Missbrauch vom Plutonium

Plutonium

Missbrauch vom Plutonium

Es gibt einen krassen
Missbrauch vom Plutonium, das eine wichtige energetische Aufgabe für die ganze Welt hat.

Dazu möchte ich heute noch ein wenig mehr sagen, auch über mich.
Sicher ist Euch noch nicht entgangen, dass ich auch so etwas wie ein Medium bin und merkwürdige Begegnungen des Öfteren hatte. Die für mich wahrlich merkwürdigste Begegnung bisher war, eine mit dem Plutonium. Es war an einem hoch energetischen Platz mitten in Wien, wo ich eine Zeit lang fast täglich hin ging um zu meditieren. An diesem Tag war ich mit einer ganzen Gruppe dort. Kaum hatten wir diesen Platz betreten schoss in mich eine Energie ein, die mich durch die Gegend schleuderte. Meine Freunde schlossen augenblicklich einen Kreis und fingen mich auf. Das geschlossene Band der Arme aller verhinderte, dass ich gegen Wände knallte.

Ich gebe nicht alles preis, was an diesem Tag geschah, doch soviel, dass es gut verstanden wird, möchte ich diesmal ausführlicher offenlegen.

Das “Ding” das in mich eindrang hatte die Form einer riesigen Flamme, mit der ich zunächst dachte keinen Kontakt zu bekommen, weil ich dessen Sprache nicht sofort verstehen konnte. Oft habe ich mit Bäumen, Blumen mit Tieren und anderen Wesen gesprochen, die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde haben sich mir und meinen Schülern hörbar und sichtbar gezeigt, doch ein anderes Element von solch wesentlicher Bedeutung, wie Plutonium, sprach davor noch nie zu mir, daher hatte ich wirklich Mühe dessen Sprache verstehen zu können, was mir nach und nach dennoch gelang.

Sehr mühsam übersetzte ich sofort alles, was das Plutonium, als das es sich selber bezeichnete, sagte, sodass alle hören und verstehen sollten was da geschah und wozu.

Es muss ein wildes Bild abgegeben haben, wie es mich in dem Kreis meiner Freunde in alle Richtungen schleudere, ich hatte wirklich Mühe auf den Beinen zu bleiben. Immer mehr Neugierige sammelten sich, um das “Schauspiel” mitzuerleben.

Das Plutonium zeigte mir auch Bilder dessen, was es tut und welche Aufgabe es auf der Erde hat.
Das Plutonium bildet eine Art Aura (Schild) der Erde, die jedoch in der Erdoberfläche ist und nur Wellen davon außerhalb.

Plutonium ist ein heiliges Metall, das nicht für Atomkraftwerke oder andere Zwecke verwendet werden darf.
Plutonium hält die Energie der Erde mit diesem Schild, wie eine unsichtbare, extrem feste Hülle. Überall wo jedoch Atomkraftwerke sind, reißt der “Plutoniumschild” auf, das gefährdet die ganze Erde. Ich habe das ganz genau in Bildern gezeigt und gesagt bekommen. Die Erde würde auseinander fallen, förmlich zerspringen, wenn das Plutonium weiterhin missbraucht werden würde.
 
Wenn die Aura eines Menschen Löcher hat oder gerissen ist, kann dieser Mensch selten länger damit leben. Anscheinend ist es mit der Erde ähnlich.
 
Der Plutoniumschild, wie ich ihn gezeigt bekam, ist wie gesagt wie eine Aura, die teilweise in der Erde ist und mit schillernden eisblauen Schwingungen auch über der Erde sichtbar ist. Diese Plutoniumaura der Erde hat eine Art schwabbelnde Bewegung. Mit einer Videoanimation könnte man das schön darstellen – leider kann ich keine Videos herstellen.
 
Das Plutonium zeigte sich mir in höchster Verzweiflung und nur dies sei der Grund dafür gewesen, dass es sich erlaubte in mich einzudringen. Ich fragte geistig wie ich helfen kann. Wir sollen immer wieder auf der ganzen Welt kleine oder größere Zeremonien machen, in diesen dem Plutonium gedankt wird und Liebe zukommt, war die Antwort. Es ist schon erstaunlich, dass die Liebe offenbar alles heilen kann 🙂
 
Nach ordentlichen starken Schleuderns, merkte ich dass ich schwach wurde und diese Flamme-Plutonium-Energie nicht länger aushalten werde können, es war ohnehin schon alles gezeigt und gesagt worden. Also befahl ich dem Plutonium liebevoll meinen Körper zu verlassen, was es augenblicklich und ohne Umschweife tat. Diese Art des Abzuges bestätigte mir, dass es sich nicht um einen Betrug handelte, sondern um echte Not.
 
Sofort danach, schrieb ich an alle Freunde in der ganzen Welt mit dem Auftrag Zeremonien für das Plutonium zu machen. Manche Gruppen prüften meine Geschichte und testeten auf Wahrheitsgehalt, was ich immer auch raten würde zu machen. Man konnte alles bestätigen und machte Zeremonien.
 
Später erfuhr ich von einem Aborigines-Kenner, dass die nativen Aborigines das Plutonium als etwas Heiliges verehren, sie machen Zeremonien und Riten dafür – sie wissen also um dessen Wichtigkeit für den Erdball.

Ich denke nicht, dass es jetzt noch wirklich nötig ist zu erklären, warum ich eine strikte AKW-Gegnerin bin und überaus glücklich über die Entscheidung Österreichs, das einzige AKW das hier gebaut wurde, nicht in Betrieb gehen zu lassen. Natürlich bitte ich inständig darum, der Atomspaltung eine Absage zu erteilen und mit Uran und Plutonium keinerlei Bomben zu bauen!

Noch eine interessante Begebenheit dazu. Es könnte ungefähr der gleiche Zeitraum (1997) gewesen sein, wo ich diese Begegnung hatte, als Menschen aus der 12 Dimension sich bei Regierungen einfanden, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich nicht darüber im Klaren sind, was sie mit der Atomkraft Schreckliches verursachen.

© AnNijaTbé  28.2.2015

Rebloggen und in anderen Seite mit Quellenangabe posten ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt!

Die geistige Welt, das Leben selbst nutzt in Notsituationen alle Kanäle, um darauf aufmerksam zu machen, nur die Menschheit selber muss danach ändern, was zu ändern ist und Hilfe geben, wo es Hilfe braucht!

Die Geschichte mit den Wesen aus der 12. Dimension erzählt Dieter Broers im folgenden Video ab Minute 1:50:00h:

Dieter Broers – Grenzwissen Symposium Saarbrücken 2012

Atomkraftwerke werden von UFOs bewacht – Virgil Armstrong dazu

Es tut sich darüber hinaus bei mir die Frage auf, welcher Art Bomben es waren, die zum Abtragen des WTC verwendet wurden, wenn es doch keine Atombomben gibt?

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2 Kommentare

  1. Arkturus

     /  11. April 2015

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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    Antwort
  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

     /  11. April 2015

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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    Antwort

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