Roboter im Vormarsch: Roboterhotel – Roboterhund – Bioroboter :-/

Danke Bibi!
Japan ist nicht mehr zu retten 😦

Andererseits ist Japan immer schon das Land der EXTREME gewesen, egal in welchem Bereich.
Ich frage mich allerdings, wozu die Roboter machen, die wie Menschen aussehen, wieso genügt nicht ein anderer gewöhnlicher Automat?

Google Spot: Roboter-Hund bleibt überall standhaft

Ein Roboter als Empfangsdame? Genau dies gibt’s bald im Roboter-Hotel in Japan

„Herzlich willkommen im The Henn-na Hoteru, ich hoffe Sie hatten eine angenehme Anreise!“ Klingt erst einmal normal, aber Moment mal: „Da steht ja gar kein richtiger Mensch hinter der Rezeption, sondern ein Roboter… Wo bin ich denn hier gelandet?“ Solche Gedanken könnten demnächst manchen Hotelgästen in den Kopf schießen, wenn sie in dem japanischen Hotel, welches übersetzt „seltsames Hotel” heißt, einchecken. Doch keine Sorge, die Gäste sind nicht verrückt oder haben Halluzinationen, in dieser Unterkunft empfangen wirklich Roboter-Damen ihre Gäste!

Erstes Roboter Hotel in Japan

weiterlesen: http://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/roboter-hotel-japan/

Hotel Henn-na utilizará actroids para atender a sus huéspedes

Japanese Hotel to Be Staffed Entirely by Robots

 

Pinkeln teurer als Trinken :-?

Akrobatisch pinkelnMan müsste halt ein Hund sein, dem ist es überall und immer, aber zum Leidwesen vieler, kostenlos gestattet 😉

Heute war ich in einem modernen Bahnhof. So einem der neumodischen Bahnhöfe mit vielen Läden und Restaurants, die eigentlich mehr Ladengallerie oder Shopping Mall mit Bahnanbindung als ein Bahnhof im herkömmlichen Sinne sind.

Nun drückte mich ein menschliches Bedürfnis. Früher wäre man dafür aufs Bahnhofsklo. Gibt’s nicht mehr.

Noch vor nicht allzu langer Zeit wäre man dazu auf die Toilette gegangen. Gibt’s auch nicht mehr.

Jetzt geht man ins “WC-Center”. Wer denkt sich denn sowas aus? Unter einem WC-Center würde ich zunächst mal ein Sanitärfachgeschäft verstehen, wo man Kloschüsseln und Pissoirs in reichhaltiger Auswahl kaufen kann. Ich wollte aber keine Keramik mitnehmen, ich wollte sie nur benutzen. Zentrum für angewandtes Pinkeln mit Fachberater? Von mir aus, wenn’s sein muß.

Aber dann wollten sie da nur fürs Stehpinkeln ins Männer-Pissoir 80 Cent. Die haben da unterschiedliche Tarife je nach Verrichtungsweise. 80 Cent? Soviel hatte ich nicht dafür bezahlt als ich es eingefüllt habe. Ist Pinkeln jetzt schon teurer als Trinken geworden?

Zwar ist das Prinzip an sich nicht neu. Ich kann mich dran erinnern, daß schon vor 30-35 Jahren und vermutlich auch lange vor meiner Zeit die Bahnhofsklotüren diese grauslichen mechanischen Kästen an den Türklinken hatten, in die man erst Geld einwerfen mußte. Damals das Sinnbild einer Bahnhofsklotür. Aber Pinkeln war da noch kostenlos drin. Irgendwann fing das mit dem Eintritt für den Austritt an. Auch an den Autobahnraststätten zahlt man schon länger, aber wenigstens bekommt man einen Gutschein den man einlösen kann, falls man was ißt oder trinkt. Und das Tellerchen davor ist ja auch normal, was ich in Gaststätten, in denen ich für Geld konsumiere oder anderen Örtlichkeiten, an denen ich Geld lasse, jedoch nicht wirklich einsehe. Aber 80 Cent fürs Pinkeln? Es gibt Leute, die sich sowas nicht leisten können.

http://www.danisch.de/blog/2008/04/26/pinkeln-teurer-als-trinken/

Hadmut Danisch – Ansichten eines Informatikers

Farbbetrachtung – warum bunt manchmal gar nicht bunt ist – sehr guter Artikel!

Graffitis2

Danke Willi, für diese Empfehlung, mit Genehmigung von Herrn Danisch auch auf w3000:

Warum Graffiti nur grau und bunt nicht bunt ist

Oh, wir leben im Zeitalter der ideologischen Dauerbeschallung. Wir rutschen gerade in eine Art Kastenwesen, in dem die Kaste der Meinungsdiktatoren uns unentwegt vorhält, die Welt und die Republik müssten bunt und divers sein. Jenseits jeder moralischen Bewertung stellt sich die Frage: Ist das überhaupt bunt?

Ich fange mal auf der Ebene der Realmetaphern zum Thema bunt an, um zu zeigen, dass schon die Metapher der Farben verfehlt ist:

Der Inbegriff von bunt war lange Zeit, fast die ganze Schulzeit hindurch, der unvermeidliche Pelikan Wasserfarbenkasten. 12 Knallbunte Farbdöschen, in der doppelstöckigen Angeberversion, die es mal eine zeitlang gab, auch 24. Wunderbare, hochqualitative, kräftige Farben. Zwei davon konnte man mischen, um einen neuen Farbton zu erzeugen. Bei drei Farben wurde das schon sehr schwierig, einen ordentlichen Farbton zustande zu bringen. Und wenn man nicht sehr aufpasste, und den Pinsel sehr sorgfältig auswusch, vermischte sich das alles zu einem schmutzigen Grau, etwa der Farbton einer Regenpfütze an der Hauptverkehrsstraße nach 3 Tagen Dauerregen.

Machen wir einen Schritt nach vorne: Wer mit der Darstellung am Bildschirm zu tun hat, und sei es nur als Web-Designer, weiß, dass man Farben über Rot-Grün-Blau steuert. Schön bunt. Mischt man aber alle drei Farben, so ist das Ergebnis: Grau. Farblos.

Es kann noch so schön bunt sein: Mischt man es, ist es nicht mehr bunt. Ist die Metapher einer „bunten“ Gesellschaft also schon deshalb verfehlt, weil bunt durch Mischen nicht funktioniert, weil Mischen gar nicht zu bunt führt?

Probieren wir es mal etwas lockerer. Gehen wir mal nicht von einer Mischung aus, sondern von bunten Flecken, nebeneinander. Das ist viel interessanter:

  • Ich habe mir mal vor vielen Jahren selbst eine Einbauküche eingebaut. Und damals etwas getan, was ich für schlau hielt, was sich aber bald als Fehler herausstellte: Die Auswahl der Arbeitsplatte. Im Baumarkt hatten sie so 30 oder 40 verschiedene Muster, und ich habe ein Granit-Muster gewählt, was aus vielen kleinen Flecken in verschiedenen Farben bestand. Werde ich nie wieder tun, war unhygienisch, weil man den in der Küche typischen Schmutz vom Kochen nicht mehr sah und darauf überhaupt nicht sehen konnte, ob die Platte jetzt eigentlich sauber ist oder nicht. Man musste da immer versuchen, das mit der Hand zu fühlen. Was auf den ersten Blick wie bunt aussah, hat nur blind gemacht, weil man auf dem Fleckenmuster überhaupt nichts mehr erkennen konnte.
  • Denselben Effekt hatte ich ein paar Jahre zuvor bei der Bundeswehr. Als ich da hinkam, hatten die noch einfarbig oliv und fingen gerade an, mit den ersten Fleckenmustern zu experimentieren. Das gelang zwar damals noch nicht immer, aber gerade deshalb war das Prinzip klar: Es ging nicht darum, farbig zu sein, progressiv oder modisch. Es ging darum, unsichtbar zu sein, jede Kontur optisch zu zertrümmern, indem man ganz viele Konturen anbringt. Man versteckt die Konturen eines Fahrzeuges oder Schiffes in anderen Konturen wie eine Nadel in einem Nadelhaufen. Man sagt dann aber nicht, oh, ist das ein schöner bunter LKW. Man sieht ihn nicht einmal, weil man nichts mehr davon wahrnimmt.Das gleiche macht man heute mit sogenannten „Erlkönigen“, also den Erprobungsfahrzeugen der Autohersteller, die eigentlich noch geheim sind, aber auf normalen Straßen probegefahren werden müssen. Die werden auch mit Mustern beklebt. Nicht weil die Muster so schön sind oder das die nächste Lackierungspalette wäre, sondern weil man nichts mehr sieht. Man sieht nicht mehr, wie das Auto aussieht. Sieht jetzt alles gleich aus.
  • Berlin ist Graffiti. Oder sagen wir her:Flächendeckendvollgeschmiert. Graffiti wäre noch geschmeichelt. Egal, wo man hinschaut, alles ist beschmiert. Neue Häuser, Wände, Bauten werden kaum drei Tage alt,ohnemassiveingesaut zu werden. (Von völlig talentlosen Spinnern, die nicht mehr als Gekritzel zustandebringenundihrGebimsel anderen gewaltsam aufdrängen müssen, weilsiesogrottenschlecht sind, dass niemand das freiwillig ansehen oder haben will, nicht mal kostenlos. Aber das ist eine andere Geschichte.)Jedenfalls gibt es ganze Stadtteile,dieflächendeckendvollgesprüht sind.Wenn man fragt, warum die Leute das machen, heißt es, damit es nicht so langweilig und einheitlich aussieht, ist doch bunt, ist doch schön, wir lieben die Abwechslung.Nur: Das Gegenteil ist der Fall. Erst durch die Schmierereien sieht wirklich alles gleich aus, wird alles mit einer Camouflage, mit einer Art Tarnnetz zugedeckt, bis alles nur noch uniformiert gleich aussieht, in einem durchgehenden,konturlosen,variationslosen Ghetto-Rauschen versinkt, und man die Orientierung verliert, weil alles gleich aussieht.Es ist paradox: Die Leute sagen, sie wollten gegen dasEinheitsgrau derBetonburgen angehen. Tatsächlich aber machen sie das Gegenteil, ertränken alles in einem völligvariationslosen Einheitslook, können es nicht ertragen, wenn ein Haus auch nur ein bisschen vom ausschließlichen, monopolistischen Einheitslook abweicht, der nicht die geringste Abweichung gestattet.Sie sagen, sie wollten es bunt. Tatsächlich überdecken sie alles mit einem Fleckenmuster, das die Wahrnehmung jeglicher Eigenschaften blockiert und alles eigenschaftslos gleich aussehen lässt. An Berlin ist gar nichts bunt. Alles sieht exakt gleich aus.
  • Sucht man wirklich bunte Häuser, findet man sie in Bo-Kaap, einem Stadtteil von Kapstadt, der für seine bunten Häuser bekannt ist. Die sind so bunt, bunter geht’s nicht, und sie sehen wirklich bunt aus. Richtig bunt.Warum?Weil jedes Haus einfarbig ist. Jedes Haus ist sorgfältig nur in einer einzigen Farbe gestrichen, die für dieses Haus charakteristisch ist. Graffiti,Geschmier usw. gibt es nicht, weil die Leute respektieren, dass jedes Haus eine einzige Farbe hat und damit aus denanderenheraussticht. Nicht Gleichheit, nicht Einerlei, nicht das Niedermachen von Unterschieden macht den Stadtteil bunt, sondern umgekehrt, dass jeder ungehindert und respektiert sein Charakteristikum herausstellen kann. Und weil sich jeder eine andere Farbe aussucht, die ihm gefällt, und die von anderen respektiert wird, entsteht der wunderbar bunte Effekt.Und der Effekt zeigt sich auch beim Fotografieren. Wer das ein bischen ernsthafter betreibt, weiß, dass ein Bild mit ganz vielen Farben drauf nicht bunt, sondern nur durcheinander undinformationslos, langweilig erscheint. Ein Bild wirkt erst dann bunt, wenn darin eine kräftige Farbe, und vielleicht noch deren Komplementärfarbe dominiert. Ein Durcheinander wird nicht als bunt, sondern als Durcheinander wahrgenommen. Ein richtig gutes buntes Bild hat dagegen eineFarbaussage. Bunt lebt nicht von „Vielfalt“, bunt lebt von der Dominanz kräftiger Farben. Farben wirken bunt, wenn sie knallen und nicht rauschen. Das ist elementare Bildgestaltung.Stellt Euch vor, da wäre ein Bild von zehn Frauen, die gleich aussehen, gleich nebeneinder stehen, gleiche Pose, gleiches Kleid, aber in zehn verschiedene Farben. Will keiner sehen, stinklangweilig, sieht aus wie die Farbmustertafel des Stoffherstellers. Nun stellt Euch das gleiche Bild vor, aber 9 der zehn Frauen haben ein schneeweißes Kleid an, während das der dritten Frau knallrot ist. Und plötzlich ist das Bild bunt.

Der Rückgriff auf die Metapher von der „bunten“ Gesellschaft schlägt also völlig fehl, weil die Analogie nicht funktioniert. Macht man mit Farben das, was man politisch mit einer Gesellschaft machen will, kommt das Gegenteil von bunt heraus: Entweder graues Einerlei, wenn man es mischt, oder die komplette Unsichtbarkeit jeglicher Konturen und Eigenschaften, wenn man ein Fleckenmuster gestaltet.

Tatsächlich nämlich ist das, was in Deutschland politisch gerade passiert, das Gegenteil von »bunt«. Es wird gerade mit äußerstem Propagandadruck und sogar – siehe Pegida-Gegendemonstrationen und Angriffe auf Politiker – ein rigider Einheitslook durchgeprügelt und erzwungen:

Meinungen
gibt es nicht mehr. Wer eine andere Meinung als die Einheitsmeinung hat, oder wer überhaupt noch selbst meint, antstatt das Meinen aufzugeben und an die diktatorische Kaste zu delegieren, der wird angegriffen, als Nazi abgestempelt, steckbrieflich an die Wand gestellt. Man beobachtet das immer öfter, dass Leute bis in ihr Privatleben verfolgt werden, man ihnen sogar nach der Anstellung trachtet, Eigentum zerstört, sie mobbt und körperlich angreift. Nicht die geringste Varianz der Meinung wird mehr geduldet.Das könnte man nicht mal als eine dominierende Farbe hinstellen, denn die Einheitsmeinung ist ja, überhaupt kein Merkmal, kein Charakteristikum mehr greifen zu können. Einfach nur grau.
Quoten
werden überall durchgesetzt. Gleichstellung. Das ist so bunt wie der Farbton #777777 in RGB, nämlich grau, weil rot, grün und blau jeweils gleichgestellt sind.
Alle Eigenschaften werden abgeschafft
Es soll bunt sein, aber es ist wie Graffiti im Ghetto: Das Ergebnis ist nicht, dass man Farben sieht, sondern dass jegliche Eigenschaften, jede Information, einfachallesineinemFleckenmusterabsäuft, bist wirklich alles absolut gleich aussieht, weil durch die konturen-Überflutung keine Kontur mehr erkennbar ist,undwiedereinEinheitsgrau daraus wird.Sie nennen es zwar bunt, das ist es aber nicht. Esistdieantrainierte Unfähigkeit, noch irgendetwas als Eigenschaft wahrzunehmen. Egal ob Geschlecht, Körpergröße, Herkunft, Ausbildung, Befähigung, Leistung, Sexualität, egal was, keine einzige Eigenschaft darf mehr gesehen, darf mehr zur Kenntnis genommen, darf mehr erwähnt werden.Es ist, als ob man ständig von »bunt« redet, gleichzeitig den Leuten aber Sehnerven durchschneidet, damit sie farbenblind werden.Es ist, als ob man den Leuten gleichzeitig „bunt“ erzählt, sie aber sofort verprügelt, wenn sie eine Farbe sehen, bis für sie alles einheitlich grau ist und sie das für bunt halten.Es ist wie das Zimmer 101 in Orwells 1984, indem Leute so lange gequält werden, bis sie 5 Finger sehen, obwohl man ihnen nur 4 zeigt.

Es ist, als habe sich Orwells »Ministerium für Wahrheit« die „bunt-Propaganda” ausgedacht: Uns wird jede Farbe, jede charakteristische Eigenschaft rausgeprügelt, alles wird durchmischt, jeder Eigenschaft aufgelöst. Kein Wissen, keine Leistung mehr, alles wird „gleichgestellt”, gleichgemacht, bis ein einheitlicher, homogener, eigenschaftsloser, differenzierungsunfähiger, beliebiger, informationsloser, grauer Brei entsteht.

Gleichzeitig wird den Leuten eingehämmert, es für bunt zu halten. Und wer es nicht für bunt hält, wird angegriffen, angeprangert, von der Presse gejagt, von der Antifa verprügelt, die sich aufführt wie die Gedankenpolizei. Krieg ist Frieden. Eine Gesellschaft ohne Eigenschaften ist bunt.

Viele Leute staunen, wie genau unsere Zeit auf den Roman 1984 passt. Und hatte Orwell da nicht auch die Hasswoche und den täglichen 2-Minuten-Hass als Propaganda-Instrument beschrieben? War das, wie die Presse auf Pegida losgegangen ist, nicht genau das? Hasswoche, oder besser Hassmonat? Jedesmal, wenn man das Radio einschaltet, das Einschlagen auf Pegida, als ob’s kein anderes, kein wichtigeres Thema gäbe, jeden Morgen? Ist das nicht genau der tägliche 2-Minuten-Hass, wie ihn Orwell beschrieb?

Wir sind nicht nur im Roman 1984. Wir sind bereits in Zimmer 101. Uns wird beigebracht, fünf Finger zu sehen, wo nur vier sind. Uns wird beigebracht, keine einzige Eigenschaft mehr zur Kenntnis zu nehmen, zu erwähnen, zu beachten, zu sehen. Doppeldenk: Wir dürfen keine einzige Farbe mehr sehen, keine mehr denken, es ist alles grau, alles gleich, kein erlaubter Unterschied mehr. Und gleichzeitig sollen wir darüber jubeln, dass es so bunt ist, und bunt für das Ideal halten.

Weil das Ministerium für Wahrheit es sagt.

http://www.danisch.de/blog/2015/01/29/warum-graffiti-nur-grau-und-bunt-nicht-bunt-ist/

Hadmut Danisch – Ansichten eines Informatikers

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Graffitis geniales-Verdaderas obras de arte

The Economist 2015-Dekodierung // Warnung: US-Präsident Barack Obama in Ramstein gelandet //

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Mit solch starken Menschen, um nur einige zu nennen, die den bedingungslosen Willen hin zu Frieden, Freiheit und Fortschritt, mit eigenem Einsatz und Zivilcourage für die Wahrheit, die gewünschte Veränderung vorantreiben…  mit diesen Menschen werden wir auch diese Gefahr bannen – DANKE!!!

Danke Bibi, das gibt der Evakuierungsempfehlung gleich ein ganz anderes Gewicht – hier geht’s tatsächlich um geplante Kriegsführung oder false flag Operationen! Wozu sollte Obama sonst in Deutschland einen „Zwischenstopp“ machen, der gar nicht auf der direkten Fluglinie liegt – doch sicher nicht nur um aufzutanken 😕

Ich stelle diesem Artikel gleich eine mögliche Dekodierung des Economist voran.

Im Economist habe ich einen Artikel mit Obama gefunden, der den bemerkenswerten Titel „Point of no return“ hat. In diesem Artikel geht es um Obamas Gesundheitssystem: http://www.economist.com/news/21631833-more-people-encounter-obamacare-harder-it-becomes-repeal-point-no-return

Wir sollten diesen Hinweis allerdings mehr symbolisch betrachten, als inhaltlich, um zu dekodieren, was mit Obama am Bild für 2015 gemeint ist. Beides der Titel und der Inhalt sprechen an sich schon Bände für sich und genau so alarmierend geht es weiter!

Ein zweiter Artikel für die Wahlen 2016 in den USA mit verstecktem Hinweis auf Obama oder eine Art Messias, zu dem man ja von Anfang an Obama hochstilisieren will lautet: „Waiting for the big one“ –  bemerkenswert ist das Bild dieses Artikels auf dem offenbar nur Dämonen abgebildet sind, die wie Elefanten und Wildschweine aussehen und offenbar einen Kampf der Giganten führen. Es geht also um Elefanten/Indien – Wildschweine/Deutschland und 3 Bundesstaaten der USA. Da ist doch ein weiterer Zusammenhang zu erkennen – oder? http://www.economist.com/news/21631829-elections-taking-place-2015-will-hold-clues-race-2016-waiting-big-oneDeutschland und Indien als weitere widerspenstige „Bundesstaaten“, die nicht mehr unter dem Scheffel des Präsidenten stehen wollen, weil sie auf den wahren Messias warten – der Obama aber nicht ist – hm 😕

Doch das ist nicht alles – es wird in dem Artikel, vor diesen beiden bereits besprochenen auf die große Macht des Präsidenten hingewiesen – wobei der amerikanische Adler unter einem Glassturz isoliert ist: All the president’s pensAmerika komplett in der Hand des Präsidenten – aber drei Bundesstaaten revoltieren – und – es gibt einen versteckten Kampf der Giganten und  keine Elefantenhochzeit, sondern ganz das Gegenteil! Offenbar wollen sich diese drei Bundesstaaten absetzen, was den Präsidenten erheblich schwächt. Doch auch mit Indien und Deutschland gibt es für Obama Probleme – seine Macht ist angekratzt und wird sicher bald erkennbar schwächer!!!

Alles in einer Hand – unfassbar!!!

Was ist denn unter dem Glassturz alles eingesperrt?

Der Adler der USA

E. Pluribus Unum = Mehrere in Einem – hält er in dem Schnabel

in der linken Hand die Waffen

in der rechten Hand der Ölzweig

oben

auf der Brust einen Schild mit rot-weiß-roten Streifen und einem hellblauen Dach

Ich verwende jetzt den Adler als die symbolische Aufklärung was Obamas RECHTE und Obamas LINKE etc. bedeutet.

Rechts der Ölzweig  (Taube mit Ölzweig, falsches Friedenssymbol steht für mich ganz klar für Israel, die Juden und Angela Merkel – die Verbündeten der USA also!!!

Links die Waffen – das wäre also Asien – meint; „diese sind zu bekriegen“? – es entscheidet darüber alleine der Präsident!

Bzw. will man uns damit sagen, dass all das ISOLIERT ist und NUR durch die Macht der Präsidenten beherrscht wird.

Doch der Artikel, der nach diesem kommt mit den Elefanten etc. besagt, dass seine Macht nicht länger aufrechterhalten werden kann. Obama kann nicht länger als Messias punkten, er ist aufgeflogen, es wird auch nicht gezeigt, wer wirklich diese DREI „PENS“ hält – sicher nicht Obama, er ist nur eine Marionette.

Schauen wir uns mal das Bild des Economist für 2015 direkt an:

Economist2014_cover_“üeol

Was sehen wir da symbolisch?

Hinter Obama steht Europa mit François Hollande und Matteo Renzi und zu seiner Rechten, Bleichgesicht Angela, die offenbar Obamas rechte Hand in deren Macht-Spiel auf dieser Welt inne hat! Ganz Europa ist das abr nicht!

Zu seiner linken sehen wir Asien mit den Bleichgesichtern: Xi Jinping(China), Aung San Suu Kyi (Britisch-Birma), Narendra Modi (Indien)

Jetzt kommt’s: Zwischen Obama und Merkel steht eine Reise ohne Wiederkehr!!!

economist-jan2015-GespenstGespenst mit Holiday ProspektDeutung: Urlaub wird zum Alptraum! – Deutung Merkel und Obama werden in einen ewigen Urlaub geschickt!>

Das Gespenst weist uns darauf hin, dass man mit Smart in die IRRE geführt wirdSmartmeter statt Stromzähler NEIN dazuSmartphone – Smartreiseruten etc. – VORSICHT – ich weise darauf hin, dass Smart auch ein System zur Überwachung und für Mindcontrol ist!!!!  Originalbild aus dem Economist mit ArtikelDanke Bibi

Die Grinsekatze beim linken Bein Obamas und vor dem rechten Bein Xi Jinping wird mit der vorliegenden Deutung höchst einleuchtend, vor allem aber wird der Hinweis auf ein plötzliches Verschwinden der Elite im Zusammenhang mit dem Urlaubs-Gespenst mehr als wahrscheinlich!!! Da Obama offenbar am Ast der Katze sitzt, bezieht sich das Verschwinden hauptsächlich auf ihn, was also eine weitere Lücke zwischen den USA und Asien entstehen lässt.

Economist2014_cover_“üeolda befindet sich auch noch die Katze vom Wunderland (Grinsekatze – Cheshire Cat) rechts von Obamas Beinen – links von Alice im Wunderland

Heinsi: Grinsekatze – kann sich unsichtbar machen (da sind wir wieder bei den Ausführungen von James Casbolt) – will sich die sogenannte Elite aus dem Staub machen, wenn ihre Pläne scheitern? Das ist mehr als wahrscheinlich 🙂

Originalbild von Alice mit Grinsekatze – Artikel im Economist – Danke Bibi

Rechts von Obamas Füßen – nicht unter seinen Füßen?:

Economist2014_cover_“üeolSumo Ringer mit Batterie + – soll das + das Schweizer-Kreuz darstellen? — Dreht der Sumo-Ringer Plus und Minus um – Polshift?  –  Asiate >

Heinis zu: Batterie und chinesischer Sumo-Ringer – das könnte ein Hinweis auf das Kräftemessen der Hauptmächte im Hintergrund sein, dazu würde dann wieder das mit Singapur passen. Vielleicht hat das Ganze auch indirekt mit BRICS/FED zu tun. Sumu-Ringer trotzt vor Kraft und hält das Kräfteverhältnis der Welt hoch, 2 Mächte (weiß und rot)

Letzte Deutung dazu im Zusammenhang mit Obamas Stellung auf dieser Welt:

Japan, symbolisiert durch den Sumo-Ringer, soll das Gleichgewicht zwischen OST und WEST – zwischen PLUS und MINUS halten. Das können nur die Stärksten, die Sumoringer. Japan wurde aber bereits der wirtschaftliche Totalruin angesagt – siehe Deutung der Figur Alice und der Mandel/Kirschblüte, die jetzt in Japan beginnt und mit deren Blütenfall die japanische Wirtschaft zermalmt werden soll. Also spätestens im Mai oder bereits früher! ALERT

Welt bitte verhindere das – Japan ist von den USA noch mehr unterjocht als Deutschland – doch Japan hat auf dieser Welt eine wichtige energetische Stellung, die bewahrt und wieder hergestellt werden muss. Japans Kultur ist fast unumkehrbar zerstört worden, was ein Übel ist, das auch ganz Europa droht!

Neben Japan baut sich der China-Bär auf, das kann als Unterstützung für Japan gelten!

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Nun zu der Evakuierungs-Warnung:

+++Eilmeldung+++

Das Panikvideo zur Airbase Ramstein ist alles andere als Panikmache. Haltet Euch nicht am Datum auf, das spielt keine Rolle. Die Gefahr ist real Leute. Und nicht nur Ramstein oder Grafenwöhr sind in Gefahr, sondern mit 100%iger Sicherheit auch Stuttgart und Wiesbaden. Wieso lassen wir das zu? Nichts aus der Geschichte gelernt? Im 3. Reich war es nicht anders und alle beteuern aus der Geschichte gelernt zu haben. Ha, nichts wurde gelernt, weil genau das gleiche Pack am Ruder ist und die gleichen Schafe hinter der Führerin blind hinterher laufen. Es ist einfach nur zum Kotzen.

ACHTUNG!!! EVAKUIERUNG VON RAMSTEIN UND UMGEBUNG BIS ZUM 28.02.2015 Empfehlung!

Diese Warnung bekommt ein alarmierendes Licht mit dem folgenden Bericht:

US-Präsident Barack Obama in Ramstein gelandet

Jan 25, 2015

RAMSTEIN. Auf seiner Reise von den USA nach Indien und Saudi-Arabien hat US-Präsident Barack Obama gestern Abend einen Stopp auf der rund 100 Kilometer von Trier entfernten US-Airbase Ramstein eingelegt.

Bild auf Twitter anzeigen

Wie die Times of India und US-Nachrichtensender berichten, landete die Air Force One mit Barack und Michelle Obama am Samstagabend gegen 20 Uhr planmäßig zu einem Tankstopp auf dem US-Stützpunkt in Ramstein.

weiterlesen: http://lokalo.de/artikel/83179/us-praesident-barack

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Zur Untermalung der schwindenden Macht Obamas, bzw. der USA als Weltmacht:

Zehntausende fordern Austritt aus den USA

whitehouse

Mehr als 100.000 US-Amerikaner haben für den Ausstieg ihrer Bundesstaaten aus den USA plädiert und die entsprechenden Petitionen unterschrieben. Barack Obama will unterdessen einem Zeitungsbericht zufolge John Kerry zum Pentagon-Chef machen.
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2012_11_13/94425928/

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