Nuclear Lies – ganzer Film Untertitel Deutsch – Download

Danke Karl, ich könnte es nicht besser sagen – schön, dass du diesen Film im Netz gefunden hast!
Ich möchte nur hinzufügen, dass ich mir wünsche, dass dieser Film in den Schulen gezeigt wird. Unsere Kinder müssen um die Gefahren der Atomkraft Bescheid wissen!

  • Vorgeschichte: 1948 verabschiedet die UN-Generalversammlung einen (unverbindlichen) Beschluss, der vorsieht, eine internationale Körperschaft zu gründen, welche – aus Gründen der einzig friedlichen Verwendung – alle Atomreaktoren und Uranminen weltweit besäße und betriebe. Im Gegenzug dazu solle der Atombomben-Bau eingestellt werden und die bestehenden Bestände davon vernichtet werden.[5]. In seiner Rede Atoms for Peace von 1953 regt dann US-Präsident Eisenhower die Gründung einer etwas weniger weitgehenden Form dieser „International Atomic Energy Agency“ (IAEA) an, welche sich ebenfalls für die ausschließlich friedliche Verwendung der Atomenergie einsetzen solle.
  • Gründung der Organisation am 29. Juli 1957. http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Atomenergie-Organisation

Wie verlogen dieser Eintrag in Wikipedia ist, geht schon daraus hervor, dass man ohne Atomkraftwerke keine Atombomben bauen kann und daher der nicht angegebene wahre Grund, um überhaupt AKWs zu bauen, nicht die Energiegewinnung, die ja verschwindend geringe, nur ca. 2% des Gesamtenergieverbrauchs ausmacht, sondern die Produktion von Vernichtungswaffen ist!!!

Offenbar zwang man Indien 1950, sich der ursprünglichen Atomlobby unterzuordnen, sodass diese wie die EU für Österreich zum Beispiel VOR-staatliche Rechte besitzt, womit die Souveränität eines Landes so gut wie nichts mehr wert ist. Indien ist demnach ebenfalls niemals wirklich souverän geworden! Souveränität bedeutet, dass die Bürger eines Landes bestimmen, was im eigenen Land gemacht wird und was nicht.

Frage: In welchem Land ist das derzeit der Fall – wo bestimmen die Bürger IMMER was in ihrem Land geschieht?

AnNijaTbé am 12.4.2015

Indien ist nach der am 26. Januar 1950 in Kraft getretenen Verfassung eine parlamentarisch-demokratische Republik mit bundesstaatlicher Ordnung. Sie besteht aus 29 Bundesstaaten, 7 Unionsterritorien und dem Hauptstadtterritorium. http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_System_Indiens

 

stop-atomkraft

An Freunde

Mein Beweggrund warum ich euch den Artikel von Thio Bode sende ist der Film Nuclear Lies aus Indien.

In Indien hat es die Atomlobby mit der IAEO (Wien) geschafft vor der Verfassung zu stehen.

Auch für uns wird die Schlinge die uns die Konzerne um den Hals gelegt haben immer enger.

Wenn wir aber weiterhin sagen, wie bei den Chemtrails, CETA, TTIP und EU – Austrittsmöglichkeit, da können wir sowieso nichts ändern, geht es uns auch so wie den Indischen Fischern.

Zwei Vergleiche seien mir dazu erlaubt.

Ein Freund hat ein kleines Melanom und du bittest ihn zur Abklärung zum Arzt zu gehen. Er negiert deine Bitte und er weiß, dass du Recht haben könntest, deshalb verdrängt er die lebensbedrohliche Krankheit bis es zu spät ist.

Verstehst du was ich damit meine, wenn ich immer wieder durch Infomails auf unhaltbare Zustände hinweise und ich dann zu hören bekomme; „ich kann doch nichts machen, lass mich in Ruhe“, wie kann dann jemals etwas verändert werden?

Oder andersherum, viele Menschen sind in einem Freiland Gefängnis eingesperrt. Vor dem Bereich des Gefängnis entwickelt sich ein Brand. Ein freier Mensch sieht, dass die Situation für alle Insassen lebensbedrohlich wird und du reichst einen Schlüssel der auf dem Weg zum Gefängnis auf dem Boden lag und sie  lehnen den Schlüssel ab, beschimpfen dich und sage dir: „Hau ab du Trottel lass uns in unserem Gefängnis, wir haben doch alles und es geht uns ja so gut“.

Ist das nur dumm oder blöd oder gar vernagelt – egal – so geht es jedenfalls nicht – wir brauche aufgewachte Mitmenschen, um die Situation zu verändern!

Zu Footwatch,
ich gebe noch kein Geld zur Förderung von foodwatch, heißt aber das ich mir es überlege, weil sich Thilo Bode für die Interessen von uns Konsumenten einsetzt. Bitte lest den Beitrag weiter unten und entscheidet selber. Die Peditionen von foodwatch habe ich bisher immer untererschrieben.

Der Film, wegen dem ich am Freitag mit dem Zug eigens nach Wien gefahren bin habe ich seben im Netz endeckt.

Liebe Grüße

Karl

Nuclear lies

Nuclear Lies

https://vimeo.com/72482639

von praved ck vor 1 Jahr Alle Zuschauergruppen

Der 72minutigen, Film zeigt die Opfer und ihre Notlage der Atomarenprojekte, die von der indischen Regierung durchgeführt wird. Er führt uns durch die Dörfer die rund um die problematischen Reaktoren, den hoch bestrahlten Minen, Aufbereitungsanlagen und den gefährlichen Mega-Atomkraftwerken in Plannung stehen, liegen. Der Film nimmt die Stimmen der Betroffenen und ihren Kampf ums Überleben auf.

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Missbrauch von Plutonium

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Demokratie: Ja, bitte! Lobbykratie: Nein, danke!

10.04.2015

Hallo und guten Tag,

wie sagte der Philosoph Jürgen Habermas kürzlich: „Die Politik macht das, was 80 Prozent ablehnen. Deshalb wird die Demokratie zum Störfaktor“. Damit brachte er auf den Punkt, was immer mehr Menschen denken: Wie kann sich ein Land demokratisch nennen, wenn das, was die Politiker entscheiden nicht dem Willen der Bevölkerung entspricht, sondern dem einzelner Interessengruppen? Warum wählen wir eigentlich, wenn am Ende nicht DAS geschieht, was WIR wollen und UNS nützt, sondern vor allem das, was die Gewinne der Banken, Versicherungen, Auto-, Chemie- und Lebensmittelkonzerne mehrt?

Vielleicht fragt sich jetzt die Eine oder der Andere, ob die Situation denn wirklich so dramatisch ist und ob man wirklich annehmen muss, dass mit unserer Demokratie grundsätzlich etwas nicht stimmt. Wir sagen: Ja, leider muss man das! Mehr als 30.000 Lobbyisten in Brüssel – ja, sie haben richtig gelesen, 30.000 Lobbyisten, also fast 40 pro Europaparlamentarier – sorgen dafür, dass das Demokratieprinzip immer wieder außer Kraft gesetzt wird. Dass die Demokratie zur Lobbykratie mutiert.

Lobbykratie zum Ersten: Mit Marktmacht, Geld, „Think-Tanks“ und Anwaltskanzleien wehren die Konzern-Lobbyisten Gesetze ab, ja, verwandeln deren Stoßrichtung ins Gegenteil. Eine Milliarde (!!) Euro hat die Lebensmittelindustrie aufgewendet, und mit einer jahrelangen Kampagne die „Ampelkennzeichnung“ verhindert, die über 70 Prozent der Verbraucher wünschen. Mit der Ampel hätten Käufer auf einen Blick erkennen können, ob ein Lebensmittel viel, mittel oder wenig Zucker, Salz und Fett enthält. Deshalb war die Milliarde aus Sicht der Lebensmittelindustrie sehr gut investiert – im Vergleich zu den drohenden Umsatzverlusten und Gewinneinbrüchen. Denn plötzlich hätten die Verbraucher vermeintliche Fitness-Produkte als Zuckerbomben entlarvt.

Lobbykratie zum Zweiten: Seit Jahren versucht die Lebensmittelindustrie die Schriftgröße für Informationen auf Lebensmittelverpackungen möglichst klein zu halten. So klein, dass sie kaum lesbar ist. Was ihr denn auch immer wieder gelingt! So haben es die Lobbyisten geschafft, den Vorschlag der EU-Kommission, die Schriftgröße auf 3 Millimeter festzulegen, zu verhindern. Die vorgeschriebene Mindestschriftgröße beträgt nun 1,2 Millimeter auf die Höhe des kleinen x bezogen. Das ist der Grund, warum sie in einigen Supermärkten an den Einkaufswagen festmontierte Lupen finden (!). Eine Lupe als Symbol für die Bankrotterklärung der Politik. Das i-Tüpfelchen, liebe foodwatch-Interessierte ist aber die Begründung der Lebensmittelindustrie. Sie argumentiert nämlich, eine größere Schrift würde ihren „Markenauftritt“ gefährden! Klarer kann man nicht sagen, dass nur der Gewinn zählt und der Verbraucher nichts!

Liebe foodwatch-Interessierte, es gehört zur Demokratie, dass Interessenverbände sich für ihre Anliegen stark machen und Parlamentarier und Regierungen davon überzeugen dürfen. Auch foodwatch, als Streiter für die Rechte der Verbraucher, macht von diesem Recht Gebrauch. Was aber nicht sein darf: Dass die Gesetze nach den Interessen einer Wirtschaftsbranche geschrieben werden und unsere Regierungen als Dienstleister der Industrie agieren! Wenn Sie, liebe foodwatch-Interessierte, das auch so sehen, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer.

Lobbykratie zum Dritten: Das Schweinefleisch für den Schwarzwälder Schinken darf aus ganz Europa, ja sogar aus den USA kommen – wir erfahren es nicht. Und die Früchte der Marmelade können aus Südamerika kommen – wir erfahren es nicht. Weil aber Verbraucher wissen wollen, woher die Lebensmittel kommen, die sie kaufen, hat sich das EU-Parlament für eine verbesserte Herkunftskennzeichnung ausgesprochen. Auch diese Initiative ist an der hartnäckigen Lobbyarbeit der Lebensmittelindustrie gescheitert. Nach eigenem Bekunden „rügte“ der Spitzenverband der Lebensmittelindustrie das Ansinnen des EU-Parlaments als „zu weitgehend“. Das Ergebnis ist bekannt: Es gibt nach wie vor keine Herkunftskennzeichnung für verarbeitete Lebensmittel. Anscheinend reicht mittlerweile ein „Rüge“ der Lebensmittel-Lobby, um Verbesserungen für Verbraucher scheitern zu lassen.

Und was macht die Politik? Sie knickt ein. Es gibt beispielsweise ein „Transparenzregister“ in Straßburg und Brüssel. Hier sollen sich alle Lobbyisten mit ihrem Interesse und Budget eintragen. So der fromme Wunsch. Doch dieses Register ist, mit Verlaub, eine Lachnummer! Warum? Die Eintragung in das Transparenzregister ist freiwillig!
Liebe foodwatch-Interessierte, mittlerweile habe ich einige Jahre politischer Erfahrungen hinter mir. Aber ich muss Ihnen leider sagen: Es wird nicht besser, es wird schlimmer! Mit immer ausgefeilteren Methoden und Strategien hebeln Wirtschaftsinteressen das Allgemeinwohl aus. Und die Regierungen lassen sich regelrecht vorführen. Es möglichst den Konzernen recht machen – das scheint die Devise zu sein. Mein Team und ich wollen das nicht akzeptieren. Es darf nicht sein, dass die Lebensmittelkonzerne die Lebensmittelgesetze schreiben! Stärken Sie die Stimme der Verbraucher. Werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.
Wir brauchen Ihre Unterstützung, um diesen Kampf für uns alle zu führen. Im Moment sind wir in ganz Deutschland etwas über 30.000 foodwatch-Mitglieder, also ungefähr genauso viel wie Lobbyisten in Brüssel, die der europäischen Politik ihre Ziele einflüstern. Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir aber MEHR werden und die Anzahl der Lobbyisten deutlich überschreiten. Dann können wir gemeinsam den Einfluss der Lebensmittellobby zurückdrängen. Ich bitte Sie deshalb, werden Sie ein Teil von foodwatch, werden Sie noch heute
Förderin/Förderer von foodwatch.
Wirtschaftliche Macht darf nicht mehr Einfluss auf politische Entscheidungen haben als unsere demokratischen Rechte auf Transparenz und Gesundheitsschutz beim täglichen Lebensmitteleinkauf!
Werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch! Ich verspreche Ihnen – wir geben nicht auf!

Vielen Dank und herzliche Grüße,

Ihr Thilo Bode

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

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Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt fördern Sie bitte auch diese – DANKE!

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2 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  1. Nuclear Lies – ganzer Film Untertitel Deutsch – Download | Wissenschaft3000 ~ science3000 | Willibald66's Blog/Website-Marketing/Verbraucherberatung

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