Video: Die „Republik Polen“ – Ein Fazit in Beispielen

Das 25-Punkte-Programm der NSDAP

Die talmudische Weltregierung

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Ein Dank an Grübler für diesen Link!

„Es ist Teil der moralischen Trägödie, mit der wir es hier zu tun haben, dass Worte, wie Demokratie, Freiheit, Rechte, Gerechtigkeit, die so oft zu Heldenmut inspirierten, und die Menschen dazu trieben, ihr Leben für Dinge herzugeben, die das Leben erstrebenswert machen, auch zu einer Falle werden können, zu einem Instrument, das genau die Dinge zu zerstören vermag, die die Menschen aufrechtzuerhalten versuchen. (Sir Norman Angell (1874-1967)“

Es ist heutzutage äußerst selten, daß man an Informationen über die alte Verschwörung gelangt, denn wegen der Massenzensur von Gedrucktem und der fehlenden Bereitschaft der allgemeinen Bevölkerung tut man sich heute schwer damit, Dinge, die einem von Geburt an als frevelhaft und lächerlich eingeprägt wurden, nun als mögliche Tatsache zu betrachten. Jede Generation wird in eine Welt geboren, die durch immer striktere Zensur und immer größer werdende Illusionen geprägt ist. Letztendlich wird es dann irgendwann unmöglich…

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Neuer Bund gegen Deutschland? Russisch-britisches Verteidigungsabkommen früher als erwartet!

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Russland und Großbritannien haben die Absicht, im Frühjahr ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich zu unterzeichnen, das es den Briten ermöglichen soll, russische Waffen, deren Komponenten und Technologien zu kaufen, schreibt die Zeitung „Telegraph“ unter Berufung auf Quellen im britischen Verteidigungsministerium.

„Die Führung der beiden Verteidigungsministerien bereitet sich vor, ein Dokument zu unterzeichnen, das es britischen Firmen ermöglicht, zusammen mit der russischen Verteidigungsindustrie an Projekten zu arbeiten“, schreibt die Zeitung.

Wie Quellen im Verteidigungsministerium der Zeitung bestätigten, schafft das Abkommen eine gesetzliche Möglichkeit für die britischen Streitkräfte, russische Ausrüstungen zu kaufen. Hauptziel der Vereinbarung sei jedoch, den Firmen, die für die Verteidigungsindustrie der beiden Länder arbeiten, Informationsaustausch und den gegenseitigen Ankauf von Komponenten zu ermöglichen.

Nach Angaben der „Telegraph“-Quellen prüfen das britische Verteidigungsministerium und der russische Föderale Dienst für militärtechnische Zusammenarbeit gegenwärtig den Wortlaut des Abkommens.

„Wie Quellen in Moskau betonten, kann es im Frühjahr, früher als geplant, unterzeichnet…

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