehörden Nahrungsmittelspenden an Deutschland ab und empfahlen den humanitären Organisationen, ihre Güter in andere bedürftige Länder Europas zu schicken. Historiker schätzen die Zahl der Toten durch die Hungersnöte in den Wintern 1945/46 und 1946/47 auf mehrere Hunderttausend bis zu einer Million. Darunter viele Kinder.

Über elf Millionen Deutsche befanden sich in Gefangenschaft, davon starben etwa 1,2 Millionen. Nach Angaben des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes ist das Schicksal von weiteren 1,3 Millionen deutschen Militärangehörigen bis heute ungeklärt, sie gelten als vermisst. Die letzten Gefangenen kamen erst 1955 frei.

Die Alliierten demontierten wichtige Industrieanlagen. Der Gesamtwert wird für Westdeutschland auf bis zu 5,4 Mrd. DM geschätzt, für die sowjetische Besatzungszone beziehungsweise die DDR auf bis zu fünf Mrd. DM.
Die von den Alliierten durchgeführte Währungsreform im Jahr 1948 brachte viele Deutsche um ihre Ersparnisse.
Klar: Die Deutschen wurden vom NS-Regime befreit, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Und vergessen Sie nicht: Osteuropa wurde nicht befreit.
So gesehen feiern wir am 8. Mai auch die Teilung Deutschlands und zelebrieren am 3. Oktober die Wiedervereinigung als Tag der deutschen Einheit. Bitte denken Sie mal darüber nach.

Herzlichst,
Ihr
Dr. Michael Grandt

* NKWD = Narodny kommissariat wnutrennich del, russischer Geheimdienst
** SBZ/DDR = Sowjetisch besetzte Zone/Deutsche Demokratische Republik
*** Im April 1945 bestand die deutsche Wehrmacht in der „Theorie“ noch aus 260 Divisionen

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